Harald Maurer hat geschrieben:Dass eine von einer schneller laufenden Uhr im GPS-Satelliten veränderte Frequenz von einem Messgerät in diesem Satelliten mt gleicher Veränderung gemessen wird, da die Uhr im Messgerät ebenfalls schneller läuft, ist trivial - und daraus läst sich keine tiefere Erkenntnis gewinnen. Es versteht sich von selbst, dass eine auf dem Erdboden kleiner als 10,23 MHz verstimmte Frequenz im Orbit von einem Messgerät, das sich am gleichen Ort befindet, ebenfalls kleiner als 10,23 MHz gemessen wird.
Es ist schon bezeichnend dass solche Selbstverständlichkeiten überhaupt der Erwähnung bedürfen.
Dieses Tatsachen sollten auch in Lübeck bekannt sein.
Manchen Leuten geht es aber anscheinend nicht darum die Realität/Wahrheit zu bereden, die richtrigen Schlüsse daraus zu ziehen, sondern anscheinend einzig darum eine "Ja"- Konstellation zu erhaschen.
Ein -Ja- um dann sagen zu können: "siehste die Frequenzänderung unterwegs ist real", oder so.
Mit Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit hat das nichts mehr zu tun, sondern nur mit "Glaubensverteidigung", egal auf welchem Wege, egal ob da ein pos. Charakterumstand dahintersteht oder nicht.
Es ist so leicht mit ein paar Gedanken zu zeigen dass es schon theoretisch ein Hirngespinnst ist das sich unterwegs eine gesendete Folge von Ereignissen ändert.
Das will aber nicht gesehen werden darum wird auch garnicht darauf eingegeangen.
GPS beweist dass die ganze Grav-Verschiebung ein reines Hirngespinnst ist.
Kurt
