Highway hat geschrieben:Harald Maurer hat geschrieben:Nein, das macht keinen Sinn, weil sich das Gravitationsfeld durch diesen Vorgang in keinster Weise verändert. Andernfalls würde sich der merkwürdige Umstand ergeben, dass der fallende Stein (oder das fallende Photon) über die Energieentnahme aus dem Feld alle anderen gravitativen Vorgänge in diesem Feld beeinflussen würde. Ein fallender Stein würde demnach das Fallgesetz für alle fallenden Steine ändern! Das Gravitationsfeld ist ein konservatives Kraftfeld....
Da ist ein Punkt über den es sich meiner Meinung nach zu diskutieren lohnt:
Lohnt nicht.
Highway hat geschrieben:Die potentielle Energie ist meiner Meinung nach keine Eigenschaft die man der Masse zuordnen kann, wie etwa die kinetische Energie. Wenn man eine Masse gegen ein Gravitationsfeld anhebt, dann wird die Energie nicht in der Masse gespeichert sondern im Gravitationsfeld.
Die "Energie" ist ein Hilfskonstrukt, es existiert keine, darum gibts auch keine Wirkungen.
Es gibt auh kein Gracvitationsfeld, vergiss es einfach, gravitatiuon brauchtz kein Felds, Gravitation ist Eigenbeschleunigung von Materie.
Damit Gravitation sein kann bedarf es einer Schwingung und einer Differenz in den Ortsfaktoren des Schwingkörpers.
Highway hat geschrieben:So ähnlich wie mit einem Pumpspeicherkraftwerk. Das Wasser wird hoch gepumpt, bekommt dadurch mehr potentielle Energie,
Nein! es hat mehr Freiraum um "runterzufallen".
Highway hat geschrieben: aber gleichzeitig steigt auch der Wasserspiegel, welcher auf Boote, die vielleicht auf dem Speicherbecken schwimmen, ebenfalls Einfluss hat. Ist das Becken groß genug, dann wird man in den Booten nicht bemerken. Ein Gravitationsfeld wird wahrscheinlich auch nicht spürbar verändert wenn eine Masse entgegen dem Feld bewegt wird.
Ein Gravitationsfeld gibts nicht.
Durch die Eigenbeschleunigung des Wassers (Gravitation) ergeben sich stärkere Wirkungen auf andere Materie.
Die Wirkungen (Bewegung[Erhaltungsgrösse im universum]) können über die Variable "Energie" berechnet werden, "die Energie" existziert nicht, den nes ist eine Ersatzbezeichnung für die Erhaltungsgrösse, für die Bewegung.
Highway hat geschrieben:Ich denke schon, dass die Energie im Feld gespeichert wird
Nein, etwas das nicht existiert kann nicht gespeichert werden, auch nicht in etwas das nicht existiert.
Die Erhaltungsgrösse ist vorhanden, ihre "Menge" kann mit der Variable "Energie" theoretisch gehändelt werden.
Highway hat geschrieben:und dann kann man auch die abstrakte Brücke zum Licht schlagen.
Kann man nicht, denn Licht ist Druckausgleich im Medium.
Warum es zu keiner "Gravitatorischen Rotverschiebung" kommen kann ist im Beitrag weiter oben vermerkt.
Highway hat geschrieben:Licht hat selbstverständlich keine Masse, aber eine Frequenz die proportional zur Energie ist,
Eine Formel, die Formel E = hxf ist ein Konstrukt dass sich nur Theoretiker ausdenken können.
Es ist doch, müsste doch jedem verständlich sein, dass die "Einzelteile dieser Formel nicht ineinander umgeandelt werden können.
Das h existiert nicht, das E ist eine Rechengrösse die rein von f abhängt.
"Durchsichtiger " gehts nicht mehr.
Da ist dem Missbrauch Tür und Tor geöffnet.
Der Verwendung als Alibifunktion der Tisch bereitet.
Highway hat geschrieben: welche dann vielleicht die Energie im Gravitationsfeld speichert zu Lasten des "kinetischen" Energie Anteils wodurch das Licht rot verschoben wird.
So abwegig finde ich das nicht!
Ist es aber!
Gruss Kurt

