Ernst hat geschrieben:Die Satellitenuhren werden am Boden auf 10,229999995453 MHz justiert. Sie werden in den Orbit auf ein höheres Potential gebracht und laufen gemäß deiner WikiGrafik auf diesem Potential unter Berücksichtigung des Bewegungseffektes mit präzise 10,23 MHz. Und genau die 10,23 MHz kommen unten an.
Nein, eine Uhr läuft nicht schneller oder langsamer, nur weil man sie wo anders hin bringt. Und auch Lichtquellen strahlen woanders immer noch genauso, wie sie es vorher taten.
Ein Uhr mit 10,23 Mhz wird auf der Erde so verstimmt, nämlich auf 10,229999995453 MHz
(1-4,44*10^-10)*1,023*10^7
Schwingungen pro ErdseekundeUnd genauso taktet sie im Orbit
(1-4,44*10^-10)*1,023*10^7
Schwingungen pro OrbitseekundeNun vergehen aber während (1) Orbitsekunde nur (1-4,44*10^-10) Erdsekunden
Also wird unten folgende Frequenz empfangen:
(1-4,44*10^-10)*1,023*10^7 Schwingungen pro (1-4,44*10^-10) Erdsekunden=10,23 Mhz
Die SRT hat da seit 1911 eine simple Erklärung, nämlich dass wenn “Licht nach unten fällt“, es an kinetischer Energie gewinnt, genau wie bei einem anderen materiellen Gegenstand…
…nur mit dem einen Unterschied, dass Licht nicht schneller werden kann, sondern sich der Energiegewinn über höhere Frequenz zeigt.


Die RT konnte also schon vor über 100 Jahren diesen Korrekturfaktor vorhersagen, den ich in der Grafik gekennzeichnet habe.
(Von 10,23MHz auf 10,229999995453 Mhz, also Korrekturfaktor 4,44*10^-10)
Der SRT-Kritiker wird dafür nie eine Erklärung haben, sondern er kann lediglich vage Andeutungen daher bringen, dass es da vielleicht eine Erklärung geben könnte. Wahnsinnig originell.