Die gravitative Rotverschiebung ist proportional zur Hubarbeit, die an einer Uhr geleistet wird und hat nichts mit unterschiedlicher Gravitation zu tun.
Das zeigt deutlich das Gedankenexperiment, was ich dort vorgeführt habe, als ich eine Uhr von einem schwerelosen zustand in einen anderen schwerelosen Zustand überführt habe.
http://www.mahag.com/neufor/viewtopic.php?f=6&t=491&start=110#p48398Hier habt ihr noch mal drei experimentelle Bestätigungen.
http://de.wikipedia.org/wiki/Pound-Rebka-Experiment#Durchf.C3.BChrung_und_Ergebnissehttp://de.wikipedia.org/wiki/Sirius_B_(Stern)#Gravitative_Rotverschiebunghttp://de.wikipedia.org/wiki/Hafele-Keating-ExperimentUnd zu guter letzt noch eine kleine grafische Verdeutlichung über den Dopplereffekt.
Wir haben hier ein Zimmer in einer sich beschleunigenden Rakete.
Das Äquivalenzprinzip verlangt nun, dass im Zimmer kein Experiment möglich ist, um festzustellen, ob die Schwerkraft von der Beschleunigung her kommt oder von einem Gravitationsfeld.
Ein “rotes Photon” fällt von der Decke, kommt blau am Fußboden an, wird gespiegelt und kommt wieder rot zur Decke zurück.
Ist ja wohl auch klar, in der Zeit wo das Photon von der Decke fällt, kommt ja der Fußboden entgegen und das bewirkt Blauverschiebung, genau wie bei einem Autofahrer, der einer Radarkontrolle entgegen rast.
Ach ja, ein “blaues Photon” kommt vom Fußboden, kommt rot an der Decke an und kommt blau wieder zurück.
Das Ganze muss natürlich auch einher gehen mit gravitativer Zeitdilatation, weil
N Schwingungen/40 Zeiteinheiten=geringere Frequenz
N Schwingungen/30 Zeiteinheiten=höhere Frequenz