Die Spezielle Relativitätstheorie verstehen lernen

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Die Spezielle Relativitätstheorie verstehen lernen

Beitragvon All » Mi 24. Okt 2012, 08:13

HD116657 hat geschrieben:genug gequaßelt... - wo ist Dein Rechenbeispiel?

Und wenn kein Rechenbeispiel, dann ist Beweis, daß Du keine Ahnung... - so einfach geht das 8-)


@ HD..........

Du denn Ahnung von Mathematik?.......Wennja, du haben Beispiel...... Du dann rechnen nach Beispiel........ Wenn du das nicht können.........du auch keine Ahnung.... Oder du nicht verstehen Beispiel.

Woher du haben Autismus? ......viele Mathematiker in Familie?

Du irgendwie lustig sein.....ich gerne lustig
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Re: Die Spezielle Relativitätstheorie verstehen lernen

Beitragvon HD116657 » Mi 24. Okt 2012, 08:44

All hat geschrieben:@ HD..........

@Al...

All hat geschrieben:Du denn Ahnung von Mathematik?.......

Moment.... - ich habe nicht behauptet Einstein falsch, mir genügt Referenz auf Publikation.

All hat geschrieben:Wennja, du haben Beispiel...... Du dann rechnen nach Beispiel........ Wenn du das nicht können.........du auch keine Ahnung.... Oder du nicht verstehen Beispiel.

Unsinn: User absolut hat nicht geliefert, punkt.

All hat geschrieben:Woher du haben Autismus?

:?:

All hat geschrieben:......viele Mathematiker in Familie?

meines Wissens nicht

All hat geschrieben:Du irgendwie lustig sein.....ich gerne lustig

ich auch :D :D :D
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Re: Die Spezielle Relativitätstheorie verstehen lernen

Beitragvon HD116657 » Mi 24. Okt 2012, 08:51

Kurt hat geschrieben:Egal welche und wieviel Fragen du stellst, nichts, aber auch garnichts.

weil Fragen Dir schon oft beantwortet, Du aber nicht verstehst oder nicht verstehen willst

Kurt hat geschrieben:Das sind Trolle, Fähnchenhalter, Herdenmitläufer die Schutz in der Herde suchen und sich dann -stark- fühlen.

Du anders: Du gegen alles, Du verstehst keine Rechnung, Du akzeptierst keine Rechnung, und Du behauptest, niemand konnte Gegenteil beweisen.................

Kurt hat geschrieben:Zu mehr sind sie nicht in der Lage.

träume weiter :mrgreen:

Kurt hat geschrieben:"Hirn" ist da ausgeschaltet.

nur weil Du so machst und das als -Logik- bezeichnest heißt nicht daß andere auch so machen 8-)
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Re: Die Spezielle Relativitätstheorie verstehen lernen

Beitragvon Kurt » Mi 24. Okt 2012, 23:24

HD116657 hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Egal welche und wieviel Fragen du stellst, nichts, aber auch garnichts.

Kurt hat geschrieben:"Hirn" ist da ausgeschaltet.

nur weil Du so machst und das als -Logik- bezeichnest heißt nicht daß andere auch so machen 8-)


Mach einfach mit deinem Herdentun(m) (und damit notwenigem Fähnchenschwingen) weiter, wir werden es, soweit wie möglich ignorieren (und auch ein bisserl verstehen).


Gruss Kurt
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Re: Die Spezielle Relativitätstheorie verstehen lernen

Beitragvon julian apostata » Do 25. Okt 2012, 08:40

absolut hat geschrieben:Es ist eine einzige Welle, oben, unterwegs und unten - insgesamt.
Oben mit 1 Milliarde SCHWINGUNGEN !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Unterwegs und unten mit ... soll der Adam Riese ausrechnen...
:twisted:


absolut hat geschrieben:Aber die Mutter aller julianischen Apostelfragen ist jedoch, ob "ausgerechnet Einer" (ich, absolut) überhaupt meine, "dass unterwegs ein paar Wellen verloren gehen"?!
:roll:



Du hast postuliert, dass wenn A in der Zeit t eine Milliarde Schwingungen aussendet…

B diese 1 Milliarde Schwingungen in der selben Zeit t wie A empfängt, sich deren Frequenzen trotzdem unterscheiden…

…wie willst du unterschiedliche Frequenzen erklären, wenn A immer noch 1 Milliarde Schwingungen empfängt?

Kannst du endlich mal eine klare Antwort geben?
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Re: Die Spezielle Relativitätstheorie verstehen lernen

Beitragvon absolut » Do 25. Okt 2012, 17:41

Apostata, nur munter weiter verwechseln und Unwahrheiten unterstellen (!)
:roll:
Ich habe nirgends geschrieben, dass (zitat Apostata:) "A immer noch 1 Milliarde Schwingungen empfängt."
:?
Das ist doch erlogen und erstunken... oder zumindest absichtlich falsch ausgelegt!
:x
Ich habe (u.a.) geschrieben:
"- Blauverschiebung: vom Satellit, bzw. von dessen Uhr gesendete e.m Signale werden kurzwelliger, mit erhöhter Frequenz, infolge der Erdgravitation."
Dementsprechend kommt die eine (einzige) Welle auf die Erde an, mit erhöhter Frequenz, bzw. mit erhöhter Anzahl Schwingungen.
:evil:
Andersrum, im Gegenverkehr:
"- Rotverschiebung: von der Erde, bzw. von deren Uhr gesendete e.m Signale werden langwelliger, mit verringerter Frequenz, infolge der Überwindung des irdischen Gravitationspotentials."
Also, auf dem Satelliten kommt eine (einzige) Welle an, mit verringerter Frequenz, bzw. Anzahl Schwingungen.
Und ob rauf oder runter, beide Vorgänge verlaufen in derselben absoluten Zeitspanne! (wenn auch nicht unbedingt gleichzeitig)
:twisted:
Nicht (unbedingt) zu verwechseln mit meiner anderen Aussage, bzw. mit dem anderen Sachverhalt, die (der) so verstanden werden sollte:
Dieselbe ABSOLUTE Zeit(spanne) wird oben und unten gemessen - gleichzeitig - mit unterschiedlichen Frequenzen, bzw. Anzahl Schwingungen (Zeitmaßstäbe)!
Im jeweiligen System, auf der eigenen, im betreffenden System ruhenden Uhr.

:shock:
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Re: Die Spezielle Relativitätstheorie verstehen lernen

Beitragvon julian apostata » Fr 26. Okt 2012, 08:36

absolut hat geschrieben:Also, auf dem Satelliten kommt eine (einzige) Welle an, mit verringerter Frequenz, bzw. Anzahl Schwingungen.
Und ob rauf oder runter, beide Vorgänge verlaufen in derselben absoluten Zeitspanne! (wenn auch nicht unbedingt gleichzeitig)
:twisted:


Also doch, wie viel Schwingungen gehen unterwegs verloren?

Absolut kann dieser einfachen Frage nur immer konsequent ausweichen, es wird auch kein anderer “SRT-Kritiker” darauf eingehen können.
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Re: Die Spezielle Relativitätstheorie verstehen lernen

Beitragvon Harald Maurer » Fr 26. Okt 2012, 10:11

julian apostata hat geschrieben:Absolut kann dieser einfachen Frage nur immer konsequent ausweichen, es wird auch kein anderer “SRT-Kritiker” darauf eingehen können.

Licht erfährt beim Aufsteigen im Gravitationsfeld eine Rotverschiebung, weil die Photonen gegen die Gravitationskräfte ankämpfen müssen. Umgekehrt entsteht beim Fallen im Gravitationsfeld eine Blauverschiebung. Diese Gravitationsrotverschiebung wurde von Pound & Rebka mit der Genauigkeit von 1% nachgewiesen und errechnet sich einfach mit
Δλ/λ=gh/c² (g=Erdbeschleunigung, h= Fallhöhe).
Diese Effekte schließen eine konkrete Gangänderung von Uhren abhängig vom Gravitationspotenzial aus, weil man z.B. die abnehmende Frequenz von Licht nicht mit einer Uhr nachweisen könnte, die um denselben Faktor schneller läuft. Beide Effekte würden sich aufheben und können daher auch nicht beide zugleich existieren. Das Experiment von Pound & Rebka widerspricht deshalb den Ergebnissen des Hafele & Keating Experiments (das aus mehreren Gründen ohnehin nicht ernst genommen werden kann).
Diesem Widerspruch versuchen manche Autoren damit zu entgehen, dass sie die Rotverschiebung ausschließlich auf einen vom Gravitationspotenzial abhängigen Gang von Uhren zurückführen. Damit handeln sie sich allerdings sowohl eine Verletzung des Energieerhaltungssatzes als auch eine Verletzung des Äquivalenzprinzips ein und überdies gilt c=const nicht mehr (was in der ART auch nicht gefordert ist). Diese Interpretation beinhaltet nämlich eine Veränderung der Wellenlänge und der Geschwindigkeit des Lichts bei gleich bleibender Frequenz. In der Einsteinschen Interpretation der Relativitätstheorien entstehen daher Widersprüche zwischen SRT und ART, die den Fachleuten nicht unbekannt sind, aber einfach negiert werden, weil zumindest die Formeln das richtige Ausmaß der Effekte wiedergeben. Allerdings ergibt sich durch die Tatsache, dass die GPS-Satellitenuhren tatsächlich schneller laufen, ein neuerlicher Widerspruch, weil sie das im Sinne der ART gar nicht tun dürften, denn sie befinden sich praktisch im freien Fall!

In der Lorentzschen Interpretation der RT gibt es da keine Probleme. Für die Uhren nach Lorentz gilt, dass sie in Gravitationsfeldern konkret langsamer laufen. Lichtwellen werden demnach von Anfang an mit geringerer Frequenz erzeugt und behalten diese beim Aufsteigen im Gravitationsfeld bei (die Lichtwellen erzeugenden Atome sind praktisch Uhren und schwingen langsamer). Da Gravitationsfelder wie optisch dichte Medien wirken, bleibt die Frequenz konstant mit dementsprechender Änderung von Wellenlänge und Geschwindigkeit. Das entspricht den Beobachtungen beim GPS.

Die Einsteinschen Relativitätstheorien stehen einander bei der Erklärung der Gravitationsrotverschiebung im Weg und es gibt eine Menge von Widersprüchen. Die Lorentzsche Variante ist deshalb hier vorzuziehen. Ronald R. Hatch (einer der Entwickler des GPS) hat mir dies bei einem Schriftwechsel zu dieser Frage auch bestätigt. Diese Lorentzsche Interpretation wurde überdies experimentell an der D1-Linie von Natrium mit der Genauigkeit von 5% nachgewiesen.

Die Relativitätstheorien sind jedenfalls keinesfalls so problemlos und widerspruchsfrei, wie sie uns von manchen Relativisten angepriesen werden. Für die vielen Paradoxien der RT gibt es unzählige unterschiedliche Lösungen (typischer Fall: Zwilllingsparadoxon) - wobei in der Wissenschaft der Grundsatz gilt, dass viele Lösungen keine Lösung sind!

Grüße
Harald Maurer
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Re: Die Spezielle Relativitätstheorie verstehen lernen

Beitragvon julian apostata » Fr 26. Okt 2012, 11:47

Harald Maurer hat geschrieben:In der Lorentzschen Interpretation der RT gibt es da keine Probleme. Für die Uhren nach Lorentz gilt, dass sie in Gravitationsfeldern konkret langsamer laufen. Lichtwellen werden demnach von Anfang an mit geringerer Frequenz erzeugt und behalten diese beim Aufsteigen im Gravitationsfeld bei


Und gerade da gibt es mit der Lorentzschen Interpretation schon Probleme, weil die Messergebnisse des folgenden Experimentes eben nicht damit übereinstimmen.

http://de.wikipedia.org/wiki/Pound-Rebka-Experiment#Durchf.C3.BChrung_und_Ergebnisse

Ein Gammastrahl wird von unten nach oben geschickt und kommt auch mit derselben Frequenz oben an, also mit der Frequenz f.

Jetzt sollte oben dieselbe Gammaquelle mit f*(1+g*h/c²) nach unten strahlen und auch unten ankommen.

Die Empfänger müssten also auch oben und unten einen Unterschied von

f*(g*h/c²) messen, tun sie aber nicht!

Gemessen hat man einen Unterschied von f*2*g*h/c², was sich einfach dadurch leicht erklären lässt, dass sich die Frequenz von oben nach unten (und umgekehrt) ändert.

Jetzt seh ich für dich im Prinzip nur mehr ein Gegenargument und zwar Folgendes:

Die Strahlungsquelle oben strahlt eben im Vergleich zu unten mit: f*(1+2*g*h/c²)

Willst du dieses von mir dargebotene Gegenargument für dich in Anspruch nehmen?

Oder hast du ein anderes Gegenargument parat?
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Re: Die Spezielle Relativitätstheorie verstehen lernen

Beitragvon absolut » Fr 26. Okt 2012, 14:01

julian apostata hat geschrieben:
absolut hat geschrieben:Also, auf dem Satelliten kommt eine (einzige) Welle an, mit verringerter Frequenz, bzw. Anzahl Schwingungen.
Und ob rauf oder runter, beide Vorgänge verlaufen in derselben absoluten Zeitspanne! (wenn auch nicht unbedingt gleichzeitig)
:twisted:

Also doch, wie viel Schwingungen gehen unterwegs verloren?
Absolut kann dieser einfachen Frage nur immer konsequent ausweichen, es wird auch kein anderer “SRT-Kritiker” darauf eingehen können.


:x
"Also doch" ... WAS DENN ?!
Du hast doch die ganze Zeit, mehrmals um "verlorene WELLEN" gejammert ... jetzt gibst du dich doch mit SCHWINGUNGEN zufrieden ...
:roll:
... und was juckt dich denn so arg, wieviele davon unterwegs zum Teufel gehen ?!
:?
... ääähmmm ... je nach dem ... hm... mal schauen ...
:twisted:
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