Falls die Geschwindigkeit des Sternlichts in Bezug zum Fernrohr (geneigt in Bewegungsrichtung) c waere, muesste die G des SL im Ruhsystem kleiner als c sein, um im selben Zeitintervall die kuerzere (auf die BR senkrechte) Strecke zurueck zu legen.
Da aber das benoetigte ZI von der G des Fernrohrs, der Erde, bzw. des Bezugssystems abhaengig ist, kann die G des SL nicht mehrere (unzaehlige) Werte im selben Ruhsystem aufweisen, also kann sie nicht von der G des BS abhaengig sein.
Also, da die G des SL im RS c sein muss, muesste die G des SL in Bezug zum Fernrohr groesser als c sein, um im selben ZI die laengere (in BR geneigte) Strecke zurueck zu legen.
Dementsprechend muesste im allgemeinen die RG des Lichts abhaengig von dee Bewegung des BS sein.
Falls sie trotzallem den Wert c aufweisen sollte, muesste die LG in der Bewegung des BS dementsprechend veraendert werden. Dies wuerde auch die Ergebnisse der Michelson-Morley-Experimente erklaeren.
MICHELSON-MORLEY-EXPERIMENTE
Die SRT behauptet das Michelson-Morley-Experiment hätte bewiesen, dass die LG in allen Richtungen dieselbe sei, unabhängig davon, ob Quelle oder Beobachter als bewegt angesehen werden.
Aber damit wurde eigentlich nur bewiesen, dass die "Flugzeit" des Lichts hin und zurück dieselbe ist, auf unterschiedlich langen Strecken in verschiedenen Richtungen.
Wenn beides gilt, dann muß die LG von der Bewegung des Systems verändert werden!
RUHENDE UND BEWEGTE (LICHT)UHREN UND VORGAENGE(!)
Weder Vorgaenge noch Uhren zeigen die Zeit an, geschweige denn Zeitverlaeufe - sondern sie messen die Zeit mit verschiedenen, unterschiedlichen Frequenzen bzw. Maßstaebe.
Nicht die Zeit, sondern die Frequenz, bzw. die Anzahl der e.m. Wellen pro absolute Zeiteinheit ist von der Bewegung (Beschleunigung) abhaengig.
Beim Uhrenvergleich sind die unterschiedlichen "Zeitangaben" eigentlich unterschiedliche Anzahlen der e.m. Wellen (Pulsen) bzw. Maßstaebe fuer dieselbe konstante, absolute, universell gueltige Zeitspanne.
Sowohl bewegte als auch unbewegte Uhren legen dieselbe (absolute) Zeitspanne zurueck - beschreiben bzw. messen diesen absoluten Parameter mit eigenen geschwindigkeitsabhaengigen Zeitmaßstaebe.
Denn auch unterschiedliche Frequenzen beruhen auf dieselbe (absolute) Zeiteinheit.
Zwischen Anfang und Ende eines Vergleichs (auch verschieden schnell tickender Uhren) wird dieselbe absolute Zeit beschrieben, zurueckgelegt, bzw. gilt dieselbe absolute Zeitspanne.
Falls bewegte Uhren tatsaechlich langsamer ticken würden, und falls bewegte Lebewesen wirklich langsamer altern würden, geschehe dies jedoch in derselben absoluten Zeitspanne, bzw. waehrend desselben absoluten Zeitverlaufs.
Aber die Verlangsamung in bewegten Systemen muesste eigentlich nur fuer e.m. Vorgaenge gelten (wegen der angeblichen Konstanz der LG), denn alle anderen physikalischen Prozesse unterliegen der Zusammmensetzung der Bewegungen. Deswegen duerften solche (z.B. mechanische) Uhren unabhaengig von Bewegung sein, und sie muessten die absolute Zeit anzeigen (die auch fuer absolut ruhende Uhren gaelte).
Dementsprechend durch vergleich mit e.m. Uhren koennte man die absolute Geschwindigkeit des Eigensystems ermitteln.
Und demzufolge gaelte das Relativitaetsprinzip leider nicht!
ABSOLUTE UND RELATIVE LICHTGESCHWINDIGKEITEN
Laut Speziellen Relativitaetstheorie entstehe die “Zeitdilatation” infolge der Relativbewegung (wohl auch zwischen e.m. Signal und Empfänger) - also dementsprechend muesste auch eine relative Lichtgeschwindigkeit vorhanden sein, auch wenn diese (u.U.) nicht direkt meßbar sein sollte.
Mag sein, dass die LG dieselbe ist (für den betreffenden ruhenden Beobachter) innerhalb jedes Inertialsystems, unabhängig von dessen Bewegung. (Die SRT Einsteins erklärt dies auf ihre verschrobene Art und Weise...)
Doch für einen relativ dazu ruhenden Beobachter muß sich eine Relativgeschwindigkeit des Lichts in Bezug zum bewegten IS ergeben, da es auch eine Relativbewegung dazwischen ersichtlich ist.
Es sei denn es wäre davon mitgenommen oder sonstwie dementsprechend verändert!
Dies wird von der SRT anscheinend nicht berücksichtigt...
Meines Erachtens hat die LG den absoluten Wert c nur außerhalb jeglicher Inertialsysteme, im absoluten Raum bzw. im Aether.
Innerhalb eines IS hat die LG den relativen Wert c, der sich aufgrund der entsprechend veraenderten absoluten LG ergibt, infolge der absoluten Bewegung des IS.
Wenn Quelle und Empfaenger e.m. Signale nicht im selben (gravitationsstarken) IS ruhen, ist die momentane absolute Empfangsgeschwindigkeit - durch Wechselwirkung - abhaengig von der Bewegungsrichtung relativ zum Emissionspunkt, so dass die RG des Signals in jedem Fall c ist.
Wenn e.m. Quelle und Empfaenger im selben (gravitationsstarken) IS ruhen, wechselwirken diese mit ihren e.m. Signalen wie folgt:
- beim Entfernen des Empfaengers vom Emissionspunkt ist die absolute Fortpflanzungsgeschwindigkeite des betrefenden e.m. Signals um den Betrag der Geschwindigkeit des Empfaengers groesser als im Ruhsystemen (c+v).
- bei der Annaeherung des Empfaengers zum Emissionspunkt ist die absolute FG des betrefenden e.m. Signals um den Betrag der G des Empfaengers kleiner als im RS (c-v).
Dadurch ist die RG e.m. Signale innerhalb jedes (gravitationsstarken) IS c unabhaengig von der Bewegungsrichtung des Empfaengers relativ zum Emissionspunkt.
(Fortsetzung folgt)
