Gerhard Kemme hat geschrieben:Somit ein 'Gedankengang aus meiner Äthertheorie: Da geht es um den Materieaufbau dadurch, dass von den Nukleonen Ätherpartikel angezogen werden und im Atomkern zu größeren Materiestückchen verarbeitet werden. Somit existiert prinzipiell in Richtung der Nukleonen eine Ätherströmung und wo viele Nukleonen vorhanden sind, wird die Ätherströmung stärker - man ahnt es, solche Ätherströmung soll in dieser Vorstellung die Gravitation darstellen - nebenbei bemerkt bilddet sich so in der Nähe der Nukleonen im Atomkern dann die Kernkraft oder Starke Wechselwirkung, weil direkt am Nukleon die Sogwirkung am stärksten ist - wie bei einer Wollspindel oder einem Häcksler. Allerdings wird nach diesem Modell dann im Zentrum einer Materieanhäufung auch ein Unterdruck beim Äthergas eintreten - und zu diesem Unterdruck rutscht die Materie dann hin. Das ist eine Modellvorstellung, durch die ein Phänomen für den Menschenverstand übersetzt wird.
Hallo Gerhard,
ausgehend davon dass es keinerlei Anziehung gibt sehen meine -Überlegungen- etwas anders aus.
Eine indirekte "Ätherströmung" ist vorhandnen, und zwar in Richtung Masse.
Diese Strömung ist aber nicht die Ursache für Gravitation.
Sie ist die -Ursache- für die Stärke und Richtung der Gravitation.
Die Ätherströmung (Trägerströmung) kommt deswegen zustande weil die Materie die existiert erhalten werden will.
Jedwede Materie besteht dabei aus einem Grundelement, dem BT (Basisteilchen).
Dieses BT ist eine Menge an Trägersubstanz, zusammengebunden durch eine Schwingungsart, der -Spinschwingung-.
Es besteht also kein Unterschied zwischen der Trägersubstanz und Materie.
Die "Ätherströmung" ist keine Wanderung von Trägersubstanz zur Materie hin, sondern ein Druckabbau innerhalb des Trägers.
Dieser Druckabbau wird durch die Erhaltung der BT-Schwingung verursacht.
Druckabbau, geringerer Druck, bedeutet dass Druckschwankungen im Medium langsamer weitergereicht werden.
Druckschwankungen in diesem Medium werden von uns als Licht bezeichnet, Licht ist von longitudinaler Art.
Druckunterschied im Medium bdeutet aber auch dass das BT inneralb seiner -Grösse-, also seinem Wirkbereich in den "Raum" hinaus, unterschiedlichen Umständen ausgesetzt ist.
Diese Umstände sind vom Grunddruck und der Differenz denen es ausgesetzt ist, abhängig.
Die Schwingung die das BT ausführt ist also nicht homogen, sondern dann wenn es Druckunterschiede gibt, unsymmetrisch.
Diese Unsymmetrie ist Druckunterschiedsrichtungsabhängig und erzeugt eine Druckunterschiedsabhängige Kraft.
Diese Kraft wird also innerhalb des BT nicht mehr kompensiert und es ergibt sich eine Vorzugsrichtung dieser Kraft.
Diese Kraft, die Differenz davon, ist es letuztendlioch die das BT beschleunigt.
Das ist Gravitation.
Materie wird also weder gezogen noch geschoben, sondern beschleunigt sich selbst.
All die Versuche die Gravitation in die "Grundkräfte" einzubeziehen sind also unnötig, denn -die Gravitation an sich- existiert nicht.
Zum SL:
Bevor Materie in ihm -verschwindet- leuchtet sie hell auf.
Materie leuchte dann hell auf wenn sie sich im Zustand der Beschleunigung befindet.
Das SL besteht aus viel Masse, diese erzeugt also viel "Druckabbau" im Träger.
Das bedeutet dass der Druckunterschied gross ist.
Somit beschleunigt sich die Materie die dann im SL verschwindet besonders stark, deshalb leuchtet sie auch besonders hell auf.
Die Beschleunigung könnte so stark sein dass sie sich selbst -zerlegt-
Vielleicht soweit dass es nur noch einzelne BT (oder niedrige Grundbausteine der Materie) sind die das SL erreichen.
Licht ist ein rein mechanischer Vorgang, so meine Behauptung.
Licht ist Schwingung.
Wenn der dafür zuständige Resonanzkörper, das BT bzw. die niedrigen Zusammenballungen davon, Licht erzeugt dann hat dieses eine sehr hohe Frequenz.
Diese Frequenz kann nun wiederum nur ähnliche Materieansammlungen bzw. BT, direkt anregen, wird also nur dann -sichtbar-.
Das könnte der Grund sein warum das SL selber dunkel erscheint.
Ob es beim SL so extrem zugeht dass Licht nicht von seiner Oberfläche wegkommt das will ich mal dahingestellt lassen, notwendig ist dies nicht damit das SL dunkel ist.
Das SL selber ist also nichts weiter als eine Menge an BT oder einer Unterstufe der uns bekannten Materiebausteine.
Ein SL dürfte sich im Prinzig genau so verhalten wie jede andere Materieansammlung auch.
Hohlkugeln oder ähnliche Vorstellungen halte ich für falsch.
Die Stabilität des SL geschieht auf die gleiche Art und Weise wie sie beim Atom auch geschieht.
Die Grundbausteine der Materie halten sich ebenso auf Abstand wie im Atom auch.
Wie das in etwa aussieht, die Umstände sind, habe ich im "Atommodell" darzulegen versucht.
Es verschwindet nichts in einer Singularität, es kommt nichts aus einer Singularität heraus, denn sowas gibts nicht.
Eine andere Vorstellung warum das SL dunkel ist sieht so aus.
Die Materie die das SL ausmacht ist in einem Zustand der als Bose-Einstein-Kondensat bezeichnet wird.
Das ist sich sehr gering bewegende Materie.
Das heisst auch dass diese Materie nicht strahlt, somit dunkel erscheint.
Durch den grossen Druckunterschied wir die Oberflächenmaterie des SL sehr stark beschleunigt (in Richtung SL-Mitte) und hat somit wenig Bewegungsfreiheit um Licht zu erzeugen.
Gruss Kurt
