Was ist eigentlich ein "SCHWARZES LOCH" ?

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Was ist eigentlich ein "SCHWARZES LOCH" ?

Beitragvon Kurt » Do 5. Jul 2012, 22:32

Gerhard Kemme hat geschrieben:Somit ein 'Gedankengang aus meiner Äthertheorie: Da geht es um den Materieaufbau dadurch, dass von den Nukleonen Ätherpartikel angezogen werden und im Atomkern zu größeren Materiestückchen verarbeitet werden. Somit existiert prinzipiell in Richtung der Nukleonen eine Ätherströmung und wo viele Nukleonen vorhanden sind, wird die Ätherströmung stärker - man ahnt es, solche Ätherströmung soll in dieser Vorstellung die Gravitation darstellen - nebenbei bemerkt bilddet sich so in der Nähe der Nukleonen im Atomkern dann die Kernkraft oder Starke Wechselwirkung, weil direkt am Nukleon die Sogwirkung am stärksten ist - wie bei einer Wollspindel oder einem Häcksler. Allerdings wird nach diesem Modell dann im Zentrum einer Materieanhäufung auch ein Unterdruck beim Äthergas eintreten - und zu diesem Unterdruck rutscht die Materie dann hin. Das ist eine Modellvorstellung, durch die ein Phänomen für den Menschenverstand übersetzt wird.


Hallo Gerhard,
ausgehend davon dass es keinerlei Anziehung gibt sehen meine -Überlegungen- etwas anders aus.
Eine indirekte "Ätherströmung" ist vorhandnen, und zwar in Richtung Masse.
Diese Strömung ist aber nicht die Ursache für Gravitation.
Sie ist die -Ursache- für die Stärke und Richtung der Gravitation.

Die Ätherströmung (Trägerströmung) kommt deswegen zustande weil die Materie die existiert erhalten werden will.
Jedwede Materie besteht dabei aus einem Grundelement, dem BT (Basisteilchen).
Dieses BT ist eine Menge an Trägersubstanz, zusammengebunden durch eine Schwingungsart, der -Spinschwingung-.
Es besteht also kein Unterschied zwischen der Trägersubstanz und Materie.

Die "Ätherströmung" ist keine Wanderung von Trägersubstanz zur Materie hin, sondern ein Druckabbau innerhalb des Trägers.
Dieser Druckabbau wird durch die Erhaltung der BT-Schwingung verursacht.

Druckabbau, geringerer Druck, bedeutet dass Druckschwankungen im Medium langsamer weitergereicht werden.
Druckschwankungen in diesem Medium werden von uns als Licht bezeichnet, Licht ist von longitudinaler Art.

Druckunterschied im Medium bdeutet aber auch dass das BT inneralb seiner -Grösse-, also seinem Wirkbereich in den "Raum" hinaus, unterschiedlichen Umständen ausgesetzt ist.
Diese Umstände sind vom Grunddruck und der Differenz denen es ausgesetzt ist, abhängig.
Die Schwingung die das BT ausführt ist also nicht homogen, sondern dann wenn es Druckunterschiede gibt, unsymmetrisch.
Diese Unsymmetrie ist Druckunterschiedsrichtungsabhängig und erzeugt eine Druckunterschiedsabhängige Kraft.
Diese Kraft wird also innerhalb des BT nicht mehr kompensiert und es ergibt sich eine Vorzugsrichtung dieser Kraft.
Diese Kraft, die Differenz davon, ist es letuztendlioch die das BT beschleunigt.
Das ist Gravitation.

Materie wird also weder gezogen noch geschoben, sondern beschleunigt sich selbst.

All die Versuche die Gravitation in die "Grundkräfte" einzubeziehen sind also unnötig, denn -die Gravitation an sich- existiert nicht.

Zum SL:
Bevor Materie in ihm -verschwindet- leuchtet sie hell auf.
Materie leuchte dann hell auf wenn sie sich im Zustand der Beschleunigung befindet.
Das SL besteht aus viel Masse, diese erzeugt also viel "Druckabbau" im Träger.
Das bedeutet dass der Druckunterschied gross ist.
Somit beschleunigt sich die Materie die dann im SL verschwindet besonders stark, deshalb leuchtet sie auch besonders hell auf.
Die Beschleunigung könnte so stark sein dass sie sich selbst -zerlegt-
Vielleicht soweit dass es nur noch einzelne BT (oder niedrige Grundbausteine der Materie) sind die das SL erreichen.

Licht ist ein rein mechanischer Vorgang, so meine Behauptung.
Licht ist Schwingung.
Wenn der dafür zuständige Resonanzkörper, das BT bzw. die niedrigen Zusammenballungen davon, Licht erzeugt dann hat dieses eine sehr hohe Frequenz.
Diese Frequenz kann nun wiederum nur ähnliche Materieansammlungen bzw. BT, direkt anregen, wird also nur dann -sichtbar-.
Das könnte der Grund sein warum das SL selber dunkel erscheint.

Ob es beim SL so extrem zugeht dass Licht nicht von seiner Oberfläche wegkommt das will ich mal dahingestellt lassen, notwendig ist dies nicht damit das SL dunkel ist.

Das SL selber ist also nichts weiter als eine Menge an BT oder einer Unterstufe der uns bekannten Materiebausteine.
Ein SL dürfte sich im Prinzig genau so verhalten wie jede andere Materieansammlung auch.
Hohlkugeln oder ähnliche Vorstellungen halte ich für falsch.

Die Stabilität des SL geschieht auf die gleiche Art und Weise wie sie beim Atom auch geschieht.
Die Grundbausteine der Materie halten sich ebenso auf Abstand wie im Atom auch.
Wie das in etwa aussieht, die Umstände sind, habe ich im "Atommodell" darzulegen versucht.
Es verschwindet nichts in einer Singularität, es kommt nichts aus einer Singularität heraus, denn sowas gibts nicht.

Eine andere Vorstellung warum das SL dunkel ist sieht so aus.
Die Materie die das SL ausmacht ist in einem Zustand der als Bose-Einstein-Kondensat bezeichnet wird.
Das ist sich sehr gering bewegende Materie.
Das heisst auch dass diese Materie nicht strahlt, somit dunkel erscheint.
Durch den grossen Druckunterschied wir die Oberflächenmaterie des SL sehr stark beschleunigt (in Richtung SL-Mitte) und hat somit wenig Bewegungsfreiheit um Licht zu erzeugen.


Gruss Kurt
Kurt
 
Beiträge: 21797
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Was ist eigentlich ein "SCHWARZES LOCH" ?

Beitragvon Hannes » Fr 6. Jul 2012, 07:09

Hallo Kurt !
Eine andere Vorstellung warum das SL dunkel ist sieht so aus.
Die Materie die das SL ausmacht ist in einem Zustand der als Bose-Einstein-Kondensat bezeichnet wird.
Das ist sich sehr gering bewegende Materie.
Das heisst auch dass diese Materie nicht strahlt, somit dunkel erscheint.
Durch den grossen Druckunterschied wir die Oberflächenmaterie des SL sehr stark beschleunigt (in Richtung SL-Mitte) und hat somit wenig Bewegungsfreiheit um Licht zu erzeugen.

Dein Hinweis auf Bose-Einstein-Kondensat ist sehr gut.Das ist Materie, die fast nicht schwingt und daher auch keine elmag-Wellen aussendet.
Wahrscheinlich ist die Massenanziehung so stark, dass die Materie nicht mehr schwingen kann.Der Himmelskörper ist ansonsten genau so kugelförmig wie jeder andere. Der Hinweis Haralds auf eine Hohlkugel zeigt darauf, dass innerhalb eines Himmelskörpers der Gravitationsdruck abnimmt,da die Anziehungskräfte von allen Seiten wirken.
Mit Gruß
Hannes
Hannes
 
Beiträge: 3201
Registriert: Do 1. Jan 2009, 01:56

Re: Was ist eigentlich ein "SCHWARZES LOCH" ?

Beitragvon Gerhard Kemme » Fr 6. Jul 2012, 19:18

Hannes hat geschrieben:Hallo Kurt !
Eine andere Vorstellung warum das SL dunkel ist sieht so aus.
Die Materie die das SL ausmacht ist in einem Zustand der als Bose-Einstein-Kondensat bezeichnet wird.
Das ist sich sehr gering bewegende Materie.
Das heisst auch dass diese Materie nicht strahlt, somit dunkel erscheint.
Durch den grossen Druckunterschied wir die Oberflächenmaterie des SL sehr stark beschleunigt (in Richtung SL-Mitte) und hat somit wenig Bewegungsfreiheit um Licht zu erzeugen.

Dein Hinweis auf Bose-Einstein-Kondensat ist sehr gut.Das ist Materie, die fast nicht schwingt und daher auch keine elmag-Wellen aussendet.
Wahrscheinlich ist die Massenanziehung so stark, dass die Materie nicht mehr schwingen kann.Der Himmelskörper ist ansonsten genau so kugelförmig wie jeder andere. Der Hinweis Haralds auf eine Hohlkugel zeigt darauf, dass innerhalb eines Himmelskörpers der Gravitationsdruck abnimmt,da die Anziehungskräfte von allen Seiten wirken.


Experimentiell hergestellt wird solches Bose-Einstein-Kondensat, indem energiereiche Atome entfernt werden. Die thermischen Schwingungen sind somit geringer - aber sonst haben sich die Eigenschaften kaum geändert - außer dass noch Supraleitung hinzu kommt. Woher soll da eine sehr starke Gravitation kommen und wie entsteht ein solches SL. Nach bisherigen Erkenntnissen sollte es sich um ausgebrannte Sterne handeln, deren Massen noch weitgehend vorhanden sind, deren formgebenden Strukturen aber zusammengebrochen sind - Hohlkugel - so dass sie irgendwie implodiert sind. Nur hat das alles nicht mit einem völlig unterkühlten Zustand zu tun - oder sollte man sich vorstellen, dass die Temperatur "unserer" Sonne plötzlich bei −273,15 °C liegt. Die Idee mit dem Kondensat überzeugt mich nicht richtig.

Die etablierte Erklärung, dass ein SL durch einen "ausgebrannten" Stern gebildet wird - will ich weder anzweifeln noch unterstützen.

Interessant wird es erst bei der Hypothese, dass an der Stelle eines SL nix vorhanden ist, d.h. sich dort die von einer Galaxy hervorgerufenen Kraftwirkungen summieren. Wenn sich in der Mitte einer Spirale die Sogwirkungen vervielfachen - dann könnte es sein, dass sich die Fixsterne in Richtung dieses Gebietes mit niedrigem Druck bewegen. Irgendjemand sollte mal basteln: Modellboote mit Pumpe statt Schraube und Behälter an Deck - wenn jetzt die Pumpen alle zur Mitte gerichtet sind und das Wasser wegsaugen, müßten die Boote eigentlich zur Mitte rutschen.
Gerhard Kemme
 
Beiträge: 1136
Registriert: Mi 31. Dez 2008, 19:19
Wohnort: Hamburg

Re: Was ist eigentlich ein "SCHWARZES LOCH" ?

Beitragvon HD116657 » Fr 6. Jul 2012, 19:45

Hannes hat geschrieben:Der Hinweis Haralds auf eine Hohlkugel zeigt darauf, dass innerhalb eines Himmelskörpers der Gravitationsdruck abnimmt,da die Anziehungskräfte von allen Seiten wirken.

somit bleibt einfallender Raumfahrer innen am EH hängen und es gibt keine Singularität :roll:
HD116657
 
Beiträge: 1051
Registriert: Fr 4. Mai 2012, 13:09

Re: Was ist eigentlich ein "SCHWARZES LOCH" ?

Beitragvon Hannes » Fr 6. Jul 2012, 19:49

Hallo Gerhard Kemme !
Interessant wird es erst bei der Hypothese, dass an der Stelle eines SL nix vorhanden ist, d.h. sich dort die von einer Galaxy hervorgerufenen Kraftwirkungen summieren.

Interessant ist ja die Aussage der Lehrbuchphysik, wenn sie sagt: Bei einer Masse zwischen 1,4 und 3 Sonnenmassen entsteht ein Neutronenstern.
Ist irgendwie logisch und auch nachweisbar.Darüber hinaus : NIX .Schwarzes Loch.
Was geschieht daher mit einer Supernova mit größerer Masse ?
Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Gravasternen und Neutronensternen ?
Es kann doch nicht sein, dass ab einer gewissen Massengrenze die Masse der Supernova ganz verschwindet. Masse kann komprimiert werden, aber plötzlich ganz zu verschwinden halte ich für unmöglich.
Hannes
Hannes
 
Beiträge: 3201
Registriert: Do 1. Jan 2009, 01:56

Re: Was ist eigentlich ein "SCHWARZES LOCH" ?

Beitragvon HD116657 » Fr 6. Jul 2012, 20:34

Hannes hat geschrieben:Interessant ist ja die Aussage der Lehrbuchphysik, wenn sie sagt: Bei einer Masse zwischen 1,4 und 3 Sonnenmassen entsteht ein Neutronenstern.

aus welchem Jahrtausend stammst Du eigentlich....... heutzutage kann man abgeblasene Masse ebenfalls rechnen

Hannes hat geschrieben:Ist irgendwie logisch und auch nachweisbar.

weder noch.................. - wirklich nachweisbar nur für kleine Progenitor-Massen
simulierbar aber bis ~10 Sonnenmassen -> O/Ne-Weiße Zwerge

Hannes hat geschrieben:Es kann doch nicht sein, dass ab einer gewissen Massengrenze die Masse der Supernova ganz verschwindet. Masse kann komprimiert werden, aber plötzlich ganz zu verschwinden halte ich für unmöglich.

wie kommst Du darauf dass verschwindet?
HD116657
 
Beiträge: 1051
Registriert: Fr 4. Mai 2012, 13:09

Re: Was ist eigentlich ein "SCHWARZES LOCH" ?

Beitragvon Kurt » Fr 6. Jul 2012, 21:43

Gerhard Kemme hat geschrieben:Experimentiell hergestellt wird solches Bose-Einstein-Kondensat, indem energiereiche Atome entfernt werden.


Die Atome werden einfach soweit abgebremst das sie -in der Schüssel bleiben-.
Sie ordnen sich dann so an wie es ihrem Wesen entspricht.
Dabei hat jedes Atom den Abstand zum Nachbarn der sich aus den Schwingungsumständen seiner Komponenten ergibt.
Untereinander und innerlich haben sie keine mechanische Bewegung mehr, das bedeutet das sie kein Licht erzeugen/abgeben.

Normalerweise würde ich sagen dass sich die Materie eines leuchtenden Sterns, also die sich stark bewegenden Atome usw. nicht so ohne weiteres in Stillhalten umsetzen kann, denn die "Energieerhaltung", also die Erhaltung der Bewegungen, wäre damit verletzt.

Das lässt sich aber abmilden in dem man davon ausgeht dass sich die Bewegung ("Energieerhaltung") des Teils des Sterne der als SL erhalten bleibt, in der Explosion verflüchtigt.
Der Rest der "Bewegungsenergie" sich in "Kompressionsenergie" -wandelt-.
Dadurch ist die -Erhaltung- gesichert ohne das sich noch etwas bewegen muss.
Das B-E-Kondensat kann also sein.

Und das könnte die Voraussetzung für die Finsternis des SL sein.
Dabei wird angenommen dass die Materie des SL sich wie -normale- Materie verhält, also die Strukturen der Atome und ihre inneren Abstände erhalten bleiben.
Andererseits ist von Neutronensternen usw. bekannt dass sie viel dichter sind.
Das heisst das die Atome eben nicht in ihrer gewohnten Struktur erhalten sind, es keine Atome mehr gibt.
Die Bausteine der Atome sind aber trotzdem noch vorhanden.
Sie müssen nicht mehr Elektronen und Protonen heissen, sondern z.B. Neutronen.
Es gibt keinen Grund warum es bei den Neutronen enden sollte, es kann durchaus sein dass bei bestimmten Umständen (grosser Druck auf die Atome) es zu noch weiterer Änderung der Bausteine in Richtung Grundbausteine kommen kann.
Es also nicht mehr Neutronen sind die bestehen, sondern noch kleinere Bausteine.
Also eine weitere Stufe im Materieaufbau, das es sich dabei schon um BT handelt nehme ich nicht an, da scheinen noch mehrere Schritte möglich zu sein.

Keine Bewegung, oder Bewegung die wir anhand ihrer schnellen Änderungen nicht erkennen können.
Das scheint mir in Bezug zum SL als logisch.


Gerhard Kemme hat geschrieben:Woher soll da eine sehr starke Gravitation kommen


Man sollte sich von der Vorstellung verabschieden dass Gravitation etwas anziehendes oder anschiebendes ist, denn beides ist falsch.
Es reicht vollkommen aus die Schwingung des BT als Gravitationsursache anzusehen wenn diese Schwingung unsymmetrisch ist.
Und das ist sie je stärker der Unterschied ist denen es ausgesetzt ist.
Bei Materie (BT) die nicht mehr im Abstand wie beim Atom üblich ist, ist, ist die Wirkung auf den Träger stärker.
Das heissst dass der Druckunterschied im Bereich des BT grösser ist weil viel mehr Materie (BT) Pro Volumen beteiligt sind.
Also besonders starke Gravitation entsteht.

Ein SL als Hohlkugel kann ich mir nicht vorstellen.
Denn die Gravitation kehrt sich ja nicht um, sie wirkt bis ins Zentrum immer zum Zentrum.
Denn der Trägerdruck wird nach innen immer geringer, also ist auch die Wirkrichtung der Eigenbeschleunigung der BT ins Zentrum immer vorhanden.


Gerhard Kemme hat geschrieben:- oder sollte man sich vorstellen, dass die Temperatur "unserer" Sonne plötzlich bei −273,15 °C liegt. Die Idee mit dem Kondensat überzeugt mich nicht richtig.


Ich kann mir das durchaus vorstellen.
Schau mal nach wie ein B-E-Kondensat erstellt wird, es wird nichts weiter gemacht als die Bewegung der Atome abzubauen.
Das kann durch Auflösung der Atomstruktur durchaus geschehen.
(Abstrahlung in Form von Licht [bei der Implodierung], Umwandlung in sehr schnelle Bewegung [für uns unsichtbar], Festnageln durch strarke Gravitation)



Gerhard Kemme hat geschrieben:Die etablierte Erklärung, dass ein SL durch einen "ausgebrannten" Stern gebildet wird - will ich weder anzweifeln noch unterstützen.


Ich meine dass dieses richtig ist.

Gerhard Kemme hat geschrieben:Interessant wird es erst bei der Hypothese, dass an der Stelle eines SL nix vorhanden ist, d.h. sich dort die von einer Galaxy hervorgerufenen Kraftwirkungen summieren.


Von Nix kommt Nix, ohne einen grossen Haufen BT gibts keine so grosse Beeinflussung deren Schwingverhalten (Gravitationserbringung) sich sogar als Lichtablenkung zeigt.

Gerhard Kemme hat geschrieben:Wenn sich in der Mitte einer Spirale die Sogwirkungen vervielfachen - dann könnte es sein, dass sich die Fixsterne in Richtung dieses Gebietes mit niedrigem Druck bewegen. Irgendjemand sollte mal basteln: Modellboote mit Pumpe statt Schraube und Behälter an Deck - wenn jetzt die Pumpen alle zur Mitte gerichtet sind und das Wasser wegsaugen, müßten die Boote eigentlich zur Mitte rutschen.


Das bring nichts, denn die "Hinschiebung" ist nicht besonders überzeugend.
Denn da müsste das schiebende Material/Träger/Äther immer schneller sein als die max. erreichbare Schiebegeschwindigkeit.
Das heisst es müsste ein Nachlassen der Anschiebekraft bei Geschwindigkeitszunahme beobachtbar sein.
Nein, es geht mit Eigenbeschleunigung wesentlich besser.

Gruss Kurt
Kurt
 
Beiträge: 21797
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Was ist eigentlich ein "SCHWARZES LOCH" ?

Beitragvon Hannes » Sa 7. Jul 2012, 07:20

Hallo HD !

aus welchem Jahrtausend stammst Du eigentlich....... heutzutage kann man abgeblasene Masse ebenfalls rechnen


…..nicht aus dem Jahrtausend der Erfindung der SRT.
Ist richtig, dass man abgeblasene Masse rechnen kann. Im Umkehrschluß weiß man, wie viel Masse verblieben sein muss.

Ist irgendwie logisch und auch nachweisbar.

weder noch.................. - wirklich nachweisbar nur für kleine Progenitor-Massen
simulierbar aber bis ~10 Sonnenmassen -> O/Ne-Weiße Zwerge


Das kann ich mir vorstellen, dass solche Nachweise sehr schwierig sind. Aber die Berichte der Astronomen weisen in diese Richtung. (nicht alle)

Es kann doch nicht sein, dass ab einer gewissen Massengrenze die Masse der Supernova ganz verschwindet. Masse kann komprimiert werden, aber plötzlich ganz zu verschwinden halte ich für unmöglich.

wie kommst Du darauf dass verschwindet?


Ich behaupte das nicht, ich bin im Gegenteil genau deiner Meinung, dass die Masse noch da ist, wenngleich man sie nicht sehen kann.

Mit Gruß
Hannes
Hannes
 
Beiträge: 3201
Registriert: Do 1. Jan 2009, 01:56

Re: Was ist eigentlich ein "SCHWARZES LOCH" ?

Beitragvon Hannes » Sa 7. Jul 2012, 07:35

Hallo Kurt !

Nur hat das alles nicht mit einem völlig unterkühlten Zustand zu tun - oder sollte man sich vorstellen, dass die Temperatur "unserer" Sonne plötzlich bei −273,15 °C liegt. Die Idee mit dem Kondensat überzeugt mich nicht richtig.


Mich auch nicht, denn die Energie , die in einem Stern steckt, muss noch erhalten sein

Ich kann mir das durchaus vorstellen.
Schau mal nach wie ein B-E-Kondensat erstellt wird, es wird nichts weiter gemacht als die Bewegung der Atome abzubauen.
Das kann durch Auflösung der Atomstruktur durchaus geschehen.
(Abstrahlung in Form von Licht [bei der Implodierung], Umwandlung in sehr schnelle Bewegung [für uns unsichtbar], Festnageln durch strarke Gravitation)

Deine Vorstellungen gehen in die richtige Richtung.

Das bring nichts, denn die "Hinschiebung" ist nicht besonders überzeugend.
Denn da müsste das schiebende Material/Träger/Äther immer schneller sein als die max. erreichbare Schiebegeschwindigkeit.
Das heisst es müsste ein Nachlassen der Anschiebekraft bei Geschwindigkeitszunahme beobachtbar sein.
Nein, es geht mit Eigenbeschleunigung wesentlich besser.

Das mit Eigenbeschleunigung dürfte stimmen. Und je mehr wechselwirkendes Material vorhanden ist, umso stärker die Eigenbeschleunigung. Nebenbei: Auch Saugwirkung ist Eigenbeschleunigung.

Hannes
Hannes
 
Beiträge: 3201
Registriert: Do 1. Jan 2009, 01:56

In den Köpfen der Physiker

Beitragvon rmw » Sa 7. Jul 2012, 16:30

Irgendwo habe ich einmal gelesen die schwarzen Löcher gäbe es nur in den Köpfen der Physiker.
Das könnte hinkommen.
rmw
 
Beiträge: 2211
Registriert: Di 6. Jan 2009, 14:05

VorherigeNächste

Zurück zu Relativitätstheorie

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 27 Gäste