Hannes hat geschrieben: wofür ich dir auch nicht böse bin.
Puh, da bin ich aber erleichtert.
Hannes hat geschrieben: wofür ich dir auch nicht böse bin.
Hannes hat geschrieben:Warum versucht man nicht, das Problem mit einer variablen, dem jeweiligen Medium angepassten LG zu erklären ?
Hannes hat geschrieben:
wofür ich dir auch nicht böse bin.
Puh, da bin ich aber erleichtert.
Hannes hat geschrieben:
Warum versucht man nicht, das Problem mit einer variablen, dem jeweiligen Medium angepassten LG zu erklären ?
Ich vermute, dass Gluon genau das meint. Alle Aussagen zur Invarianz der LG in der SRT beziehen sich ausschließlich auf die Vakuumlichtgeschwindigkeit.
Hannes hat geschrieben:Eine Berechnung mit Fizeau finde ich für falsch.
das sehe ich etwas differenzierter.
Würde das Medium einzig dominieren dann wäre bei Fizeau c_vac + v_wasser feststellbar gewesen.
Hannes hat geschrieben:Hallo Kurt !das sehe ich etwas differenzierter.
Würde das Medium einzig dominieren dann wäre bei Fizeau c_vac + v_wasser feststellbar gewesen.
Damit habe ich mich auch schon befasst. Ich bin zur Auffassung gelangt, dass das elektromagnetische Feld der wasserleitenden Röhren mitspielt. Man weiß aus der Funktechnik, wie weit ein solches Feld reichen kann.
Oder nicht ?
Mir sagt das dass sich der Bezug fürs Lichtlaufen in den Röhren aus dem zusammensetzt was die Erde beisteuert und das Wasser in den Röhren.
Der -neue- Bezug wird aus den beiden -alten- zusammengesetzt.
Aus dem den die Erde erzwingt, und dem das das bisserl Wasser beisteuert.
Somit Licht das in den Rohren im Wasserrohr läuft (mit dem Wasser) Licht das ausserhalb läuft, überholen kann.
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