contravariant hat geschrieben:Beschleunigte Ladungen emittieren EM-Strahlung. Punkt.
Schade um den schönen Beitrag den ist soeben gekillt habe.
Dann eben einen neuen.
contravariant,
Jede beschleunigte Materie erzeugt Licht, so auch das Elektron.
Hier eine Stricherlzeile:
-----K=============================================================E=====
K ist der Kern, E das Elektron, die ==== stellen ein gestrecktes Gummiband dar das am Kern und rechts vom E angetackert ist.
Das E kann also zum Kern hin schwingen, eine sinusartige Schwingung ausführen.
So wie es halt eine Kugel an/in der Feder auch macht.
Das E springe nun von Orbital2 auf Orbital1 zurück, also näher zum Kern, es niste sich dort ein.
-----K===================E=====
Wenn es den Ort/Abstand erreicht hat dann beginnt ein Einschwingvorgang.
-----K===================E=====
-------------------------------<....>
Sobald dieser beendet ist bewegt sich das E nicht mehr, sein Abstand zum Kern bleibt gleich, das Atom gibt keine Strahlung ab.
Der Einschwingvorgang zeigt sich als kurzes Lichtpaket dessen Amplitude schnell abklingt.
Die Schwingfrequenz entspricht der Resonanzfrequenz dieses Resonanzkörpergebildes.
Nun werde der Resonanzkörper von aussen passend angeregt.
-----K===================E=====
---------------------------------<>
-----K===================E=====
-------------------------------<....>
Die Schwingamplitude baue sich auf, die eingehenden Wirkungen werden akkumuliert.
Wenn die Schwingamplitude den Haltebereich am Orbital überschreitet wird das E frei.
Es kann das Atom verlassen oder sich an einem anderem Orbitalplatz einnisten.
Beim Einnisten entsteht wiederum ein Lichtpaket, jedoch mit einer anderen Frequenz.
Sollte das E zurückspringen gibts wieder einen Einschwingvorgang mit einem entsprechenden Lichtpaket.
Das was nach aussen sichtbar wird, das "Licht" also, spiegelt/stellt nur die "Strahlung" dar die durch den beschleunigten Zustand des E sichtbar wird.
So ungefähr, grob dargestellt, ist meine Vermutung.
Daraus resultiert auch die Behauptung dass Licht ein rein mechanischer Vorgang ist.
Denn es ist immer Materie notwendig die sich im Zustand der Beschleunigung befindet.
Der äussere Photoeffekt beruht ebenfalls, so meine Behauptung, auf solchen Umständen.
Es werden einfach die Elektronenbindungen zum Kern überlastet und dadurch Elektronen frei.
Diese können dann detektiert werden.
Zum b', also zur Beschreibung warum sich das E an genau definierten Abständen zum Kern aufhält, habe ich mal ein "Atommodell" zu Papier gebracht.
Es ist nur grundsätzlicher Art und es fehlt noch eine entscheidende Komponente.
Wer Interesse hat, mir eine E-Adresse schickt, dem lege ich die Datei bei.
Gruss Kurt