Yukterez hat geschrieben:Wäre die Zeitdilatation da oben aber der gleiche Effekt wie bei einer Pendeluhr, die langsamer schwingt je weniger Gravitation herrscht, dann würde ja nicht genau der Wert herauskommen, den man erwartet wenn man ART und SRT kombiniert !
Yukterez hat geschrieben:Wäre die Zeitdilatation da oben aber der gleiche Effekt wie bei einer Pendeluhr, die langsamer schwingt je weniger Gravitation herrscht, dann würde ja nicht genau der Wert herauskommen, den man erwartet wenn man ART und SRT kombiniert !
Gerhard Kemme hat geschrieben:Wenn man also weiß, dass Atomuhren bauartbedingt empfindlich gegenüber Änderungen der Schwerkraft sind, dann wird man als kluger Techniker im Bereich der Erdoberfläche keine Zeitmessungen in einem Flugzeug machen wollen. Im Weltraum wäre es vermutlich möglich, weil die Gravitation geringer ist.
contravariant hat geschrieben:Gerhard Kemme hat geschrieben:Wenn man also weiß, dass Atomuhren bauartbedingt empfindlich gegenüber Änderungen der Schwerkraft sind, dann wird man als kluger Techniker im Bereich der Erdoberfläche keine Zeitmessungen in einem Flugzeug machen wollen. Im Weltraum wäre es vermutlich möglich, weil die Gravitation geringer ist.
Sind sie das denn? Das Zeitnormal, das in einer Atomuhr zugrunde liegt, ist ein sehr elemenaterer physikalische Prozess (Emission einer elektromagentischen Welle durch einen elektronischen Übergang in Cäsiumatomen). Du solltest dann schon erklären in welcher Form dieser Prozess anders durch die Graviation beeinflußt wird als andere denkbare Zeitnormale.
Danach wird die Atomwolke durch Laserstrahlen beschleunigt, etwa einen Meter hoch nach oben geworfen, bevor sie unter dem Einfluss der Gravitation wieder herunterfällt (wie in einer Fontäne).
Gerhard Kemme hat geschrieben:Das verdampfte Caesium strömt durch einen Resonator - und ich kann es mir vorstellen, dass es nicht egal ist unter welchem Winkel der Strahl hindurch strömt und welchen Wert die Schwerkraft hat - damit haben sich etliche Leute befaßt:
http://me-lrt.de/u-01-2-atomuhr
http://forum.grenzwissen.de/showthread.php?t=4540
http://www.ptb.de/cms/fileadmin/internet/fachabteilungen/abteilung_4/Wie_funktioniert_eine_Atomuhr_new.pdf - siehe:Danach wird die Atomwolke durch Laserstrahlen beschleunigt, etwa einen Meter hoch nach oben geworfen, bevor sie unter dem Einfluss der Gravitation wieder herunterfällt (wie in einer Fontäne).
Highway hat geschrieben:Bei geschätzten 400g oder so in etwa. Die Antwort ist er bis heute schuldig.
Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 15 Gäste