Wir reden noch aneinander vorbei.
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Erstmal Lock in Ruhe.
Sie reiche von C bis E
Der Beobachter sieht die -längste- Länge der Lock, bzw. die Position der beiden Lichtblitze ist am weitesten auseinander.
Nun sei die Lock zwischen B...D
bzw. D... F
Beob. sieht sie jeweils kürzer, bzw. einen geringeren Abstand der beiden Lichtquellen zueinander.
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Ist das verständlich?
Damit möchte ich sagen dass der Beobachter, wenn er den Winkel zwischen den Punkten bestimmt, dann den grössten Winkel misst wenn der Zug sich zwischen C und E befindet.
Damit -sieht- er auch die grösste Länge der Lok.
Jede andere Position ergibt einen kleineren Winkel, somit eine, aus seiner Sicht, kürzere Lok.

Yukterez hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Der Abstand/Locklänge, den der Beobachter sieht, ist immer dem Sichtwinkel entsprechend.
Einverstanden?
Das ist richtig, widerspricht aber deiner oberen Aussage, dass man auch bei verschiedenen Sichtwinkeln Identisches sieht.
Identisches sieht der Beobachter, unabhängig ob sich die Lok bewegt oder nicht.
Die Winkel die er bei den jeweiligen Bezeichnern misst wenn die Lok bewegt ist, sind mit denen identisch die er feststellt wenn die Lok an diesen Punkten ruht.
Gruss Kurt