Faber hat geschrieben:2.) Wir sind immer noch beim Knackpunkt. Lenken Sie bitte nicht ab!
Faber hat geschrieben:K1: [ 0, t ] (hinteres Garagentor)
K2: [ l, t ] (Detektor in der Mitte der Garage)
K3: [ 2*l, t ] (vorderes Garagentor)
Trigemina hat geschrieben:Besagtes Post vom 30.4.09, 20:28 ist eine Herleitung für die Lorentz-Kontraktion, die nur für gleiche Zeiten auf allen Streckenabschnitten anwendbar ist.
Darin kritisiere ich insbesondere die Nichtverwendbarkeit dieser Methode für Streckenabschnitte, die keine identischen Zeitkoordinaten aufweisen
Faber hat geschrieben:K1: [ 0, t ] (hinteres Garagentor)
K2: [ l, t ] (Detektor in der Mitte der Garage)
K3: [ 2*l, t ] (vorderes Garagentor)
Trigemina hat geschrieben:Nein. Ich bin nicht einverstanden mit einer Methode, die unter Verwendung der für das "Garagenparadoxon reloaded and exploded" benötigten Parameter ein falsches Ergebnis erzielt.
Trigemina hat geschrieben:Nein. Ich bin nicht einverstanden mit einer Methode, die unter Verwendung der für das "Garagenparadoxon reloaded and exploded" benötigten Parameter ein falsches Ergebnis erzielt.
Ich warte immer noch auf eine Erklärung für deinen Ansatz:Faber hat geschrieben:K1: [ 0, t ] (hinteres Garagentor)
K2: [ l, t ] (Detektor in der Mitte der Garage)
K3: [ 2*l, t ] (vorderes Garagentor)
Gruss
Faber hat geschrieben:Nach Ihrer Methode haben die Strecken Garagentor-Detektor jeweils unendlich viele Abstände. Sie errechnen einen davon, der Ihnen gerade passt.
Trigemina hat geschrieben:K1: [ 0, 0 ] (hinteres Garagentor)
K2: [ l, l/c ] (Detektor in der Mitte der Garage)
K3: [ 2*l, 0 ] (vorderes Garagentor)
Faber hat geschrieben:K1: [ 0, t ] (hinteres Garagentor)
K2: [ l, t ] (Detektor in der Mitte der Garage)
K3: [ 2*l, t ] (vorderes Garagentor)
Ich war dabei, es ihnen zu erklären, von Grund auf. Sie lehnen ja ab!
Trigemina hat geschrieben:Und ganz offensichtlich wird dir dein AnsatzFaber hat geschrieben:K1: [ 0, t ] (hinteres Garagentor)
K2: [ l, t ] (Detektor in der Mitte der Garage)
K3: [ 2*l, t ] (vorderes Garagentor)
selber langsam peinlich.
Faber hat geschrieben:Es seien Markierungen äquidistant auf der x-Achse angebracht.
Die Positionen der Markierungen nennen wir x_k, mit k = ...-2,-1,0,1,2,...
Dann gilt zu jedem Zeitpunkt t für jedes benachbarte Paar von Markierungen x_k und x_(k+1):
x'_k = gamma * (x_k - vt)
x'_(k+1) = gamma * (x_(k+1) - vt)
|x'_(k+1) - x'_k| = gamma * |x_(k+1) - x_k|
Das heißt: auch auf der x'-Achse erscheinen die Markierungen äquidistant.
Faber hat geschrieben:Die Rechnung führt vor, dass eine Schar äquidistanter Geraden, die parallel zur t-Achse im ungestrichenen System (x-t-Ebene) liegen auf eine Schar äquidistanter Geraden parallel zur t'-Achse im gestrichenen System (x'-t'-Ebene) abgebildet wird.
Faber hat geschrieben:K1, K2 und K3 sind hier keine Punkte in der Raumzeit, sondern Weltlinien, d.h. Kurven durch die Raumzeit....
Die Weltlinie K1: [ 0, t ] ist eine Gerade im Minkowskidiagramm, die mit der t-Achse koinzidiert...
Trigemina hat geschrieben:K1: [ 0, 0 ] (hinteres Garagentor)
K2: [ l, l/c ] (Detektor in der Mitte der Garage)
K3: [ 2*l, 0 ] (vorderes Garagentor)
Faber hat geschrieben:K1: [ 0, t ] (hinteres Garagentor)
K2: [ l, t ] (Detektor in der Mitte der Garage)
K3: [ 2*l, t ] (vorderes Garagentor)
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