rmw hat geschrieben: Hast du schon heraus gefunden wie groß der Unterschied ist, sind es vielleicht 20% oder so. Das wäre nämlich für viele Bereiche der Industrie von großen Vorteil.
Du mußt deine neuen Erkenntnisse dringend veröffentlichen, die Anerkennung der Welt ist dir sicher!
Leider zu spät. Hat einer schon vor 300 Jahren angemeldet. Ich hatte es dir auch schon beschrieben, wohl übersehen: Der Widerstand F/(d²s/dt²) Kraft pro Beschleunigung ist exakt
F/(d²s/dt²)=m_träg
Nicht gleich 12 oder 20 oder m² oder ln m oder e^m, sonder einfach gleich m.
So glauben z.B. die Fahrdynamiker bei Fahrzeugen doch glatt dass die Massenträgheitkraft gleich der Beschleunigungskraft ist. Und es kommt noch schlimmer die denken sogar dass eine Zentrifugalkraft auf das Fahrzeug wirkt: http://www.markweger.at/s_133.pdf
Du mußt diesen Irrtumm dringend aufklären. Selbst 20% Unterschied wäre schon ein großer Vorteil. Und wenn es keine Zentrifugalkraft gibt, das wäre dann erst ein großer Vorteil. Stell dir doch vor die glauben doch glatt dass das Moment aus Zentripetalkraft und Zentrifugalkraft ein Kippmoment auf ein Fahrzeug bewirkt! Unglaublich.
Aufklären muß dich ein Gymnasiallehrer. Die Fahrdynamiker rechnen wie alle Ingenieure bevorzugt nach d'Alembert. Das ist eine Rechnung im beschleunigten Bezugssystem Auto und da wird dann die Trägheitskraft Zentrifugalkraft in die Rechnung eingeführt. Das alles hatte ich Dir schon mehrfach erklärt. Immer die gleiche Leier ist langweilig.
Rechneten die Ingenieure nach Newton, so ware die Kraft über die Reifenreibung auf's Auto die Zentripetalkraft und die Kraft auf die Piste deren Reaktionskraft.
Alles leicht verständlich, wenn man in der Schule aufgepaßt hat.
http://www.physik.uni-regensburg.de/didaktik/Prfgsvorb/SchV_Mechanik.pdf
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Ernst
