Ernst hat geschrieben:Na endlich. Also keine "Trägheitskraft" am Wagen.
Doch, doch. Dem der zieht wirkt die Reibung entgegen und der Beschleunigung die Massenträgheitskraft. Diese beiden Kräfte sind die Gegenkräfte die dem Ziehenden entgegnwirken.
Ernst hat geschrieben:Na endlich. Also keine "Trägheitskraft" am Wagen.
rmw hat geschrieben:Ohne die rote Kraft würde die Kette einfach senkrecht hinunter hängen, aber das begreifst du ja doch nicht.
rmw hat geschrieben: Doch, doch. Dem der zieht wirkt die Reibung entgegen und der Beschleunigung die Massenträgheitskraft. Diese beiden Kräfte sind die Gegenkräfte die dem Ziehenden entgegnwirken.
Ernst hat geschrieben:Die Kette kann´s ja wohl nicht gewesen sein, die sie vorher nach außen zog. Also was zog denn da?
Chief hat geschrieben: Das ist zu kompliziert, Ernst ist mit der einfachsten Situation hoffnungslos überfordert.
rmw hat geschrieben: Die Zentrifugalkraft zieht nach außen, sie ist die Folge der Massenträgheit. Ist ja auch offensichtlich.
Chief hat geschrieben: Die Zentrifugalkraft -also die "Gleichgewichtskraft" - hat Fendt einfach verschwiegen!
Na, frag doch fairerweise auch nach deiner Zentripetalkraft, nachdem das Seil durchtrennt wurde.Ernst hat geschrieben:rmw hat geschrieben: Die Zentrifugalkraft zieht nach außen, sie ist die Folge der Massenträgheit. Ist ja auch offensichtlich.
Kommt die Zentrifugalkraft aus der Luft? Oder aus dem Seil oder aus der Gravitation? Wieso ist sie furtsch, wenn Du das eil durchtrennst? Dann muß sie ja im Seil gewesen sein. Kann ein Seil nach außen drücken?
rmw hat geschrieben:Die Zentrifugalkraft zieht nach außen, sie ist die Folge der Massenträgheit. Ist ja auch offensichtlich.
galactic32 hat geschrieben:Na, frag doch fairerweise auch nach deiner Zentripetalkraft, nachdem das Seil durchtrennt wurde.
Ist diese dann futsch etc.?
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