Solkar hat geschrieben:Wird von der Forensoftware LaTeX unterstützt?
Nein.
Grüße
Harald Maurer
Solkar hat geschrieben:Wird von der Forensoftware LaTeX unterstützt?
scharo hat geschrieben:Eben, das ist das Problem, dass sie Scheuklappen aufgezogen haben, nicht weiter denken und Widersprüche in den Lehrbüchern übersehen. Das gilt auch für Dich.
Frage: Wie kann eine einzigwirkende Zentripetalkraft einen Körper aus seiner Bahn ablenken, ohne dass der Körper sich mit einer Kraft dagegen wehrt? Etwas von Newton gehört?
Ernst hat geschrieben:.
So nebenbei: Daß Contavariant Euch auf die Schippe nehemen wollte, darauf bist Du reingefallen.Highway hat geschrieben:![]()
Das sagt doch schon alles. Da gleichen sich doch zwei Beschleunigungen aus.
Das hat Harald ja bereits mehrfach erklärt. Und ich hab´s auch versucht, Dir verständlich zu machen:
Die Gleichung sagt aus, daß in diesem einen Spezialfall die Zentripetalkraft von der Gravitation gebildet wird. Sie könnte auch durch eine Seilkraft oder eine Windkraft gebildet werden.
Die Gleichung sagt also Zentripetalkraft ist hier Gravitation
Am 4.12.11 hat Ernst an Chief hat geschrieben:...Du bist ein Fälscher und Betrüger. Die Animation ist frei, aber nicht für sinnentstellende Fälschungen frei. Und dies ist ein besonders schwerer Fall einer Fälschung. Weil Du die ernsthafte richtige Darstellung des Autors mit dieser Persiflage verunglimpfst. Das ist auch nicht dadurch entschuldbar, daß Du die zweitgrößte Mechnikniete im Forum bist.
Fälschen und Verfälschen, das ist deine Mission. Glückwunsch...
Chief hat geschrieben:Es war schon klar, dass Du Deinen Fehler niemals eingestehen kannst.
Lothar Pernes hat geschrieben:
Hannes hat geschrieben:Es ist ein Zustand, der Zustand von Materie der die Kraft -erzeugt- wenn dieser Zustand verändert wird.
Dabei spielt es keine Rolle wer diesen Zustand zu ändern versucht.
Somit sind die resultierenden Kräfte Universalkräfte die nur entsprechende Namen benötigen um die Ursache der jeweiligen (Universal)Kraft zu benennen.
Sehr gut formuliert !Ist ein ganz anderer Gesichtspunkt.
Habe ich dich irgendwie angegriffen?
Hannes hat geschrieben:Ich habe mich gefreut über deine Sichtweise.
So ganz koscher ist mir deine Formulierung sowieso nicht vorgekommen.
Es kann daher sein, dass ich sie nicht verstanden habe.
Möglicherweise habe ich beim Zustand vom Zustand einen anderen Zustand übersehen.
Harald Maurer hat geschrieben:
Diese Scheinkräfte haben etwas mit Newtons 1. Axiom zu tun, aber nicht mit dem dritten. Daher sind alle Ausführungen, die sich auf das Reaktionsprinzip beziehen und Scheinkräfte als Gegenkräfte auffassen, von vornherein verfehlt. Sie haben mit actio-reactio gar nichts zu tun und sind niemals ein Part eines Kräftepaares im SInne des 3. Axioms. Wenn jemand Zentrifugal -und Zentripedalkraft in dieser Weise darstellt, ist es einfach falsch - und es lohnt sich nicht, darüber zu debattieren, weil man bei einem Diskussionspartner kein Verständnis finden kann, wenn ihm die physikalischen Grundkenntnisse fehlen.
Lothar Pernes hat geschrieben:
.
Wie hier insbesondere bei Harald ersichtlich wird, bestehen Schwierigkeiten beim Zuschauer, den relativistischen Hütchenspielertrick Nummer vier zu durchschauen.
Der vierte Hütchenspielertrick besteht darin, daß dem Zuschauer die falsche "Logik" vermittelt wird, daß für die Umlaufbewegung allein die Zentripetalkraft sorgt, welche die Gondel auf eine Kreisbahn zwingt, und daß eine an der Gondel angreifende Zentrifugalkraft als Gegenkraft zur Zentripetalkraft die Gondel kräftefrei machen würde, so daß sie tangential nach außen wegfliegen und nicht mehr auf einer Kreisbahn umlaufen würde. Daß dem aber natürlich nicht so ist, sondern daß gerade das Gleichgewicht zwischen Zentripetalkraft und Zentrifugalkraft die Gondel auf einer Kreisbahn umlaufen läßt, und nicht auf einer Spiralbahn wie bei einem Ungleichgewicht, läßt sich hier dem physikalisch weniger Begabten dadurch demonstrieren, daß bei einem auf einer Kreisbahn umlaufenden Satelliten ebenfalls Zentripetalkraft und Fliehkraft im Gleichgewicht sein müssen, also entgegengesetzt gleich groß. Und dabei ist kein Seil im Spiel, das die Kreisbahn erzwingt. Und der Satellit ist dabei absolut schwerelos und "kräftefrei", eben weil Zentripetalkraft und Fliehkraft im Gleichgewicht sind. Und dennoch und gerade deshalb bleibt die Kreisumlaufbahn erhalten.
Wem das noch immer nicht reicht, dem sei die folgende Vorstellung und Hilfestellung, und folgender absoluter Beweis geboten:
Highway hat geschrieben:Aber damit wäre doch das 3. Newtonsche Axion wiederlegt - oder nicht?
Ernst hat geschrieben:Halte Dich, beginnend mit Lernen, an Haralds Vergleich mit dem Karren, der infolge einer Kraft wegen der immer gleichzeitig auf den Wagen wirkenden Gegenkraft, niemals bewegt werden kann,
Halt Hannes, stop.
Du hast mich nicht angegriffen, ich hab auch nichts gegen -dich- geschrieben.
Ob es nun eine Zentripedalkraft nach innen, oder eine Fliehkraft nach aussen ist, ist dabei nicht wichtig, hauptsache die max. Umlaufgeschwindigkeit der Zahnräder ist bezifferbar.
Ich meine ihr streitet um des Kaisers Bart.
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