Highway hat geschrieben:Diese Beziehung ist universell. Die schert sich nicht um eine Bezugssystem.
So ist es. Eine beschleunigtes System ist ja kein Inertialsystem mehr, man kann es allenfalls aus einem Inertialsystem heraus beobachten.
Highway hat geschrieben:Diese Beziehung ist universell. Die schert sich nicht um eine Bezugssystem.
Highway hat geschrieben:Es geht nicht darum was ich mir vorstelle, sondern das was Newton geschrieben hat. Er schrieb von einer Kraft die der Centripetalkraft entgegen gerichtet ist. Punkt! Seine Worte, nicht meine. Nicht mehr und nicht weniger habe ich Harald zur Antwort gegeben. Das steht auch so da. Siehst du doch auch so - oder?
Newton hat geschrieben:... er spannt durch dieses Bestreben die Schleuder an, und zwar desto stärker, je schneller er herumgedreht wird, und er fliegt davon, sobald man ihn loslässt. Die jenem Bestreben entgegengesetzte Kraft, durch welche die Schleuder den Stein beständig gegen die Hand zurück- zieht und ihn im Kreise festhält, nenne ich die Centripetalkraft, ...
Hannes hat geschrieben:
Immer eine Spur kleiner als die angreifende Kraft.Das ist das Wesen der Trägheitskraft.
Zwischen der Größe der beiden Kräfte ist kein Unterschied. Nur das eine größere Kraft (und die daraus folgende Gegenkraft) eine größere Beschleunigung bewirkt.
rmw hat geschrieben: Newton beschreibt hier ganz offensichtlich die Massenkraft des Steines die der Zentripetalkraft entgegenwirkt. Ganz eindeutig Aktion und Reaktion.
Ernst hat geschrieben:rmw hat geschrieben: Newton beschreibt hier ganz offensichtlich die Massenkraft des Steines die der Zentripetalkraft entgegenwirkt. Ganz eindeutig Aktion und Reaktion.
Quatsch. Was ist denn nun auf einmal eine "Massenkraft". Und was hat actio=reaktio mit solchen Kräften zu tun. Alles unverständlicher Wirrwarr.
Liest Du meine Beiträge nicht oder kannst Du die vielfach zitierte Gleichung zur Bestimmung der Beschleunigung/Bewegung in rotierenden Bezugssystemen nicht deuten?
Eigentlich ist die selbsterklärend.
rmw hat geschrieben: Es gibt für den mitrotierenden Beobachter überhaupt keinen Grund irgend etwas anzunehmen, da er ja weis dass er nicht ruht. Er weis dass sein Körper nach innen mit der Zentripetalkraft beschleunigt wird und er weis auch dass dieser die Zentrifugalkraft entgegenwirkt
rmw hat geschrieben: Nein, geradeaus fliegt eine Kugel nur wenn auf sie überhaupt keine Kraft wirkt und nicht Kraft und Gegenkraft.
Highway hat geschrieben:Sehr richtig! Diese Beziehung ist universell. Die schert sich nicht um eine Bezugssystem. Diese Beziehung ist sozusagen eine "Erhaltungsgröße". ...
Oder man verrechnet die Beschleunigungen der einzelnen Systeme um zur Wahrheit zu gelangen: F = m * (a_1 - a_2). Ist doch logisch.
Ernst hat geschrieben:Was ist denn nun auf einmal eine "Massenkraft". Und was hat actio=reaktio mit solchen Kräften zu tun.
Highway hat geschrieben:Newton hat geschrieben:... Die jenem Bestreben entgegengesetzte Kraft, durch welche die Schleuder den Stein beständig gegen die Hand zurück- zieht und ihn im Kreise festhält, nenne ich die Centripetalkraft, ...
Ist das entgegengestzte etwas anderes was ich da heutzutage von verstehe? Für mich sind das zwei Beschleunigungen die auf eine Masse wirken und die 180 Grad versetzt zueinander wirken.
Newton hat geschrieben:... Die jenem Bestreben entgegengesetzte Kraft, durch welche die Schleuder den Stein beständig gegen die Hand zurück- zieht und ihn im Kreise festhält, nenne ich die Centripetalkraft, ...
Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 19 Gäste