Streibig-Transformation

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Streibig-Transformation

Beitragvon Hannes » So 4. Dez 2011, 13:32

Hallo Highway !

Dein Beitrag ist genau das, was ich schon jahrelang verlange !
Es gibt nur zwei Möglichkeiten:
Entweder ist Raum und Zeit variabel oder die LG ist variabel.
Man hat sich beim Jahrhundertirrtum für den falschen Weg entschieden.

Mit Gruß
Hannes
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Re: Streibig-Transformation

Beitragvon Kurt » So 4. Dez 2011, 13:59

Hannes hat geschrieben:Hallo Highway !

Dein Beitrag ist genau das, was ich schon jahrelang verlange !
Es gibt nur zwei Möglichkeiten:
Entweder ist Raum und Zeit variabel oder die LG ist variabel.
Man hat sich beim Jahrhundertirrtum für den falschen Weg entschieden.



Hallo Hannes, das ist auch der falsche Weg.

Es geht nur dann -rund- wenn das was ist einbezogen wird.

Alles was geschieht, wie schnell das geschieht, wie stark die dabei auftretenden Kräfte sind, ist einzig und allein von den jeweiligen Umständen am jeweiligem Orte abhängig.

Eine Transformation kann nur dann richtig sein wenn die Ortsfaktoren am -jetzigem- und -hintransformiertem- Orte einbezogen werden.
Es gibt keinerlei Abhängigkeit des einen vom anderem Ort! Der eine weiss nichts vom anderem!
Somit gibts auch keine Möglichkeit richtig zu transformieren ohne die Fakten zu kennen, zu berücksichtigen.

Es existiert nur eine einzige Abhängigkeit, die der Vorgänge am jeweilien Ort.
Diese Abhängigkeit und das Naturgesetz legen fest was ist, was abgeht.
Nur dadurch kann die Natur verstanden werden.
Wenn so vorgegangen wird dann wird alles klar und verständlich und übersichtlich und logisch.
Heutzutage ist es kein Problem mehr die jeweiligen Ortsfaktoren zu erkennen, zu sammeln, zu händeln.


Gruss Kurt
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Re: Streibig-Transformation

Beitragvon Hannes » So 4. Dez 2011, 14:58

Hallo Kurt !

Hallo Hannes, das ist auch der falsche Weg.

Einen dritten Weg gibt es nicht !
Es geht nur dann -rund- wenn das was ist einbezogen wird.

Alles was geschieht, wie schnell das geschieht, wie stark die dabei auftretenden Kräfte sind, ist einzig und allein von den jeweiligen Umständen am jeweiligem Orte abhängig.

Über Details kann man reden. Die Richtung ist aber vorgegeben.

Mit Gruß
Hannes
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Re: Streibig-Transformation

Beitragvon Kurt » So 4. Dez 2011, 15:23

Hannes hat geschrieben:Hallo Kurt !

Hallo Hannes, das ist auch der falsche Weg.

Einen dritten Weg gibt es nicht !
Es geht nur dann -rund- wenn das was ist einbezogen wird.

Alles was geschieht, wie schnell das geschieht, wie stark die dabei auftretenden Kräfte sind, ist einzig und allein von den jeweiligen Umständen am jeweiligem Orte abhängig.

Über Details kann man reden. Die Richtung ist aber vorgegeben.


Diese funktioniert nicht!
Es ergeben sich ebenso Probleme die damals zur "Theorie" geführt haben.
Und das lässt sich nur vermeiden wenn das was bekannt ist als Grundlage verwendet wird.

Gruss Kurt
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Re: Streibig-Transformation

Beitragvon Hannes » So 4. Dez 2011, 15:41

Hallo Kurt !
Über Details kann man reden. Die Richtung ist aber vorgegeben.


Diese funktioniert nicht!
Es ergeben sich ebenso Probleme die damals zur "Theorie" geführt haben.
Und das lässt sich nur vermeiden wenn das was bekannt ist als Grundlage verwendet wird.

Welche Probleme ergeben sich, das musst du schon etwas genauer ausführen.
Denn was du denkst, kann ein Gegenüber nicht wissen.
Hannes
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Re: Streibig-Transformation

Beitragvon julian apostata » Do 5. Jan 2012, 15:16

Hannes hat geschrieben:Welche Probleme ergeben sich, das musst du schon etwas genauer ausführen.
Denn was du denkst, kann ein Gegenüber nicht wissen.
Hannes


Kann die Streibigtransformation die Vorgänge in Cern erklären? Wenn ja, dann sollte derjenige der dieses Thema eröffnet hat, dies mal erläutern?

Die Lorentztransfomation kann das nämlich! Schaut einfach mal rüber ins Nachbarforum. (SRT für Anfänger)

Wenn jemand genau wissen will, wie man über die LT den Impuls m*v/wurzel(1-v²/c²) erklären kann, ich erklär es gern noch mal über einfachste Mathematik.

Und wie man über diesen Impuls die Formel E=m*c² ableiten kann, ja warum die LT sogar im Periodensystem der Elemente enthalten ist, erläutere ich auch gern auf Anfrage.

Aber wie gesagt, ich bitte im Gegenzug eine Erklärung dieser Phänomene mit Hilfe der Streibigtransformation.

Wenn jetzt nichts mehr Konkretes zum Thema kommt, könnte nämlich der Verdacht aufkommen, dass die Verfechter dieser Theorie keinen blassen Schimmer haben!
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Re: Streibig-Transformation

Beitragvon julian apostata » Fr 6. Jan 2012, 14:53

Highway hat geschrieben:Meine Frage lautete lediglich: Kennt das jemand? Oder so ähnlich.

Antworten gibt's beim Verfasser. Hoffe ich zumindest.

Grüße,
Highway


Nein, eine Antwort auf meine Frage kann ich dort nicht finden!

Aber jetzt hab ich meine letzten Skrupel verloren. Denn wenn ein Streibig seine Transformation vorstellen kann, dann mach ich jetzt mal die „Apostata-transformation“ publik. Die hat nämlich nur 2 Ausgangsgleichungen. Beim Blick von K auf K‘ und umgekehrt wird ein Bezugssystem wahr genommen, welches um den Faktor k verzerrt erscheint (ob vergrößert oder verkleinert, spielt dabei zunächst keine Rolle)

(a)x=x‘*k+v*t
(b)x‘=x*k-v*t‘

Aus (a) wird (2), aus (b) wird (4)

Aus(a) und (4) x eliminiert und nach t aufgelöst ergibt (3)
Aus(b) und (2) x‘ eliminiert und nach t‘ aufgelöst ergibt (1)

(1)t‘=[t-(x/v)*(1-k²)]/k
(2)x‘=(x-v*t)/k
(3)t=[t‘+(x‘/v)*(1-k²)]/k
(4)x=(x‘-v*t‘)/k

Wie gesagt, ich bin mal so frei, und nenn (1) bis (4) die „Apostata-transformation“.

Für k=1 ergibt sich die Galileitransformation. Und jetzt die Preisfrage? Welches k garantiert ein konstantes c und wie nennt man dann diese Transformation?

Wer nicht von selber drauf kommt, eine Antwort gibt‘s hier.

http://www.windhauchworld.de/index.php?id=59
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Re: Streibig-Transformation

Beitragvon julian apostata » Di 10. Jan 2012, 05:03

julian apostata hat geschrieben:Wie gesagt, ich bin mal so frei, und nenn (1) bis (4) die „Apostata-transformation“.

Für k=1 ergibt sich die Galileitransformation. Und jetzt die Preisfrage? Welches k garantiert ein konstantes c und wie nennt man dann diese Transformation?


Auflösung der Frage:

k=wurzel(1-v²/c²) macht aus der Apostata-transformation die Lorentz-transfomation.

Und so können wir überraschenderweise sagen: Relativisten und SRT-Kritiker benutzen die selbe Transformation, nur dass die Einen k= Wurzel(1-v²/c²) und die Anderen k=1 verwenden.

Chief hat geschrieben:Bild

Wie man sieht, das ist nichts anderes als die Galilei-Transformation.

julian apostata hat geschrieben:Kann die Streibigtransformation die Vorgänge in Cern erklären? ...


Selbstverständlich kann sie das!

Gruß


Nehmen wir nur mal das Beispiel Impuls. Die Lorentztransformation kann ganz einfach erklären (siehe meine Website) warum in Cern Teilchen mit der Masse m einen Impuls von 7 000 m*c haben kann, und das obwohl sie klassisch gesehen nicht mehr als m*c haben dürften.

Da nun für die Zentrifugalkraft gilt, F=m*v²/r=p*v/r müssen gewaltige Supermagneten dafür herhalten, die Teichen nicht nur zu beschleunigen sondern auch noch in ihrer Kreisbahn zu halten.

Also kommt Leute: Wenn eure Transformationen schon nicht erklären können, warum man in Cern Magneten braucht, die viele tausendfach stärker sind, als nach klassischer Rechnung notwendig wären…

…dann stellt halt wenigstens eine anständige Verschwörungstheorie zum Thema Cern hier rein. :lol:
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Re: Streibig-Transformation

Beitragvon Hannes » Di 10. Jan 2012, 15:21

Hallo Chief !
Nachdem Harald Maurer den laufenden Thread schließen musste, entschuldige bitte, dass ich dich auf diesem Thread anschreibe.
Du hast selbstverständlich sofort verstanden, was ich mit meiner Bitte um eine Animation des Verlaufes der Kräfte gemeint habe. Auch Ernst ist es klar geworden,dass das Kräfteparallellogramm des Karussels lt. Lehrbuch Fendt falsch ist, was mir mit meiner Provokation anscheinend gelungen ist.
Oft ist eine Provokation zielführender als tausend beschwörende Worte.

Mit herzlichen Grüßen
Hannes
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Re: Streibig-Transformation

Beitragvon Ernst » Di 10. Jan 2012, 15:59

Hannes hat geschrieben:Du hast selbstverständlich sofort verstanden, was ich mit meiner Bitte um eine Animation des Verlaufes der Kräfte gemeint habe. Auch Ernst ist es klar geworden,dass das Kräfteparallellogramm des Karussels lt. Lehrbuch Fendt falsch ist, was mir mit meiner Provokation anscheinend gelungen ist.
Oft ist eine Provokation zielführender als tausend beschwörende Worte.

Das ist eine freche Unterstellung.
Was klar bleibt, ist, daß Fendt die Physik beherrscht, seine Darstellung daher exakt ist und Chiefs Darstellung Blödsinn ist.
Mir ist weiter klar geworden, daß Du in dem schon dummen Zusammenhang den dümmsten Beitrag des ganzen Threads verfaßt hast. Und Chief hat wohl "sofort verstanden", daß er diesen erweitereten Quatsch nicht animieren will:

Fazit: Die Zentrifugalkraft hat sich von der Zentripedalkraft entkoppelt und hat eine andere Verrlaufskurve.

Wenn er doch diese "Entkopplung" zeigen möchte, sind wir begierig, Deinen Unsinn als Comic zu erleben.

Zudem hat Harald gebeten, im Falle einer Weiterführung des Themas, in welchem sich einige einschließlich Deinem Chief so unsäglich blamiert haben, einen neuen Thread zu eröffnen.
Daß Du dem nicht nachkommst und diesen Thread mißbrauchst, ist unhöflich gegen den Moderator.
.
Ernst
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