Auch in einem geraden schwingenden Rohr treten Trägheitskräfte auf, die zu
Bestimmung des Massestroms genutzt werden können.
Der ganze Wirbel um die Corioliskraft ist nichts anderes als der Streit um des Kaisers Bart.
Es handelt sich um Trägheit, das ist alles.
Diese Trägheit beweist dass ein Bezug existiert der unabhängig vom Lichtleitbezug ist und
dessen Bereich grossflächiger ist als der vom Lichtbezug.
In "Äther" gesprochen.
Der Lichtleitbezug wird direkt von Masse beeinflusst, der der Trägheit nicht, bzw. nur durch wesentlich grössere Massen.
Das läuft darauf hinaus dass sowohl der Lichtleitbezug local ist, also auch der der Trägheit, nur halt in anderen, wesentlich grösseren Bereichen.
In etwa so:
Die Masse der Erde ist stark genug in ihrem Nahbereich das Lichtlaufen zu bestimmen.
Die Masse der Galaxie, bzw. des Galaxiehaufens, ist mächtig genug den "Äther" so zu beeinflussen dass die Trägheit als -unabhängig- von der Masse der Erde erscheint.
Darum kann mit dem auf Licht aufgesetztem Sagnacinterferometer Rotation
in Bezug zur Erde gemessen werden, mit auf Masse aufgebauten Interferometern (Laserkreisel) die Rotation der Erde selbst erfasst werde.
Nochmal! das was Michelson + Gale gemesen haben wollen ist nicht möglich, sie haben sich selber was vorgemacht.
Gruss Kurt