Zwillingsparadoxon: Unterschrift-Aktion aus den USA

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Zwillingsparadoxon: Unterschrift-Aktion aus den USA

Beitragvon Hannes » Fr 2. Dez 2011, 11:28

Hallo Contra !
Hannes hat geschrieben:A.E. ist wohl anfänglich zu dem Schluss gekommen,er würde einen Aether nicht brauchen, hat aber dann später im Rahmen seiner ART seine Meinung geändert.

Das ist falsch und wird auch durch gebetsmühlenartiges Wiederholen einiger "Kritiker" nicht richtiger. Es gibt nämlich auch in der ART kein ausgezeichnetes Bezugssystem und damit auch keinen Äther.

Warum suchst du eigentlich ein „ausgezeichnetes BS „? Ich behaupte gar nicht, dass es ein ausgezeichnetes BS gibt ! Ich sage nur, dass es unendlich viele lokale Bezugssysteme gibt.
Und in jedem dieser BS hast du ein v_lokal=0
Bitte mir nicht mit Lehrbüchern zu kommen. Ich befasse mich bereits seit mehr als 10 Jahren mit der Problematik der SRT und seit mehr als 20 Jahren mit Astronomie. Du kannst sicher sein, dass ich besonders in der SRT von deinen Relativisten-Kollegen genug über die SRT erfahren habe, um mir eine Meinung bilden zu können. Die Lehrbücher kritisiere ich ja.
Ich behaupte , dass die Lg konstant zu dem jeweiligen lokalen BS ist .
Und jeder Himmelskörper besitzt so ein lokales BS.
Auch der intergstellare und intergalaktische Weltraum stellt ein solches lokales BS dar.
Ob sich der intergalaktische Raum bewegt, können wir nicht feststellen, denn wir können keine Ufer sehen . Wir „schwimmen eben mit“. Aber um ein konstantes c zu bringen, muss auch der Weltraumaether als Lichtleiter fungieren.
Was sich zwischen den lokalen Bezugssystemen abspielt, können wir mittels Sepktralanalyse genau feststellen. Das ist die tägliche Arbeit der Planetenjäger.
Ein einziges, alles durchdringendes BS (Aether) gibt es nicht. Von dieser Vorstellung Ende des 19. Jahrhunderts sollten wir abrücken.
Woraus der Lichtleiter bestehen kann, ist eine gesonderte Frage.

Es gibt nämlich auch in der ART kein ausgezeichnetes Bezugssystem und damit auch keinen Äther.

Wenn du damit einen „alles durchdringenden Aether“ meinst, gebe ich dir recht.
Ein einziges „ausgezeichnetes BS“ gibt es daher auch nicht. Da kann ich dir auch zustimmen.

Mit Gruß
Hannes
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Re: Zwillingsparadoxon: Unterschrift-Aktion aus den USA

Beitragvon galactic32 » Fr 2. Dez 2011, 13:28

Ernst hat geschrieben:... wie Du nicht die Bohne einer Ahnung davon hat, daß es in einem IS gar keine Zentrifugalkraft gibt. Elementares Wissen, für Chemiker unwichtig.
Im Rahmen Deines pysikalischen Grundverständisses hast Du recht.
Scheint Dir aber völlig abwegig, zu vermuten, daß manche Zentrifugalkraft anders definiert, in einem anderen Zusammenhang verstanden, wissen wollen.
WIki schreibt rücksichtslos, trotz der weitgehenden Diskussion mit anderen Vorschlägen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Zentrifugalkraft hat geschrieben:Die Zentrifugalkraft, auch Fliehkraft genannt, ist eine Trägheitskraft, die ein Beobachter wahrnimmt, der sich in einem rotierenden Bezugssystem befindet.
Als Konformling lassen sich damit nun Chief und andere natürliche Physiker nicht widerspruchsfrei verstehen.
http://de.wikipedia.org/wiki/Diskussion:Zentripetalkraft/Archiv hat geschrieben:Trägheitskraft, Zentrifugalkraft: Die Trägheitskraft ist real, in jedem Bezugssystem, und weil die Zentrifugalkraft nur der Normalanteil dieser Kraft zur Bewegungsrichtung eines Körpers im Inertialsystem ist, der sich beschleunigt bewegt, ist die in JEDEM Bezugssystem genauso real und nicht nur scheinbar existent. Aber: In Inertialsystemen ist sie einfach als Komponente der Trägheitskraft erklärbar,...
Im allgemeinen Fall (etwa elliptische Bahn) wirkt die Zentripetalkraft schräg auf den sich bewegenden Körper ein. Dann nennt man nur den Anteil der Trägheitskraft, der senkrecht auf der Bewegungsrichtung steht (die sogenannte Normalkraft), Zentrifugalkraft;


Der Stand der Erkenntiss eines anderen Diskutierdenden:
Fakt: Es gibt keine Zentrifugalkraft. ...
Begründung: ... Gäbe es jetzt eine vom Betrag her gleiche, aber entgegengesetzte Kraft, würde die Zentripetalkraft neutralisiert und damit eine Kreisbewegung unmöglich.
Müsste man verstehen, wie "Newton" Kraft angewandt haben will.

Ernst hat geschrieben:
Einstein hat geschrieben:Nach der allgemeinen Relativitätstheorie ist der Raum mit physikalischen Qualitäten ausgestattet; es existiert also in diesem Sinne ein Äther. Gemäß der allgemeinen Relativitätstheorie ist ein Raum ohne Äther undenkbar; denn in einem solchen gäbe es nicht nur keine Lichtfortpflanzung, sondern auch keine Existenzmöglichkeit von Maßstäben und Uhren, also auch keine räumlich-zeitlichen Entfernungen im Sinne der Physik. Dieser Äther darf aber nicht mit der für ponderable Medien charakteristischen Eigenschaft ausgestattet gedacht werden, aus durch die Zeit verfolgbaren Teilen zu bestehen; der Bewegungsbegriff darf auf ihn nicht angewendet werden.

Das ist dann kein Äther mehr, wie er hier diskutiert wird. Ein "nichtponderabler" Äther, auf welchen Bewegung nicht angewandt werden darf, kann nicht strömen, mitgeführt oder gemessen werden. Das hat mit dem gemeinen Äther überhaupt nicht zu tun.
Wie verstehst Du denn jetzt Äther?
Kann man in Deinem Äther ausschließlich nur ruhen ?

Schon "mal" auf die Idee gekommen, ob eher dieser Äther in sich strömungsfrei angedacht sein wollte ?
Also im allgemeinen kann ein Medium (wie das Wasser in den tiefen des Ozean's) eigentlich sich sehr wohl bewegen, strömen, wirbeln u.a. ....

...

Gruß
galactic32
 
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Re: Zwillingsparadoxon: Unterschrift-Aktion aus den USA

Beitragvon Ernst » Fr 2. Dez 2011, 14:01

galactic32 hat geschrieben: Als Konformling lassen sich damit nun Chief und andere natürliche Physiker nicht widerspruchsfrei verstehen.

Wießt Du, wenn Chief, Du und noch irgendwo ein einziger irgendetwas behaupten, worüber die gesamte Fachwelt nur lachen kann, dann ist das ja eher etwas für eine Satirezeitschrift.
Oder für ein Ticket zur Bildung im Aufbauseminar an der Volkshochschule.

Liebe galactica. Mich würde mal brennend Deine Motivation interessieren für das Ansinnen, die elementare Physik, Mechanik, von welcher du erwiesenermaßen kaum etwas weißt, geschweige verstehst, einfach mal so aushebeln zu wollen. Das ist so grotesk, daß es unfaßbar ist, da Du dich ja auch persönlich lächerlich machst. Den berechtigten Spott mußt Du dann schon vertragen (Weltraumreise in der Wäscheschleuder). Also welche Motivation?

Und warum eigentlich bleibst Du nicht bei deinen Leisten, der Chemie, von der Du ja viel weißt und alles verstehst. Warum also versuchst Du nicht, die etablierte Chemie einfach so in die Tonne zu werfen? Das frage ich mich ersthaft. Also?
Oder wenn nicht, wie würdest Du mich einschätzen, wenn ich mit meinen rudimentären chemischen Kenntnisse behaupten würde, was da in den Büchern steht und an den Unis gelehrt wird und was Du gelernt hast, wäre alles Mist, ich weiß das alles viel besser? Und als "Beweis", analog zu Deiner "Physik" den dollsten Chemie-Blödsinn angäbe?

Gruß
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Re: Zwillingsparadoxon: Unterschrift-Aktion aus den USA

Beitragvon Ernst » Fr 2. Dez 2011, 14:21

galactic32 hat geschrieben: Wie verstehst Du denn jetzt Äther? Kann man in Deinem Äther ausschließlich nur ruhen ?

Es ist nicht mein Äther. Und der von Einstein ist etwas ganz anderes als hier unter Äther verstanden wird. Da ist nur der Name gemeinsam.

Es ist nach meiner jetztigen bescheidenen Meinung so, daß erstmal nur die RT übrig bleibt, um viele reale Vorgänge quantitativ richtig zu beschreiben (u.a. Isotropie der LG und kinetische Energie). Alle hier diskutierten Alternativen fallen aus:

Konservativer Äther kollidiert mit MM.
Mitführäther kollidiert mit Aberration.
Emitter kollidiert mit Sagnac.

Damit ist nicht gesagt, daß der Ansatz der SRT real fundiert ist. Es werden Postulate verwendet, deren Background unbeantwortet bleibt. Eben nur die Stufe eines Postulats. Es bleiben also eigentlich nur zwei Wege. Entweder man beweist experimentell die Postulate und damit die SRT oder man ersetzt den Ansatz durch eine ganz andere Basis, welche im anzustrebenden Fall ohne reale ZD, LK, ZP auskommt. Wo zwar die Mathematik der SRT gilt, die genannten Größen aber zu reinen Berechnungsgrößen werden.

Viel geändert wäre damit nicht. Außer daß der Logik der vorrelativistischen Physik ihr Recht eingeräumt wird.

Gruß
Ernst
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Re: Zwillingsparadoxon: Unterschrift-Aktion aus den USA

Beitragvon Kopernikus » Fr 2. Dez 2011, 16:34

Ernst hat geschrieben:
galactic32 hat geschrieben: Wie verstehst Du denn jetzt Äther? Kann man in Deinem Äther ausschließlich nur ruhen ?

Es ist nicht mein Äther. Und der von Einstein ist etwas ganz anderes als hier unter Äther verstanden wird. Da ist nur der Name gemeinsam.

Es ist nach meiner jetztigen bescheidenen Meinung so, daß erstmal nur die RT übrig bleibt, um viele reale Vorgänge quantitativ richtig zu beschreiben (u.a. Isotropie der LG und kinetische Energie). Alle hier diskutierten Alternativen fallen aus:

Konservativer Äther kollidiert mit MM.
Mitführäther kollidiert mit Aberration.
Emitter kollidiert mit Sagnac.

Damit ist nicht gesagt, daß der Ansatz der SRT real fundiert ist. Es werden Postulate verwendet, deren Background unbeantwortet bleibt. Eben nur die Stufe eines Postulats. Es bleiben also eigentlich nur zwei Wege. Entweder man beweist experimentell die Postulate und damit die SRT oder man ersetzt den Ansatz durch eine ganz andere Basis, welche im anzustrebenden Fall ohne reale ZD, LK, ZP auskommt. Wo zwar die Mathematik der SRT gilt, die genannten Größen aber zu reinen Berechnungsgrößen werden.

Viel geändert wäre damit nicht. Außer daß der Logik der vorrelativistischen Physik ihr Recht eingeräumt wird.

Gruß
Ernst



Zu ergänzen wäre noch:
Mitführäther kollidiert mit Michelson Gale(Sagnac-Prinzip)
Emitter kollidiert mit Doppelstern, Laser-Kreisel (Sagnac-Prinzip)

Grüße

Kopernikus
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Re: Zwillingsparadoxon: Unterschrift-Aktion aus den USA

Beitragvon galactic32 » Fr 2. Dez 2011, 16:46

Ernst hat geschrieben:Warum also versuchst Du nicht, die etablierte Chemie einfach so in die Tonne zu werfen?
Weil es darum nicht geht.
Was auch immer die unetablierte Chemie sein sollte.

Was "die" Chemie wiederum geschafft hat war, die Phlogistontheorie in die Tonne zu kloppen.

Der springende Punkt ist allerdings, daß sich Chief's usw. Zentrifugalkraftverständis einfach und klar in Software formen läßt.
Darüberhinaus sprachen auch rmw's, Kurt's Anmerkungen alle für ein natürliches Erkennen einer Zentrifugalkraft(wirkung) aus dem Fixsternsystem (IS) heraus.

Wenn Du geübter im Softwareerstellen wärest, wärst Du auch nicht so fixiert auf unwohl&unüberlegte Definitionen die irgendwann Irgendwelche in deren "Physik"büchern zum Auswendiglernen anboten.

Ernst 15:21 hat geschrieben:Es ist nach meiner jetztigen bescheidenen Meinung so, daß erstmal nur die RT übrig bleibt, um viele reale Vorgänge quantitativ richtig zu beschreiben (u.a. Isotropie der LG und kinetische Energie). Alle hier diskutierten Alternativen fallen aus:

Konservativer Äther kollidiert mit MM.
Mitführäther kollidiert mit Aberration.
Emitter kollidiert mit Sagnac.
Hm, die Äther-freie SRT kollidiert eher mit Aberration.
DIe Eigenschaften des Äthermitführen's kann Chief sicher Aberrationskonform "fitten" oder definieren.

MM ohne theoretisches Verständiß zu dem Aufbau und den inneren Mechanismen der Materie, hm ... hatte Rutherford nicht erst entdecken müssen, wie ein Atom vermutlich etwa einen Kern hat ...

In dem zum MM ähnlichen Grundaufbau, der Embacher-2D-Lichtuhr ließ sich ja eindeutig erkennen, wie die Argumentation versandet, wenn sich diese Uhr im Äther bewegt.
Wie auch immer, eine vernünftig definierte Raum-Zeit-Theorie hätte sich softwaremäßig längst gestalten lassen müssen.

Gruß
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Re: Zwillingsparadoxon: Unterschrift-Aktion aus den USA

Beitragvon galactic32 » Fr 2. Dez 2011, 16:53

Kopernikus hat geschrieben:Zu ergänzen wäre noch:
Mitführäther kollidiert mit Michelson Gale(Sagnac-Prinzip)
Oder man hätte einen nicht rotationsfähigen Mitführäther.
Oder im (rotierenden) Mitführäther werden Wellenpackete nicht mitrotiert.

Gruß
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Re: Zwillingsparadoxon: Unterschrift-Aktion aus den USA

Beitragvon Ernst » Fr 2. Dez 2011, 17:44

galactic32 hat geschrieben: Der Stand der Erkenntiss eines anderen Diskutierdenden:
Fakt: Es gibt keine Zentrifugalkraft. ...
Begründung: ... Gäbe es jetzt eine vom Betrag her gleiche, aber entgegengesetzte Kraft, würde die Zentripetalkraft neutralisiert und damit eine Kreisbewegung unmöglich.

Der Junge hat mehr Sachverstand, als Du, Chief & Co zusammen in der zweihundertsten Potenz. Und daß er die Aussage für das IS Bezugssystem trifft, kommt Euch daher erst gar nicht in den Sinn.
Im IS gibts keine "ausgleichende" Zentrifugalkraft gegen die Zentripetalkraft, weil dann eben gar keine Bewegung mehr möglich wäre.
Im mitrotierenden System aber ist die (außen rotierende) Masse tatsächlich unbewegt und daher muß die Zentripetalkraft dort durch eine andere Kraft, genannt Zentrifugalkraft ausgeglichen werden.
Das alles hat überhaupt nichts mit Auswendiglernen zu tun, sondern nur mit elementarem Wissen und einem Quäntchen logischer Eigenleistung. Gehirn etwas einschmieren.

Ernst hat geschrieben:
Warum also versuchst Du nicht, die etablierte Chemie einfach so in die Tonne zu werfen?
Weil es darum nicht geht.
Was auch immer die unetablierte Chemie sein sollte.

Aha, es geht dir darum, auf einem anderen nichtbeherrschte Fachgebiet herumzutrollen. Unetablierte Chemie ist in der Analogie die unetablierte Physik, wie Du sie mit anderen Laien hier so stümperhaft raushaust. Es ist ganz genauso, als wenn ich hier hinschreibe, es gibt gar keine Kohlenwasserstoffe, aus dem einzigen allseitigem unwiderlegbaren Grund, weil es gar keinen Kohlenstoff gibt. Der ist nämlich nur virtuell vorhanden. Diese Chemieniveau übersetzt Du hier 1:1 in "Dein" Physikniveau. Wenn Du verstehst. 1:1. :!: :!: :!:

Gruß
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Re: Zwillingsparadoxon: Unterschrift-Aktion aus den USA

Beitragvon Ernst » Fr 2. Dez 2011, 17:54

galactic32 hat geschrieben: Oder im (rotierenden) Mitführäther werden Wellenpackete nicht mitrotiert.

Oder, oder, oder. Dieses "oder" ist wieder Deiner Unbedarftheit geschuldet. Der Äther soll das das Licht transportierende Medium sein. Dann muß ja wohl Licht die Welle im Medium sein. Und da soll nun die Welle nicht mit dem bewegten Medium mitwandern. Logisch schachmatt. Genauso wie eine Wasserwelle vom strömenden Wasser mitgenommen wird, muß dann auch die Ätherwelle vom Äther mitgenommen werden. Da hilft überhaupt nichts. Die Aberration macht das Modell des mitgeführten Äthers schon im Ansatz kaputt.

Gruß
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Re: Zwillingsparadoxon: Unterschrift-Aktion aus den USA

Beitragvon Kopernikus » Fr 2. Dez 2011, 18:08

Entsprechend der letzten Einlassung von galactic32 über
rotierenden und gegen Rotation resistenten Äther, will galactic32(mir ins geheim anvertraut) auf
dem nächsten Flug die folgenden entscheidenden Fragen der Menschheit endlich lösen und dazu die Außerirdischen
mit den dicken Köpfen und den großen Hirnen befragen :

- gibt es in Wahrheit gar keine Natürlichen Zahlen, oder ist das eine geheime Verschwörung
gegen die Anhänger von Natürlicher Mathemathik, die nur minimalistisch die 5 Finger der Linken Hand benötigt.
- warum sollte es unendlich viele Natürliche Zahlen geben, dafür fehlt jeder Beweis, keiner hat sie je gesehen , der Beweis muß erst noch geführt werden.
- was soll das sein, eine Zahl, insbesondere die Null, wer weiß das.

Mit den Antworten dieser Fragen wird Galactic32 der herkömmlichen Mathematik die Maske vom Gesicht reißen
und in der Folge das ganze Lügengebäude der Physik zum Einsturz bringen

Wir sind alle gespannt

was kommt da auf uns zu

Reichen in Wahrheit nur die 5 Finger an einer Hand und ein gesunder Menschenverstand aus
um die Welt zu erklären.


Grüße

Kopernikus
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