Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon galactic32 » Fr 2. Sep 2011, 19:05

Harald Maurer hat geschrieben:
Diese zwei Photonen stecken aber nicht vorher schon in dem ursprünglichen Photon
Das kann man so interpretieren mögen.
Aber es wäre eine physikalisch nicht wertbare oder werthaltige Aussage.
Das nicht nachmessen können wäre so eine unheilige Sache, und Bestimmt wird die Aufmerksamkeit oder der Überblick nur abgelenkt, da nicht nur in der Zeit zurückliegend das Photon, sondern auch der Kristall die Information des "neuen" Photonen-System's mitbestimmt, nicht?
Mit dem SplittProzeß zu einer Impuls-Absorption und einer "neuen" Impuls-Paar-Bildung etc. etc.

Sehr bedenklich würde mich die Überlegung machen, wie denn dieses geteilte Päarchen so wundersame Eigenschaften wie Überlichtgeschwindigkeits-Korellationen zeigen kann, hm ?
http://www.quantenwelt.de/faq/photonen.html hat geschrieben:Man kann Photonen also scheinbar teilen.
Solche Aussagen sind antiphysikalischen Inhalts, vielleicht dichtet sich der Author mit solchen Aussagen noch das Wörtchen "nur" dazu.

Trotz dieser Teilbarkeit sind Photonen elementar, weil sie nicht aus anderen Teilchen zusammengesetzt sind.
Auch solch eine Aussage ist Fake-Physik (kindergartigster Art).
Aus der "Raman"-Spektroskopie läßt sich erahnen, wie Licht "Photonen" mit IR-"Photonen"-Energie kombiniert wird, und es einer fortgeschritteneren Technologie bedarf, als nur mit Quanten-Töpfen Quanten ausmessen zu wollen.
Eine Subquantenstruktur läßt sich damit nur sehr indirekt untersuchen.

Also der Haupt-Makel ist die Meßtechnik:
Das Atom wird als Meßinstrument benutzt, nun wie darf die Absorption das Empfangen denn Funktionieren?
Wie sollte denn Information zur Substruktur (feinere Details) mit solch billiger Resonanz-Katastrophen-Reaktion gewonnen werden?
Können wir schon etwas zum Startzeitpunkt, zum Anfang und zum Ende, zur Länge des Photon's genaueres sagen?

Und wie ist es mit dem Halbdurchlässigen Spiegel?
Wird ein Einzel-Photon nicht auch z.B. 50%:50% als Hälfte, als Halbsubsystem, "seinen" Mehrfachweg machen, und nur als wieder zusammengefügtes nachgewiesen werden können?
Also könnten wir ein Weg-Zertteiltes Wellen-Päckchen als Zwei Ereignisse Registrieren, hätten wir schon einen wirklichen physikalischen Fortschritt.

Gruß
P.S.
Man kann auch zu Mehrpol-Wellen anderer Natur als die von Dipol-Übergängen ein paar nette Sätze hierzu anmerken
P.P.S.
http://de.wikipedia.org/wiki/Bellsche_Ungleichung hat geschrieben:Für solch ein Lokalitätsschlupfloch bzgl. überlichtschneller Signale gibt es allerdings keinen Hinweis.
Ziemlich verlogen !
galactic32
 
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Kurt » Fr 2. Sep 2011, 19:28

Harald Maurer hat geschrieben:
Chief hat geschrieben:Wieso sollte sie unteilbar sein?

Weil Photonen nicht teilbar sind! Die Amplituden des Wellenmodells sond es hingegen schon. Deshalb sind die beiden Modelle für das Licht widersprüchlich (komplementär) zueinander. Ausweg: Quantenfeldtheorie.


Nein, das ist nur eine weitere Sackgasse.

Es existiert nichts was als Photon in irgendeiner Weise angesehen werden kann.
Es existiert auch keine Energie die in irgendeiner Weise irgendwas bewirkt oder geteilt werden kann.
ebensowenig wie ein Quant.
Denn dieses ist auf "Energie" aufgebaut.

Ein Photon hat auch keine Energie weil das Photon und die Energie nicht existent sind.
Bei Energie handelt es sich um einen reinen Rechenhilfsbegriff, mehr ist da nicht, auch nicht mehr hineinzuinterpretieren.
Es ist ja für jeden ersichtlich wie sich die Vertreter der -offiziellen- Physik vor einer Aussage drücken.
Warum wohl?
Richtig, sie haben keine.
Denn wenn sie versuchen würden eine zu erstellen dann würde ihnen klar werden was sie eigentlich so alles von sich geben, wie lächerlich das ist was einem so als Wahrheit untergejubelt wird, versucht wird unterzujubeln.

Das "Photon" hat diese oder jene Energie, so der allgemeine Thenor.
Schaut man sich die Formel an dann fällt auf dass es nichts weiter als die Frequenz und eine eingebildete Grösse, die Plankgrösse, handelt die die "Energie" ergibt, also eine reine Zahl.
Und daraus wird dann ein Ding gemacht dass für das und das zuständig, verantwortlich ist.

Dieses Photon, diese eingebildete Hirngespinnst, vollbringt dann auch noch das Wunder der Instantantanität, seinen Wechsel wenn man hinschaut, seinen Zustandszustand.

Was passiert denn im Photonenverschränker!
Eben, es passiert genau das was den Zustand der beiden "Photonen" herbeizaubert.

Bei den wunderlich verschränkten "Photonen" handelt es sich um Lichtpakete die im Verschränkungskristall geprägt wurden.
Sie wurden durch eine äussere Anregung erzeugt, kurzer Schwingungspuls, und auf die Reise geschickt.
Der Schwingungspuls hat seine Stärke, seine Länge und seine Polarisationsrichtung sobald er den Erreger, äh. Verschränkungsapparat, verlassen hat.
Dieser Zustand ist und er bleibt bis das Ding irgendwo aneckt.

Der -Verschränkungsapparat-, das Verschränkungskristall, muss ganz bestimmte Eigenschaften haben.
Es muss in der Lage sein die Lichtfarbe des erzeugten Lichtpulses zu verarbeiten oder sogar selber zu erzeugen.
Und, das entscheidende, es muss selber eine bestimmte Eigenresonanzfrequenz besitzen.
Diese muss so sein dass es von aussen in dieser angeregt werden kann und selber ganz kurze Lichtpakete ,die hochgelobten Photonen, erzeugen und!, vorher polarisieren kann.
Und zwar so dass beide Lichtpulse immer in einem gegenseitigem Verhältnis zueinander stehen.
Denn das ist notwendig damit der Verschränkungs, äh. Photonendetektor, unterschiedliche, ob nun gegensätzlich oder nicht, Polarisationszustände geliefert bekommt.

Denn er muss ja, über die Summe gesehen, immer das gleiche Gesamtergebnis erbringen, unabhängig davon wie der einzelne Puls verschränkt ist.

Daraus wird dann die wundersame Verschränkung -herausgelesen-.

Was passiert denn bei der Verschränkung, was macht der dazu notwendige Kristall!
Genau, er erzeugt immer ein Paar Lichtpakete die in immer gleicher Beziehung zueinander stehen.
Das geht am leichtesten zu verstehen, zu -sehen-, wenn sie um einen bestimmten Winkel gegeneinader polarisiert sind.

Und das macht der Kristall, er muss so angeregt werden dass er immer dies Bedingung erfüllt.
Dazu ist (s)eine -Eigenresonazanregung- notwendig und ein Aufzwingen von Eigenlichtabgabe oder auch nur entsprechendes Hindurchleiten und Phasendrehen (Polarisationsebene).
Durch seine mechanisches Schwingen (des Kristallgitters), verändert er seine Gitterstruktur und damit die Polarisationslage der beiden erzeugten/beeinflussten Schwingungszüge.

Sie werden in Abhängigkeit zueinander geboren, gehen so wie sie geboren wurden auf die Reise, kommen am Detektor so an, werden dort so detektiert.
Der ganze Verschränkungs und Phtonen/Energieglaube ist ein reines Hirngespinnst.

Es mag durchaus eine Übertragungsgeschwindigkeit > c geben, das läuft allerdings auf einer anderen Schiene ab.
Diese Geschwindigkeit hab ich mal mit 1.5 x 10^9 c -postuliert-.


Gruss Kurt
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Harald Maurer » Fr 2. Sep 2011, 20:09

Chief hat geschrieben:Und wieso zerfallen sie in ein Positron und ein Elektron?

Die Ausdrucksweise "zerfallen sie in..." ist irreführend. Ein energiereiches Photon (Gammaquant) erzeugt durch Wechselwirkung mit dem Kernfeld ein Elektron und ein Positron (Paarbildung). Das Photon selbst wird dabei vollständig absorbiert. Es zerfällt also nicht in ein Elektron und ein Positron, weil es zuvor auch nicht aus diesen beiden Teilchen bestanden hat. Im umgekehrten Prozess (Zerstrahlung) entstehen aus einem Elektron und einem Positron zwei Photonen - da Energie- und Impulssatz erfüllt sein müssen. Auch hier werden die Photonen erzeugt, was nicht bedeuten kann, dass die zerstrahlenden Teilchen aus Photonen bestanden haben. Photonen können immer nur erzeugt oder vernichtet werden. So sagt jedenfalls die Theorie...

Grüße
Harald Maurer
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon galactic32 » Fr 2. Sep 2011, 20:23

Chief hat geschrieben:Sind sie nicht? :?
Und wieso zerfallen sie in ein Positron und ein Elektron?
Dieser "Zerfall" tritt doch nur beim Abbremsen auf.
Vor allem wieso und wie entstehen denn (scheinbar nicht) leichtere Elektro-Positronen-Paare, also welche unter 1,... MeV Gesamtenenergie?

Übrigens ist der "Teilchen"-Effect bestenfalls eine Nebenwirkung der Atome (Sender/Empfänger), da diese Unteilbaren (a-tomos) Quantentöpfe rückbezüglich selbst nur eine identische Energie-Menge austauschen, die ja durch die identischen chemischen Elementar-Teilchen (Atome) bedingt ist.
Ansonsten läßt sich sich die Amplitude analog beliebig runtergeregelt (mathematisch) ansetzen.
Weiteres erledigt dann eine entsprechend verlängerte Lebensdauer.
Gabs da nicht Grenzen Wellenpackete präzisester Frequenz zu synthetisieren?

Ein neuartiger Ansatz sind andere "chemische" Atome, vielleicht anderer Lichtgeschwindigkeit, in quasi einer anderen Äther-Sphäre, die mit unserer gewohnten Natur nur sehr bedingt wechselwirkt.
Also der Resonanz-Körper Atom, der ja die Endpunkte der Photonen-Reise absteckt, schränkt die Meßmöglichkeiten unserer gewohnten Meß-Physik entscheidend ein.

Gruß
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon galactic32 » Fr 2. Sep 2011, 20:34

Harald Maurer hat geschrieben: Photonen können immer nur erzeugt oder vernichtet werden. So sagt jedenfalls die Theorie...
:lol:
Na das ist ja ein lustiges Postulat.

Wie steht es denn um die Entropie?
Wie kann denn ein Photon (Punktteilchen mit Impuls-Schwerpunkt) so präzise von einem (monoatomarem) 1-Atom-Gebilde absorbiert werden, wie es emittiert wird.
Wie stehen denn die Schwerpunkte vom angeblichen Photon und dem sicherlich ein Schwerpunkt zuordnenbarem Atom, bei Absorption zueinander?
Wie kann ein solches Wellenpacket ein Impuls in Richtung c haben, und dann auch nur positven (explosiven) ?

Gruß
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon galactic32 » Fr 2. Sep 2011, 20:46

Chief hat geschrieben:Daraus folgt auch dass der Äther aus Positronen und Elektronen aufgebaut sein muss wie es auch die QED fordert.
Tatsächlich?

Ist es nicht natürlicher Elektro-Positro-Divergentes Feld-Quantum aus einer Ätherverwirbelung zusammengestzt zu betrachten?(→Heim)

http://de.wikipedia.org/wiki/Spin hat geschrieben:Die Wellenfunktion eines Bosons geht unter einer Rotation von 360 Grad in sich selbst über. Bei einem Fermion entsteht bei einer Rotation um 360 Grad jedoch nicht die identische Wellenfunktion, sondern − Ψ. Erst bei einer Rotation um 2x 360 = 720 Grad ergibt sich Ψ.
Der 720°-Zerklär-Salat erinnert mich mehr an eine Wegbeschreibung auf eine Möbius-Schleife!
Da werden sicher verschiedene Rotationen durcheinandergeworfen !


Damit gäbe es links und rechtshändige Elektronen, bei geeigneter Struktur und Eigen-Nullpunkts-Bewegung.

Gruß
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon galactic32 » Fr 2. Sep 2011, 21:08

Kurt hat geschrieben:...Es existiert nichts was als Photon in irgendeiner Weise angesehen werden kann. ...
Na dann invertier doch einfach mal das nicht Könnbare ins Könnbare!
Bei Energie handelt es sich um einen reinen Rechenhilfsbegriff, mehr ist da nicht
3*Umgekehrt.
Schaut man sich die Formel ...
Und daraus wird dann ein Ding gemacht dass für das und das zuständig, verantwortlich ist.
Völlig umgedreht!
Einem Ding wird durch Mathematik durch eine Formel ein brechenbares Modell entgegengestellt.
Oder man entdeckt, entwickelt die inneren mathematischen Harmonien in den "Dingen".
Dieses Photon, diese eingebildete Hirngespinnst, vollbringt dann auch noch das Wunder der Instantantanität, seinen Wechsel wenn man hinschaut, seinen Zustandszustand.
Das Wunder ist doch die nicht-Instantanität hier in dem Universum.
Diese zähe "Zeit" ...
Und das macht der Kristall, er muss so angeregt werden dass er immer dies Bedingung erfüllt.
Dazu ist (s)eine -Eigenresonazanregung- notwendig und ein Aufzwingen von Eigenlichtabgabe oder auch nur entsprechendes Hindurchleiten und Phasendrehen (Polarisationsebene).
Durch seine mechanisches Schwingen (des Kristallgitters), verändert er seine Gitterstruktur und damit die Polarisationslage der beiden erzeugten/beeinflussten Schwingungszüge.
Na ja, ob der Kristall so frequenzspezifisch ist?
Das Einflug-Wellenpacket wird in diesem speziellen optischen Medium wohl exact schon die nötige Doppelte Frequenz haben.
Wie genau sich hier was in der Akustik vergleichen läßt (Oberwellentöne, Untertonwellen -Resonatoren), sei mal dahingestellt.
Kurt hat geschrieben:Der ganze Verschränkungs und Phtonen/Energieglaube ist ein reines Hirngespinnst.
Weil nicht sein darf was Kurt nicht wahr haben will?
Seltsam, daß und wie die Instrumente der Meßphysiker eine andere Sprache sprechen, hm?
Kurt hat geschrieben:Es mag durchaus eine Übertragungsgeschwindigkeit > c geben, das läuft allerdings auf einer anderen Schiene ab.
Diese Geschwindigkeit hab ich mal mit 1.5 x 10^9 c -postuliert-.
Mal was zu postulieren ist halt keine Physik, oder wie doch?
Sofortigst, unendlich schnell also, wäre einfach zu schnell, hm?
So einfach ist die Natur dann doch wieder nicht :?

Gruß
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Mordred » Fr 2. Sep 2011, 21:35

galactic32 hat geschrieben:So einfach ist die Natur dann doch wieder nicht :?
Sie ist so einfach, dass es die aktuelle LichtPhysik einfach nicht zulassen kann, wie einfach eigentlich alles ist.
Einfach ist lichtphysikalisch einfach beschissen, und mathematisch sowieso...

@Kurt, Energie ist Teil eines EntwicklungsProzesses. Universelle energetische Evolution !
Energie begann > Energie wird enden !
Dazwischen energetische Evolution über Materie und deren "Tod" im MX1oquant und in schwarzen Sternen.
Somit endet das Universum kalt, energielos und gefüllt mit mini schwarzen Mx1oquanten und rießigen schwarzen Sternen.

Gruß
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Kurt » Fr 2. Sep 2011, 22:37

galactic32 hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Der ganze Verschränkungs und Phtonen/Energieglaube ist ein reines Hirngespinnst.
Weil nicht sein darf was Kurt nicht wahr haben will?
Seltsam, daß und wie die Instrumente der Meßphysiker eine andere Sprache sprechen, hm?


Welche denn!!
Wo bitteschön hat schon jemand ein Photon erzeugt, ist eins über eine Strecke gelaufen, wurde eins detektiert!!
Wo hat schon jemand -die Energie- gemessen, gewogen, ihre Farbe ermittelt?
Ein einziger "Beweis" würde meine ganze Wahrheitsliebe erschüttern.

Energie, ja das ist ein unverzichtbarer Begriff.
Er ist geradezu genial.
Wäre er noch nicht erfunden, er müsste unbedingt her.
Denn ohne diesen Begriff ist es nicht möglich die Vorgänge in der "Natur" im Zusammenhang verstehen zu können.

Aber was macht die "Physikergemeinde"
Sie macht aus einem Hilfsbegriff, einer Rechenhilfe, einer ungemein vereinfachenden Methode ein DING.
Zum Weinen!

Ist es Faulheit oder Inseidertum oder einfach nur Schludrigkeit, ich weiss es nicht, werde es nie verstehen!
Jedes Kind sieht mehr, fragt Löcher in den Bauch, will wissen wie das mit dem "Wissen" ist.
"wir" aber denken in Energie.

Und wir sagen ihm dann, ich jedenfalls nicht, dass es die Energie ist die die Delle in den Pingpongball drückt wenn man zu sehr auf ihn einschlägt.
Traurig.

Wer an das Ding "Energie" glaubt der soll mir bitte ein Kilo davon schicken.
Ich kleistere inzwischen den Briefkasten zu weil keine Sendung kommen kann.

Kritiker, Nichtkritiker, RT-ler, Widerspenstige, Besserwissser, Alleswisser.
Egal wem man zuhört, seine/ihre Beiträge liest, alle denken in "Energie", einem Ding das nicht existiert.

Halt, einer hat mir mal geschrieben dass die (Mehrzahl) Physiker nicht in dem "Ding" denken, sondern ihnen bewusst ist dass es nur eine Erstzvorstellung, eine Rechenvereinfachung, ein Hilfsmittel ist.
Er ist wohl die Ausnahme.

Wie solls denn positiv weitergehen wenn von den Falschvorstellungen nicht abgelassen wird, wenn die Einbahnstrassen, die in der Sackgasse enden, nicht verlassen werden.
Und das nur weil niemand hinterfagt was er eigentlich denkt, welche Vorstellungen er intus hat, was er für richtig anschaut.
Bequemlichkeit (agieren in Energiezahlen) ist zwar schön und gut, aber hier ist sie (es schon) nicht angebracht.

Mordred:
@Kurt, Energie ist Teil eines EntwicklungsProzesses. Universelle energetische Evolution !
Energie begann > Energie wird enden !


Nix wird als Energie enden weil es nicht mit Energie begann, weil so ein Ding nicht existiert.
Es bringt nichts in einer Nichtexistenz zu denken weil es die Vorgänge nur verschleiert.
Es mag reizvoll sein mit Schlagbegriffen die Natur, so wie es die "nur beschreibenden Physiker" machen, erklären/erkennen zu wollen, geht aber nicht.
Die Sackgasse(n) lässt grüssen.


Grüsse auch, Kurt.
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Kurt » Fr 2. Sep 2011, 22:55

galactic32 hat geschrieben:
Dieses Photon, diese eingebildete Hirngespinnst, vollbringt dann auch noch das Wunder der Instantantanität, seinen Wechsel wenn man hinschaut, seinen Zustandszustand.
Das Wunder ist doch die nicht-Instantanität hier in dem Universum.
Diese zähe "Zeit" ...
Und das macht der Kristall, er muss so angeregt werden dass er immer dies Bedingung erfüllt.
Dazu ist (s)eine -Eigenresonazanregung- notwendig und ein Aufzwingen von Eigenlichtabgabe oder auch nur entsprechendes Hindurchleiten und Phasendrehen (Polarisationsebene).
Durch seine mechanisches Schwingen (des Kristallgitters), verändert er seine Gitterstruktur und damit die Polarisationslage der beiden erzeugten/beeinflussten Schwingungszüge.
Na ja, ob der Kristall so frequenzspezifisch ist?
Das Einflug-Wellenpacket wird in diesem speziellen optischen Medium wohl exact schon die nötige Doppelte Frequenz haben.
Wie genau sich hier was in der Akustik vergleichen läßt (Oberwellentöne, Untertonwellen -Resonatoren), sei mal dahingestellt.


Licht ist ein rein mechanischer Vorgang, von hinten bis vorne.
Wenn der Kristall nicht ganz genau passt, die Pumpfreqeunz nicht exakt zu der Resonanzfrequenz des Kristalls liegt (Oberwellen usw. gelten auch), die Laserfarbe nicht genau passt, dann ist Sense mit der "Photonenerzeugung" um die Verschränkung -messen- zu können.

Es wird keine Verschränkung festgestellt, sie wird -geglaubt-
Und zwar aufgrund von Falschvorstelllungen.

Wenn die "Photonenverschränkung" nicht pingeligst -präpariert- wird geht nichts, dann passen die Polarisatzionsverhältnisse der beiden Lichtsignale nicht zusammen.
Ich behaupte dass eine Bleistiftspitze, angelehnt am Kristall, die "Verschränkung" kaputtmacht.
Ebenso ein Daumen der am Kristall dämpfend oder resonanzfrequenzverändernd anliegt.

Gruss Kurt
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