Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Hannes » Do 1. Sep 2011, 12:56

Hallo Artie !
Sonst ruft der "Klassenscherzbold" von hinten immer wieder "stimmt nicht stimmt nicht" nur damit der Lehrer nicht mit dem Unterricht weitermachen kann!
Diese banale Logik kann doch wohl jeder nachvollziehen...

Du lieber Herr Oberlehrer, du brauchst doch nur mein Modell der „lokalen Lichtleiter“ zu zerlegen und nicht jammern, dass von hinten wer schreit ; Stimmt nicht !
Warum tust du das nicht ?
Wie ich mein Modell "Lichtweg vom Stern zur Erde" vorgestellt habe,hast du nur die Aberration dagegen angeführt.
Jetzt habe ich ein Modell mit irdischen Verhältnissen vorgestellt (Modell Glühlampe). Suchst du jetzt auch noch nach der Aberration ?

Hannes
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon contravariant » Do 1. Sep 2011, 13:30

Hannes hat geschrieben:Ob das dein gutes Recht ist, zu sagen, macht euch die Drecksarbeit doch selbst, lasse ich dahingestellt.

Es ist also dahingestellt, ob ich dich deine arbeit selber machen lassen darf? - was soll das heißen? Willst du mir sagen, ich darf über meine freizeit nicht frei verfügen? Warum nicht nicht? Glaubst du, dass du mir vorschreiben kannst, was ich zu tun und zu lassen habe? Auf basis von was genau willst du mir vorschriften machen? Glaubst du wirklich ich tue was du mir aufträgst? Das ist eine arrogant frechheit sondergleichen. - du willst ein kooperation? Kannst du haben, jeder von uns bringt seine kompetenzen ein. Ich mache dir die differentialgeometrie und du putzt währenddessen mein klo. Ist dir nächstes wochenende recht?
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Hannes » Do 1. Sep 2011, 13:43

Hallo Contra !
Glaubst du wirklich ich tue was du mir aufträgst? Das ist eine arrogant frechheit sondergleichen. - du willst ein kooperation? Kannst du haben, jeder von uns bringt seine kompetenzen ein. Ich mache dir die differentialgeometrie und du putzt währenddessen mein klo. Ist dir nächstes wochenende recht?


Arbeit ist Arbeit, auch wenn sie gering geschätzt wird.
Ist wohl deine Gegenleistung auch nicht mehr wert
Zuerst treffen wir uns am Sonntag Vormittag auf ein kleines Helles.

Hannes
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Kurt » Do 1. Sep 2011, 19:10

Hannes hat geschrieben:Zuerst treffen wir uns am Sonntag Vormittag auf ein kleines Helles.



Also ich bin mir da nicht so sicher dass das so eine gute Idee ist.
Zuerst wird aus den kleinen Hellem ein Grosses, viele Grosse.
Dann ist zu entscheiden wer denn dann das Klooo(h), den Tron, noch saubermachen kann.
Und dann, ja dann ist wieder niemand in der Lage darüber nachzudenken was denn Energie so ist.


Gruss Kurt
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Hannes » Fr 2. Sep 2011, 08:56

Hallo Kurt !
Hannes hat geschrieben:Zuerst treffen wir uns am Sonntag Vormittag auf ein kleines Helles.
Also ich bin mir da nicht so sicher dass das so eine gute Idee ist.
Zuerst wird aus den kleinen Hellem ein Grosses, viele Grosse.
Dann ist zu entscheiden wer denn dann das Klooo(h), den Tron, noch saubermachen kann.
Und dann, ja dann ist wieder niemand in der Lage darüber nachzudenken was denn Energie so ist.

Ich gehe davon aus, dass unsere Gesprächspartner auf der Relativistenseite ja auch keine Unmenschen sind. Sie sind nur von dem Gedanken geleitet, dass jegliche Änderung oder Erneuerung der seit über 100 Jahren bestehenden SRT diese zum Kippen bringen würde und das wäre natürlich mit Ansehensverlust der beteiligten Personen verbunden. sie haben nicht realisiert, dass es für die SRT besser wäre, gewisse Annahmen zu modifizieren und an die neue Zeit anzupassen.
Deshalb versuche ich, in die Diskussion einen menschlichen Ton mit etwas Humor zu bringen und ihnen zu zeigen, dass wir sie nicht vorführen oder lächerlich machen wollen.
Sie sitzen nämlich auf dem längeren Ast: Sie können sagen;Was wollt ihr denn, wir haben ja die SRT! Da die Mathematik auf dieselben Ergebnisse kommt, ob man sagt: Die LG ist invariant, dafür mussten wir Zeit und Längenmaß opfern, oder ob man sagt : Die LG ist variabel und die durch Konvention festgelegten Maßeinheiten bleiben bestehen, ist mit Mathematik nichts zu erreichen.
Die ganze Diskussion ist festgefahren und damit eine Weiterentwicklung der Physik blockiert.
Und eine solche Weiterentwicklung wäre eigentlich unser grundsätzliches Anliegen.
Man muss jetzt abwägen,wie weit eine solche Weiterentwicklung als „Kippen“ der SRT gewertet werden muss.
Da das mathematische Gerüst und auch die „relativistische Geschwindigkeitsaddition“ der SRT kaum in Mitleidenschaft gezogen würden, ist es nur eine Frage der Ideologie,eine Änderung herbeizuführen.
Eine Diskussion über neue Erkenntnisse wäre ja viel interessanter und aufschlußreicher als das Wiederkäuen der Arbeiten vor 100 Jahren.
Ich hoffe unsere Diskussionspartner sind über mein Schreiben nicht beleidigt, denn es liegt nicht in meiner Absicht, sie zu beleidigen.

Mit Gruß
Hannes
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon galactic32 » Fr 2. Sep 2011, 12:26

Kurt hat geschrieben:Und dann, ja dann ist wieder niemand in der Lage darüber nachzudenken was denn Energie so ist.
http://de.wikipedia.org/wiki/Energie hat geschrieben:Die Energie ist eine physikalische Größe, die in allen Teilgebieten der Physik sowie in der Technik, der Chemie, der Biologie und der Wirtschaft eine zentrale Rolle spielt. Ihre SI-Einheit ist das Joule.
In der theoretischen Physik wird Energie als diejenige Größe definiert, die aufgrund der Zeitinvarianz der Naturgesetze erhalten bleibt.
(* Zeitinvarianz≅ Zeitunabhängig *)

Wenn konstruktiv diskutiert würde, hätte Kurt auch verraten können dürfen, warum der Wiki-Artikel (ihm) halt nichts sagt.
WO hakt es denn WIE?

Daß "Energie" halt für QMler locker auch bestenfalls nur im zeitlichen Mittel, also mehr zu Unzeiten, nicht Erhalten bleibt, ist ein geschickter Ansatz über den beschränkten bisherigen Horizont zu denken.

Schauen wir uns die Enregiegleichung von contravariant an:
contravariant » Mi 24. Aug 2011, 20:31 hat geschrieben:...die Photonenenergie ist gegeben duch E_ph = h*ny, für eine bestimmte Frequenz steht sie also sehrwohl fest. ...
Hier wird einfach stillschweigend postuliert , wie die Wirkungsquanatität eine (universal)-Konstante zu sein haben wäre.

Daß ein Photon halt nicht durch eine Frequenz (* was sollte jeniges sein ? 1*sin(f*tₓ+φ₀) ⇒ f ??? ) physikalisch mathematisch reichend charakterisiert ist, wäre eine weitergehender anderer Diskussions-Strang...


Schauen wir uns obigen Wiki-"Aufklär"-Ansatz über Energie an, fällt auf, daß eine zentrale Rolle, doch dann wohl eher auf die Wirkung, die Wirkungs-Größe (ℎ @ ℎ=ℏ*2⁻¹*π⁻¹) zu legen wäre.
Also der "Zeit"-Begriff wäre ebenso von zentraler Bedeutung, so daß "Energie" eine abgeleitete Rolle (ðℎ/ðt ⟿E) spielen muß.
Also Energie als eine Änderungsrate einer Ansammlung von Wirkungs-Einheiten.
In der Tat, muß überlegt werden, wie ein zeitliches Voranschreiten eines (Zustands-Universums) umgekehrt auf ein Wirkungserhaltungs-"Muß" beschrieben werden soll.
Andererseits sind universellere Grund-Prinzipien anzusetzen, wenn ein beschreibbares Universum ohne Energie-Erhaltung physikalisch verstanden werden will.

http://de.wikipedia.org/wiki/Wavelet hat geschrieben:BildMexikanischer Hut
Bild...Wavelet
Photönchen als Wellchen?

Gruß
P.S.
http://de.wikipedia.org/wiki/Wirkungsquantum hat geschrieben:...
Drehimpuls

Plancks Motivation für die Bezeichnung „Wirkungsquantum“ war zunächst alleine die Dimension der Konstanten. Erst in dem 1913 von Niels Bohr aufgestellten Atommodell des Wasserstoffatoms trat das Wirkungsintegral eines um den Atomkern kreisenden Elektrons über einen geschlossenen Umlauf als quantisierte Größe in Erscheinung. Aus dieser Quantisierungsbedingung folgt, dass der Drehimpuls L des Elektrons nur ganzzahlige Vielfache von annehmen kann.

Genauer ergibt sich in der Quantenmechanik für den Betrag des Bahndrehimpulses L
Bild
...
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Harald Maurer » Fr 2. Sep 2011, 14:43

Chief hat geschrieben:Wieso sollte sie unteilbar sein?

Weil Photonen nicht teilbar sind! Die Amplituden des Wellenmodells sond es hingegen schon. Deshalb sind die beiden Modelle für das Licht widersprüchlich (komplementär) zueinander. Ausweg: Quantenfeldtheorie.

Grüße
Harald Maurer
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon galactic32 » Fr 2. Sep 2011, 16:13

Harald Maurer hat geschrieben:
Chief hat geschrieben:Wieso sollte sie unteilbar sein?
Weil Photonen nicht teilbar sind! Die Amplituden des Wellenmodells sond es hingegen schon. Deshalb sind die beiden Modelle für das Licht widersprüchlich (komplementär) zueinander. Ausweg: Quantenfeldtheorie.
Einmal sind Splittungen (Teilungen) von "Photonen" in ein Elektron-Positron (→Paarbildung) und andersmal Teilungen von "Photonen" an optisch besonderen (nicht linear irgendwas ) Krsitallen nichts außergewöhnliches, und haben mit Hypothesen bzw. Theorien erst mal gar nichts gemein. (¬Frequenzverdopplung eher ↓Quantum entanglement)
-- passender Wiki Artikel zur entagel Photon Paar Erzeugung existiert direkt NICHT !!!

Jenes sind zunächst rein experimentell erlebbare Phänomene !

Gruß
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon galactic32 » Fr 2. Sep 2011, 17:23

http://de.wikipedia.org/wiki/Parametrische_Fluoreszenz hat geschrieben:Parametrische Fluoreszenz

Unter Parametrische Fluoreszenz versteht man die Umwandlung eines Photons zu zwei Sekundärphotonen in einem nichtlinearen optischen Kristall. Die Sekundärphotonen haben die halbe Energie des Ausgangsphotons und können auf mehrere Arten miteinander verschränkt sein.
Gruß
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Harald Maurer » Fr 2. Sep 2011, 17:47

http://www.quantenwelt.de/faq/photonen.html :

"Ein Prozess, bei dem ein Atom ein Photon absorbiert und die Energie sofort in Form zweier neuer Photonen abgibt sieht also wie die Teilung eines Photons aus. Diese zwei Photonen stecken aber nicht vorher schon in dem ursprünglichen Photon, sondern werden erst bei diesem Prozess erzeugt. Diese "Photonenteilung" ist einem Atom übrigens nur möglich, wenn es sich in einem Kristall mit bestimmten geometrischen Eigenschaften befindet."

Grüße
Harald Maurer
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