Die Längenkontraktion ist in der SRT nicht materiell

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Die Längenkontraktion ist in der SRT nicht materiell

Beitragvon contravariant » So 22. Mär 2009, 18:26

Ernst hat geschrieben:Es ist ja auch nur ein Zitat. Lies den Link komplett und Du findest die komplette Erklärung.

Der Entäuschte wirst Du sein.

Du willst mir Entäuschten das doch sicher mit eigenen Worten erklären, richtig? (Ausserdem ist die QCD eine relativistische Feldtheorie)
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Re: Die Längenkontraktion ist in der SRT nicht materiell

Beitragvon Ernst » So 22. Mär 2009, 18:35

contravariant hat geschrieben:Du willst mir Entäuschten das doch sicher mit eigenen Worten erklären, richtig?

Nicht richtig.
Ich hatte ja angenommen, daß du lesen kannst.
Und warum liest du dann den Link nicht?
Ich bin ja kein Papagei.

Wenn Du aber nichts dazu lernen möchtest, dann lies das nicht.
Und schreibe weiter entstellende Dinge.
Mir vollkommen Schnuppe.

Ernst
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Re: Die Längenkontraktion ist in der SRT nicht materiell

Beitragvon contravariant » So 22. Mär 2009, 18:39

Ernst hat geschrieben:
contravariant hat geschrieben:Du willst mir Entäuschten das doch sicher mit eigenen Worten erklären, richtig?

Nicht richtig.
Ich hatte ja angenommen, daß du lesen kannst.
Und warum liest du dann den Link nicht?
Ich bin ja kein Papagei.

Wenn Du aber nichts dazu lernen möchtest, dann lies das nicht.
Und schreibe weiter entstellende Dinge.
Mir vollkommen Schnuppe.

Ernst

Nicht weinen...
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Re: Die Längenkontraktion ist in der SRT nicht materiell

Beitragvon contravariant » So 22. Mär 2009, 18:40

Chief hat geschrieben:
contravariant hat geschrieben:Die Federn werden umgespannt - habe mich vorhin falsch ausgedrückt.

So, wie werden sie denn umgespannt?
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Re: Die Längenkontraktion ist in der SRT nicht materiell

Beitragvon Sebastian Hauk » So 22. Mär 2009, 18:49

Hallo,

http://www.einstein-online.info/de/vert ... index.html

hier wird nicht über die Masse argumentiert, sondern über die Bindungsenergie:

Als nächstes kommt Einsteins berühmte Äquivalenz von Energie und (relativistischer) Masse ins Spiel, ausgedrückt in der Formel E=mc2. Danach entspricht jeder Energie eine Masse, und jeder Masse lässt sich eine Energie zuschreiben. Wendet man E=mc2 (genauer: die Umkehrung m=E/c2, mit der sich die einer gegebenen Energie entsprechende Masse ergibt) auf die obige Gleichung an, dann ist das Ergebnis: Die relativistische Masse des gebundenen Systems ist etwas kleiner als die Summe der Massen der Einzelteile, nämlich

Masse des gebundenen Systems = Summe der Massen der Einzelteile - Bindungsenergie/c2.



und dann folgt aus der Formel E=mc² nicht weshalb die Bindungsenergie eine bestimmte Eigenschaft besitzt. Nämlich die Eigenschaft in größeren Atomkernen schwächer zu sein als in kleineren.

Geht man noch weiter nach rechts, dann kehrt sich der Trend um: Ab einer gewissen Masse sind die schwereren Atomkerne weniger stark gebunden als die leichteren. Damit können für solche Atomkerne nicht durch Verschmelzung, aber durch Spaltung in mehrere Teilkerne Energie freigesetzt werden


Von der Kernfusion zur Kernspaltung.

Wohlgemerkt: Aus E=mc2 folgt noch nicht, warum die Bindungsenergien diese Eigenschaften haben (mehr zu dem Irrtum, die Formel etwa für die Energieausbeute der Kernwaffen verantwortlich machen zu wollen, bietet das Vertiefungsthema Von E=mc2 zur Atombombe). Aber der Zusammenhang von Energien und Atomkernmassen erlaubt es, die Bindungsenergien indirekt zu messen und so ihrer Systematik auf die Spur zu kommen. E=mc2 ist nicht die Begründung für die hohe Energiefreisetzung bei Kernspaltung und Kernfusion, aber ein nützliches Werkzeug zu ihrer Erforschung.


Gruß

Sebastian
Zuletzt geändert von Sebastian Hauk am So 22. Mär 2009, 19:02, insgesamt 4-mal geändert.
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Re: Die Längenkontraktion ist in der SRT nicht materiell

Beitragvon contravariant » So 22. Mär 2009, 18:53

Chief hat geschrieben:
contravariant hat geschrieben:Rein mechanisch - so wie wenn eine Coca-Cola-Dose zusammengedrückt wird.

Aber wie wird bei beiden Prozessen Energie freigesetzt?
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Re: Die Längenkontraktion ist in der SRT nicht materiell

Beitragvon Ernst » So 22. Mär 2009, 19:23

Wikipedia hat geschrieben:Albert Einstein beeinflusste die Entwicklung der Atombombe weniger durch seine physikalischen Erkenntnisse, sondern allenfalls politisch, nämlich durch seinen Brief an Präsident Roosevelt, in dem er für die Entwicklung der Atombombe durch die Amerikaner eintrat.

Quelle
http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%84quivalenz_von_Masse_und_Energie
.
.
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Re: Die Längenkontraktion ist in der SRT nicht materiell

Beitragvon Jocelyne Lopez » So 22. Mär 2009, 19:40

contravariant hat geschrieben:
Jocelyne Lopez hat geschrieben:Hättest Du sonst sachliche Kommentare zu meinen Aussagen, anstatt gleich wieder die Thematik ins Persönliches zu verlagern und vom Thema abzulenken? Keine Argumente etwa?


Wer betituliert hier den Dinge, die er/sie nicht mal ansatzweise verstanden als Lug und Betrug, na? Erklär uns doch mal, warum und in welchem Kontext die Lorentztransformationen entwickelt worden sind!


Mir ist hier völlig egal, in welchem Kontext die Lorentztransformationen entwickelt worden sind. Das ist eine Sache für die Wissenschaftshistoriker, ist zwar auch interessant, aber nicht Thema dieses Threads. Sie wurden von Einstein in seiner SRT übernommen, und zwar ohne Äther, obwohl sie als Hypothese für eine Äthertheorie konzipiert waren.

Hier wird aber nicht die Hypothese Lorentzs (der übrigens die SRT Einsteins scharf kritisiert hat) zur Diskussion gestellt, sondern die Hypothese Einsteins der Beobachterunabhängigkeit der LG. Sie wurde einzig und allein von Albert Einstein aufgestellt (und zwar ohne Äther) und ist grober Unfug und reichlich widersprüchlich. Meine Auffassung habe ich auch argumentativ in 3 Punkten begründet: viewtopic.php?f=6&t=32&start=1210#p3090

Von Dir kam gar nichts dazu, Du hast kein Argument gebracht - nur die übliche Verlagerung auf das Persönliches... Kennen wir schon...


contravariant hat geschrieben:
Jocelyne Lopez hat geschrieben:Ich habe in der Tat von Herrn Ekkehard Friebe seit 2005 [...]

Bist du nun der Meinung, dass die Newtonsche Mechanik korrekt ist?


Ja.

Über Teilkritikpunkte von Ekkehard Friebe über die newtonsche Mechanik habe ich mich nicht weiter beschäftigt.
Ich habe mich in den letzten 5 Jahren nur mit der Kritk der Relativitätstheorie beschäftigt. Und es geht auch darum in diesem Thread. Du zeigst ein sehr großes Defizit, Deine Gedanken zu ordnen, ein Thema zu diskutieren und zu vertiefen und Dich einer Diskussionsdisziplin zu unterordnen.

Jocelyne Lopez
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Re: Die Längenkontraktion ist in der SRT nicht materiell

Beitragvon Hannes » So 22. Mär 2009, 21:32

Hallo Frau Jocelyne !^

    Von Dir kam gar nichts dazu, Du hast kein Argument gebracht - nur die übliche Verlagerung auf das Persönliches... Kennen wir schon...

In der Front der Verfechter der SRT ist contravariant einer der kompromisslosesten.
Mit anderen Relativisten kann man schon ganz freundschaftlich und sachlich diskutieren.
Diese Forenkollegen dürften erkannt haben, dass es ohne Fortschritt nicht geht.

Contravariant hat in seinem Sprachrepertoire noch alle überholten Begriffe ,die vor 100 Jahren modern waren.

Die Denkweise der vor 100 Jahren tätigen Menschen ist aber heute überholt.
Heute ist vieles schon allgemein und unbestritten, was selbst vor 10 Jahren noch
heftig diskutiert wurde.
Ich selbst wurde noch vor 10 Jahren von Diskussionspartnern heftig angegriffen,
weil ich gesagt habe, Licht und EM-Wellen seien dasselbe.

Besonders die neuesten Beobachtungsergebnisse am Sektor Astronomie ergeben
die Notwendigkeit einer neuen Denkweise.

Die Wahrscheinlichkeit der Anwesenheit eines lichttragenden Mediums ist
heute schon fast selbstverständlich.Ob das nun Teilchen der dunklen Materie sind, oder die
„virtuellen“ e+e- Elektronenpaare der Quantenphysik, wird sich noch zeigen.

Neue Experimente haben die Aussicht, die Blitzidee der INVARANZ zu widerlegen.

Die Ausbreitung der EM-Wellen dürfte sogar sehr variabel sein.
Trotzdem wird man mit der Geschwindigkeit des Lichtes den Weltraum ausmessen können,
wenn man die Eigenheiten kennt.

Andere Teilaspekte werden sich aber halten, wie z.B die Höchstgeschwindigkeit c
der EM- Wellen und damit auch die begrenzte Geschwindigkeitsaddition.

Ob wir es noch erleben werden, dass ein neues Modell Platz greift, das weniger widerspruchsvoll die Erscheinungen in der Natur erklärt, ist aber nicht so sicher. Da stehen nicht nur rein wissenschaftliche Gründe dagegen.

Lassen wir es herankommen. Gut Ding braucht Weile

Mit Gruß Hammes
Hannes
 
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Re: Die Längenkontraktion ist in der SRT nicht materiell

Beitragvon Sebastian Hauk » So 22. Mär 2009, 21:37

Hallo Hannes,

Ich selbst wurde noch vor 10 Jahren von Diskussionspartnern heftig angegriffen,
weil ich gesagt habe, Licht und EM-Wellen seien dasselbe.


hat dieses nicht schon Maxwell im 19 Jahrhundert behauptet?

tic laws. (Diese Geschwindigkeit ist so nahe an der Lichtgeschwindigkeit, dass wir einen starken Grund zu der Annahme haben, dass das Licht selbst (einschließlich Wärmestrahlung und anderer Strahlung, falls es sie gibt), eine elektromagnetische Welle ist). Maxwells Vorhersage war richtig. Die Wellentheorie wurde später durch Experimente von Heinrich Hertz bestätigt und bildet die Grundlage der gesamten Funktechnik. Die


http://de.wikipedia.org/wiki/James_Clerk_Maxwell

Gruß

Sebastian
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