Hannes hat geschrieben:
Ich hatte Gelegenheit, von der Hotelhalle eine kurze Nachricht zu geben, um nicht den Eindruck zu erwecken, ich hätte mich abgemeldet. Aber das Wetter war vorzüglich, ein paar Regentropfen schaden uns nicht.
Eben, wie sollten denn sonst die Schwammerln wachsen können.
Hannes hat geschrieben:
Es gibt keinen „ruhenden im Raum“ , denn im Weltall ist ALLES bewegt. Man kann höchstens mit einer Gruppe von zueinander wenig bewegten Objekten rechnen.
Rechnen vielleicht, jedoch sind die Ergebnisse dann warscheinlich falsch.
So wie wir die einzelnen Bereiche besehen/zuordnen, so ist es auch mit jeden einzelnem Orte.
Die Verwendung einer Gruppe bringt nur irgendeinen Mittelwert, mit den tatsächlichen Umständen am Orte hat das nichts zu tun.
Wenn sich ein Beobachter im "Raum" ruhend stellt dann hat das nur Gültigkeit für eben diesen einem Ort an dem er sich befindet.
Wenn er nun irgendwelche Geschwindigkeit angibt dann ist diese auf den Ort, auf den am Ort herrschendem Lichtleitbezug bezogen.
Denn das ist (der Lichtleitbezug) der derzeit einzige Wert der festgestellt werden kann.
Hannes hat geschrieben:
Innerhalb dieser Gruppe ist dann eine Formel wie Ernsts c +- v_Quelle berechtigt.
Bei Austritt aus dieser Gruppe nimmt die LG wieder einen Wert an, der der nächsten Gruppe oder dem nächsten optischen System entspricht.
Das mag ja rechnerisch funktionieren, mit dem was wirklich ist hat das nichts zu tun.
Der Lichtleitbezug richtet sich einzig nach den Ortsfaktoren/Umständen am jeweiligem Orte.
Hannes hat geschrieben:
Zitat:
Denn wenn mit dem Vacuum das so wäre dann müsste die Birne den Lichtleitbezug in ihr mitziehen.
Das geht nicht, deswegen weil Vacuum nichts mit Lichtleitung zu tun hat.
Du sagst zwar dass es das Vacuum ist das den Lichtleitbezug bildet, jedoch ist das etwas schwierig anzuerkennen.
Denn die Frage steht immer noch rum: was ist das Vacuum.
Es ist doch als -Abwesenheit von Materie- spezifiziert.
Wenn du die Glühbirne beschleunigst dann müsstest du das Vacuum auch mitbeschleunigen.
Was willst du denn da beschleunigen wenn das Vacuum eben nichts ist, Abwesenheit von Materie ist
.
Ich gehe davon aus, dass das Vacuum Lichtleiter ist. Sonst würde uns kein Sternenlicht erreichen und das nicht so präzise. Dass Vacuum nichts mit Lichtleitung zu tun hat, hat man dir jahrzehntelang eingeredet. Umdenken ist immer schwierig.
Ich gehe davon aus dass der Träger der Lichtleiter ist, und das sich innerhalb des Trägers der Lichtleitbezug befindet/bildet.
und zwar durch Miteinwirkung von Masse.
Vacuum heisst für mich nicht mehr als -Abwesenheit von Materie-.
Hannes hat geschrieben:
Vielleicht kannst du dich an die Denkweise der Quantenphysiker gewöhnen, die das Vacuum absolut nicht als "leer" ansehen
Es kommt darauf an was man unter Vacuum versteht.
Wenn sie den Schritt wagen und sagen dass das was sich im "Raum" befindet nicht nichts ist dann ist das OK.
Denn im Nichts, im Raum also, befindet sich der Träger, die Trägersubstanz.
Die in sich abgeschlossenen, oszillierende Menge dieses Dings, ist unser All.
Hannes hat geschrieben:
Zitat:
Wir sind uns doch einig das Materie den Lichtleitbezug mitbestimmt.
Vacuum ist -ohne Materie-, also was bestimmt dann mit?
Wenn du Vacuum als Trägersubstanz anschaust dann ist die Materie des Birnenglases nicht in der Lage die Substanz mitzuziehen.
Denn das Glas ist ja nichts weiter als Trägersubstanz (in der Trägersubstanz).
Du hast recht, wenn du sagst: Mitbestimmt. Ich sehe in jeder Materie den Lichtleitbezug auf diese Materie oder, wenn du es genauer hören willst, auf die in dieser Materie wirkenden elektromagnetischen Felder beschränkt.
Wahrscheinlich sind es im Vacuum auch elektromagnetische Felder, die den Lichtlleitbezug bewerkstelligen.
Hallo Hannes, Felder und noch andere Begriffe, sind reine Hilfskonstrukte, sie dienen einzig dazu den "Äther" zu ersetzen.
Warum sollen wir uns mit dem Schmidl begnügen wenn wir des Schmiedes habhaft sind.
Es existieren keine Felder.
Hannes hat geschrieben:
Zitat:
MMI stand auf der Erde, dort wo die Bezugsbestimmung der Erde nahe 100% ist.
Darum zeigt auch ein MMI fast keine -Reaktion-, fast keine!
Nimm das MMI und bring es nach oben, also weg von der Erde.
Je weiter es weg ist desto geringer wird der Prozentsatz den die Masse der Erde beim Lichtlaufen bestimmt.
Diese Vorstellung dürfte ganz genau zutreffen. Du hast doch schon ein ganz gutes Bild gebracht , wie sich der Einfluss der Erde auf den Lichtleitbezug auswirkt.
Zitat:
Es wird also immer mehr von der Masse der Erde beeinflusst und durch ihre Drehung letztendlich abgelenkt, nimmt also einen krummen Weg.
Dass sich Licht auf krummen Wegen bewegt, ist nicht leicht vorzustellen. Aber was ist denn eine Gravitationslinse ? Da bewegen sich die Lichtsignale um ein Gravitationszentrum in mehreren verschiedenen Kurven herum. Da kann es sogar passieren, dass ein Lichtsignal auf verschiedenen Wegen um Monate oder Jahre verspätet ankommt.
Eben, lass eine Lichtquelle hinter einer G_Linse sein, und zwar nicht genau dahinter, sondern versetzt.
Das Licht der Quelle hat dann unterschiedlich lange Wege bis es zu uns kommt.
Und nicht nur unterschiedlich lange Wege, sondern auch ev. unterschiedliche Geschwindigkeit auf den Wegstrecken.
Ich möchte nochmal zurück zu Fizeaus Röhren, zu den evacuierten Rühren.
Denn ihn innen lief das Licht.
Wenn deine These vom Vaccuum als Lichtleitmedium stimmen würde dann wäre bei Fizeau keine Effekt aufgetreten.
So aber zeigt sich dass es eine Mischung aus Masseneinwirkungen ist die das Lichtleitvermögen in den Rohren bestimmt.
Eine Mischung aus dem Einflussbereich der Erde
und dem des bewegtem Wassers.
Es war nicht die Erde die bestimmte, es war nicht das Wasser das bestimmte, es war das Verhältnis von der Erde und der Bewegtwassereinwirkung die bestimmte.
Man kommt nicht umhin die direkte Abhängigkeit des Lichleitbezuges vom Träger/Äther abzukoppeln, denn sonnst passt es nicht zur Bewegung von Materie.
Darum die Bezeichnung Lichtleitbezug
im Träger.
Anders gehts nicht.
Gruss Kurt