Hannes hat geschrieben:
Jocelyne Lopez hat geschrieben:
Ich sehe eben nicht, dass die per Konvention festgesetzte Lichtgeschwindigkeit bei dieser Messung eine Rolle spielt.
Wo spielt sie eine Rolle?
Wo ist die Verbindung der beiden Längenmaßeinheiten Parsec und Meter mit der festgesetzen LG?
Das Parsec ist die Maßeinheit, mit der die Astronomen rechnen. Was über das parsec hinausgeht, wird mit der
astronomischen Entfernungsleiter bestimmt. Diese Berechnung setzt sich aus mehreren Komponenten zusammen,
die wichtigste ist die Leuchtkraft der veränderlichen Sterne, von denen man weiß, wie sich ihre Leuchtkraft entwickelt.
Weiter hinaus kann man dann mit der Leuchtkraft einer bestimmten Klasse der Supernovas rechnen.
Das Maß Lichtjahr ist mehr oder weniger ein populärer Ausdruck, unter dem sich die Leute etwas vorstellen können. Sonst nichts.
Bei grossen Entfernungen wäre es ziemlich -ungeschickt- Licht zu einer Quelle zu schicken und darauf zu warten dass es zurückkommt.
Es bleibt nur die Beurteilung der Helligkeit übrig, denn diese geht entfernungsproportional zurück.
Dass das Ganze schwierig ist ist leicht einzusehen.
Denn man muss erstmal wissen wie hell die Quelle überhaupt ist.
Dann sind da noch die vielen Hindernisse auf dem Weg zu uns welche die Helligkeit absenken.
Und wenn das alles klar ist dann auch noch die Expansion des Alls.
und die Ungeweissheit ob diese immer so war wie jetzt.
Und die Gewissheit dass diese sich ändert und in Implantation wandelt.
Und die Ungewissheit wann das war und sein wird.
Es ist halt nicht bekannt welche Frequenz die Alloszillation hat und wie gross der Bereich ist den wir einsehen können.
Die Astronomen verwenden die Einheiten die sich bei ihnen eingebürgert haben, ein selbstverständlicher Vorgang.
Uns bleibt sie zu kennen (merken/audzuschreiben/Wiki zu befragen) und die Grundlagen zu kennen auf denen sie aufgebaut sind.
Da uns der Meter mehr sagt als irgend eine -Spezialistenzahl- ist es ganz natürlich dass wir diese in Metern -sehen- wollen.
Mir hilft das "Lichtjahr" ganz gut weiter, denn das ist eine Verknüpfung die zumindest erahnen lässt um welche Abstandsgrössen es sich dabei handelt.
Ein Funksignal (Kurzwelle) umrundet die Erde in einer Sekunde sieben mal, jetzt auf ein Lichtjahr umgedacht, eine "schon recht grosse Entfernung".
Hannes hat geschrieben:
Bitte entschuldige mich für ein paar Tage, ich mache Urlaub im schönen Vorarlberg in
Österreich.
Ich (wir) wünschen dir erholsame und ruhige Tage im schönem Östereich.
Wenn du wieder -einsatzbereit- bist dann bereden wir wie wir die unterschiedlichen Zonen im Bild verrechen können.
Und zwar so dass es auch -Sinn- ergibt.
Ich mach mir Gedanken wie man die einzelnen Bereich zusammenaddiert und einen Mittelwert für die Laufdauer kreiert und darüber wie die einzelnen Zonen in stetig übergehende zu händeln sind.
In etwa so:
Direkt auf der Erdoberfläche 100% Bindung, bei z.B 30.000 Km Abstand noch Null %.
Der Übergang geschieht Abstandsproportional.
Das heisst dass es viele Punkte sind die zum integrieren anstehen.
Wie das geht weiss ich nicht, habe aber eine Vorstellung wie es sein muss/sollte.
So wie auf der Erde ist es dann auch beim "Stern" zu machen.
Das ergibt dann einen Schritt in die "Wirklichkeit" des Lichtlaufens.
Gruss Kurt