Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Hannes » Di 2. Aug 2011, 19:13

Hallo Kurt !
Denn ich gehe davon aus das Masse sich selbst beschleunigt.
Nicht -die Gravitation- beeinflusst Masse, sondern Masse beeinflusst die Gravitation.
Wobei die Masse die Gravitation erst erzeugt.
Und zwar wegen der Anwesenheit von Masse.

Ist eine interessante Ansicht und dagegen ist nichts einzuwenden.Warum denn nicht ?
Ist ja nur die Frage:Was war zuerst da ?

Erinnere dich an das Bild mit dem schrägstehendem Fernrohr und dem Stern der an zwei Stellen Lichtpeaks losschickt.
Mit diesem Bild können wir beide unsere Gedanken leicht darstellen.

Das Bild hat mich seinerzeit gleich positiv angesprochen.

Du gehst davon aus dass es -das Vacuum- ist das Licht leitet, meine Vorstellungen sind da etwas anders.
Im Prinzip sind sie gleich.


Ich bestehe nicht auf Prinzipien, wo man keine gesicherten Ergebnisse hat. Ich bin nur der Meinung, dass im Vacuum etwas vorhanden sein muss, das die präzise LG garantiert.
Ohne dieser Weiterleitungsgarantie gäbe es im Weltall das größte Durcheinander, das man wirklich nicht beobachten kann.Du brauchst nur die Signale der von Eoplaneten umrundeten Sterne betrachten: Nach etlichen Lichtjahren Lichtlaufzeit kommen ihre Signale in einer wunderschönen Sinuskurve.

Nur die der eingefleischten/"glaubenden".
Dazu zähle ich Ernst nicht!
Und ich wünsche mir dass er konstruktiv und unvoreingenommen "mitdenkt".

Soweit ich Ernst zu kennen glaube,ist er nicht unbedingt stur, wenn die notwendigen Argumente auftauchen. er hat wohl seine Prinzipien, die hat doch jeder Mensch.

Mit Gruß
Hannes
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Ernst » Di 2. Aug 2011, 19:19

Hannes hat geschrieben: Schön, dass du endlich auf meine Linie einschwenkst.

Hannes, Du bist ein Träumer.

Ein Meßergebnis c +- v_Stern kann heute nicht mehr angezweifelt werden.

Dieses Ergebnis erhältst Du einzig bei Anwendung der Emitterthese. Ich hab´s Dir schon zigmal erklärt.
Bei Anwendung der klassischen Ätherthese erhältst Du c+v_Beobachter_imÄther. Die Geschwindigkeit des Sterns spielt da gar keine Rolle.
Bei SRT erhältst Du c.

Damit ist natürlich die Invarianz hinfällig und obsolet.

Unfug.

Ich laß das jetzt. Weil: siehe oben (Träumer).

Gruß
Ernst
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Ernst » Di 2. Aug 2011, 19:44

Harald Maurer hat geschrieben: Mit dem Fizeau-Experiment verhält es sich gleich wie mit dem MM-Versuch. Es hat keinerlei Beweiskraft für die SRT... für oder gegen den Äther. Schon vom Prinzip her, aber auch von der Genauigkeit her (Addition von 299792458 m/s + 7 m/s!). Vielleicht sollte man Kenntnis davon nehmen, was Galeczky/Marquardt zum Fizeau-Versuch im Bezug auf das Hoek-Experiment geschrieben haben (ihr Buch sollte eigentlich Pflichtlektüre für Kritiker sein!):


Vorneweg: Mein Beitrag für Hannes sollte ihm zeigen, daß die Mitführung in seiner Sternatmosphäre nicht c*v ist sondern mit einem Schlupf behaftet ist. Das kann man mit der Formel der SRT einfach berechnen; das Ergebnis stimmt für kleine v sehr gut überein mit der Rechnung nach Fresnel. Damit ist beileibe nicht gesagt, daß das die SRT stützt. Das gleiche Ergebnis liefert ja auch Fresnel. Es ging nur darum, Hannes diesen nachweislichen "Schlupf" zu erklären und sein "kopfgerechnetes" c+v zu korrigieren.

Ansonsten stimme ich Dir selbstverständlich zu. Die Deutungshoheit über dieses Verhalten besitzt nicht die SRT. Der Vorgang kann gut alternativ erklärt werden. Ich hatte das ja auch schon mal qualitativ versucht (Stichwort Hürdenläufer ;) ).

Gruß
Ernst
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Hannes » Di 2. Aug 2011, 20:45

Hallo Ernst !
Vorneweg: Mein Beitrag für Hannes sollte ihm zeigen, daß die Mitführung in seiner Sternatmosphäre nicht c*v ist sondern mit einem Schlupf behaftet ist. Das kann man mit der Formel der SRT einfach berechnen; das Ergebnis stimmt für kleine v sehr gut überein mit der Rechnung nach Fresnel. Damit ist beileibe nicht gesagt, daß das die SRT stützt.

Mir geht es nicht um einen Schlupf, denn ich weiß, dass fast nirgends im Weltall mit einer 100 % igen Reaktion zu rechnen ist, wie ich auch schon öfters beschrieben habe Mir geht es darum zu beschreiben, wie sich der Weg des Lichtes von einem Stern bis zur Erde darstellt.
Dabei muss ich natürlich auch den größten Teil des Weges im Auge behalten: Das sogenannte Weltraumvacuum. Dieses Raumgebiet hat Eigenschaften, die ein „leerer „ Raum nicht haben kann. Es garantiert eine Weiterleitungsgeschwindigkeit von präzise 299792,..... km/sec, was ein leeres Raumgebiet nicht garantieren könnte.Der Bezug dafür ist die Summe der Himmelskörper, wie durch Auswertung der Spektralanalysen nachgewiesen wird.
Der Lichtweg ist alles Andere als gleichförmig und invariant. Die Ausbreitung des Lichtes ist variabel und nicht die Maße Weg und Zeit . Besonders beim Übergang von dem bewegten Stern zum Weltraum tut sich etwas, was wir genau messen können: Eine Veränderung der LG, die wir als Wellenlängenänderung messen können. Der gleiche Vorgang vollzieht sich nocheinmal bei Eintritt in die Erdatmosphäre. nur mit einem ganz anderen Zeitmuster:
Der Umlaufbewegung der Erde um die Sonne. Wieder verändert sich die LG und nicht Weg und Zeit.
Ich habe an der SRT nichts Anderes auszusetzen, als die willkürliche Veränderung von Weg und Zeit anstatt zu sehen, wie sich die LG anpasst. Mit dieser Erkenntnis wären sämtliche Paradoxien der SRT verschwunden.
Die begrenzte Wirkgeschwindigkeit des Elektromagnetismus hat dir ja Lothar Pernes bereits sehr anschaulich erklärt.

Mit Gru0
Hannes
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Kurt » Mi 3. Aug 2011, 06:28

Chief hat geschrieben:Aus Sicht der Gleise war die Maus

- erst 150 Meter mit 15 m/s

- dann 100 Meter mit 10m/s

- und noch 150 Meter mit 15m/s

unterwegs.


Hallo Schief, wieso komm ich da auf andere Werte?

- erst 150 Meter mit 15 m/s
- erst 50 Meter mit 15m/s (sie braucht 10 s um die 100m des Waggons zu überwinden, dieser ist dabei 50 meter gefahren)

- dann 100 Meter mit 10m/s
da bring ich mehr raus denn der rechte Waggon fährt ihr ja davon.

- und noch 150 Meter mit 15m/s
hier wieder wie beim linken Waggon, also 50 Meter.

Was seh ich falsch?

Gruss Kurt
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Hannes » Mi 3. Aug 2011, 07:07

Hallo Highway !
Hannes, du kannst noch so sehr mit Engelszungen reden, du wirst die Relativisten nicht "bekehren" können. Ernst sowieso nicht!

Die sind einfach nicht gewillt v+c=λ*f bzw. λ_0+v/f= λ zu akzeptieren. Die treten lieber Doppler in den Allerwertesten. Das ist deren Methode.
Vergebene Liebesmüh


So leicht, wie man es sich vorstellen würde, geht das sowieso nicht.Du siehst aber, wie sich auch andere einschalten (Lothar Pernes) und ihre gewichtigen Argumente einbringen.
Ich persönlich habe die Absicht , nur mit Argumenten zu sprechen.
Angriffe auf die Person eines Diskussionspartners haben keine Wirkung, ich schere mich ja auch nicht um Angriffe auf mich. Ein gutes Argument bringt mich hingegen schon zum Nachdenken. Ich werde ja nicht für die Kritik an der SRT bezahlt, ich will nur mein persönliches Weltbild in Ordnung haben.

Mit Gruß
Hannes

P.S.
Ich kenne Ernst nur aus Forumsdiskussionen, nicht aber persönlich. Warum sollte ich ihn persönlich angreifen ?
Mein Argument, dass das Vacuum des Weltraumes eine LG von 299792,...km/sec präzise garantiert, wurde noch von KEINEM Diskussionspartner infrage gestellt.(außer Ernsts Murmeltier)
Auch die Orientierungsmöglichkeit,die wir im Weltraum haben (siehe Argument Galactics) hat noch niemand erfolgreich bestritten.Dass ein Himmelskörper sich genauso verhält, wie die Erde, wurde versucht, zu bestreiten, (von Ernst mit seinem Argument Fizeau), ist aber nicht gelungen.
Du siehst,wenn es ihnen nicht gelingt, auf andere Themen abzulenken, sind die Relativisten auf der Verliererseite.
Zuletzt geändert von Hannes am Mi 3. Aug 2011, 09:53, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Jocelyne Lopez » Mi 3. Aug 2011, 07:34

Hannes hat geschrieben:
Jedenfalls ist der Beitrag Harald Maurers sehr interessant und lehrreich, da auf neuere Arbeiten hingewiesen wird, die man normalerweise nicht zu Gesicht bekommt. Warum wohl ? Was sagt Jocelyne dazu ?

Ich sage dazu, was jeder selbst feststellen kann: Die Kritik der Relativitätstheorie wird von der etablierten Physik systematisch ignoriert, vertuscht, verschleiert und unterdrückt. Im Fall von Galeczki/Marquardt hat es auch G.O. Mueller z.B. in seiner Analyse 10 Thesen zum Grundrecht der Freiheit der Wissenschaft aus seinem Brief über Wissenschaftsfreiheit an 639 Staatsrechtslehrer vom März 2008 dargelegt, der auch in den Katalog der Bibliothek des Bundesverfassungsgerichts aufgenommen wurde:

Zitat G.O. Mueller:

Nachweis 3: Gleichschaltung der veröffentlichten Meinung

Erstmals wird indirekt die Gleichschaltung der veröffentlichten Meinung in Deutschland, von den Kritikern seit Jahrzehnten beklagt, tatsächlich bewiesen, indem seit 2001 alle interessierten und zuständigen Zeitgenossen sich selbst ein Bild von der kritischen Tradition der theoretischen Physik machen können. Jeder Interessierte kann jetzt selbst prüfen, ob und wie weit die Öffentlichkeit durch das vielgepriesene “Wächteramt” unserer angeblich investigativen “vierten Gewalt” über den Hinauswurf und die anschließende Unterdrückung und Verleugnung der kritischen Literatur in den vergangenen 85 Jahren informiert worden ist.
Zur Demonstration der Gleichschaltung greifen wir als Beispiele die nach 1945 erschienenen bedeutendsten Werke der Kritik in deutscher Sprache heraus:

Walter Theimer: Die Relativitätstheorie : Lehre – Wirkung – Kritik. Bern 1977. 192 S. ISBN 3-7720-1260-4 – Neuausgabe: Graz 2005. 200 S. ISBN 3-900800-02-2

Georg Galeczki, Peter Marquardt: Requiem für die Spezielle Relativität. Frankfurt a. M. 1997. 271 S. ISBN 3-86137-484-6

Unseres Wissens ist keines dieser beiden Werke jemals in einer deutschen Zeitung dem Publikum vorgestellt worden. Von Besprechungen in Zeitschriften ist uns nur eine – positive – Darstellung über das Buch von Galeczki / Marquardt in einer populistischen Zeitschrift (P.M. Magazin) bekanntgeworden, und erst auf diese Rezension hat das “seriöse” Zentralorgan “Bild der Wissenschaft” mit einer wütenden Attacke reagiert, eine Stellungnahme der attackierten Autoren jedoch nicht abgedruckt.
Wenn dies das Schicksal der beiden umfassenden kritischen Darstellungen in deutscher Sprache ist, so bedarf es keiner großen Spekulationen über die Rezeption aller anderen kritischen Arbeiten in den fachlichen wie in den populärwissenschaftlichen Veröffentlichungen. Jeder Interessierte kann die Literaturlisten der akademischen Veröffentlichungen mit der Autorenliste der Dokumentation abgleichen, Stichproben werden genügen.


sowie in seiner Arbeit von 2008 G.O. Mueller zieht eine Zwischenbilanz:

Zitat G.O. Mueller:

1997 – Ein “Requiem für die Spezielle Relativität“


Zwei Physiker, Georg Galeczki und Peter Marquardt, veröffentlichen im Verlag Haag u. Herchen eine thematisch umfassende Kritik der SRT, einschließlich der historischen Aufklärung über die Entstehung mancher der Theoriefehler und mit 283 Literaturangaben fast ausschließlich zu kritischen Arbeiten. Das Buch ist eine niederschmetternde Bilanz über die jahrzehntelangen Bemühungen der Relativisten, ihre Theorie der Öffentlichkeit mit ungeheurem Propagandaaufwand als die großartigste Revolution der Physik und des Weltbildes in die Köpfe zu prägen. 20 Jahre nach dem Buch von Walter Theimer (Die Relativitätstheorie. 1977 erhält das deutschsprachige Publikum wieder eine Chance, sich durch ein Angebot des Buchhandels von dem Zustand der theoretischen Physik ein Bild zu machen. Wie wird die Öffentlichkeit über die Existenz dieses Buches, über diese Sternstunde der Aufklärung über die heißgeliebten Naturwissenschaften informiert? Keine deutschsprachige Zeitung rezensiert das Buch, wir kennen auch keine Nachweise einer einfachen Mitteilung über das Erscheinen des Buches. Keine der als “seriös” geltenden deutschsprachigen Zeitschriften rezensiert von sich aus das Buch. Wenn es nach diesen Printmedien gegangen wäre, hätte das Publikum überhaupt keine Chance erhalten.

Das übliche Zensurschweigen der naturwissenschaftlich gleichgeschalteten Presse in Deutschland wurde dankenswerterweise von einer Zeitschrift durchbrochen, die das Grenzgebiet zwischen wissenschaftlicher Information und esoterischer Phantastik thematisiert: P. M. Peter Moosleitners interessantes Magazin. In seiner Ausgabe Nr. 10 v. 19.9.1997, S. 58-63, berichtete Peter Ripota zustimmend: “Der Verriß – Wissenschaftler behaupten: Einsteins Relativitätstheorie ist falsch!“ Erst auf diese “Provokation” hin reagierte wütend eine Zeitschrift des Physik-Establishments, nämlich “Bild der Wissenschaft” (1998, Nr. 3 (März), S. 42-46), mit einem geharnischten Gegenartikel zur Verteidigung der SRT: zu diesem Erfolg kann man der Zeitschrift “P. M.” und ihrem Autor Ripota nur gratulieren!

Es geschieht nur selten, daß die Relativistik-Machthaber auf Kritik antworten, und sie haben – wohlgemerkt – nicht auf das Buch von Galeczki/Marquardt reagiert, sondern erst auf den Reflex in einem Massenmedium. Auf diese Weise konnten wenigstens die Leser einer einzigen als “seriös” geltenden Zeitschrift von dem Buch von Galeczki/Marquardt erfahren. Zu dem wütenden Artikel in “Bild der Wissenschaft” sandten die beiden Autoren eine Gegendarstellung, die die Zeitschrift jedoch nicht abdruckte: wie gehabt im Falle K. Novak 1959 (s. o.). Dafür kam die Zeitschrift “Fusion” zu Hilfe: Aus der an BILD DER WISSENSCHAFT gerichteten Gegendarstellungvon Galeczki u. Marquardt.

Das Buch von Galeczki/Marquardt ist seit einiger Zeit vergriffen, es fehlte schon während des Jubeljahres 2005; eine Neuauflage wäre dringend erforderlich, möglichst mit einer Verfügbarkeit im Internet. Vorerst ist das Publikum auf die relativ wenigen Bibliotheken angewiesen, die das Buch erworben haben. Zur deutschlandweiten Recherche ist zu empfehlen der Karlsruher Virtuelle Katalog.
[...]
Den einzigen Lichtblick stellt seit wenigen Jahren das Internet dar. Wenn man bedenkt, daß z. B. Alfred Wegener mit seiner Kontinentalverschiebung seit 1911 jahrelang verlacht und seine Theorie erst 30 Jahre nach seinem Tod von der so genannten “Wissenschaft” zähneknirschend erlaubt worden ist, dann geht es uns Kritikern heute eigentlich gar nicht mehr so schlecht wie noch vor zehn Jahren, als sogar die Autoren Galeczki und Marquardt mit ihrem großartigen “Requiem” (1997) keinerlei öffentliche Diskussionen auslösen konnten. Zum Abschluß dieses Artikels bitten wir diese beiden Autoren um eine Neuausgabe ihres “Requiems” und dessen Veröffentlichung möglichst auch im Internet. Damit würde die Sache der Theoriekritik entscheidend gefördert, da heute die Diskutanten in den Internetforen fast ausschließlich leider nur das zur Kenntnis nehmen, was “online” verfügbar ist. Die Online-Welt wird aber eine wichtige Station auf unserem Weg zur Offline-Öffentlichkeit sein.


Wikipedia – die bekanntlich von Relativisten kontrolliert wird - lieferte die Krönung über das Buch von Galeczki/Marquardt in ihrem sorgfältig von der offiziellen Darlegung der Relativitätstheorie ausgelagerten Artikel über die Kritik der Relativitätstheorie:

Wikipedia:

“Aufgrund der vielen experimentellen Erfolge und Bestätigungen der Relativitätstheorie werden die Kritiken der Antirelativisten in der wissenschaftlichen Fachwelt heute nicht mehr Ernst genommen.

Die Kritiken werden nicht in anerkannten Fachjournalen, sondern nur noch in Privat-Verlagen oder Internet-Seiten veröffentlicht. Beispiele dafür sind Theimer (1977) und Galeczki/Marquardt (1997).”

Das einzige Argument gegen Theimer und Galeczki/Marquardt ist also der “Privat-Verlag”!
Tja. :?

Viele Grüße
Jocelyne Lopez
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Harald » Mi 3. Aug 2011, 12:37

Zitat G.O. Mueller:
...Es geschieht nur selten, daß die Relativistik-Machthaber auf Kritik antworten...


Veritatibus hat es hier ja versucht, wurde aber zum Schweigen gebracht....
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Hannes » Mi 3. Aug 2011, 12:52

Hallo Harald !

Veritatibus hat es hier ja versucht, wurde aber zum Schweigen gebracht....

Ja, wenn er den Chef beleidigt......
Ich hätte mit ihm schon eine gute Gesprächsbasis gehabt.

Mit Gruß
Hannes
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Harald » Mi 3. Aug 2011, 13:04

Hannes hat geschrieben:Hallo Harald !
...Ich hätte mit ihm schon eine gute Gesprächsbasis gehabt.
Mit Gruß
Hannes


Ja, diese Diskussionen vermisse ich.

Gruß zurück
Harald
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