Hallo Kollegen !
Bei Hannes läuft das Licht erst im IS des Erdmittelpunktes und "geht danach in das IS des Jupiters über". Das sind aber nur Einzeldarstellungen, die anschließend zur einheitlichen Beschreibung in ein gemeinsames IS überführt werden müssen. Da kann man nicht einfach die Ergebnisse in den einzelnen IS addierenn(Maus und Wagen)
Ich habe schon oft genug geschrieben, dass mir die IS-Debatte absolut wurscht ist. Ob ich eine Sache von einem außenstehenden Beobachter beurteilen lasse, oder ob ich mit einem IS von Innen beurteile, es muss dasselbe herauskommen.
Der springende Punkt ist, dass Ernst meiner These nichts entgegensetzen kann. Daher versucht er, mir die Qualifikation abzusprechen. Jetzt verstehe ich , warum Chief sehr darauf bedacht ist, seine Anonymität zu wahren. Aber solange das Mahag-Forum meine Anonymität garantiert ,ist alles o.k. Selbst, wenn das nicht der Fall wäre, hätte ich nichts zu befürchten, denn ich vermeide es prinzipiell, jemanden anzugreifen und ihn zu beleidigen.
Meine Person steht also überhaupt nicht zur Debatte.
Meine These, für die ich nicht das Alleinrecht beanspruche, stelle ich nochmals zur Ansicht:
1.Elektromagnetische Wellen und Impulse breiten sich mit spezifischer, konstanter Geschwindigkeit relativ zu einer Meßstrecke innerhalb von speziellen Lichtleitern aus, unabhängig von deren Bewegungszustand.
Als Lichtleiter ist jeder räumlich definierbare Lichtleiter zu verstehen ,wobei auch höchstverdünnte Gase zu verstehen sind.
c_spezifischer Lichtleiter= m/t = konstant
m= zurückgelegte Streck der Amplitude
t= Zeit
2. Bei Übertritt der elmag-Wellen oder Impulse von einem bewegten Lichtleiter zu einem anders bewegten Lichtleiter ändert sich deren Wellenlänge entsprechend der vektoriellen Radialbewegung der beiden Lichtleiter zueinander.
1 :+- 2= m1/t :+- m2/t vectoriell
Lambda = Abstand zweier Amplituden
m1/t oder m2/t= jeweilige vektorielle Geschwindigkeit der Lichtleiter zueinander
Mit der Messung der Wellenlängenänderung misst man die veränderte LG. Andere Messmethoden oder passendere Messgeräte stehen für den Vorgang nicht zur Verfügung.
Ernst schreibt:
Licht kann nicht räumlich oder zeitlich von einem IS ins andere IS "übergehen". Definiert man mehrere IS, so läuft das Licht in allen diesen IS gleichzeitig. Denn die Koordinaten eines IS sind unbegrenzt. Die Beschreibung des Vorganges kann in allen diesen IS gleichwertig erfolgen. Aber die Beschreibung muß in einem einzelnen gewählten IS erfolgen.
Etwa wie das Chief gerade für Erde/Jupiter beschrieb:
Mit dieser IS-Spielerei will Ernst die Tatsache verschleiern, dass es auch in der SRT heißt:
Die LG ist zu jedem IS konstant c. Wie soll das gehen, wenn sich zwei IS gegeneinander bewegen ?
Mit Gruß
Hannes