Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Jocelyne Lopez » So 31. Jul 2011, 17:01

Ernst hat geschrieben:
Hast Du nicht richtig verstanden. Es ist die Antimaterialisierung der LT. Längen und Zeiten bleiben unverändert.

Deine à la Relativist verschnörkelte Umschreibung "Antimaterialisierung der LT" bedeutet hier nichts Anderes, als dass die SRT für die Tonne ist. :?


Ernst hat geschrieben:
Jocelyne Lopez hat geschrieben:
Und übrigens: Eine Sirene oder ein Preßlufthammer emittieren keinen Ton. Eine Sirene oder ein Preßlufthammer emittieren lautlose Vibrationen, die sich in Medien mit einer bestimmten Geschwindigkeit lautlos ausbreiten. Ein Ton entsteht erst im Ohr des Empfängers. Im Gegensatz zu Vibrationen existieren Töne nicht ohne Beobachter, Töne sind rein beobachterbedingt und beobachterabhängig. Das weiß jeder aus Erfahrung schon als Kind. Das steht aber wahrscheinlich nicht in Deinen Physikbüchern, deshalb kannst Du Dir so etwas nicht vorstellen, weil Du Dir nur vorstellen kannst, wenn es in den Physikbüchern steht. Und offensichtlich hast Du in Deinem Leben nur Physikbücher gelesen, und Selbstdenken hast Du auch nie gelernt, Pech.

Und Du kannst offenbar überhaupt nicht lesen oder hast die falsche Brille auf. Peche. Oder Du bildest Dir da einfach was ein. noch Pecher. An keiner Stelle habe ich von einem Ton geschrieben, aber von einem Schlaggeräusch beim Beobachter.

Und wieder typisch Wortklauberei à la Relativist: Ich habe angeblich nichts verstanden und werde nie was von der Natur und der Physik verstehen, weil ich das Wort "Ton" für eine Sirene oder einen Preßlufthammer benutzt habe, und Du das Wort "Geräusch"... :?

Viele Grüße
Jocelyne Lopez
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Ernst » So 31. Jul 2011, 17:20

Lothar Pernes hat geschrieben:Denn natürlich weiß Ernst, daß Kräfte und Geschwindigkeiten als Strecken geometrisch dargestellt werden können, und daß auch der Winkel der Richtung dabei eine wesentliche Rolle spielt.
Und wenn es Kräfte sind, die von Entfernungen abhängen (z.B. die Kraft zwischen zwei Ladungen, oder die Gravitationskraft) oder von Geschwindigkeiten (z.B. die hier behandelte Resultierende von actio und reactio), dann sind diese Kräfte selbstverständlich auch „proportional“ zu den Entfernungs- und Geschwindigkeits-„Strecken“ oder –„Längen“.
Das ist ganz elementare Physik, und keine merkwürdige Physik.

Ernst weiß, daß man Strecken, welche Längen darstellen, nicht gleichsetzen kann mit Strecken, welche Kräfte darstellen. Und Ernst weiß, daß Kräfte im allgemeinen nicht proportional zu Längen sind. Ernst weiß, daß in dem Bild keine "Geschwindigkeiten (z.B. hier die hier bahandelte Resultierende von actio und reactio)", sondern Längen dargestellt sind.
Und Ernst weiß, daß die ganze Darstellung Kokolores ist.

Und ntürlich weiß Ernst, Daß er mit einem Rüpel, wie Lothar, nicht weiter kommunizieren wird.

Gruß
Ernst
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Ernst » So 31. Jul 2011, 17:42

Harald Maurer hat geschrieben: Das Gleichnis hat schon seinen guten Grund. Oberflächlich betrachtet ergibt es sich schon, weil geladene Teilchen von elektrischen Feldern beschleunigt werden und diese Felder sich eben nicht schneller aufbauen können als mit LG.

Das ist ja auch unbestritten. Nur ist das kein Argument für das Verhalten der kinetischen Energie bei großen Geschwindigkeiten. Aber gerade diesen Zusammenhang hat Lothar angegeben.

Nach Deiner Darstellung bekommt man wegen der kleiner werdenden Relativgeschwindigkeit Probe/Feld bei hohen Geschwindigkeiten zeitlich immer weniger Energie zugeführt. Bezüglich der bei höheren Geschwindigkeiten exzessiver werdenden Abhängigkeit der kin. Energie von der Geschwindigkeit spielt es aber keine Rolle, wie und in welcher Zeit die Energie zugeführt, bzw. die Geschwindigkeit v erreicht wurde.

PS. Danke für Deine Worte zur Ausdrucksweise des Teilnehmers. Aber ich kann das leicht verkraften. Es bestätigt nur die Regel, daß ungefestigte Charaktere schwache Argumente in einen anzüglichen Ton verpacken. Schlechte Manieren fallen stets auf den Darsteller selbst zurück.

Gruß
Ernst
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Harald » So 31. Jul 2011, 17:56

Jocelyne Lopez hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:
Jocelyne Lopez hat geschrieben:
Und übrigens: Eine Sirene oder ein Preßlufthammer emittieren keinen Ton. Eine Sirene oder ein Preßlufthammer emittieren lautlose Vibrationen, die sich in Medien mit einer bestimmten Geschwindigkeit lautlos ausbreiten. Ein Ton entsteht erst im Ohr des Empfängers. Im Gegensatz zu Vibrationen existieren Töne nicht ohne Beobachter, Töne sind rein beobachterbedingt und beobachterabhängig. Das weiß jeder aus Erfahrung schon als Kind. Das steht aber wahrscheinlich nicht in Deinen Physikbüchern, deshalb kannst Du Dir so etwas nicht vorstellen, weil Du Dir nur vorstellen kannst, wenn es in den Physikbüchern steht. Und offensichtlich hast Du in Deinem Leben nur Physikbücher gelesen, und Selbstdenken hast Du auch nie gelernt, Pech.

Und Du kannst offenbar überhaupt nicht lesen oder hast die falsche Brille auf. Peche. Oder Du bildest Dir da einfach was ein. noch Pecher. An keiner Stelle habe ich von einem Ton geschrieben, aber von einem Schlaggeräusch beim Beobachter.

Und wieder typisch Wortklauberei à la Relativist: Ich habe angeblich nichts verstanden und werde nie was von der Natur und der Physik verstehen, weil ich das Wort "Ton" für eine Sirene oder einen Preßlufthammer benutzt habe, und Du das Wort "Geräusch"... :?

Viele Grüße
Jocelyne Lopez


Frau Lopez,

Sie haben mit dem blödsinnigen Argument begonnen, dass ein Ton im Ohr ensteht. Und nun darf Ernst nicht auf diese Behauptung eingehen?
Und nochmals: im Ohr findet nur die mechanische Reizung der Sinneshärchen statt. Die Wahrnehmung dieses Reizes als Ton ist Sache des Gehirns.

Harald
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Jocelyne Lopez » So 31. Jul 2011, 18:01

Ernst hat geschrieben:

PS. Danke für Deine Worte zur Ausdrucksweise des Teilnehmers. Aber ich kann das leicht verkraften. Es bestätigt nur die Regel, daß ungefestigte Charaktere schwache Argumente in einen anzüglichen Ton verpacken. Schlechte Manieren fallen stets auf den Darsteller selbst zurück.

Sorry, aber Dein Umgangston zum Beispiel mit Hannes (seit Monaten) und mit mir (seit Jahren) zeugt nicht gerade von einem "gefestigten Charakter" oder von guten Manieren. :? Das solltest Du vielleicht überdenken, wenn Du Dir sachliche und zivile Austausche im Forum wünschst.

Viele Grüße
Jocelyne Lopez
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Jocelyne Lopez » So 31. Jul 2011, 18:18

Harald hat geschrieben:
Frau Lopez,

Sie haben mit dem blödsinnigen Argument begonnen, dass ein Ton im Ohr ensteht. Und nun darf Ernst nicht auf diese Behauptung eingehen?
Und nochmals: im Ohr findet nur die mechanische Reizung der Sinneshärchen statt. Die Wahrnehmung dieses Reizes als Ton ist Sache des Gehirns.

Nichts mit "blödsinnigem Argument": Das ist für jeder klar, für mich auch, dass Reizen, die im Ohr durch die Vibrationen entstehen, im Gehirn verarbeitet werden, wo denn sonst? Ohr und Gehirn bilden eine Einheit zur Verarbeitung von Ton, Schall, Geräusch und sonstigen akustischen Wahrnehmungen. Soll ich mir jetzt von Dir einem Unterricht in Biologie, Physiologie oder Anatomie etwa unterziehen lassen, das hätte noch gerade gefehlt. 8-) Dein Einwand bringt absolut nichts zur gesprochenen Sache, das ist wie immer nur reine Nörgelei, Stalkerchen. :mrgreen:

Viele Grüße
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Hannes » So 31. Jul 2011, 18:52

Hallo Jocelyne !
Sorry, aber Dein Umgangston zum Beispiel mit Hannes (seit Monaten) und mit mir (seit Jahren) zeugt nicht gerade von einem "gefestigten Charakter" oder von guten Manieren. Das solltest Du vielleicht überdenken, wenn Du Dir sachliche und zivile Austausche im Forum wünschst.

Ich weiß ganz genau, dass meine "These" seine SRT genau dort trifft, wo es weh tut.
Nämlich bei der Invarianz.
Deswegen ist er besonders grob gegen mich.Auf das musste mich mich schon gefasst machen. Sein agressiver Ton sagt mit aber, dass ich recht habe.

Mit Gruß
Hannes
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Gerhard Kemme » So 31. Jul 2011, 19:08

Nocheinmal zur Frage, ob in einem Teilchenbeschleuniger prinzipiell keine Überlichtgeschwindigkeit der Teilchen - z.B. Elektronen - erzielt werden kann. Die Taktung der Beschleunigungs-Strecken des Synchrotrons ist doch ziemlich egal, wenn die einzelne Beschleunigungs-Strecke unabhängig von den benachbarten angesteuert wird - d.h. jede hat eine "Uhrzeit" wann sie eingeschaltet werden soll. Nach dieser Meinung würde der Takt die Beschleunigungs-Strecken durchaus mit Überlichtgeschwindigkeit ansteuern können.
Befindet sich ein Elektron in einem solchen Streckenabschnitt mit Anode und Kathode, so wäre nicht nur die Ausbreitung des elektrischen Feldes der Kathode oder Anode zu betrachten, sondern auch die Ausbreitung des Feldes der negativen Ladung des Elektrons, d.h. die Relativgeschwindigkeit zwischen der Ausbreitung des elektrischen Feldes der Kathode und des eletrischen Feldes des Elektrons würde doppelte Lichtgeschwindigkeit betragen - die beiden Felder würden sich immer noch in der Nähe des Elektrons treffen auch wenn dieses - angenommen - bereits mit Überlichtgeschwindigkeit fliegt.
These sei, dass es Rückwirkungen auf die elektrischen Ladungen gibt, wenn solche Felder aufeinander treffen - nach meiner Ansicht ist es für einen Schlauch nicht egal, ob der Wasserstrahl auf ein Hindernis trifft oder nicht.
Insofern halte ich nach wie vor die Möglichkeit für gegeben, dass bei "richtiger" Schaltung Teilchen über die Lichtgeschwindigkeits-Grenze hinaus beschleunigt werden können, weil die anziehende bzw. abstoßende Kraftwirkung erhalten bleibt.
ImpulsSchaltergeschlossenFelder.jpg
ImpulsSchaltergeschlossenFelder.jpg (28.15 KiB) 6630-mal betrachtet

Die Zeichnung soll darauf hinweisen, dass die Relativgeschwindigkeit zwischen zwei sich ausbreitenden elektrischen Feldern von unterschiedlichen elektrischen Ladungen größer als die Einzelgeschwindigkeiten ist - im Vakuum wäre die Relativgeschwindigkeit dann doppelte Lichtgeschwindigkeit.
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Lothar Pernes » So 31. Jul 2011, 19:32

Harald Maurer hat geschrieben:Ich muss Herrn Pernes dringend ersuchen, seine Ausdrucksweise zu mäßigen und ...


Gut, ich habe schon verstanden. In meinem letzten Beitrag habe ich deshalb einige der beanstandeten Stellen mit xxxxxx überschrieben.

Grüße
L.P.
.
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Harald » So 31. Jul 2011, 19:37

Jocelyne Lopez hat geschrieben:...Nichts mit "blödsinnigem Argument"...


Natürlich ist das Argument blödsinnig. Sie sagten:

Jocelyne Lopez hat geschrieben:...Und übrigens: Eine Sirene oder ein Preßlufthammer emittieren keinen Ton. Eine Sirene oder ein Preßlufthammer emittieren lautlose Vibrationen, die sich ...


Ob man am Zielort das Signal mit den Ohren oder einem Mikrofon registriert ist absolut belanglos.

Harald

PS:

Jocelyne Lopez hat geschrieben:....., Stalkerchen. :mrgreen:

Viele Grüße
Jocelyne Lopez


Etwas in der Qualität kann ich auch:

http://tinyurl.com/37zzlvd
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