Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Jocelyne Lopez » So 31. Jul 2011, 12:12

Hannes hat geschrieben:
Für solche Pöbeleien fleigt man leicht aus diesem Forum. Wie die Erfahrung zeigt.
Ich stelle fest, daß Dir jegliche physikalische Grundbildung fehlt. Das ist nicht lächerlich, soneern ein Fakt, welcher sich beheben läßt. Allerdings nicht in Deiner anzüglichen Manier.
Bis Du zu moderaten Umgangsformen zurückgekehrt bist, ist bei mir Funkstille. so long
.
Wenn du das als Pöbeleien bezeichnest, wenn ich mich gegen deine "Belehrungen" zur Wehr setze, dann solltes du dich zuerst einmal selbst an der Nase nehmen.
Solang du nicht zu einer realistischen Diskussion bereit bist, ist es sowieso besser, Funkstille einzulegen. Nur an andere austeilen , aber selbst nichts einstecken zu wollen und dabei sogar mit Ausschluß aus dem Forum zu drohen ist schon sehr lächerlich. Mir das Fehlen physikalischer Grundbildung vorzuwerfen ist vielleicht keine versteckte Beleidigung ? Hast du vielleicht mehr Grundbildung ?
Typisch Relativistenmanier .

Ernst geht es hier im Forum nicht um die SRT zu hinterfragen oder die SRT zu verteidigen, die SRT ist ihm völlig egal. Die einzige Motivation von Ernst im Forum ist sein Buchwissen zur Schau zu stellen und alle Teilnehmer herunterzumachen, die sich davon nicht imponieren lassen – und zwar mit einem Tonfall und mit persönlichen Bemerkungen, die in keiner zivilen Diskussion gehören. Echte Wissende haben nie solche Umgangsformen.

Viele Grüße
Jocelyne Lopez
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Ernst » So 31. Jul 2011, 12:51

Highway hat geschrieben:Die willkürliche Wahl eines Bezugssystems ändert die physikalischen Abläufe nicht.

rmw hat geschrieben:Es ist also nicht prinzipiell falsch ein und denselben Vorgang von verschiedene Bezugssystemen aus zu betrachten solange man diese Betrachtungen richtig anwendet.

Da habt ihr selbstverständlich beide Recht. Ich hatte ja entsprechend geschrieben:
Man kann einen Vorgang aus beliebigen IS heraus beschreiben. Aber immer nur aus einem einzigen.

Man kann natürlich auch unterschiedliche Etappen eines Vorgangs aus unterschiedlichen IS beschreiben.
Das alles entspricht ja dem hehren Relativitätsprinzip.

Was man aber nicht machen kann, ist die Addition der Beschreibungen aus unterschiedlichen IS zu einer übergreifenden Betrachtung.
(eine Maus läuft in einem fahrenden Waggon (IS1) von hinten nach vorn mit 1m/s, der Wagen selbst rollt auf den Schienen (IS2) mit 19m/s.
Und nun kommt einer und sagt: Die erste Sekunde läuft die Maus im IS1 1m/s, danach geht sie über ins IS2 und läuft die zweite Sekunde mit 20m/s. Die Aussage, die Maus sei nach 2s einem Weg von 1m/s*1s + 20m/s*1s= 21m gelaufen, ist physikalisch wertlos.

Geanau das macht Hannes:
Hannes hat geschrieben:Beschreibung des Übergangs der LG von einem bewegten IS zum nächsten

Sein Licht bewegt sich durch verschiedenen "bewegte" IS und geht dabei "von einem IS ins andere über". Das ist der Tenor seiner ganzen Einlassung.
Und das ist eben physikalisch keine relevante Möglichkeit der Betrachtung.

Gruß
Ernst
Zuletzt geändert von Ernst am So 31. Jul 2011, 13:14, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Ernst » So 31. Jul 2011, 13:12

Jocelyne Lopez hat geschrieben: wie sogar Ernst in einem Schwächeanfall es selbst zugegeben hat…

24.07.11 - Zitat Ernst
Daß solche Dinge alle die klassische Logik zerschlagen, steht ja außer Frage.
Meine Interpretation:
Es scheint so, als daß im Beobachtersystem eine unterschiedliche Ankunftszeit der Kugeln an den Enden auftritt.
Aber es ist nicht so, wie man ja im System des Balkens ohne weiteres feststellen kann.
Der Balken wird sich nicht neigen.

Die "Schwäche" hält an. ;)
Ich werd´s an einem anderen Beispiel verdeutlichen; mit der Sirene des Veritatibus, umgestaltet zu einem Preßlufthammer. Auf einem fahrenden LKW werkelt ein Arbeiter mit einem Preßlufthammer, was einem am Straßenrand stehenden Beobachter einen Dopplereffekt beim Schlaggeräusch beschert. Der Preßlufthammer auf dem Auto schlägt mit der Frequenz 5Hz, die Dopplerfrequenz beim Beobachter beträgt 7Hz.
Was nun? Die geänderte Frequenz beim Beobachter ist objektiv. Muß er nun annehmen, der Hammer schlägt gleichfalls objektiv mit 7Hz? Dann wäre aber die Schlagleistung vergrößert. Er müßte also sehen, daß sich der Stein schneller zertrümmert, schneller als es der Arbeiter es sieht. Das ist aber nicht möglich.
Also, es scheint nur so, daß der Hammer mit 7Hz hämmert. Objektiv schlägt er selbstverständlich immer mit 5Hz.

Und das sehe ich in der SRT bezüglich der LT entsprechend. Die Längen und Zeiten erscheinen verändert. Objektiv, physisch sind sie unverändert.
Das Herz des "reisenden" Zwillings schlägt genauso mit 70/min, wie das seines stubenhockenden Bruders.

Das ist meine Ansicht, nicht die Lesart der Lehrbücher :!:

Gruß
Ernst
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Jocelyne Lopez » So 31. Jul 2011, 14:37

Ernst hat geschrieben:
Jocelyne Lopez hat geschrieben:

24.07.11 - Zitat Ernst
Daß solche Dinge alle die klassische Logik zerschlagen, steht ja außer Frage.
Meine Interpretation:
Es scheint so, als daß im Beobachtersystem eine unterschiedliche Ankunftszeit der Kugeln an den Enden auftritt.
Aber es ist nicht so, wie man ja im System des Balkens ohne weiteres feststellen kann.
Der Balken wird sich nicht neigen.

Die "Schwäche" hält an. ;)
Ich werd´s an einem anderen Beispiel verdeutlichen; mit der Sirene des Veritatibus, umgestaltet zu einem Preßlufthammer. Auf einem fahrenden LKW werkelt ein Arbeiter mit einem Preßlufthammer, was einem am Straßenrand stehenden Beobachter einen Dopplereffekt beim Schlaggeräusch beschert. Der Preßlufthammer auf dem Auto schlägt mit der Frequenz 5Hz, die Dopplerfrequenz beim Beobachter beträgt 7Hz.
Was nun? Die geänderte Frequenz beim Beobachter ist objektiv. Muß er nun annehmen, der Hammer schlägt gleichfalls objektiv mit 7Hz? Dann wäre aber die Schlagleistung vergrößert. Er müßte also sehen, daß sich der Stein schneller zertrümmert, schneller als es der Arbeiter es sieht. Das ist aber nicht möglich.
Also, es scheint nur so, daß der Hammer mit 7Hz hämmert. Objektiv schlägt er selbstverständlich immer mit 5Hz.

Wieder Ablenkungstaktik à la Relativist: Diese Beispiele haben überhaupt nichts mit dem untersuchten Paradoxon zu tun, ob verschiedene Beobachter den Balken sich neigen oder nicht neigen sehen werden. Der Balken wird sich nicht neigen, das hast Du ja selbst erkannt, und kein Mensch wird auch den Balken sich neigen sehen, auch nicht mit dem Zeitdilatation- und Längenkontraktionskram der SRT: Die vermeintliche Neigung aus der SRT ist ja keine Beobachtung, sondern lediglich ein mathematischer Kram, der einen Gedankenbrei beschreibt. Bitte nicht mathematischer Kram mit Beobachtung verwechseln und verkaufen wollen. :?

Wenn man schon keinen Unterschied zwischen einem mathematischen Kram und einer Beobachtung erkennen kann, dann sollte man sich den Mund mit Belehrungen seiner Gesprächspartner nicht so voll nehmen.

Und übrigens: Eine Sirene oder ein Preßlufthammer emittieren keinen Ton. Eine Sirene oder ein Preßlufthammer emittieren lautlose Vibrationen, die sich in Medien mit einer bestimmten Geschwindigkeit lautlos ausbreiten. Ein Ton entsteht erst im Ohr des Empfängers. Im Gegensatz zu Vibrationen existieren Töne nicht ohne Beobachter, Töne sind rein beobachterbedingt und beobachterabhängig. Das weiß jeder aus Erfahrung schon als Kind. Das steht aber wahrscheinlich nicht in Deinen Physikbüchern, deshalb kannst Du Dir so etwas nicht vorstellen, weil Du Dir nur vorstellen kannst, wenn es in den Physikbüchern steht. Und offensichtlich hast Du in Deinem Leben nur Physikbücher gelesen, und Selbstdenken hast Du auch nie gelernt, Pech.

Viele Grüße
Jocelyne Lopez
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Harald » So 31. Jul 2011, 14:56

Jocelyne Lopez hat geschrieben:...Und übrigens: Eine Sirene oder ein Preßlufthammer emittieren keinen Ton. Eine Sirene oder ein Preßlufthammer emittieren lautlose Vibrationen, die sich in Medien mit einer bestimmten Geschwindigkeit lautlos ausbreiten. Ein Ton entsteht erst im Ohr des Empfängers....


Erstens hatte Ernst nichts von einem "Ton" erzählt. Zweitens, wenn Sie es denn so genau nehmen möchten, der Ton als Wahrnehmung entsteht im Gehirn, nicht im Ohr. Und drittens: geht es hier nur um die Frequenz. Ob man dabei das Gehör als "Messinstrument" verwendet oder ein elektrisches System, ist doch in diesem Fall vollkommen gleichgültig.

Viele Grüße
Harald
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Ernst » So 31. Jul 2011, 15:01

Jocelyne Lopez hat geschrieben: Wieder Ablenkungstaktik à la Relativist:

Hast Du nicht richtig verstanden. Es ist die Antimaterialisierung der LT. Längen und Zeiten bleiben unverändert.

Und übrigens: Eine Sirene oder ein Preßlufthammer emittieren keinen Ton. Eine Sirene oder ein Preßlufthammer emittieren lautlose Vibrationen, die sich in Medien mit einer bestimmten Geschwindigkeit lautlos ausbreiten. Ein Ton entsteht erst im Ohr des Empfängers. Im Gegensatz zu Vibrationen existieren Töne nicht ohne Beobachter, Töne sind rein beobachterbedingt und beobachterabhängig. Das weiß jeder aus Erfahrung schon als Kind. Das steht aber wahrscheinlich nicht in Deinen Physikbüchern, deshalb kannst Du Dir so etwas nicht vorstellen, weil Du Dir nur vorstellen kannst, wenn es in den Physikbüchern steht. Und offensichtlich hast Du in Deinem Leben nur Physikbücher gelesen, und Selbstdenken hast Du auch nie gelernt, Pech.

Und Du kannst offenbar überhaupt nicht lesen oder hast die falsche Brille auf. Peche. Oder Du bildest Dir da einfach was ein. noch Pecher. An keiner Stelle habe ich von einem Ton geschrieben, aber von einem Schlaggeräusch beim Beobachter. Meistens haben die Ohren. ;)

Gruß
Ernst
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Lothar Pernes » So 31. Jul 2011, 16:00

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Schlupffaktor01b.png
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Ernst hat geschrieben:was ist denn das für eine merkwürdige Physik?

Da werden Kräfte proportional zu Strecken gesetzt. Da werden Kräfte für eine spezielle Konfiguration proportional zu einem Winkel gesetzt.

In diesem "Beweis" wird lediglich festgestellt, daß sich für diese spezielle Konfiguaration geometrisch ergibt:
h² + (vt/2)² = (ct/2)²

Reinste klassische Geometrie der Längen. Woraus da auf Kräfte geschlossen wird, liegt in den Sternen.

Ob solchen "genialen Geistesblitz" des Pferdekutschensachverständigen Lothar bleibt der Sockenpuppe Ernst glatt die Spucke weg.


Der relativistischen Sockenpuppe Ernst xxxxxxxxxxxxxxxxx bleibt nicht nur die Spucke weg, sondern auch jedes vernünftige Argument.
Seine Behauptung, es sei „eine merkwürdige Physik“, wenn „Kräfte proportional zu Strecken gesetzt werden“, oder „proportional zu einem Winkel“, ist hier kein Argument, sondern eine bewußt xxxxxxxxxx Falschdarstellung.
Denn natürlich weiß Ernst, daß Kräfte und Geschwindigkeiten als Strecken geometrisch dargestellt werden können, und daß auch der Winkel der Richtung dabei eine wesentliche Rolle spielt.
Und wenn es Kräfte sind, die von Entfernungen abhängen (z.B. die Kraft zwischen zwei Ladungen, oder die Gravitationskraft) oder von Geschwindigkeiten (z.B. die hier behandelte Resultierende von actio und reactio), dann sind diese Kräfte selbstverständlich auch „proportional“ zu den Entfernungs- und Geschwindigkeits-„Strecken“ oder –„Längen“.
Das ist ganz elementare Physik, und keine merkwürdige Physik.

Merkwürdig ist dagegen die Dreistigkeit, mit der Ernst solche xxxxxxxxxxxx Sätze hier schwarz auf weiß von sich gibt.
Hierzu gehört auch sein Satz: „Reinste klassische Geometrie der Längen. Woraus da auf Kräfte geschlossen wird, liegt in den Sternen.“

Unsachlicher, dreister xxxxxxxxxxxx kann man diese physikalisch elementaren und plausiblen Zusammenhänge von Geschwindigkeit und Kraft nicht mehr abzuwürgen versuchen. Da sieht wohl jeder sofort die Absicht.

Ernst geht also hier über das typisch relativistische Hütchenspieler-Niveau weit hinaus: Statt die für die Relativisten gefährlichen physikalischen Zusammenhänge nur zu verstecken, zu verschleiern und davon abzulenken, bleibt ihm hier offensichtlich nichts anderes mehr übrig, als einfach direkt und dreist xxxxxxx.

Und in der Tat: Es muß für die Relativisten im AEI ganz entsetzlich sein, wenn bei einfachster Anwendung elementarer Physik (z.B. Pferdekutsche, Kraftkurve Verbrennungsmotor) der Lorentzfaktor bei den Kräften auftaucht, und nicht bei Länge, Zeit und Masse, und dadurch die groteske Absurdität und der ganze Schwachsinn der Relativitätstheorien vollends offenbar wird.

Die dummdreist-arrogante Abwertung dieser elementaren Physik durch Ernst bewirkt natürlich das Gegenteil: Nicht nur, daß er sich einmal mehr als Sockenpuppe der Relativisten xxxxxxx entlarvt, und die nun schon lächerlich werdenden Manipulationen der Relativisten angesichts der neuen Erkenntnisse offenbar werden läßt, provoziert er hier nur eine etwas leichter nachvollziehbare Herleitung der Formel für den Zusammenhang von Kraftwirkung und Geschwindigkeit mittels einfachen Kräfteparallelogramms wie folgt:

In jedem Fall, ob in der hier bereits früher dargestellten, vereinfachten, logischen Herleitung der Geometrie der Kräfte, oder mithilfe eines Kräfteparallelogramms, ist es für das Verständnis hilfreich, diese Geometrie aus dem Spezialfall v=0, und über den Fall v nahe Null heraus zu entwickeln. Für den Spezialfall v=0 gelten ohne jeden Zweifel F(v)=F, alpha=90°, actio=reactio, Resultierende von actio und reactio ist die (Kraft-)Strecke F=F(v) und entspricht der Strecke h.

Für den Fall v>0, alpha<90°, ergibt sich dann ganz analog und logisch:
F(v)=F*sin alpha, actio=reactio, Resultierende von actio und reactio ist die (Kraft-)Strecke F(v)=F*sin alpha und entspricht der Strecke h.

Hier also nun ein anderes, etwas ausführlicheres Bild mit der Herleitung, bei der die Strecke F(v) bzw h als Resultierende eines Kräfteparallelogramms von actio und reactio dargestellt wird (und mit der kleinen, rot gekennzeichneten Präzisierung F(v) statt h):

Schlupffaktor02b.png
Schlupffaktor02b.png (113.87 KiB) 6917-mal betrachtet

Wie ersichtlich, ergibt sich keine Änderung. Nur daß eben ein Kräfteparallelogramm wohl auch von einer sich dumm stellenden Sockenpuppe wie Ernst nicht mehr als merkwürdige Physik abgewertet, und die Kräfte-Herleitung als „in den Sternen liegend“ verunglimpft werden kann.

Was den „Pferdekutschensachverständigen“ betrifft, so habe ich das wirklich gute Gleichnis von der Kutsche, die nicht schneller werden kann, als die Pferde laufen können, bei Harald Maurer abgeschrieben. Ich darf deshalb auch Harald Maurer zur Beförderung gratulieren.

Und was die Sockenpuppe Ernst betrifft, so sind Geistesblitze wohl wirklich nicht seine Stärke, und geniale schon gar nicht. Ganz im Gegenteil. Er kann offensichtlich nur „Sockenpuppe“ und dies auch nur miserabel.

Viele Grüße
L.P.
Zuletzt geändert von Lothar Pernes am So 31. Jul 2011, 19:21, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Harald Maurer » So 31. Jul 2011, 16:38

Lothar Pernes hat geschrieben:Was den „Pferdekutschensachverständigen“ betrifft, so habe ich das wirklich gute Gleichnis von der Kutsche, die nicht schneller werden kann, als die Pferde laufen können, bei Harald Maurer abgeschrieben.


Das Gleichnis hat schon seinen guten Grund. Oberflächlich betrachtet ergibt es sich schon, weil geladene Teilchen von elektrischen Feldern beschleunigt werden und diese Felder sich eben nicht schneller aufbauen können als mit LG. Die genauere Ursache für die Grenzgeschwindigkeit c für geladene Teilchen liegt aber darin, dass sie in aufeinanderfolgenden Anordnungen von positiv und negativ geladenen Platten beschleunigt werden (Kaskaden), und deren Felder synchron mit der Geschwindigkeit der Teilchen umgepolt werden müssen. Liegt die Geschwindigkeit der Teilchen über jener, mit der sich die Felder jeweils umpolen bzw. aufbauen, kann dieses Prinzip nicht mehr funktionieren, da das Teilchen dann jeweils in die entgegengesetzte Richtung gezogen würde. Dadurch hängt die erreichbare Geschwindigkeit des Teilchens unmittelbar mit der Geschwindigkeit der Feldausbreitung und den damit begrenzten Umpolungsintervallen ab. Um das zu verstehen, muss man sich nur genau ansehen, wie die Beschleunigung der Teilchen technisch durchgeführt wird.

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BeschE.gif (16.51 KiB) 6881-mal betrachtet


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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Harald Maurer » So 31. Jul 2011, 16:47

Ernst am 31. Juli 2011: viewtopic.php?f=6&t=379&p=30577#p30574
Ernst hat geschrieben:Und das sehe ich in der SRT bezüglich der LT entsprechend. Die Längen und Zeiten erscheinen verändert. Objektiv, physisch sind sie unverändert.


Ernst am 8. Juli 2011: viewtopic.php?p=29548#p29548
Ernst hat geschrieben:Richtig ist diejenige Transformationsbeziehung, welche beide Meßwerte richtig darstellt. Und das ist nun mal nach aller Erfahrung die Lorentztransformation.


8-)
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Harald Maurer » So 31. Jul 2011, 16:53

Ich muss Herrn Pernes dringend ersuchen, seine Ausdrucksweise zu mäßigen und den Teilnehmer Ernst nicht ständig als Sockenpuppe des AEI zu bezeichnen, denn das trifft nicht zu! Ich schätze Ernst als seriösen Forumsteilnehmer, der seit Jahren mein Forum mit sachlichen und kompetenten Beiträgen bereichert hat. Und er lügt auch nicht, wenn er seine persönliche Meinung darstellt! Bitte, bleiben sie sachlich!

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