galactic32 hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Dass die Ortsumstände die Resonanzfrequnz beeinflussen/mitbestimmen, zeigt sich ja auf der Erde auf anschauliche Art.
Heb eine Menge Atome einen Meter hoch, sie schwingen auf einer anderen Frequenz.
Bring sie in einen GPS-Sat, sie schwingen auf einer anderen Frequenz.
Atome die näher am Galaxienkern sind schwingen langsamer als ihre Kollegen am Rande.
Hier sollte doch eigentlich der Hintergrund dazu näher hinterfragt werden.
Das zeigt sich schon beim "Turmexperiment" [Pound-Rebka].
Je weiter weg die Atome von der Erdenmasse sind desto höher ist ihre Resonanzfrequenz.
Das setzt ich bis ans Ende der Galaxie, des Galaxiesuperklusterhaufens fort.
Einfacher gesagt: die Ortsumstände am Atom bestimmen seine Resonanzfrequenz mit.
galactic32 hat geschrieben:Wie ist ein anderes Zeitfließverhalten (doch nicht) auszuschließen?
Ganz einfach, es gibt keine Zeit.
galactic32 hat geschrieben:Wie funktioniert denn so ein Atom?
Also hier genau jetzt in Richtung eines Frequenzgenerator's gedacht?
Nicht als Generator, sondern rein als resonanzfähiger Körper.
Es muss eine Anstossung/Anregung da sein sonnst schwingt nichts.
Und Wärmebewegung innerhalb des Atoms ist kein Schwingen in seiner/seinen Resonanzfrequenzen.
galactic32 hat geschrieben:Seine relativ äußerst identische Frequenz zu zu identisch anderen Atomen?
Geiche Umstände/Ortsfaktoren, gleiche Frequenzen.
galactic32 hat geschrieben:Was sind eventuelle Grundelemente, aus denen sich so ein Oscillator zusammengesetzt denken (computermäßig nachmodellieren) läßt? (* Licht-uhr/-taktgeber *)
Abstände der Schwingkörper untereinander und zum Kern.
Schwingkörper sind Elektronen und auch Kernbausteine.
Da die Elektronen in ganz bestimmten Verhältnissen zueinander und zum Kern stehen sind auch nur ganz bestimmte Resonanzfrequenzen möglich.
galactic32 hat geschrieben:Und oder wie funktioniert denn Gravitation?
Ganz einfach, Gravitation ist Eigenbeschleunigung von Materie, den Grundbausteinen der Materie, den BT's.
Sie kommt durch Unsymmetrie am Ort des BT zustande.
Das BT schwingt immer und somit ist die Eigenbeschleunigung (Gravitation) immer vorhanden wenn eine Unsymmetrie vorhanden ist.
galactic32 hat geschrieben:Ein Feld aus dem die Leistung zu einer atomaren Frequenzdifferenz abgenommen werden kann?
Ein Feld existiert nicht, das ist ein reiner Hilfsbegriff.
Das Atom schwingt (im Prinzip) nur wenn es von aussen angeregt wird, von selber ist es in sich ungemein starr.
Die Grundbausteine (BT) des Atoms schwingen immer und darum ist auch der Atomaufbau stabil.
Ausser bei radioaktiven Atomen, da kommt es zu destruktiven Überlagerungen innerhalb des Atomskerns.
Die atomare Resonanzdifferent die oberhalb angesprochen ist kommt durch andere Abstände der Atombausteine, verursacht durch eine andere Resonanzfreqeunz der BT, zustande.
Andere Abstände der Elektronen zu/untereinander ergeben andere Frequenzen.
Auch die Vermittlungsgeschwindigkeit innerhalb des Körpers -Atom- spielen eine Rolle.
Diese sind ebenso die die Lichtgeschwindigkeit ortsabhängig.
galactic32 hat geschrieben:Oder gar auf diesem einfachen Betrachtungslevel ununterscheidbar zu einem anderen Zeitfluß wirkt?
Es fliesst keine Zeit.
Zeit ist die Bezeichnung für gezählte Ereignisse.
Ereignisse die so -verrechnet- wurden dass sie eine vergleichbare, von der Zählrate/Einrichtung unabhängige -Zahl- ergeben.
Gruss Kurt