Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Harald Maurer » Sa 23. Jul 2011, 00:58

Veritatibus hat geschrieben:Sie meinen Widersprüche aufzuzeigen, aber nur in Prosa.

Alle Situationen, die nach der SRT zu Paradoxa führen, werden erstmal in Prosa geschildert. Auch die in der Wikipedia aufgeführten Paradoxa sind in Prosa geschildert - die Mathematik der SRT benötigt man erst für die Auflösung des Widerspruchs. Sie sind offenbar nicht in der Lage, diese Mathematik anzuwenden. Ihr Hilferuf im AC ist mir nicht entgangen, aber er war vergeblich, denn Sie haben zwecks Verschleierung Ihres Vorgehens das ZP umformuliert und zwei Satelliten genommen. Die Antwort von "ich" im Astronews war daher nicht zielführend und außerdem falsch. Denn die beiden Zeitdilatationen der SRT und der ART heben einander nicht so einfach auf, sondern nur in einer ganz bestimmten Flughöhe der Satelliten. Aber macht ja nichts - hat ja mit dem von mir geschilderten Zwillingsparadoxon nichts zu tun.
Veritatibus hat geschrieben:Sie sollten wenn dann mal die angeblichen Paradoxa richtig durchrechnen. Die Physiker sind nicht verpflichtet, jedes „Paradox“ eines Kritikers richtig durchzurechen.

Nein, sind sie nicht. Aber von jemandem, der mit so großem Eifer die SRT predigt wie Sie sollte man doch erwarten, dass er nichts lieber täte, als mit virtuosem Einsatz der Lorentztransformation zu zeigen, dass da keine von mir behaupteten Widersprüche sind. Sie scheuen ja auch sonst keine Mühe und sparen nicht mit Worten. Wenn die SRT die Natur so wunderbar präzise beschreibt, so behaupten Sie das nicht einfach ununterbrochen beweislos, sondern zeigen Sie es mit Taten und überzeugender Rechnung. Ich habe hier einige Widersprüche der SRT aufgezeigt, und Sie behaupten immer noch stereotyp, hier wären keine Widersprüche gezeigt worden. Damit geraten aber Sie in die Bringschuld!
Veritatibus hat geschrieben:Mal was Grundsätzliches, nicht die Physiker rennen durch die Gegend und erzählen den Kritikern sie müssen endlich die SRT „glauben“ oder als richtig akzeptieren.

Die Physiker machen das nicht - aber Sie machen es!
Inhaltlich kann ich Ihrem Drumherum-Gerede nur entnehmen, dass Sie nicht mal andeutungsweise in der Lage sind, die von mir gezeigten Paradoxa zu widerlegen. Ist ja auch nicht schlimm - ich kenne etliche Physiker, die nicht in der Lage sind, die Lorentztransformation richtig anzuwenden.
Folgen Sie einfach Wittgensteins Empfehlung: Wovon man nicht sprechen kann, darüber muss man schweigen. ...

Grüße
Harald Maurer
Harald Maurer
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Beitragvon rmw » Sa 23. Jul 2011, 08:03

Veritatibus hat geschrieben:Weil Sie glauben da sei ein Widerspruch, ist da noch lange keiner, nur ihre Meinung da wäre einer. Nur weil Sie glauben da wäre einer, ist dass keine Tatsache.

Da braucht man nur ein paar Buchstaben zu ändern und es paßt bestens für Sie:
Weil Sie glauben da sei kein Widerspruch, ist da noch lange einer, nur ihre Meinung da wäre keiner. Nur weil Sie glauben da wäre keiner, ist dass keine Tatsache.

Im Übrigen, sie zählen zu denen die am meisten Prosa in diesem Forum produzieren. Ist Ihnen aber aus meiner Sicht völlig unbenommen.
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Hannes » Sa 23. Jul 2011, 08:19

Hallo Roland !
Sie schreiben :
Wie und wo genau meinen Sie, dass Die SRT die Einheiten ändert, und nein, die Antwort LK und ZD reichen nicht aus. Geben Sie ein konkretes Beispiel, und dann schauen wir es uns mal genauer an.

Ich will Ihnen ihnen glauben , dass die SRT keine Einheiten verändert.Aber warum schreibt die SRT dann von Lorentzkontraktion, wenn es diese gar nicht gibt ?
Warum heißt es Zeitdilatation, wenn das Zeitmaß unverändert bleibt ?
Das ist doch genau das, was ich verlange ! Es freut mich, zu hören, dass meine Ansicht Gehör gefunden hat.

Wir brauchen eine Theorie, die die Natur beschreibt, ohne an den grundlegenden Maßeinheiten Kunstgriffe machen zu müssen.
Welche Kunstgriffe?
Lorentzkontraktion und Zeitdilatation.
Warum Kunstgriffe?

Ja, wenn es diese Kunstgriffe nicht gibt, warum streiten die Menschen jetzt schon über 100 Jahre ? Das muss doch einen Grund haben ! Der Streit könnte doch sofort bereinigt sein, wenn es die Ausdrücke LK und ZD nicht geben würde.

Hannes hat geschrieben:
Wenn ich verlange, den Lichtweg von einem Stern bis zur Erde zu beschreiben, wird abgelenkt.


Ich beschreibe jetzt den Lichtweg von einem Stern bis zu Erde, wie ich es verstehe,
Sie dürfen mich berichtigen:
1.In der Chromosphäre des Sterns entstehen durch Potentialsprünge der Elektronen elektromagnetische Wellen (keine durchlaufende Sinuswelle,sondern lauter einzelne Wellenimpulse),die sich innerhalb seiner Atmosphäre mit c (abzüglich Brechungsindex der Atmosphäre) ausbreiten.
2.Der Stern bewegt sich im Rhytmus der Planetenumläufe einmal in Richtung Erde, dann wieder von ihr weg.Die Ausbreitung der elmag-Wellen bewegt sich mit dem Stern mit.
3.Die elmag-Wellen verlassen die Sternatmosphäre und gehen in den Weltraum über.
Da die Ausbreitungsgeschwindigkeit im Weltraum wieder c ist, aber diesmal bezogen auf Weltraum, ändert sich die LG und passt sich der Weiterleitung im Weltraum an. Bei diesem Anpassungsvorgang ändert sich die Wellenlänge der elmag-Wellen je nach Bewegungsrichtung. Diese Änderung kann man mittels Spektrometer messen, da man aus Laborversuchen genau weiß, wo die ursprünglichen Spektrallinien der Moleküle gelegen sind.
4. Die Lichtimpulse treten ihren tausend Lichtjahre weiten Weg zur Erde an:
Sowohl die Signale, die der Stern während seiner Näherung zur Erde,als auch die, die er während seiner Entfernung von der Erde ausgesandt hat.
Da diese Lichtsignale mit ihrem ganz speziellen Zeitmuster synchron die Erde erreichen, ohne dass sich das Zeitmuster verändert hat,kann man daraus mit Sicherheit schließen, dass sie parallell mit gleicher Geschwindigkeit zur Erde unterwegs waren.Die Anpassung muss also sofort bei Übergang von der Sternatmosphäre zum Weltraum erfolgt sein.
5.Bei Eintreten der Lichtsignale in die Erdatmosphäre nehmen die Signale die Weiterleitungsgeschwindigkeit der Erdatmospäre an, auch diese Anpassung ist meßbar und identifizierbar, denn das Zeitmuster der Anpassung ist der Erdumlauf um die Sonne , sowie die tägliche Erddrehung.
6.Bei dem Meßgerät an der Erdoberfläche kommen die Lichtsignale daher wieder mit c (abzüglich Brechungsindex) an.Bei Eintreten in das Vacuum des Meßgerätes verlieren sie noch die verminderte Geschwindigkeit, die der Brechungsindex hervorgerufen hat und haben daher genau c bis auf mehrere Kommastellen genau.
Auf seinem gesamten Weg von Stern bis zum Meßgerät hat sich daher die LG mindestens dreimal geändert.Mit einem Meßgerät auf Interferometerbasis kann man auf der Erdoberfläche nur die Geschwindigkeit c messen.
Es entsteht daher der Eindruck, die LG wäre immer genau c gewesen.
Erst mit dem Spektrometer kann man an der Änderung der Wellenlängen genau erkennen, dass sich die LG angepasst hat. Die LG war also nicht invariant.

Man hat nicht zur ZD und LK gegriffen, sondern diese ergeben sich auch empirisch. Das Hat Lorentz schon vor der SRT so gerechnet. Und wieder sage ich, weder Weg noch Zeit werden manipuliert. Es ist wie es ist, Sie können der Natur doch nicht ein Bild aufzwingen, nur weil Sie es für richtig und logisch halten. Sie leugnen einfach das was die Natur zeigt. Und es wird nichts manipuliert.


Ich habe Ihnen jetzt beschrieben, was empirisch festgestellt wird.Wieso zwinge ich da der Natur etwas auf ?

Warum sollte ich nicht unabhängig sein? Mir schreibt doch keiner vor, was ich zu glauben habe. Hinter meinen Aussagen stehe ich, ich würde meinen Schülern nichts beibringen, von dem ich überzeigt bin, es wäre falsch oder gar gelogen.

Ich habe Sie keiner Lüge bezichtigt. Sie vertreten eben eine Ansicht und das ist noch keine Lüge. Es wäre erfreulich, wenn Sie sagen könnten, die vielzitierten Paradoxa der SRT beruhen nur auf Mißverständnissen.

Mit Gruß Hannes
Hannes
 
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1 Prozent

Beitragvon rmw » Sa 23. Jul 2011, 10:53

Veritatibus hat geschrieben:Richtig, ich schreibe sehr viel. Wen es stört, der lese es nicht.

Ich habe mich ja auch nur darauf bezogen dass sie sich über die "Prosa" anderer mokieren während sie selbst reichlich davon produzieren.

Was das Lesen betrifft da kann ich sie beruhigen. Ich lese wahrscheinlich nicht einmal 1 Prozent von dem was sie schreiben.
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Harald Maurer » Sa 23. Jul 2011, 11:26

Veritatibus hat geschrieben:Inhaltlich kann ich das auch über Sie sagen, anstatt hier so ein Palaver zu veranstalten, hätten Sie es doch mal eben durchrechnen können, und gezeigt, Sie können es, und da wäre dann der Widerspruch. Warum machen Sie es denn nicht? Können Sie es nicht?

Natürlich kann ich das - im Gegensatz zu Ihnen offenbar. Ich würde das Paradoxon hier nicht vorstellen, wenn ich es nicht durchgerechnet hätte. Nachdem ich überzeugt bin, dass im Hintergrund die Rechenmaschinen bereits heissgelaufen sind und sich keine Lösung ergibt, hier nun die Erklärung hiefür: Die SRT enthält einen inneren Widerspruch, welcher ihr das Genick bricht. Denn die Lorentztranformation und die relativistische Geschwindigkeitsaddition passen nicht zusammen, obwohl letzere aus ersterer abgeleitet ist. Hier nun der Beweis:

Wir setzen für das Waagebalken-Kugel-Paradoxon folgende Anfangssituation voraus: Der Waagebalken soll eine Länge von 10000 km haben. Von der Mitte aus sollen sich die Kugeln mit jeweils v=400 km/s zu den Enden der Laufstrecken bewegen. Sie erreichen im BS des Balken daher die Enden gleichzeitig nach 5000/400 = 12,5 Sekunden. Der Balken bleibt daher stets im Gleichgewicht.

Nun möge sich die gesamte Anordnung gegenüber einem ruhenden Beobachter mit V=250000 km/s bewegen. Um lt. SRT zu wissen, welche x-Koordinaten und Zeiten dieser nun misst, benötigen wir die Lorentztransformationen für die Laufstrecken mit und gegen die Bewegungsrichtung der gesamten Anordnung. Man benutze einfach das auf meiner HP befindliche Rechenprogramm http://www.mahag.com/srt/effekte.php?c . x=0 und t=0 gilt für die Balkenmitte. Wir errechnen daher erstmal die eine Strecke durch Eingaben in das obere Rechenfeld für die Geschwindigkeit V = 250000 km/s, für den Ort des Ereignisses x=5000 km und den Zeitpunkt 12,5 Sekunden und erhalten:

Dieses in I gemessene Ereignis hat in I' folgende Werte:
x'= -5653197,0690452207784453375544071553066414800000 km
t'= 22,6238262780827943193752188326524129343961 Sekunden

Nun berechnen wir die Werte für die entgegengesetzte Strecke, x ist demnach -5000 km, V und t bleiben gleich. Wir erhalten

Dieses in I gemessene Ereignis hat in I' folgende Werte:
x'= -5671316,2904203657168377905593892295223678950000 km
t'= 22,6742271597795516617572936225331263816413 Sekunden

Zwei Ergebnisse fallen uns nun auf. Erstens, der Außenbeobachter misst größere Zeiten. Das ist auch richtig so, denn für ihn läuft die Zeit im BS des Balken ja dilatiert. Und zweitens: die Ankunftszeiten an den Enden des Balkens sind für den AUßenbeobachter unterschiedlich: eine Kugel kommt nach 22,62 Sekunden ans Ende, und die andere nach 22,67 Sekunden! Die Kugeln fallen also schon nach der Lorentztransformation für den Außenbeobachter nicht gleichzeitig - und genau das sagt ja die SRT: Was in einem BS gleichzeitig geschieht, ist im anderen BS nicht gleichzeitig! Genau dadurch, nämlich mit der kompletten LT und der RdG entsteht der Widerspruch!
Aber es kommt noch schlimmer.
Wir berechnen hier http://www.mahag.com/srt/effekte.php?e die Geschwindigkeiten, die sich nach dem rel. Additionstheorem für den Außenbeobachter ergeben und geben für den ersten Fall ein: 250000 km/s und für die x-Richtung 400 km/s und erhalten:
250121,7020741669516915291391506206944072883912 km/s
Für die Geschwindigkeit in -x-Richtung erhalten wir:
249878,0268005261730152667016314992559432457821 km/s

Nun sehen wir nach, ob das mit den Werten der LT zusammenpasst. Die erste Strecke dividiert durch die Geschwindigkeit ergibt (5653197,06904522077844533755440715530664148 / 250121,7020741669516915291391506206944072883912 =)
22.60178553946076... s. Die LT ergab aber hingegen 22,62... s!

Auf der entgegengesetzten Laufstrecke ergibt sich aus s/v:
(5671316,2904203657168377905593892295223678950000 / 249878,0268005261730152667016314992559432457821 =)
22.6963385417946... s. Die LT ergab aber hingegen 22,67... Sekunden!

Mit dem relativistischen Additionstheorem erhalten wir also andere Zeiten als mit der LT. Beide passen nicht zusammen und die SRT enthält daher einen inneren Widerspruch. Eine Theorie, die sich selbst widerspricht, muss verworfen werden!

Wie ist das mit der Längenkontraktion? Überprüfen wir das. Wir haben ja die x-Koordinaten im BS des Außenbeobachters erhalten. Sie liegen (5671316,290420365716837790559389229522367895 - 5653197,06904522077844533755440715530664148 =) 18119,221375144938392453004982074 km voneinander entfernt. Der 10000 km lange (bewegte) Balken ergibt sich im BS des Außenbeobachters also mit dieser (größeren) Länge.* Wir überprüfen das hier: http://www.mahag.com/srt/effekte.php?a und geben ein ins obere, rechte Rechenfeld v=250000 km/s und Lbew = 10000 km
und erhalten die bewegungsbedingt verlängerte Laufstrecke mit:
18119,221375144938392453004982074... Das stimmt mit den Abständen der x-Koordinaten genau überein! Wir haben also richtig gerechnet und damit aufgedeckt: Die Kugeln fallen in einem BS gleichzeitig (der Balken kippt nicht) und im anderen BS ungleichzeitig (der Balken kippt!) und LT und rel. Aditionstheorem ergeben zusätzlich einen Widerspruch!
Damit gehört die SRT in die Tonne!
Überflüssig zu erwähnen, dass sich dieses Dilemma mit der Galilei-Transformation nicht ergibt. Da passt alles zusammen.

q.e.d.

Grüße
Harald Maurer

*Zusätzliche Anmerkung, um Missverständnisse hinsichtlich der Längenkontraktion zu vermeiden. Der Außenbeobachter erhält durch Messen der bewegten Enden des Balkens eine scheinbare größere Länge. Das ist aber die falsche Vorgangsweise, denn er muss ja , um die Bewegung zu eliminieren, die Enden des Balkens gleichzeitig messen (t'=t), dann erhält er die kontrahierte Länge des Balkens mit 5519,000950955602796934307511895853557179 km
Transformiert man die aus den unterschiedlichen Zeiten resultierende bewegte größere Länge zurück, erhält man die Ruhelänge des Balkens mit 10000 km. Oder man transformiert die kontrahierte Länge, dann ergibt sich ebenfalls 10000 km. Die LK ist nicht real, sondern ein Messeffekt, der sich aus der RdG ergibt.
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Beitragvon rmw » Sa 23. Jul 2011, 11:28

Artie hat geschrieben:weil ich angeblich mal wieder nichts zum Thema beitrage.

Nun, dass du auf meinen Post antwortest hat mich sogar dazu gebracht wieder einmal deinen Post zu lesen.
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Harald Maurer » Sa 23. Jul 2011, 12:55

Veritatibus hat geschrieben:Unfug, eine Sekunde dauert eine Sekunde. Wie wollen Sie die Zeitdauer einer Sekunde messen? In Sekunde? Zu was bewegt? Was ist normal? Wie messen Sie eine normale Sekunde? Wie lange dauert eine normale Sekunde? Eine Sekunde?


Eine Sekunde ist das 9.192.631.770-fache der Periodendauer der dem Übergang zwischen den beiden Hyperfeinstrukturniveaus des Grundzustandes von Atomen des Nuklids 133Cs entsprechenden Strahlung.
Definitionsgemäß ist die Sekunde also das Vielfache der Periode einer Mikrowelle, die mit einem ausgewählten Niveauübergang im Caesiumatom in Resonanz ist...

Grüße
Harald Maurer
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon contravariant » Sa 23. Jul 2011, 12:58

Highway hat geschrieben::?: :idea: :arrow: Mr. Boombastic, Mr. Laber, Laber... :mrgreen:

Werden solche Umgangsformen hier eigentlich als normal angesehen?
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon galactic32 » Sa 23. Jul 2011, 13:10

Als kindergartisch.
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Ernst » Sa 23. Jul 2011, 13:14

Chief hat geschrieben: Aber die Massen sind unterschiedlich.

Ja, richtig. Die muß auch tranformiert werden. Allerdings, wenn man die Kraftwirkung der entsprechenden "schweren Masse" im Beispiel berücksichtigen will, kommt man in den Zuständigkeitsbereich der ART.

Gruß
Ernst
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