Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon contravariant » Fr 8. Jul 2011, 19:23

Highway hat geschrieben:Du versuchst Worte in den Mund zu legen die nicht gesprochen wurden oder die nicht diese von dir hineininterpretierte Bedeutung haben sollten, lediglich damit du Recht behalten kannst!

Naklar, der böse relativist wieder! Welche aussage habe ich dir denn in den mund gelegt, das wurde mich jetzt schon interessieren.
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Mordred » Fr 8. Jul 2011, 19:38

Hallo contravariant,
Mordred hat geschrieben:
Und, ob sie nun also als Teil der DM gelten, oder das vielleicht doch gar nicht sind, ist weder nachgewiesen, noch bestätigt.
Was bleibt ist also lediglich die Vermutung dass Neutrinos etwas mit DM zu tun haben.
Sie also nur, ..gelten.....
Sie haben nichts mit dem was ich als Lichtträger mit MX10 definiere,nur so am Rande, zu tun.

contravariant hat geschrieben:Neutrinos besitzen eine ruhemasse, sind also materie.
Soweit stimme ich dir zu.

contravariant hat geschrieben:Sie sind ausserdem dunkel, da sie kaum mit anderer materie wechslwirken (der grund, warum sie die erde so gut wie ungehindert durchqueren können),......
Kaum wechselwirken, aber dennoch Wechselwirken.
Würden sie das nicht tun, liegt es Nahe, dass du sie weder detektieren könntest, noch eine elektronische Ausrichtung erkennen würdest, welche sie aber nachgewiesener Maßen haben.
Nun entnehme ich Deiner Aussage, je weniger etwas Wechselwirkt, desto einfacher geht es durch Materie ?
Ein schwarzer Stern, bzw. ein schwarzes Loch wechselwirkt nicht mit anderer Materie, denkst Du folglich dass dieser drum einfach wechselwirkungslos durch die Erde hindurch ginge ?

contravariant hat geschrieben:ergo sind sie dunkele materie. Das ist auch in der (astrophysikalischen) *fach*literatur unbestritten.
Da man Neutrinos nachweisen kann, können sie so dunkel wie du sie postulierst, ja nicht sein.
Und würden nun diese Neutrinos der gesuchte Träger des Lichts sein, so hätte man das sicherlich schon festgestellt, meinst Du nicht ?
Also, verabschiede dich von diesem Vergleich. Er taugt nicht die Bohne.

contravariant hat geschrieben:- existiert von deine theorie eigentlich mehr als der name (quantenfluxkompensator?!)?
Manche Menschen ziehen das was sie nicht verstehen gerne mal ins lächerliche.
Gehörst Du auch zu Jenen ?

contravariant hat geschrieben:Zum beispiel berechnung auf basis deiner theorie,
Also Mathematik über Logik und Physik ?
Kannst Du ohne Berechnungen nicht nachvollziehen ?
Was könntest Du denn damit anfangen, wenn ich Dir nun das ganze formalmathematisch darlegen würde ?
Müsste ich dir nun erst mal erklären was die formalangaben bedeuten ?
Wenn Du keine Ahnung von der SRT hättest, und ich Dir nun erklären würde wie es innerhalb Dieser verhält.
Du mich aufforderst das mathematisch zu erläutern, was könntest Du mit den Formeln die ich Dir dann Vorläge anfangen ?
Nichts!
Weil Du weder wüsstest was z.B. Gamma bedeutet, noch wie es zu verwenden sei.
Und wie schaut es mit der Higgstheorie ? Mathematisch durchaus dargelegt,kannst Du diese mathematischen Gleichungen lesen ? Stringtheorie, da vielleich ne Ahnung was die Formeln bedeuteten, würde ich sie Dir unvermittelt vorlegen ?

Deine Aufforderung eines mathematischen Belegs ist nichts weiter, als der Versuch etwas in Miskredit zu bringen was Du selbst nich besser weist, aber auf keinen Fall akzeptieren kannst, bzw. willst.
Und da helfe es auch nichts, wenn ich Dir die gesamte Theorie mathematisch darlegen würde.
Denn auch da scheinst Du mir recht Contravariant, also steif, begrenzt und festgefahren.

contravariant hat geschrieben:....die man mit bekannten experimentellen daten abgleichen könnte?
Natürlich, jedes Experiment bestätigt sie, doch das muss man erstens sehen/erkennen, und zweitens auch annehemen können.


contravariant hat geschrieben:Wo liegen die unterschiede zu bekannten theorie? Irgendwas konkretes?
Bekannte Theorien wären ohne Rettungsanker wie die Unschärferelation und den absolut erforderlichen Welle -Teilchen Dualismus längst gestorben. Somit wird nur künstlich am Leben gehalten, was längst Todgeweiht ist.

MX10QT benötigt beides nicht und beschreibt dennoch die Natur des Lichts besser als es das momentane Standardmodell vermag.
Das Du das nicht erkenen magst, spielt nicht wirklich eine Rolle.
Im Gegenteil, es würde mich zu tiefst verwundern, würdest Du.

So, muss nun auf N-TV "Wunder des Weltalls" anschauen....du verstehst, Sekundärkartoffeln zum Fleisch.....

Soweit mit Gruß,

Mordred
Zuletzt geändert von Mordred am Fr 8. Jul 2011, 20:07, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Ernst » Fr 8. Jul 2011, 19:48

Hannes hat geschrieben: Mit Physik hat das überhaupt nichts zu tun.Reine Mathematik....
Solche Transformationen sind nichts anderes als ein Algorithmus, ein Rechenprogramm,

Mit solchem Unsinn fällst Du nun noch weit hinter die subjektive Physik von J zurück. Bei ihr allerdings kann ich jedoch kleinste selbständige Denkansätze in Richtung objektiver Physik erkennen.
Spiel nich das Murmeltier. Denk intensiv darüber nach, wenn Du an geringster physikalischer Kompetenz interessiert bist: Die Galileitransformation als mathematischer Ausdruck des Relativitätsprinzips ist das A und O jeglicher klassischen Physik. Die ist mathematisch gefaßt kein Selbstzweck, sondern die der Erfahrung entsprechende Berechnung der physikalischen Gegebenheiten.

Wenn ich ein Meßergebnis habe, dann ist für dieses Ergebnis keine Transformation erforderlich.

Solcher elementarer Unsinn kommt dann heraus, wenn man eben die physikalischen Grundlagen niemals gelernt hat. Aber dazu ist es bekanntlich nie zu spät.

Die Transformation ist schon in simplen Alltagsfällen erforderlich:
Ein Polizeiauto verfolgt mit Geschwindigkeitsradar einen Raser . Die Meßanzeige im Polizeiauto zeigt die Geschwindigkeit des Rasers an zu 60km/h. Fährt er also in der 100km/h Begrenzung nicht zu schnell? Nach deiner Ansicht ja nicht. Das Meßergebnis muß ja nicht transformiert werden. Der Polizist ist schlauer als Du. Er sieht auf seinen eigenen Tacho seine eigene Geschwindigkeit zu 90km/h. Nun galilei-transformiert der Polizist seine und die Rasergeschwindigkeit ins IS Straße und erhält 150km/h. Da die Geschwindigkeitsbegrenzung für die Straße gilt, ist eine Anzeige fällig.
Pech für den Raser, daß Du nicht der Polizist warst. Du hast ja Dein Meßergebnis von 60km/h, für das Du eine Transformation verabscheust. Na dann. Werd Polizist. Die Raser erfreuts.

Gruß
Ernst
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Jocelyne Lopez » Fr 8. Jul 2011, 20:06

Ernst hat geschrieben:
Jocelyne Lopez hat geschrieben:
Jetzt weiter: In welchem "Inertialsystem" ruht der Beobachter? Ich stelle mir bei dieser Meßanordnung persönlich vor, dass er nicht auf dem Tisch liegt. Du?

Egal ob er darauf liegt oder steht oder daneben steht. Er ruht im IS Tisch.
Übrigens physikalisch exakt muß es heißen: Es wird das IS betrachtet, in welchem der Tisch ruht. Ein IS ist abstrahiert ein Koordinatensystem. Also wird hier ein Koordinatensystem verwendet, in welchem der Tisch ruht. Da der Beobachter keine Relativbewegung zum Tisch hat, ruht auch der Beobachter in diesem IS. Und auch der Stab ruht in diesem IS.

Bleiben wir eben bitte bei der Physik und ganz konkret bei der von Einstein beschriebenen Meßanordnung. Eine Meßanordnung ist kein mathematisches abstraktes Hilfskonzept, sondern etwas ganz konkretes: Weder ein Tisch noch ein Beobachter ruhen bei einer Meßanordnung in einem „Koordinatensystem“. :| Das ergibt keinen Sinn in der physikalischen Praxis. Und man muß auch immer angeben, relativ wozu etwas ruht oder sich bewegt. Man kann auch nicht sinnvoll und verständlich sagen, dass ein Tisch oder ein Beobachter relativ zu einem „Koordinatensystem“ ruhen, einverstanden? Dann käme auch die nächste Frage: Relativ wozu ruht das „Koordinatensystem“? Das ergibt alles physikalisch keinen Sinn.

Man kann vielmehr bei dieser Meßanordnung physikalisch richtig aussagen, dass der Tisch und der Beobachter relativ zum gemeinsamen Bezugssystem Erdoberfläche ruhen (jeweils Geschwindigkeit = 0 relativ zur Erdoberfläche). Genauso wie man sagen kann, dass ein Polizist und ein Auto relativ zur Erdoberfläche ruhen (jeweils mit Geschwindigkeit = 0). Sind wir uns darüber einig?

Es gibt also sehr wohl „ruhende“ Beobachter in der Natur und in der SRT, und zwar die Beobachter, die relativ zur Erdoberfläche ruhen, so wie Einstein es ohne explizit zu nennen beschrieben hat, und so wie man es auch allgemein versteht, wenn der Bezug der Ruhe nicht explizit genannt wird. Hier ruhen Stab und Beobachter relativ zur Erdoberfläche.

Sind wir uns darüber einig? Was war falsch an meiner Interpretation der Meßanordnung Einsteins, die Du mir vorgeworfen hast?

Viele Grüße
Jocelyne Lopez
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Hannes » Fr 8. Jul 2011, 20:16

Hallo Ernst !
Die Transformation ist schon in simplen Alltagsfällen erforderlich:
Ein Polizeiauto verfolgt mit Geschwindigkeitsradar einen Raser . Die Meßanzeige im Polizeiauto zeigt die Geschwindigkeit des Rasers an zu 60km/h. Fährt er also in der 100km/h Begrenzung nicht zu schnell? Nach deiner Ansicht ja nicht. Das Meßergebnis muß ja nicht transformiert werden. Der Polizist ist schlauer als Du. Er sieht auf seinen eigenen Tacho seine eigene Geschwindigkeit zu 90km/h. Nun galilei-transformiert der Polizist seine und die Rasergeschwindigkeit ins IS Straße und erhält 150km/h. Da die Geschwindigkeitsbegrenzung für die Straße gilt, ist eine Anzeige fällig.

Ich hab schon einmal gesagt : Mach dich doch nicht lächerlich und plustere dich nicht auf !
Du unterstellst mir Sachen, von denen überhaupt nicht die Rede ist.Wie kannst du meine Ansicht kennen, wenn wir überhaupt nicht über das Thema gesprochen haben ? Oder glaubst du, ich kann nicht kopfrechnen ? Um das Rechenergebnis des Polzisten zu erhalten, genügt eine einfache Kopfrechnung . da kannst du mit deiner Galileitransformation einpacken.Für so blöd solltest du mich nicht hinstellen wollen.
Wie wenn eine solche Transformation ein Wunderding wäre ! Nichts anderes als eine Rechenanleitung.
Du sagst es doch selbst :
Die Galileitransformation als mathematischer Ausdruck des Relativitätsprinzips ist das A und O jeglicher klassischen Physik.

Nichts anderes als der mathematische Ausdruck , wie ích bereits vorhin gesagt habe.
Wenn du meinst , ich verstünde nichts von Mathematik, sitzt du auf dem falschen Roß .Mach dich doch nicht so wichtig.
Hannes
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Transformation

Beitragvon rmw » Fr 8. Jul 2011, 20:53

Hannes hat geschrieben:Um das Rechenergebnis des Polzisten zu erhalten, genügt eine einfache Kopfrechnung . da kannst du mit deiner Galileitransformation einpacken

Na ja Hannes, diese ganz normale Addition ist ja die Galilei-Transformation. Einfach die simple Übertragung (Transformation) von einem System ins andere, in diesem Fall vom System fahrendes Polizeiauto auf das System Straße. Diese ganz normale Umrechnung von einem System ins andere System nennt man Galileitransformation.
Erst die Lorentz Transformation folgt diesen abstrusen und auch unbgründeten Transformationsregeln.
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Hannes » Fr 8. Jul 2011, 22:05

Hallo Mordred !
Na ja Hannes, diese ganz normale Addition ist ja die Galilei-Transformation. Einfach die simple Übertragung (Transformation) von einem System ins andere, in diesem Fall vom System fahrendes Polizeiauto auf das System Straße. Diese ganz normale Umrechnung von einem System ins andere System nennt man Galileitransformation.
Erst die Lorentz Transformation folgt diesen abstrusen und auch unbgründeten Transformationsregeln.

Ich bin sicher nicht im Forum bekannt als Querulant und Schimpfkanonier.
Ich bin auch bereit, einen Diskussionspartner der Relativistenseite als Mensch und Forenfreund anzuerkennen. Ich bin kein beamteter RT- Kritiker und bin sogar der Meinung, dass Teile der SRT sehr wohl ihre Richtigkeit haben.
Aber wie Ernst versucht, mich für blöd hinzustellen, weil ich die abstrusen und unbegründeten LT-Transformationen nicht anerkenne, geht mir etwas zu weit.
Die Wirklichkeit in der Natur sieht etwas anders aus. Das sieht man schon, wie er auf meine Meinung eingeht, dass nach einer einfachen Messung der LG auf der Erde keine Transformation notwendig ist. Wozu auch ? Ist doch kein zweites IS im Spiel. Wohin sollte man transformieren ?
Mit Gruß
Hannes
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Mordred » Sa 9. Jul 2011, 11:28

Hallo Veritatibus,

Veritatibus hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben:Leptonen wie Neutronen sind elektrisch geladene Teilchen.

Wegen ihrer elektrischen Ladung heißen Neutronen auch Neutronen.
Ok, undifferenziert und zu Teilen falsch.

Leptonen wie das Elektron, das Myon und das Tauon sind zweifelsohne elektrisch, wenn auch negativ, so doch, geladene Teilchen.
Denke da wirst Du mir zustimmen.
Leptonen Neutrinos (Elektron-Neutrino; Myon-Neutrino und Tau-Neutrino) sind hingegen in der Tat elektrisch Neutral.
Da stimme ich Dir dann zu.
Darüber hinaus, das ist mir beim jetzigen lesen aufgefallen, sind Leptonen und Neutronen eh drei paar Schuhe, passt also schon im ersten Teil des Satzes vom Zusammenhang her nicht die Bohne, und ist für mich, vergleichsweise, der größere Faux pas in diesem Satz.

Wenn, dann hätte es im fehlerhaften korrekter Weise heißen sollen/müssen, geladene Leptonen (e, μ, τ) wie auch ungeladene (νe νμ, ντ)……
Was ja eigentlich schon ein Wiederspruch in sich wäre/ist….beides in einen Topf und dann von einer Gesamtausrichtung zu reden.
Wobei natürlich dann der zweite Teil, “sind elektrisch geladene Teilchen“, falsch ist, und bleibt.
Nuja, zumindest zu 50%.

Dennoch danke, dass Du mich darauf aufmerksam gemacht hast.
So konnte ich den anderen Fehler auch noch bemerken.


Gruß Mordred
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Hannes » Sa 9. Jul 2011, 14:54

Veritatibus hat geschrieben:
Das ist frech gelogen, Sie haben den Dialog abgebrochen, ich habe ihnen ihre These wie gewünscht falsifiziert, ich habe Sie mehrfach darauf noch angeschrieben, Sie haben auf keine meiner Fragen geantwortet. Mir sind nicht die Argumente ausgegangen, ihnen viel nur nichts mehr ein, was Sie antworten hätten können, wenn dann ist ihnen was „ausgegangen“. Sie lügen sich hier die Dinge einfach zu Recht. Und ich habe nur genau diese Ignoranz von ihnen angesprochen gehabt. Lernen Sie sich einfach anständig zu benehmen.

Die freche Schulmeisterlüge ist doch Ihrerseits.
Sie haben doch geschrieben dass Sie den Dialog abbrechen wollen. Ich habe nur darauf geantwortet:Muß mir recht sein.
Ich habe es satt, mit solchen Schulmeistern Dialog zu führen .Das können Sie sich vielleicht bei Ihren Hauptschülern erlauben, die von Ihnen abhängig sind. Gottseidank ist es mir erspart geblieben einen solchen Schulmeister gehabt zu haben.Lernen Sie erst selbst einmal, sich anständig zu benehmen.bevor Sie andere belehren wollen.

Veritatibus hat geschrieben:Sie verwechseln Physik und die Natur, die Physik ist eine Beschreibung der Natur, und die benötigt eben Transformationen. Der Natur ist es egal wie sie beschrieben wird, ob richtig oder falsch, die Beschreibung ändert nicht die Natur. Ernst spricht eben von Physik, und meint damit nicht die Natur an sich, sondern die Beschreibung.

Ich verwechsle Physik und Natur nicht, denn beide gehören zusammen. Eine Beschreibung, die der Natur widerspricht, ist weder Physik noch Natur.
Übrigens : Wenn Sie ein guter Lehrer wären , würden Sie nicht so viele Rechtschreibfehler machen.
Die mir unterstellten Lehrer durften ein solches Verhalten nicht an den Tag legen.
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Hannes » Sa 9. Jul 2011, 17:03

Veritatibus hat geschrieben:Traurig das ein „erwachsener“ Mensch sich so borniert und bildungsresistent wie Sie hier zeigt. Und bei dem was Sie an physikalischem Wissen hier zeigen, ist es ihnen offenbar ganz erspart geblieben, mal einen Lehrer im Leben kennen zu lernen.

Sie meinen wohl, wenn Sie belehrend kommen, glaubt Ihnen das irgendwer.
Ihr "physikalisches Wissen" beruht ja auch nur aus auswendig gelernten Phrasen und Formeln.
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