Laserpistolen im Weltall

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Laserpistolen im Weltall

Beitragvon Kurt » Do 9. Jun 2011, 21:42

Ernst hat geschrieben: Andere exotische Lichtausbreitungsthesen lassen wir außen vor.


Was sind -andere exotische Lichtausbreitungen-?

Was ist denn die nichtexotische?
Solange du die Lichtausbreitung an die Laserpistole anbindest, unabhängig davon ob diese gegen die Erdoberfläche bewegt ist oder nicht, ist die Messung bei bewegter Pistole falsch.
Denn dann hast du die Falschbehauptung -Lichtinvarianz- einbezogen.
Alle Erkenngtnisse belegen das Licht unabhängig vom Sender/Empfänger über die Strecke läuft.
Also ist die rechnerische Anbindung an den Sender ein Fehler und führt zu einem falschem Messergebnis.

Gruss Kurt
Kurt
 
Beiträge: 21806
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Laserpistolen im Weltall

Beitragvon Kurt » Do 9. Jun 2011, 21:47

Ernst hat geschrieben:
Sie kann aber ihre Geschwindigkeit zu Träger selber messen.

Und das falsch.


Sie kann es selber messen, also ist es richtig.

Gruss Kurt
Kurt
 
Beiträge: 21806
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Laserpistolen im Weltall

Beitragvon Kurt » Do 9. Jun 2011, 22:23

Ernst hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben: Wenn sich die Pistole und der Prüfling gleich im Medium bewegen gibts keinen Messfehler.

Doch, natürlich zeigt eine in diesem Fall konventionell rechnende Laserpistole einen falschen Wert für die Relativgeschwindigkeit an. Die Rechnung basiert ja auf einer Relativbewegung c zur Laserpistole. Im Äther gilt das ja nicht. Dort ist die Laufzeit hin+rück asymmetrisch.
Das ist doch leicht nachzuvollziehen. Ist der Abstand 300000km, so ist die Laufzeit des Meßsignals klassisch 2s. Bewegen sich Laser und Objekt gleichermaßen mit 299000km/s im Äther, ist die Laufzeit für den gleichen Abstand 300000km etwa 5min. Entsprechend sind dann natürlich auch die Differenzen aufeienanderfolgender Messungen größer.
Die herkömmlichen Lserpistolen taugen prinzipiell nicht für Äther.
Ernst


Überdenke deine Aussagen nochmal und korrigiere sie, denn sie ist falsch!
Bei der Laufzeitmessung wird nicht die Laufzeit an sich ausgewertet, sondern die Differenz von zwei Laufzeitmessungen.
Da es in diesem Fall keine Differenz gibt, es ist egal ob beide Messungen jeweils 2 Sekunden oder 5 Minuten dauern, kann auch kein Differenzwert verrechnet werden.
Also zeigt sie schön brav Null Differenzgeschwindigkeit an.


Gruss Kurt
Kurt
 
Beiträge: 21806
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Laserpistolen im Weltall

Beitragvon Harald Maurer » Do 9. Jun 2011, 23:04

Ernst hat geschrieben:Nur im Sonderfall, daß die Laserpistole im Äther ruht und sich nur das Objekt im Äther bewegt, ist mit vQ=0 der Dopplereffekt mit dem klassischen identisch.


Wenn die Laserpistole im Äther ruht und das Objekt sich relativ dazu bewegt, erhalte ich einen der Relativgeschwindigkeit entsprechenden Doppler-Effekt. Identisch mit dem klassischen, wie Du schreibst.
Man kann das natürlich auch mit Schall in Luft durchführen. Man führe also erstmal die Messung bei Windstille durch (entspricht obiger Situation im Äther) und berechne aus der Frequenzänderung des zurückkommenden Signals die Relativgeschwindigkeit. Das Ist völlig unproblematisch. Nun wehe durch die Messanordnung ein gleichmäßiger Wind. Das verändert die Messung in keiner Weise, denn es ist eine altbekannte Tatsache, dass der Wind den Doppler-Effekt nicht verändern wird. Man wird sich daher um das bewegte Medium gar nicht kümmern und ebenso unproblematisch messen wie im ruhenden Medium. Denn das Ergebnis - die dopplerbedingte Frequenzänderung - fällt in beiden Fällen identisch aus!

Ob mit Schall in Luft oder mit Licht im Äther, bleibt sich gleich.

Grüße
Harald Maurer
Harald Maurer
Administrator
 
Beiträge: 3219
Registriert: Di 30. Dez 2008, 13:05
Wohnort: Graz

Re: Laserpistolen im Weltall

Beitragvon Kurt » Do 9. Jun 2011, 23:09

Veritatibus hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Es existiert kein Unterschied zwischen Licht und Schall solange man die Erdoberfläche nicht verlässt.

Da dies der Physik widerspricht, können Sie dieses sicher belegen. Welche Experimente stützen hier ihre Behauptung?


Alle Messungen die auf der Erdoberfläche durchgeführt wurden belegen dass sich Licht unabhängig vom Sender und Empfänger ausbreitet.
Und zwar immer gleich und in jede horizontale Richtung gleich und immer gleich schnell.
So gleich dass es sogar als Referenz für den Meter verwendet wird.
Die Genauigkeit ist also dafür ausreichend.
Die Ungenauigkeiten die vorhanden sind gehen in dieser Anwendung unter.

Und nun hätte ich gerne dargelegt wo meine Aussage der Physik widerspricht.
Wo wurde festgestellt dass sich Licht auf der Erdoberfläche nicht so verhält wie Schall!

Veritatibus hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Solange sich die Pistole nicht gegen die Erdoberfläche bewegt sind Hin und Rücklauf gleich. Die Annahme dass das auch bei bewegter Pistole so ist, ist falsch. Dafür gibt es genügend Erkenntnisse.

Da dies der Physik widerspricht, können Sie dieses sicher belegen. Welche Experimente stützen hier ihre Behauptung?


Alle die durchgeführt wurden.
Licht bewegt sich auf der Erdoberfläche immer gleich, gleich schnell und Richtungsunahängig.
unabhängig von Sender und Empfänger.
So wie es Schall auch macht!

Und nun hätt sich gerne eine Erklärung darüber wo meine Darlegungen und Aussagen der Physik widersprechen!

Veritatibus hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Die Invarianzbeweise sind ja ausgeblieben. Wohl deswegen weil es keine gibt. Auch keine geben kann!

Ihnen ist nicht klar, wie Wissenschaft funktioniert. Die Invarianz ist ein Postulat, es wurde aufgestellt um die die Gleichungen Maxwell zur ED Galilei-invarnt zu bekommen. Das RP bedingt, dass man nicht zwischen Quelle bewegt sich und Beobachter ruht und Beobachter bewegt sich Quelle ruht unterscheiden kann. Es gibt also nur eine Geschwindigkeit zwischen Quelle und Beobachter. Eine Fallunterscheidung ist nicht möglich. Darauf wurde ja hier auch zu Recht bestanden. Experimente an Doppelsternen haben auch bestätigt, das sich die Geschwindigkeit der Quelle nicht auf die des Lichts addiert.


Wie kann man denn nur so verstockt und blind sein.
Was in aller Welt hat die Emisionstheorie mit der Invarianz zu tun!
Die Emissionstheorie ist eindeutig wiederlegt, sie ist unlogisch.
Die behauptete Invarianz ist die Geburt aus eine Theorie.
Sie ist die theoretische Notwendigkeit aus einem gefundenem Ausweg.
Aus dem Ausweg dass es eine Denkweise gab die völlig falsche Ansätze hochhielt.
Die Vorstellung von einem statischem Äther, einem Ding durch das sich die Erde und andere Körper durchzuzwängen haben.
Es ist kein Wunder wenn Maxwell, oder wer auch immer, da einen Ausweg gesucht hat.
Die Altherren waren wohl zu stur und zu blind und zu festgefahren.
Er hat ihn auch gefunden, genannt RT.
Es ist doch ganz klar dass der Elektromagnetismus nicht funktionieren kann wenn man ihn 1:1 auf einen anderne Planeten einfach -rüberwirft-.

Da verschwinden die Bedingungen, die Bewegungen, die "Felder" usw.
Denn der Äther ist ja dort auch der Bezug für die Vorgänge.
"Dumm nur" dass sich dann andere Geschwindigkeiten ergeben die den Magnetismus zuwieder handeln.
Also ist es eine feine Art sich da aus dem Dilemma, aus der Sturheit dieser Altherren, rauszumogeln.
Die Geschwindigkeitsdifferenz aufgrund der unterschiedlichen Geschwindigkeiten der beiden besehenenen Planeten im Äther wird einfach verschwunden gelassen.
Und das ist mit der "Invarianz" auf genial einfache Art zu erledigen.
Und so ist es auch gekommen.
NUR.
Wenn es solch verbohrte "Gläubige" gibt die annehmen dass die Invarianz in der Realität auch besteht dann beissts aus.
Dann kommt halt die Frage nach Beweisen.
Die vielhundertfachen, die meissten sagen gleich vieltausendfachen (sie haben das nicht gesagt)
Beweise sind angeblich überall vorhanden und lesbar.
Naja, bisher hat noch niemand einen Beweis vorgelegt, nur Glaubenbekanntnissee und Hinweise dass sie ja nur gesucht werden müssen.
Mehr nicht.
Die -Invarianz- ist nicht notwendig um z.B den Elektromagnetismus zu erklären/händeln, es reicht das zu nehmen was ist.
Die Bezugsbildung die Masse im Träger erzwingt.
Jeder Planet hat dann seine eigene Geschwindigkeitsbasis für den Elektomagnetismus und somit fürs Lichtleiten auf ihm.
Und diese ist auch für die Laserpistole zuständig.
Wann endlich hört der hirnrissige Streit um des Kaisers Bart auf.
Wann endlich kehrt Logik ein?

Wann endlich begreifen die "RT-Gläubigen" dass es sich nur um eine Theorie handelt!
Wann endlich begreifen die Ätheranhänger dass es dieses Ding nicht gibt.
Wann endlich kehrt Vernunft ein?!

Es geht nicht anders:
Den sturen Altherrn-(Absolut)Äthergläubigen, sie sind schon lange verblichen, kann ein Vorwurf nicht erspart bleiben.
"Ihr habt mit euerer Sturheit und eurem Engblick die RT heraufbeschworen.

Den RZ- Gläubigen ist nachzuwerfen:
Ihr seht nicht was ihr anrichtet, erkennt nicht dass es sich nur um Aussagen innerhalb einer Theorie, eines Arbeitsgerätes, handelt was ihr als -ist so- glaubt.

Gute Nacht Kurt


Müssen wir auch so dumm sein/bleiben/sterben!
Kurt
 
Beiträge: 21806
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Dopplerradar

Beitragvon Kurt » Fr 10. Jun 2011, 08:05

Chief hat geschrieben:Bei einem Breitengrad von etwa 48° (München) rotiert die Erdoberfläche relativ zum Äther mit etwa V=300m/s.


Hallo Chief,
warum sind es gerade 300m/sec.
Warum nicht 3000 oder 30.

Gruss Kurt
Kurt
 
Beiträge: 21806
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Laserpistolen im Weltall

Beitragvon Kurt » Fr 10. Jun 2011, 08:20

Harald Maurer hat geschrieben:Ob mit Schall in Luft oder mit Licht im Äther, bleibt sich gleich.


Es ist der gleiche Vorgang.
Die Umstände sind identisch/vergleichbar.
Nur die Messsignalgeschwindigkeit ist halt -etwas- anders wenn Licht verwendet wird.
Die Rechnung stimmt wenn Doppler und Laufzeitdifferenzmessung das gleiche Ergebnis liefern.


Gruss Kurt
Kurt
 
Beiträge: 21806
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Laserpistolen im Weltall

Beitragvon Kurt » Fr 10. Jun 2011, 08:35

Artie hat geschrieben:Ich weiß was THEORIE bedeutet und was das für die RT bedeutet.
ts ts ts


Naja, dann ist ja alles in Butter.
Dann wirst du uns/mir Nichtwissenden auch sagen können wie das mit der -Invarianz von Licht- ist.
Sagen ob es sich um einen angenommen Umstand handelt um Berechnungen zu vereinfachen, oder um einen tatsächlich auftretenden Effekt.

Gruss Kurt
Kurt
 
Beiträge: 21806
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Laserpistolen im Weltall

Beitragvon Hannes » Fr 10. Jun 2011, 09:00

Hallo Kurt !
Wann endlich begreifen die "RT-Gläubigen" dass es sich nur um eine Theorie handelt!
Wann endlich begreifen die Ätheranhänger dass es dieses Ding nicht gibt.
Wann endlich kehrt Vernunft ein?!

Haben die Aethergegner den Bericht der BBC von heute gelesen ?
BBC berichtet von Messungen bei den Voyager-Sonden von NASA:
Humankind's most distant emissaries are flying through a turbulent sea of magnetism as they seek to break free of our Solar System. Sensors measure the speed and density of the solar wind, the magnetic field, energetic particles and radio waves - all providing clues about the pioneering moment when humankind will first venture beyond the Solar Sys

Nasa berichtet von einem turbulenten SEE von Magnetismus !
Woher nimmst du deine Behauptung, dieses Ding gäbe es nicht ?
Mit Gruß
Hannes
Hannes
 
Beiträge: 3201
Registriert: Do 1. Jan 2009, 01:56

Re: Laserpistolen im Weltall

Beitragvon Kurt » Fr 10. Jun 2011, 09:30

Hannes hat geschrieben:Hallo Kurt !
Wann endlich begreifen die "RT-Gläubigen" dass es sich nur um eine Theorie handelt!
Wann endlich begreifen die Ätheranhänger dass es dieses Ding nicht gibt.
Wann endlich kehrt Vernunft ein?!

Haben die Aethergegner den Bericht der BBC von heute gelesen ?
BBC berichtet von Messungen bei den Voyager-Sonden von NASA:
Humankind's most distant emissaries are flying through a turbulent sea of magnetism as they seek to break free of our Solar System. Sensors measure the speed and density of the solar wind, the magnetic field, energetic particles and radio waves - all providing clues about the pioneering moment when humankind will first venture beyond the Solar Sys

Nasa berichtet von einem turbulenten SEE von Magnetismus !
Woher nimmst du deine Behauptung, diese Ding gäbe es nicht ?
Mit Gruß
Hannes


Wieso denn, warum soll es das alles nicht geben.
Jedenfalls dieser althergebrachte Äther, dieses Universalbezugsdings, existiert nicht.
Die ganzen "Erscheinungen" wie Licht oder Mgnetismus sind alle vom selben -Kaliber-.
Sie beruhen alle auf longitudinaler Druckunterschiedsweiterleitung im Medium.
Nur dieses Medium ist nicht starr und nicht überall gleich und nicht als Universalbezug zu verwenden.
"der Würfel", das "Alpha-Gitter" der Alphabeobachter".
All das sind Versuche ein Bezugssystem für Aussagen gegen diesen Träger, seine Ortsfaktoren/Umstände, zu bekommen.

Hier die Übersetzung:
Menschheit am weitesten entfernten Emissäre sind durch eine turbulente Meer des Magnetismus fliegen, wie sie sich zu befreien unseres Sonnensystems zu suchen. Sensoren messen die Geschwindigkeit und die Dichte des Sonnenwindes, des Magnetfeldes, energiereiche Teilchen und Radiowellen - alle Hinweise auf die Bereitstellung von bahnbrechenden Moment, wo die Menschheit zunächst Venture über die Solar Systems


Ob ich da alles verstehe ist ungewiss.

Der Satz ganz oben ist auf die Invarianz von Licht gegenüber dem Betroffenem, dessen Bewegung usw. gemünzt.
Was es nicht gibt ist der Absolutäther, dieser angenommene Unversalbezug.
Den sollte man sich schleunigst abschminken, das wär vor 200 Jahren schon dran gewesen.
Die RT wäre nicht -notwendig- gewesen.
Jetzt haben wir den Salat da, und zwar mit den -Gläubigen- die nicht über den Tellerrand sehen können/wollen.

Bei den Sonden sucht man verbissen nach Erklärungen warum diese zu schnell langsamer werden.
Man sollte beim -Gravitationsgesetz" anfangen, denn die Vorstellungen um die Gravitation sind nicht nur 200 Jahre, sondern schon länger falsch.
Und erst recht die neueren Versuche dies auszubügeln, ich rede vom "in die Delle fallen".
Das ist noch wesentlich falscher als das was noch ist, das mit dem -Anziehen-.

Es ist doch ganz einfach.
Die Kraft die von der Materie erzeugt wird, Gravitation genannt, ist -da draussen- stärker.
Deswegen weil die dortigen Ortsumstände anders (stärker) sind als auf der Erdoberfläche.
Darum die "zu starke" Eigenbeschleunigung in Richtung Senke(Sonne).

Gruss Kurt

Wenn man versteht warum eine Hohlkugel schneller fällt aus eine (ähnlich grosse) Vollkugel dann ist auch diese Anomalie vom Tisch.
Kurt
 
Beiträge: 21806
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

VorherigeNächste

Zurück zu Relativitätstheorie

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 24 Gäste

cron