Expansion des Weltalls

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Expansion des Weltalls

Beitragvon williramone » Di 17. Mai 2011, 09:07

Welches sind die kleinsten Objekte, die noch der Expansion des Weltalls unterliegen?
Welches sind die größten Objekte, auf die das nicht mehr zutrifft?
Unterliegt alles der Expansion? Wo ist dann der Maßstab, um vergleichen bzw. feststellen zu können?
Oder expandiert nur der leere Raum, der bis auf Kleinigkeiten alles erfüllt?
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Re: Expansion des Weltalls

Beitragvon Kurt » Di 17. Mai 2011, 17:30

Chief hat geschrieben:
williramone hat geschrieben:Welches sind die kleinsten Objekte, die noch der Expansion des Weltalls unterliegen?

Ich glaube, dass gar nichts expandiert. Warum auch? Und wieso?


Hallo Chief, es ist warscheinlicher dass etwas expandiert.
Und zwar deswegen weil es einfach notwendig ist.
Denn wenn die Expansion nicht ist dann ist auch keine Erneuerung.

Lass die Menge an Trägersubstanz, die unser All ausmacht, dynamisch sein, also eine Schwingung ausführen.
Dann gibt es Bereiche die expandieren und welche die "implodieren".
Die "Zusammendrückung" ist notwendig damit wieder eine Grundlage für Abläufe vorhanden ist.
Abläufe wie wir sie erleben.
Irgendwie muss der Grundstock, der "Trägerdruck(zustand)" ja irgendwie entstehen.
Das geht am besten durch resonantes Schwingen, Schwingen unseres Alls.
Wir sind halt in einem Bereich des Alls der gerade expandiert, also seine "Spannung" abbaut.
Unser All verhält sich sicherlich so wie alles Andere auch, es ist dynamisch und es macht das was alles macht, es schwingt/oszilliert.


Gruss Kurt
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Dehnung von Lichtwellen

Beitragvon galactic32 » Sa 21. Mai 2011, 20:22

Kurt hat geschrieben:
Chief hat geschrieben:
williramone hat geschrieben:Welches sind die kleinsten Objekte, die noch der Expansion des Weltalls unterliegen?
Ich glaube, dass gar nichts expandiert. Warum auch? Und wieso?
..., es ist warscheinlicher dass etwas expandiert....
Ähm tja, erstmal von der Logick expandieren relativ zu was ?
Also ohne Schrumpfung wäre mathematisch in diesem Zusammenhang, eh schon mal ein fataler Logick-Widerspruch zu klären.

"Gemessen" wurden ganz bestimmt keine Expansion des Alls!
"Nur" zurechtinterpretiert gepredigt!
"Gemessen" bestenfalls eine Rot-Verschiebung von Licht, also in der Spektralanalyse von (angeblich) verschieden räumlich (und zeitlich und ???) entfernten Himmel's-Objekten.

In einem (seriösen) Buch stand mal zu genau dieser Fragestellung als Antwort des kleinsten Objektes, welches nicht sich ausdehnt, ein gravitaiv zusammenhängen sollender Galaxienhaufen.
Allerdings diese taktlosen und blinden Darstellungen über Expansion von whatever, von mainstream-Medien gehypt, sind mir zu sehr auf dem Level der "Obama kill's Obama" - Presse.

Gruß
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Re: Dehnung von Lichtwellen

Beitragvon Kurt » So 22. Mai 2011, 09:49

Hallo galactic32,

galactic32 hat geschrieben:"Gemessen" wurden ganz bestimmt keine Expansion des Alls!
"Nur" zurechtinterpretiert gepredigt!
"Gemessen" bestenfalls eine Rot-Verschiebung von Licht, also in der Spektralanalyse von (angeblich) verschieden räumlich (und zeitlich und ???) entfernten Himmel's-Objekten.


ich sehe kein Problem darin dass es partielle Expansion gibt.
Wir sind halt gerade in einem solchem Bereich des Alls.
Die Rotverschiebung ist schon ein Indiz dafür, jedoch ev. in einer anderen Form/Art wie es angenommen wird.
Es gibt auch keinen Grund dafür anzunehmen, das Licht dass von Galaxien kommt die sich mit >c von uns entfernen, nicht zu uns gelangen kann.
Das -sich mit >c von uns entfernen- muss allerdings erst erläutert werden.
Denn am Ort der jeweiligen Galaxie wird eine Geschwindigkeit von Null gegenüber dem dortigem Bezug angenommen.

Es ist also notwendig erstmals ein Bezugskooerdinatensystem einzurichten um Aussagen zu Bewegungsrichtungen und v von Galaxieen angeben zu können.
Denn so eine System existiert nicht.
Wenn das gemacht ist wird auch verständlich wieso ich mich herstelle und behaupte das auch Licht von Galaxien zu uns kommt welche mit >c sich von uns entfernen.
Ohne ein solches Hilfskonstrukt ist die Natur sowieso nicht beschreibbar.

Gruss Kurt
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Re: Dehnung von Lichtwellen

Beitragvon galactic32 » So 22. Mai 2011, 11:09

Kurt hat geschrieben:ich sehe kein Problem darin dass es partielle Expansion gibt.
partielle Expansion, oder teilartige Ausdehnung, ist für mich kein verstehbarer Ausdruck, kein vollständiger.
Ich meine:
williramone hat geschrieben:Welches sind die kleinsten Objekte, die noch der Expansion des Weltalls unterliegen?
Der Ausdruck Expansion des Weltalls ist erstmal sinnfreies Zeug.
Ausdehnung bezieht sich auf etwas (Punkte) im RAUM.
Kommt mir so Sinn-ärmlich rüber, wie von dem Flächeninhalt einer Strecke zu sprechen, von der Lautstärke einer Farbe etc. :roll:
Kurt hat geschrieben:Es ist also notwendig erstmals ein Bezugskooerdinatensystem einzurichten um Aussagen zu Bewegungsrichtungen und v von Galaxieen angeben zu können.
Denn so eine System existiert nicht.
Hm, unverständlich formuliert, oder eigenwillig.
Warum sollte es allgemein nicht längst irgendwie so sein?
Eher sogar seltsam, wie Du es sagst, denn so als Ansatz würd' ich schon den Fixsternhimmel als Bezugs-Orientierungssystem anerkennen, nicht zuletzt die cosm. Hintergrundstrahlung als Bezugs-"Punkt" .

Gruß
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Re: Dehnung von Lichtwellen

Beitragvon Kurt » So 22. Mai 2011, 11:32

galactic32 hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:ich sehe kein Problem darin dass es partielle Expansion gibt.
partielle Expansion, oder teilartige Ausdehnung, ist für mich kein verstehbarer Ausdruck, kein vollständiger.


Stell dir unser All als das ganze vor.
Dieses Ding schwingt.
Da gibts dann Bereiche die komprimiert, andere die entspannt werden.
Wegen der Oszillation gibts auch keinen Bezug der überall gültig ist.

galactic32 hat geschrieben:
Es ist also notwendig erstmals ein Bezugskooerdinatensystem einzurichten um Aussagen zu Bewegungsrichtungen und v von Galaxieen angeben zu können.
Denn so eine System existiert nicht.

Hm, unverständlich formuliert, oder eigenwillig.
Warum sollte es allgemein nicht längst irgendwie so sein?
Eher sogar seltsam, wie Du es sagst, denn so als Ansatz würd' ich schon den Fixsternhimmel als Bezugs-Orientierungssystem anerkennen, nicht zuletzt die cosm. Hintergrundstrahlung als Bezugs-"Punkt" .


Das sind alles lokale Bezüge.
Der Fixsternhimmel reicht für lokale Bezugnahme teilweise aus, um damit die Geschwindigkeit unserer Erde zu anderen Planeten oder gegen diese, zu beziffern, weiter nicht.
Der Alphabezug ist sozusagen ein Gitter in dem unser All sich befindet, darin schwingen kann.
Ev. gibt es einen Ort innerhalb des Alls der zu diesem ruht, der könnte als "Aufhängpunkt" des gedachten Koordinatensystems dienen.

Geschwindigkeitsangeben setzen sich dann aus der Geschwindigkeit des Objektes in Bezug zum Alpha-Gitter und der lokalen Geschwindigkeit zur lokalen Hintergrundstrahlung zusammen.
Wobei die lokale Hintergrundstrahlung wiederum ein v zum A_Gitter hat.
Denn innerhalb einer Galaxie ist die HS nicht als übergeordneter Bezug brauchbar.
denn die HS-weiterleitung ist ja an den lokalen Lichtleitbezug gebunden.

Gruss Kurt
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Dehnung von Lichtwellen

Beitragvon galactic32 » So 22. Mai 2011, 12:34

Stell dir unser All als das ganze vor.
Dieses Ding schwingt.
Also nicht als Ganzes, sondern in sich variieren unter-bereiche, die gegeneinander schwingen !
Da gibts dann Bereiche die komprimiert, andere die entspannt werden.
Ja in dem Sinne kann ich's nachvollziehen.
Wegen der Oszillation gibts auch keinen Bezug der überall gültig ist.
Da täuscht Du Dich.
Da läßt sich was machen.
Das sind alles lokale Bezüge.
Der Fixsternhimmel reicht für lokale Bezugnahme teilweise aus, um damit die Geschwindigkeit unserer Erde zu anderen Planeten oder gegen diese, zu beziffern, weiter nicht.
Ja und?
Warum reicht der Fixsternhimmel nicht für den oder einen universellen Bezug?
Der Alphabezug ist sozusagen ein Gitter in dem unser All sich befindet, darin schwingen kann.
Ein Gitter wurde noch nicht officiell freigegeben!
Zum Schwingen Derartiges bräuchte es auch kein Gitter.
Geschwindigkeitsangeben setzen sich dann aus der Geschwindigkeit des Objektes in Bezug zum Alpha-Gitter und der lokalen Geschwindigkeit zur lokalen Hintergrundstrahlung zusammen.
Hm, hätte getippt, die HG-Strahlung wäre eh an's Alpha-Gitter gekoppelt ?
Denn innerhalb einer Galaxie ist die HS nicht als übergeordneter Bezug brauchbar.
denn die HS-weiterleitung ist ja an den lokalen Lichtleitbezug gebunden.
Kenn dazu keine vertrauenswürdigen Daten, aber gerüchtegemäß soll's intragalaktische Strahlung spezieller Struktur, neben der HG, geben.
Die HS bleibt dadurch eigentlich weiterhin auch als übergeordneter Bezug brauchbar, hast sicherlich recht mit den möglichen verschiedenen Licht-Parametern innerhalb und ausserhalb einer Galaxie.
Allerdings, wären fundamentalere Fragen zum Licht vorerst zu verstehen, zu beantworten.

Gruß
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Re: Dehnung von Lichtwellen

Beitragvon Kurt » So 22. Mai 2011, 15:07

galactic32 hat geschrieben:
Wegen der Oszillation gibts auch keinen Bezug der überall gültig ist.

Da täuscht Du Dich.
Da läßt sich was machen.


OK, angenommen das All schwingt nicht, ist eine Kugel.
Dann ist der Bereich der auch beim Schwingen sich nicht bewegt, der Mittelpunkt der Kugel.
Das ist dann der Anbindort an dem das Hilfskonstrukt -Alphagitter" angebunden ist.

galactic32 hat geschrieben:
Das sind alles lokale Bezüge.
Der Fixsternhimmel reicht für lokale Bezugnahme teilweise aus, um damit die Geschwindigkeit unserer Erde zu anderen Planeten oder gegen diese, zu beziffern, weiter nicht.

Ja und?
Warum reicht der Fixsternhimmel nicht für den oder einen universellen Bezug?


Weil er in einem Bereich sein dürfte der gerade expandiert.
Um ihn in Bezug zu anderen Bereichen bringen zu können, Bereiche die gerade -zusammenfallen-, ist ein übergeordetes BS notwendig.
Denn sonnst könnten die einzelnen Beriche und deren Momentanzustände nicht dargestellt werden.
Schliesslich soll ja die Oszillation des Gesamten, also des Alls, ersichtlich sein.

galactic32 hat geschrieben:
Der Alphabezug ist sozusagen ein Gitter in dem unser All sich befindet, darin schwingen kann.

Ein Gitter wurde noch nicht officiell freigegeben!
Zum Schwingen Derartiges bräuchte es auch kein Gitter.


Das A_Gitter dient auch nur als Bezugssystem.

galactic32 hat geschrieben:
Geschwindigkeitsangeben setzen sich dann aus der Geschwindigkeit des Objektes in Bezug zum Alpha-Gitter und der lokalen Geschwindigkeit zur lokalen Hintergrundstrahlung zusammen.

Hm, hätte getippt, die HG-Strahlung wäre eh an's Alpha-Gitter gekoppelt ?


Das geht nicht, dazu ist ein lokales Gitter zu installieren.
Solange man im Bereich dieses Gitters bleibt, gehts auch ohne die "Daten" des A_Gitters.

galactic32 hat geschrieben:
Denn innerhalb einer Galaxie ist die HS nicht als übergeordneter Bezug brauchbar.
denn die HS-weiterleitung ist ja an den lokalen Lichtleitbezug gebunden.
Kenn dazu keine vertrauenswürdigen Daten, aber gerüchtegemäß soll's intragalaktische Strahlung spezieller Struktur, neben der HG, geben.
Die HS bleibt dadurch eigentlich weiterhin auch als übergeordneter Bezug brauchbar, hast sicherlich recht mit den möglichen verschiedenen Licht-Parametern innerhalb und ausserhalb einer Galaxie.
Allerdings, wären fundamentalere Fragen zum Licht vorerst zu verstehen, zu beantworten.


Was Licht ist ist eigentlich klar, reine Mechanik.
Bei Materie gehe ich davon aus dass es keine Geschwindigkeitsbeschränkung gibt die an den Lichtleitbezug gebunden ist.
Das heisst das es durchaus Teilchen geben mag die mit >c_local umhersausen.

Gruss Kurt
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Re: Dehnung von Lichtwellen

Beitragvon galactic32 » So 22. Mai 2011, 17:32

Kurt hat geschrieben:OK, angenommen das All schwingt nicht, ist eine Kugel.
Nö, so geht's nicht.
Eine Kugel ist eine Kugel.
Und jede Kugel in einem All (System).
So im NICHT-All "endende" All's :? :roll:

Weil er in einem Bereich sein dürfte der gerade expandiert.
Um ihn in Bezug zu anderen Bereichen bringen zu können, Bereiche die gerade -zusammenfallen-, ist ein übergeordetes BS notwendig.
Denn sonnst könnten die einzelnen Beriche und deren Momentanzustände nicht dargestellt werden.
Schliesslich soll ja die Oszillation des Gesamten, also des Alls, ersichtlich sein.
Na hm,
ein endloses All werden wir eh nicht "ersichtlich" schaffen werden wollen.
Das A_Gitter dient auch nur als Bezugssystem.
Jo, war schon klar.
Das geht nicht, dazu ist ein lokales Gitter zu installieren.
Solange man im Bereich dieses Gitters bleibt, gehts auch ohne die "Daten" des A_Gitters.
Warum bescheidest Du Dich nicht erst mal mit dem lokalen Gitter und wächst dann darüber hinaus?
Was Licht ist ist eigentlich klar, reine Mechanik.
Nö.
Offensichtlich grade Dir nicht einmal was unklar ist.
Wissenschaft oder wissenschaftliche Philosophie ist keine Wortschieberei.

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Re: Dehnung von Lichtwellen

Beitragvon Kurt » So 22. Mai 2011, 21:40

galactic32 hat geschrieben:Warum bescheidest Du Dich nicht erst mal mit dem lokalen Gitter und wächst dann darüber hinaus?


Weil dann der Beton schon festgeworden ist bevor man ihn richtig hinbiegen kann.
Denn die Behauptung das auch Licht von Galaxien zu uns kommt die sich mit >c von uns wegbewegen beruht auf dieser "Gitterstruktur" und den damit zusammenhängenden Umständen.
Wie könnte man sonnst eine übergeordnete Geschwindigkeit angeben wenn man nur innerhalb des eigenen Bereichs agiert/denkt.

galactic32 hat geschrieben:
Was Licht ist ist eigentlich klar, reine Mechanik.

Nö.


Doch!
Alle Erkenntnisse sprechen dafür!

galactic32 hat geschrieben:Offensichtlich grade Dir nicht einmal was unklar ist.
Wissenschaft oder wissenschaftliche Philosophie ist keine Wortschieberei.


Das was bei Licht unklar ist ist durch die Falschvorstellungen ums Licht begründet.


Gruss Kurt
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