Highway hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Warum man das nicht feststellt ist klar.
Man kann es auf diese Weise, also mit einem MMI, für Licht nicht feststellen. Mit den Ultraschallsensoren konnte man es, laut FB, für Schall ja unzweifelhaft.
Es gibt keinen einzigen Grund, ausser dem den ich angeschrieben habe, dass man mit dem MMI keine Bewegung gegen den Lichtlaufbezug an der Erdoberfläche feststellen könnte.
Licht verhält sich so wie Schall, es folgt einem Bezug.
Highway hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:
Der "Ätherwindgedanke" ist einfach eine Utopie.
Wenn du das MMI nach oben drehst dann ist durchaus eine Reaktion feststellbar.
Und zwar deswegen weil es warscheinlich eine Trägersubstanzströhmung gibt die in Richtung Masse der Erde geht.
Diese wird durch die Masse der Erde verursacht.
Mal wieder unbewiesene Behauptungen mit teils esoterischem Gedankengut.
Ich erwarte schon dass derjenige der es liest auch versteht was gemeint ist.
Das hier Spekulation dabei ist das ist klar.
Jedenfalls erlauben diese Überlegungen das was ist logisch zu erklären.
Es gibt mindesten zwei Filme die zeigen wie sich das Muster beim MMI verändert wenn senkrecht gemessen wird.
Bei einem ist der "Einphaseffekt", also die nicht perfekte Arbeistsweise, gut zu erkennen.
Der hat wohl einen Strahlteiler erwischt der zur Lichtfrequenz resonanzfähig ist, oder er hat die Teilung und die Spiegelung zu nahe beisammen angeordnet.
Highway hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Die sehr gelungene Animation zeigt perfekt das was ist.
Alle Geschwindigkeiten sind erkennbar, es ist wahlweise das Verhalten einer Schwingung (eine Periode entspricht einer Strecke zwischen den zwei Punkten, oder das verhalten der Phasengeschwindigkeit (der zweite Punkt verdeutlicht einen gewählten Punkt innerhalb der Schwingung), erkennbar.
Was du am -Umlenkspiegel- auszusetzen hast ist nicht nachvollziebar.
Was genau -passt- dir da nicht?
Es gibt keinen Geschwindigkeitsunterschied im gesamten MMI, auch nicht am Spiegel.
Auch keine unterschiedliche Phasengeschwindigkeit, und zwar deswegen weil die "Wellenform" nirgends verändert wird.
Die Animation zeigt nicht was passiert. Die Geschwindigkeiten die gezeigt werden entsprechen lediglich der Geschwindigkeit in Relation zum Strahlteiler.
Stimmt nicht, sie sind auf den -ruhenden Äther- bezogen.
Das ist auch meine Aussage "es gibt im MMI nur eine einzige Geschwindigkeit, nämlich c_local.
Warum beschwerst du dich da nicht wenn ich das schreibe?
Highway hat geschrieben:Die Geschwindigkeit relativ zum Umlenkspiegel wird nicht berücksichtigt. Diese wird einfach ausgeblendet, zumeist mit der Begründung, dass diese ja nichts mit der Ausbreitung zu tun habe. Das stimmt zwar für die Ausbreitung, aber nicht für die Messung, würde man eine am Umlenkspiegel machen.
Es interessiert einfach nicht was wann wo wäre wenn es mit der ganzen Angelegenheit nichts zu tun hat.
Es gibt im ganzem System nur eine einzige Geschwindigkeit, diejenige die der Träger (Äther) vorgibt, also c_local.
Jede weitere Geschwindigkeitsangebe hat einen anderen Bezug.
Darum kann sie nur dann mit c_local identisch sein wenn kein Wind weht, es also keine Realativbewegung zum Träger gibt.
Die Wellenlänge ist ein rechnerisches Produkt aus Wiederholdauer (Frequenz) und Übertragungsgeschwindigkeit.
Wenn es also einen Wellenlängenunterschied gibt dann deswegen weil die Geschwindigkeit aus einer anderen Sicht verwendet wird.
Die Wellenlänge macht nichts, sie ist ein Bezeichner für den Abstand bis sich ein Signal wiederholt hat.
Und wenn der Sender und/oder Empfänger inzwischen wo anders ist, und diese als Bezug für die Wellenlängenangabe verwendet werden, dann ändert sich eben die Wellenlänge.
Aus Sicht des Trägers, aus Sicht seines von ihm bereitgestellten Bezuges, aus Sicht des ruhenden Äthers, ist wie Wellenlänge überall gleich.
Die Welle existiert nicht, das zu verinnerlichen ist der entscheidende Part um Licht, und somit das MMI, zu verstehen.
Highway hat geschrieben:Faktisch, und das bestätigst du ja auch, ist die Phasengeschwindigkeit immer konstant, und ich bin ausdrücklich ebenfalls dieser Meinung.
Nicht nur faktisch, hier immer.
Denn um eine andere Phasengeschwindigkeit zu bekommen muss sich das Signal verändern.
Es wäre dann der Fall wenn sich der Sinus unterwegs so verändern würde dass der Nulldurchgang nicht mehr in der Mitte des Schwingungszuges wäre.
Ist hier nicht gegeben, und würde auch keine Rolle spielen.
Highway hat geschrieben:Nur: Wenn man feststellt, dass die Frequenz konstant ist, die Wellenlänge sich aber verändert, dann kann deine Behauptung Phasengechwindigkeit ist konstant nicht stimmen, wie man leicht mit der Beziehung v_p=lambda*f überprüfen kann.
Formeln sind nicht geeignet logische Überlegungen zu ersetzen, sie taugen um sie zu beurteilen.
Und das auch nur wenn sie richtig angewendet werden.
Bedenke, -Die- Wellenlänge existiert nicht, sie ist ein rechnerisches Produkt, ebenso wie die Welle.
Eine Wellenlängenänderung gibts beim MMI nur dadurch dass man aus einer anderen Perspektive -hinschaut-
Also den Bezug für die Wellenlängenerbringung wechselt.
Und das interessiert das laufende Licht äussert wenig.
Es läuft so wie es der locale Lichtlaufbezug vorgibt, es hat die Wiederholrate die der Lichtsender erbringt.
Die daraus errechnete Welle hat die Länge die sich aus der Frequenz des Senders und der Übertagungsgeschwindigkeit seiner, von ihm erzeugten Wirkungen im Medium/Bezug/Äther, ergibt.
Mehr ist nicht, jede weitere Betrachtung muss immer die Bezugsgrundlage dafür mit einbeziehen.
Gruss Kurt