Highway hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Wellen stehen für die Vorgänge die beim Sender entstehen.
Jede Welle hat eine Menge an Zuständen, diese wiederholen sich mit der nächsten Welle wieder.
Das ist der Sinn, die Berechtigung, der Wellendarstellung.
Wenn du also Wellen vergleichst wirst du nicht feststellen können welche du da hast, es kann die 12undsiebzigste sein, die dreiundzwanzigste, die xte.
Wenn du aber Wellenzustände vergleichst kannst du sehr wohl feststellen welchen Zustand sie zueinander haben.
Zum ersten war die Frage eindeutig gestellt. Du kannst es nicht. Da gibt's nichts zu deuteln.
Natürlich gibts da nichts zu deuteln.
Hab ich gesagt dass man die Herstellernummer eines Wellenzuges feststellen kann?
Highway hat geschrieben:Du kannst auch nicht deinen 70. Zustand benennen oder angeben. Was du vielleicht kannst ist via Interferenz zu unterscheiden ob der 70. Zustand mit dem 12. Zustand zusammen gemischt wird. Aber auch das nur unter ganz bestimmten Voraussetzungen.
Diese ganz bestimmten Voraussetzungen solltest du darlegen.
Es ist nicht so leicht einsehbar wie das gehen sollte.
Highway hat geschrieben:Was du aber bei deiner Zustandsbetrachtung immer wieder nicht wahr haben möchtest ist die Tatsache, dass der Sender, also sowas wie eine Taschenlampe, diese Zustände in das Übertragungsmedium in einem festen Zeitabstand, zwecks Übertragung, absondert.
Wow, wer hat denn diese "Tatsache" in die Welt gesetzt!!
Der Sender wirft also fertige Wellenstücke, Wellenzüge, in den Träger.
Dieser Zeitabstand entspricht wohl genau einer Periodendauer.
Hm, und die Wellenlänge, wieso weiss er wie lange das Wellenstück zu sein hat.
Schliesslich hast du dich immer noch nicht dazu geäussert ob der Sender eine Geschwindigkeit, und welche das ist, hat.
Der Sender richtet also passende Wellenstücke her und wirft sie dann einfach hinein.
Er weiss es also schon wie schnell er in Bezug zum Medium unterwegs ist und wie schnell das Medium weiterleitet, denn sonnst kann er ja die Wellenzuglänge nicht kennen.
Oder schaut er nach wie die vorher hineingeschmissenen zusammenpassen.
Kommt davon vielleicht deine Phasengeschwindigkeit her?
Highway hat geschrieben:Unter der Annahme, das sich der Äther von der Quelle entfernt passiert dann folgendes:
Deine Zustände, aus denen sich ganze Wellen und Wellenzüge zusammensetzen, haben im bewegten Äther einen größeren Abstand als im MMI oder unbewegten Äther. Das bedeutet, und da war man sich bisher auch einig, das sich dadurch die Wellenlänge vergrößert. Mit der Vergrößerung der Wellenlänge geht aber auch ohne weiteres Zutun eine Vergrößerung der Phasengeschwindigkeit einher wenn man die Frequenz als konstant betrachten würde. Die Wellenlänge vergrößert sich exakt in dem Maße, wie es durch Gleichung (2) beschrieben ist. Es handelt sich um eine Rotverschiebung, weil der Zustand aus Sicht des MMI-Senders durch den Äther vom Sender entfernt wird.
Hm, gibt es neue Physik!!
Seit wann hat die Frequenz etwas mit der Wellenlänge zu tun??
Ist es nicht so dass die Wellenlängenaussage sich aus der Frequenz und der Weiterleitungsgeschwindigkeit im Medium ergibt.
Wie du da zu einer Rotverschiebung kommst hat wohl mit deiner neuen Physik zu tun.
Ist es nicht so dass sich die Frequenz aus -Zustand hat sich wärend einer Sekunde soundsosft wiederholt- ergibt?
Von Wellenlänge steht da nichts geschrieben.
Angenommen deine Rotverschiebung existiert.
Wenn nun der Wind aus der anderen Richtung weht dann verkürzen sich doch die Wellenlängen, oder?
jetzt ergibt sich aus deiner Physik Blauverschiebung.
Bei Rotverschiebung stapeln sich die erzeugten Wellenzüge im Äther, bei Blauverschiebung sind schon welche da die noch garnicht geboren wurden.
Seltsam, oder nicht?
Highway hat geschrieben:Mit anderen Worten:
Man erhält immer eine Wellenlängenänderung die sich immer nach der Äthergeschwindigkeit richtet. Mit der Frequenz passiert entsprechendes aus dem Betrachtungswinkel des Äthers, allerdings wird diese im bewegten Äther entsprechend kleiner. Für die Frequenz gilt bei Rotverschiebung die Gleichung (4).
Isst es nicht so dass sich die Wellenlänge aus der Frequenz und der Weiterleitungsgeschwindigkeit im Medium ergibt.
So ein Zufall dass die Wellenlänge immer passt.
"Für die Frequenz gilt bei Rotverschiebung die Gleichung (4)"
Wenn es also keine Rotverschiebung gibt, wo soll diese überhaupt herkommen, der Pool für die überschüssigen Wellenabschnitte sein, dann gilt auch Gleichung 4 nicht.
Wenn man Formeln verwendet dann sollten sie auch richtig verwendet werden, oder?
Und zwar für den Einsatz für den sie konzipiert worden sind.
Highway hat geschrieben:Wenn du dich nun fragen würdest mit welcher Phasengeschwindigkeit denn das Licht im Äther unterwegs ist,
Mach ich nicht, weil die Phasengeschwindigkeit gleich der "Wellengeschwindigkeit!" ist, da besteht kein Unterschied.
Highway hat geschrieben: dann musst du nur Gleichung (2) und (4) in Gleichung (1) einsetzen und du erhälst als Ergebnis Gleichung (6). Ich weis wirst du nicht tun weil du eh nichts von Wellen hälst, dir das alles unlogisch erscheint etc., aber denk dir einfach mal es könnte vielleicht so sein.
Muss ich das?
Könnte ich denken, aber deine Physik ist mir nicht geheuer.
Highway hat geschrieben:Du stellst dann überrascht fest, jedenfalls hat es mich überrascht, dass die Phasengeschwindigkeit konstant bleibt. Die Wellenlänge wird größer und die Frequenz wird kleiner. Beides kompensiert sich zu eine konstanten Phasengeschwindigkeit.
Überrascht es dich nicht dass all deine Überlegungen nichtig sind weil die Phasengeschwindigkeit im Medium Äther nicht unterschiedlcih sein kann, es fallen also alle Zwischenbedenkungen raus.
Und bei Lichte betrachtet, also bei -üblicher- Physik, sind deine Überlegungen falsch weil du Annahmen verwendest die nicht zutreffen, bzw. Verknüpfungen anstellst die nichts miteinander zu tun haben.
Highway hat geschrieben:Daraus ergibt sich die Konsequenz, das der Äther keinen Einfluß auf eine unterschiedliche Laufzeit haben kann.
Aus auf falschen Grundlagen erstellte Aussagen haben keine Relevanz.
Highway hat geschrieben: Durch den Mechanismus Licht vom Sender an einen Äther zu übergeben entsteht dieses Phänomen. Unnötig zu erwähnen, dass dies auch für beliebige Winkel gilt mit der sich das MMI durch den Äther bewegt. Die Phasengeschwindigkeit wird immer vollautomatisch justiert. Das funktioniert auch noch recht gut, wenn das MMI langsam gedreht wird. Dann sind die Abweichungen so klein, dass diese wahrscheinlich nicht herauszumessen sind. Bei höheren Drehzahlen (z.B. Sagnac, Faserkreisel etc.) ist das nicht der Fall, aber das ist ein anderes Thema.
Hast du dann wieder eine eigen Physik dazu?
Highway hat geschrieben:Nur soviel: Mit einem MMI kann man nur dann etwas messen, wenn man es ausreichend schnell dreht. Dann funktioniert die vollständige Komensation nicht mehr weil die Äthergeschwindigkeit zum Zeitpunkt des sendens anders ist wie zum Zeitpunkt des Empfangens. Das bedeutet: Die Äthergeschwindigkeit ist dann über die Laufstrecke des Lichts nicht mehr konstant. Darum Funktioniert Sagnac und auch ein Faserkreisel.
Aha, seltsam.
Wärend der Drehung des MMI herrscht Doppler, falls denn Wind geht.
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Die Sitution am Umlenkspiegel ist entsprechend umgekehrt. Dort liegt eine Blauverschiebung vor, weil die Zustände durch den bewegten Äther auf diesen zu bewegt wird. Unter dem Strich kompensieren sich aber auch dort alles wieder, so das im MMI nichts zu messen bleibt.
[/quote]
Der Spiegel erzeugt also Wellenabschnitte, sendet sie ab bevor die Rotverschobenben bei ihm angekommen sind.
Seltsam, meinst du das nicht auch?
Die letztendliche Kompensation verwendet also die rotverschobenen Wellenabschnitte die zwischen Sender und Spiegel unterwegs sind (die Nichtverschobeben, vom sender inzwiwschen erzeugten, sind irgendwo gepunkert) und nimmt die vorsorglich vom Spiegel erzeugten blauverschobenen Wellenabschnitte und breinigt sie in irgendeiner seltsamen Art zur Totalkompensation auf.
Aha!!
Vielleicht solltest du das was du da geschrieben hast nochmal in aller Ruhe überdenken.
Gruss Kurt
PS: berichtige deine aussagewn dan nrden wir -normal-, also ohne Polemik, darüber.