Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon galactic32 » Mo 25. Apr 2011, 13:42

Highway hat geschrieben:Was ist daran unverständlich?
Bild
Na ja, die Animation ist halt falsch .
Weil: Keine Verhältnisse wie eine stehende Welle!
Oder an welcher Seite Soll Refelxion geschehen?
Eine stehende Welle mit c_hin <> c_rück sieht anders aus!

Gruß
PS.
Die Software dazu, die Kernformel, die 1..3 Zeilen Programm-Code, die für die centrale Darstellung sorgen,könnte mitgeliefert werden.
Also: f(x,t)= .... sin_hin(...x...t....) ... etc.
Zuletzt geändert von galactic32 am Mo 25. Apr 2011, 13:45, insgesamt 1-mal geändert.
galactic32
 
Beiträge: 1664
Registriert: Di 13. Okt 2009, 00:42

Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Kurt » Mo 25. Apr 2011, 13:44

Highway hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:
Was sollte daran unverständlich sein. Zumal es zigfach gerechnet, bebildert, animiert (Chief sei gedankt) worden ist? Das ist mir unbegreiflich. Und daher ist mir auch unbegreiflich, wie Du gegen das Verständnis aller Diskussionspartner Deine Interpretation weiter verfolgst. Sie ist nicht richtig.



Was ist daran unverständlich?
Bild

Überlagert also ungefähr so:

Bild



Wie entstehen da die Streifen die beim MMi ausgewertet werden?

Gruss Kurt
Kurt
 
Beiträge: 21898
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Kurt » Mo 25. Apr 2011, 13:56

Highway hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Wie entstehen da die Streifen die beim MMi ausgewertet werden?

Gruss Kurt


Kurt, jetzt geh einem doch nicht schon wieder mit dem Mist auf die Nerven. Wie diese entstehen ist in langer Kleinarbeit herausgearbeitet worden. Auch mit einer stehenden Wellen. Du müßstest doch durchaus in der Lage sein dir das anzulesen in dem Thread. Dann sitzt das hinterher auch besser!

Aber laß mich damit in Ruhe.



Also doch nicht verstanden!


Guss Kurt
Kurt
 
Beiträge: 21898
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Harald Maurer » Mo 25. Apr 2011, 17:01

Ernst hat geschrieben:Was sollte daran unverständlich sein. Zumal es zigfach gerechnet, bebildert, animiert (Chief sei gedankt) worden ist? Das ist mir unbegreiflich. Und daher ist mir auch unbegreiflich, wie Du gegen das Verständnis aller Diskussionspartner Deine Interpretation weiter verfolgst. Sie ist nicht richtig.


Sie ist richtig. Dass Du das einfache Prinzip etwas zu einfach siehst, ist auch klar. Es ist eben nicht so, dass man bei em-Wellen einfach Weg/Geschwindigkeit rechnen kann, weil nämlich der Reflexionsvorgang selbst auch eine Periodendauer hat, die von Michelson schon mal nicht berücksichtigt wurde. Wenn man all das nicht versteht, kommt es zu Falschaussagen wie:
Ernst hat geschrieben:- Unterschiedliche Erzeugungszeit bedeutet verschobene Phase.

obwohl genau das nicht möglich ist, weil die Erzeugungszeiten sich nur in ganzzahligen Periodendauern voneinander unterscheiden können, und da kann schon mal keine Phasenverschiebung entstehen.
Ist halt ein wenig schwerer zu begreifen wie die simple, aber auch falsche Methode von Michelson, der nicht mal die unterschiedlichen Wellenlängen in den Armen des MMI bedacht hat, von Doppler-E. keine Rede und vom Superpsitionsprinzip schon gar nicht. Ist aber alles wichtig, wenn man das MMI analysiert!

Da gibt's was Neues zu kritisieren (ich weiß schon, alles falsch, nur Ernst hat Recht) ;)

http://www.mahag.com/srt/zeitbasis.htm
Viel Vergnügen und

Grüße
Harald Maurer
Harald Maurer
Administrator
 
Beiträge: 3219
Registriert: Di 30. Dez 2008, 13:05
Wohnort: Graz

Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon fb557ec2107eb1d6 » Mo 25. Apr 2011, 17:28

Harald Maurer hat geschrieben:Sie ist richtig.

Nein, deine Interpretation ist falsch.

Harald Maurer hat geschrieben:Dass Du das einfache Prinzip etwas zu einfach siehst, ist auch klar.

Nein, Ernst sieht es richtig und keineswegs zu einfach. Du siehst es unnötig kompliziert.

Harald Maurer hat geschrieben:Es ist eben nicht so, dass man bei em-Wellen einfach Weg/Geschwindigkeit rechnen kann, weil nämlich der Reflexionsvorgang selbst auch eine Periodendauer hat, die von Michelson schon mal nicht berücksichtigt wurde.

Doch, das ist eben so und wird seit mehr als 100 Jahren erfolgreich so gemacht. "Der Reflexionsvorgang hat selbst auch eine Periode": Selbstverständlich hat er die. Sie ist aber identisch mit der Periode der Welle und ihre Phasenlage wird von der einlaufenden Welle bestimmt.

Harald Maurer hat geschrieben:Wenn man all das nicht versteht, kommt es zu Falschaussagen wie:
Ernst hat geschrieben:- Unterschiedliche Erzeugungszeit bedeutet verschobene Phase.

obwohl genau das nicht möglich ist, weil die Erzeugungszeiten sich nur in ganzzahligen Periodendauern voneinander unterscheiden können, und da kann schon mal keine Phasenverschiebung entstehen.

Das ist völlig falsch. Die Erzeugungszeit einer Welle ist zu jeder Zeit, da die Welle kontinuierlich erzeugt wird. Damit ändert sich innerhalb einer Periodendauer T schon die Phasenlage der Welle an der Quelle zwischen 0 und 2*Pi linear (von 0 bis 2*Pi linear ansteigend und dann auf 0 wieder zurückfallend - Sägezahn!!). Wer das nicht versteht, sollte von Physik die Finger lassen.

Harald Maurer hat geschrieben:Ist halt ein wenig schwerer zu begreifen wie die simple, aber auch falsche Methode von Michelson, der nicht mal die unterschiedlichen Wellenlängen in den Armen des MMI bedacht hat, von Doppler-E. keine Rede und vom Superpositionsprinzip schon gar nicht. Ist aber alles wichtig, wenn man das MMI analysiert!


Da erübrigt sich jeder Kommentar. Der eigene Wert erhöht sich nicht, wenn man versucht den Wert anderer reduziert.

Harald Maurer hat geschrieben:Da gibt's was Neues zu kritisieren (ich weiß schon, alles falsch, nur Ernst hat Recht) ;)

Sorry Harald, leider alles falsch. Michelson, Maxwell und Ernst haben recht.

Harald Maurer hat geschrieben:http://www.mahag.com/srt/zeitbasis.htm
Viel Vergnügen ...


Vergnügen für wen? Deine Behauptungen werden nicht richtiger, auch und obwohl du eine Webseite nach der anderen dazu aus dem Boden stampfst.
fb557ec2107eb1d6
 
Beiträge: 1662
Registriert: Mi 1. Jul 2009, 16:19

Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Ernst » Mo 25. Apr 2011, 17:32

Harald Maurer hat geschrieben:Es ist eben nicht so, dass man bei em-Wellen einfach Weg/Geschwindigkeit rechnen kann, weil nämlich der Reflexionsvorgang selbst auch eine Periodendauer hat, die von Michelson schon mal nicht berücksichtigt wurde.

Der Reflexionsvorgang besteht einzig darin, daß die gerade auftreffende Phase um 180° gedreht wird. Das hatten wir stets berücksichtigt.

weil die Erzeugungszeiten sich nur in ganzzahligen Periodendauern voneinander unterscheiden können, und da kann schon mal keine Phasenverschiebung entstehen.

Wieso das denn aufeinemal? Das ist doch vollkommen falsch. Da wird ganz stetig eine Welle erzeugt, welche auf zwei Wege geteilt wird. Und zwei auf dieser Welle im Abstand phi liegende Wellenpositionen kommen über die beiden Wege gleichzeitig am Ziel an. Weht kein Ätherwind, ist dieser Abstand phi=0 und er wächst [u]stetig mit zunehmendem Ätherwind. Bei beliebigem Ätherwind entsteht ein jeweils anderes phi. Irgendwie behandelst Du da etwas ganz anderes als andere.

von Doppler-E. keine Rede und vom Superpsitionsprinzip schon gar nicht. Ist aber alles wichtig, wenn man das MMI analysiert!

Doppler ist bei MM gar nicht wichtig, weil er nicht vorkommt und was soll da superponieren. Da ist stets überall die gleiche Frequenz und da wird interferometriert.

Da gibt's was Neues zu kritisieren (ich weiß schon, alles falsch, nur Ernst hat Recht)

Ich weiß deine Mühezu schätzen. Deine Motivation ist auch klar. Aber letztlich ist alle Mühe vergebens, da MM nach dem von mir gerade in Kurzfassung Prinzip bestens funktioniert. Was bitte siehst Du da nicht ein?
Ernst hat geschrieben:Das ganz einfache Prinzip basiert auf wenigen simplen Voraussetzungen:
- Einzelne am Teiler erzeugte Wellenpositionen haben in den beiden Armen eine unterschiedliche Laufzeit zum Umlenker
- Am Ziel interferieren naturgemäß gleichzeitig anwesende Wellenpositionen
- Diese gleichzeitig anwesenden interferierenden Wellenpositionen müssen daher zwangsläufig zu unterschiedlicher Zeit am Teiler erzeugt worden sein.
- Unterschiedliche Erzeugungszeit bedeutet verschobene Phase.
- Bei Drehung des MMI wird diese Phasenverschiebung der beiden interferierenden Wellenpositionen gegeneinander vertauscht.
- Die beim Vertauschen sichtbare Phasenwanderung im Interferenzbild ist der Meßwert zur Bestimmung der Ätherwindgeschwindigkeit

Gruß
Ernst
Ernst
 
Beiträge: 11188
Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58

Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Kurt » Mo 25. Apr 2011, 18:08

Harald, du schreibst auf deiner HP:

Das bedeutet, dass in beiden Armen des MM-Interferometers die Amplituden der Wellenzüge mit den gleichen Periodendauern zeitgleich im 0,01-Sekundentakt schwingen. Jeder Wellenzug ist quasi eine Uhr, und alle diese Uhren laufen im gleichen Takt!


und lässt Uhren drehen.

und:
Ein wichtiger Punkt für das Verständnis hier vorgelegter Analyse des MM-Versuches ist das Verhalten von Wellen bei der Reflexion. Wesentlich ist, dass eine ausgesandte Welle nach Reflexion mit derselben Phasenlage an den Ausgangspunkt zurückkommt, mit welcher sie losgeschickt wurde. Das ist gut an der Animation (links) zu erkennen. Im MM-Interferometer haben wir nichts anderes als zwei Wellen, die mit gleicher Phasenlage losgeschickt, an den Spiegeln reflektiert werden und nach diesem Reflexionsprinzip mit derselben Phasenlage an den Startpunkt zurückkommen.


mit derselben Phasenlage an den Startpunkt zurückkommen


Ist es nicht so dass sie auch so am Ziel ankommen!!!!!
Ist es nicht so dass sie so überall daherkommen, vorbeikommen, ankommen, nach dem Ziel, wenn sie denn noch existieren, immer noch so sind.

Das bedeutet, dass in beiden Armen des MM-Interferometers die Amplituden der Wellenzüge mit den gleichen Periodendauern zeitgleich im 0,01-Sekundentakt schwingen. Jeder Wellenzug ist quasi eine Uhr, und alle diese Uhren laufen im gleichen Takt!


Schwingen sie im 0.01 Sekundentakt oder kommen sie immer gleich an, vorbei, gehen vom Ziel weg?

mit derselben Phasenlage an den Startpunkt zurückkommen


Überall wo sie vorbeikommen so sind, somit auch am Ziel!!!!!
Entweder schwingen sie, dann verändern sie sich, oder sie schwingen nicht und bleiben.

Schau dir die Animation links von "Details" , -ein wichtiger Punkt- an.
Beobachte einen Zustand, bewege dich mit ihm mit.
Er wird
- am Spiegel so ankommen wie er gesendet wurde,
- er wird nach 4 cm so sein wie er gesendet wurde,
- er wird am Ziel so sein wie er gesendet wurde
- er wird überall ÜBERALL so sein wie er gesendet wurde.

Wo also bitteschön hat er sich im 0,01 Sekundentakt verändert ??

Deine Uhren die du alle hingemalt hast stehen alle still.
Nur eine einzige, die du nicht hingemalt hast, dreht sich, und zwar diejenige die die Schwingung ausführt.
Und das ist nur eine einzige, die des Lasers.

dass eine ausgesandte Welle nach Reflexion mit derselben Phasenlage an den Ausgangspunkt zurückkommt, mit welcher sie losgeschickt wurde.


Wobei die Streckenlänge keine Rolle spielt !!!


Gruss Kurt
Kurt
 
Beiträge: 21898
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Ernst » Mo 25. Apr 2011, 18:54

Harald Maurer hat geschrieben: Viel Vergnügen

Du bastelst da wieder Dinge zusammen, welche hier alle bereits widerlegt wurden. Ich greife einfach zwei heraus:
Die Folge: Wo und wann immer auch wir beliebige Wellenzüge der beiden Teilstrahlen zusammen bringen, werden völlig unabhängig von ihren Laufzeiten, Lauflängen oder Geschwindigkeiten ihre Perioden stets phasengleich zusammen fallen! Sie verhalten sich also genau so wie exakt synchrone Uhren, die - ganz egal was man mit ihnen anstellt - ihren Takt nicht verändert haben werden, wenn man sie wieder nebeneinander hinstellt...

Das ist richtig. Aber es betrifft nicht das MME. Selbstverständlich treffen sich identisch erzeugte Wellenpositionen gleichzeitig mit der gleichen Phase, wenn sie sich denn treffen.. Was denn sonst? Da muß man gar nicht rechnen. Das ist doch elementare Logik.
Aber im MME treffen sich identisch erzeugte Wellenpositionen niemals wieder. Es sind zu unterschiedlichen Zeitpunkten erzeugte Wellenpositionen, welche sich da treffen!

Wesentlich ist, dass eine ausgesandte Welle nach Reflexion mit derselben Phasenlage an den Ausgangspunkt zurückkommt, mit welcher sie losgeschickt wurde. Das ist gut an der Animation (links) zu erkennen. Im MM-Interferometer haben wir nichts anderes als zwei Wellen, die mit gleicher Phasenlage losgeschickt, an den Spiegeln reflektiert werden und nach diesem Reflexionsprinzip mit derselben Phasenlage an den Startpunkt zurückkommen.

Auch das ist grundfalsch. Nur unter Deiner MM nicht betreffenden Annahme, daß die Wellen mit (horizontal) gleicher Geschwindigkeit hin und rücklaufen und dem Spezialfall einer Laufstrecke mit ganzzahliger Wellenlänge trifft Deine Animation zu. Im allgemeinen MM Fall entsteht zwischen der Phase der einlaufenden Welle und der gerade erzeugten Welle selbstverständlich eine Phasendifferenz. Diese Phasendifferenz ist abhängig von Äthergeschwindigkeit. Das alles haben wir doch vielfach beschrieben, animiert, berechnet.

Deine neue Seite enthält wie die anderen gemeinsame grundlegende Fehler in der Betrachtungsweise. Es nutzt aber alles nichts; MM funktioniert nach den beschriebenen einfachen Mechanismen. Und wohl eher nicht nur deshalb, weil ich es meine. ;)

Gruß
Ernst
Ernst
 
Beiträge: 11188
Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58

Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Hannes » Mo 25. Apr 2011, 19:25

Highway hat geschrieben:Licht im Äther sollte ebenso funktionieren. Das kein Doppler auftritt kann man mit seinem eigenen PKW auf der Autobahn überprüfen wenn man an einen LKW gerät mit deutlich hörbarem Abrollgeräusch. Selbst wenn der Gegenwind mit 80 km/h bläst kann man keine Änderung zu dem Ton feststellen den man hört, wenn man sich neben dem LKW befindet.

Ja, kannst du dir das nicht vorstellen? Doppler entsteht nur, wenn wischen Quelle und Empfaenger eine Geschwindigkeitsdifferenz herrscht !

Hannes
Hannes
 
Beiträge: 3201
Registriert: Do 1. Jan 2009, 01:56

Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon fb557ec2107eb1d6 » Mo 25. Apr 2011, 19:25

Highway hat geschrieben:Ein starkes Indiz dafür das du falsch liegst ist die Tatsache das kein Doppler-Effekt auftritt nur weil Wind weht!{/quote]

Licht im Äther sollte ebenso funktionieren. Das kein Doppler auftritt kann man mit seinem eigenen PKW auf der Autobahn überprüfen wenn man an einen LKW gerät mit deutlich hörbarem Abrollgeräusch. Selbst wenn der Gegenwind mit 80 km/h bläst kann man keine Änderung zu dem Ton feststellen den man hört, wenn man sich neben dem LKW befindet.

Die Abrollgeräusche werden über die Strukturen des Autos ins Innere übertragen. Dafür wird die Umgebungsluft nicht benötigt. Frag mal den Piloten eines Überschallflugzeugs, der hört die Betriebsgeräusche seines Flugzeugs bei Überschall immer noch und die Passagiere der Concorde konnten sich sich im Flugzeug auch noch unterhalten und konnten auch die Triebwerke immer noch hören.

Kurz gesagt, dein Kommentar ist ein starkes Indiz dafür, dass wir in Zukunft auf diese verzichten können.

Highway hat geschrieben:Licht im Äther sollte ebenso funktionieren.

Oh mein Gott. Erdbeeren sind rot, also sollten alle Früchte rot sein, nicht wahr? Auch die, welche ohne Sauerstoffatmosphäre in der ISS wachsen. Selten solce dä...
fb557ec2107eb1d6
 
Beiträge: 1662
Registriert: Mi 1. Jul 2009, 16:19

VorherigeNächste

Zurück zu Relativitätstheorie

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 15 Gäste