Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Kurt » Mo 25. Apr 2011, 09:07

Harald Maurer hat geschrieben:Über das MMI werde ich mit Dir nicht diskutieren. Du wirst meine Erklärung des MMI nie verstehen, wenn Du nicht akzeptierst, dass Licht eine Welle ist. Und noch dazu eine transversale ... :o


Man kann deine Einwände und Erklärungen nicht verstehen.
Nichtmal dann wenn man annimmt dass du wirklich glaubst dass es Wellen und Felder gibt, dass Licht etwas Transversales und eine Welle ist.


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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Kurt » Mo 25. Apr 2011, 10:31

Highway hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Ich stelle mit "Entsetzen" fest dass ihr beide diese einfachste Überlagerung nicht kapiert habt.



Genau genommen meine ich, dass das Signal nicht stimmt.


Was genau stimmt mit dem Signal nicht?
Was stimmt mit meinen Bildern nicht?
Welches Signal meinst du überhaupt?
Das von den Lautsprechern, das was als Momentanzustand bei den Miks gezeichnet ist/sind, die Bewegungsrichtungen der Miksmembranen, das Helligkeitssignal am Schirm... oder was?

Was genau!
Wo fehlst?
Nimm die Bilder und male drüber oder sags.

Harald hat den -Gleichrichter- als eine Ursache genannt, meinst du das auch?
Was hat das mit der Gleichrichtung zu tun, auf sich, was verändert sie, was bewirkt sie, was -macht sie falsch-?


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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Kurt » Mo 25. Apr 2011, 10:38

Chief hat geschrieben:
NoiseGard – So funktioniert’s

Die NoiseGard™-Technologie wurde von Sennheiser entwickelt und ist heute weltweit in vielen Cockpits im Einsatz. Sie basiert auf dem Prinzip der Auslöschung von Schall im tieffrequenten Bereich durch gegenschall (phaseninverser Schall). Winzige Mikrofone nehmen dazu den Umgebungslärm auf. Die NoiseGard™-Elektronik erzeugt dann eine Schallwelle, die zum Störschall um 180° phasenverschoben ist – mit dem Ergebnis, dass sich beide Schallwellen annähernd aufheben. Das Musiksignal dagegen wird fast unverändert wiedergegeben.


Bild

http://www.sennheiser.com/noisegard/noisegard/index.html


Richig, funktioniert auch ganz gut.
Aber halt nur für ganz bestimmte Umstände.
Die versuche den Fluglärm usw. also Störquellen wie einen Presslufthammer, zu kompensieren, scheiterten allerdings, denn es müsste jede einzelne Schallquelle direkt an der Quelle kompensiert werden, das geht halt nicht.
Denn sobald der Schall, die Druckschwankungen, unterwegs sind können sie nur noch punktuell am Auftreffort kompensiert werden, so wie in deinem Beispiel.


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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Kurt » Mo 25. Apr 2011, 10:49

Harald Maurer hat geschrieben:
<em>Highway</em> hat geschrieben:Genau genommen meine ich, dass das Signal nicht stimmt.


Rchtig. Weil sie gleichgerichtet sind, enthalten sie nicht mehr die Information der Schallwellen, die vom Lautsprecher zu den Mikrophonen ziehen.


Also Harald, das möchte ich schon genau wissen!
Was hat die Gleichrichtung mit dem zu tun was von der Lautsprechermembrane zu dem Miks wirkt??

Harald Maurer hat geschrieben:Es gibt daher keine entsprechende Überlagerung in der Form eines Interferenzmusters.


Nochmal! was verändert sich, was hat das mit der Gleichrichtung zu tun?

Harald Maurer hat geschrieben:Wenn man die Schallwellen in Wechselströme umsetzt, funktioniert dieser originelle Detektor.


Die -Schallwellen" sind "Wechselströme", longitudinal sich mit c_schall im medium Liúft ausbreitende Wirkungs-ströme-.

Ich versteh deinen Einwand nicht, deine Argumente nicht.
Bin ich wirklich so blöd?

Die Gleichrichtung ist die amplitudenmässige Erfassung und Wandlung in ein Helligkeitssignal/Gleichspannung entsprechend der Schwingstärke der einzelnen Miks.
Scchliesslich brauchts ja eines sauberen Signals damits am schirm flimmerfrei zugeht.

Beim MMI geschieht nichts anderes, nur da ist die "Gleichrichtung", also die Aufbereitung des Helligkeitssignals fürs Auge direkt im Auge.

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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Kurt » Mo 25. Apr 2011, 11:13

Highway hat geschrieben:Hallo Kurt,

ich habe dir doch die Bilder eingestellt wie es auszusehen hat. Du sagst ja hier, dass kein Muster entsteht. Ist schon mal falsch, sieht mir zumindest schon mal danach aus. Wenn planare Wellen auf eine Fläche treffen entstehen sehr wohl Muster. Ist eigentlich auch logisch, das die reflektierten Wellenanteile dafür sorgen.


Beim besten Willen, Highway, wo bitte soll da ein Muster entstehen.
Es gibt keine Möglichkeit dafür!!!

Sags mir, ich sehs einfach nicht!!
Wenn da am Schirm eins entsheht dann kannst du mich als xxx bezeichnen.


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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Kurt » Mo 25. Apr 2011, 11:32

Highway hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Beim besten Willen, Highway, wo bitte soll da ein Muster entstehen.
Es gibt keine Möglichkeit dafür!!!


Siehst du doch in meinen Darstellungen. Das sind doch keine Bilder von Hundertwasser. Die doch eine Simulation dar.



Du siehst in dem was ich eingestellt habe, in den Bildern wo die Membrane oberhalb und eine einzige seitwärts ist, Musterbildung.
Also wie kommt diese zustande!
Weich nicht andauernd aus, das kommt nicht gut an.


Gruss Kurt
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Kurt » Mo 25. Apr 2011, 11:46

Highway hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Du siehst in dem was ich eingestellt habe, in den Bildern wo die Membrane oberhalb und eine einzige seitwärts ist, Musterbildung.
Also wie kommt diese zustande!
Weich nicht andauernd aus, das kommt nicht gut an.



Lieber Kurt, ich habe dir gezeigt was ein Simulator dazu sagt. Ich weiche dir nicht aus, ganz im Gegenteil, ich gebe mir Mühe dir das bildlich vor Augen zu führen. Davon bist du nicht angetan - gut. Dann lassen wir es eben.

Grüße,

Highway



Du hast das hier geschrieben:

Du sagst ja hier, dass kein Muster entsteht. Ist schon mal falsch, sieht mir zumindest schon mal danach aus.


Ich erwarte dass du das auch begründest.
Wenn du das nicht kannst ists auch gut, denn für deinen Einwand gibts keine Grundlage.
Sags einfach, dann bereden wir es.

Wenn du andauernd versuchst dich mit irgendwelchen Links aus der Verantwortung für deine Behauptung zu stehlen, dann auch.
Erwarte aber nicht dass sich dich dann noch ernst mehme.


Gruss Kurt
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Kurt » Mo 25. Apr 2011, 12:47

Highway hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Ich erwarte dass du das auch begründest.
Wenn du das nicht kannst ists auch gut, denn für deinen Einwand gibts keine Grundlage.
Sags einfach, dann bereden wir es.


Da gibt's nicht weiter zu begründen was nicht schon begründet wäre. Du hast es wahrscheinlich nur wieder einmal geflissentlich überlesen.



Nochmal.
Dieses Bild soll klarstellen was abläuft.

Striche_04_01.GIF
Striche_04_01.GIF (1.84 KiB) 4056-mal betrachtet


Die Membrane schwingt zwischen der orangen und der orange/blauen Linie.
Die dazugehörige Phasenlage ist angeschrieben.

Unten, eine volle "Wellenanzahl" tiefer, ist der Zustand der Membranen der Miks angedeutet.
Sie schwingen ebenfalls zwischen der orangen und der gestrichelten Linie, ebenfalls mit 90 und 270 Grad beschriftet.
Sie schwingen, wegen des passenden Abstandes, phasengleich zur Lautsprechermembrane.

Es gibt dabei keinerlei weitere Einflüsse, alles ist idealisiert, auch die Amplituden.
Sowohl die Lautsprechermembrane, als auch die der Miks, schwingen sinusartig.

Ich gehe davon aus dass du hier keine Strichbildung, die sich am Schirm zeigen könnte, annimmst
Sag wenn da etwas unklar ist.

Dann kommt als nächstes das Bild mit der rechts schräg stehenden Membrane.
Die Vorgänge sind dabei die gleichen.
Nur die Phasenlagen der Miks zueinander, und somit auch zur Lautsprechermembrane, unterschiedlich.

Gruss Kurt
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Ernst » Mo 25. Apr 2011, 12:54

Harald Maurer hat geschrieben:Es ist fast nicht zu glauben, aber man kapiert die Sache mit der identischen Periodendauer immer noch nicht.

Eher ist nicht zu glauben, daß ein so einfaches Prinzip, wie das nach MM nicht kapiert wird. Alle deine Argumente gehen an dieser einfachen Sache vorbei. Daß Dir lediglich Schulkinder und ein einziger "sich verhaspelnder" Physiklaie applaudieren, sollte Dir schon zu denken geben.

Das ganz einfache Prinzip basiert auf wenigen simplen Voraussetzungen:
- Einzelne am Teiler erzeugte Wellenpositionen haben in den beiden Armen eine unterschiedliche Laufzeit zum Umlenker
- Am Ziel interferieren naturgemäß gleichzeitig anwesende Wellenpositionen
- Diese gleichzeitig anwesenden interferierenden Wellenpositionen müssen daher zwangsläufig zu unterschiedlicher Zeit am Teiler erzeugt worden sein.
- Unterschiedliche Erzeugungszeit bedeutet verschobene Phase.
- Bei Drehung des MMI wird diese Phasenverschiebung der beiden interferierenden Wellenpositionen gegeneinander vertauscht.
- Die beim Vertauschen sichtbare Phasenwanderung im Interferenzbild ist der Meßwert zur Bestimmung der Ätherwindgeschwindigkeit.

Was sollte daran unverständlich sein. Zumal es zigfach gerechnet, bebildert, animiert (Chief sei gedankt) worden ist? Das ist mir unbegreiflich. Und daher ist mir auch unbegreiflich, wie Du gegen das Verständnis aller Diskussionspartner Deine Interpretation weiter verfolgst. Sie ist nicht richtig.

Ostergrüße
Ernst
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Kurt » Mo 25. Apr 2011, 13:25

Highway hat geschrieben:Ist schon gut Kurt. Mir brauchst du das jetzt nicht nochmal alles vorzukauen. Danke sehr. Einmal genügt.


Schön, dann ists ja gut.
Dann spar ich mir den Text zum Bild.
Weils schon fertig ist: das nächste Bild.

Striche_05_01.GIF
Striche_05_01.GIF (4.45 KiB) 4059-mal betrachtet


Gruss Kurt
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