Harald Maurer hat geschrieben:Ein bisschen umständlich, nicht? Wenn Du gleichgerichtet hast, so dass sich schon vorerst kein Muster bildet, bekommst Du auch nachher keines.
Du musst schon sagen wie du bei Lichtfrequenzen mit dieser Aussage hinkommen willst.
Wie du da ein Muster herzauberst.
Harald Maurer hat geschrieben:...
Wirklich neu oder anders ist da eigentlich nichts. Aber immerhin hast Du sehr schöne Zeichnungen angefertigt!
Danke für das Lob.
Die Erklärung wie die Streifen entstehen ist auch nicht an dich gerichtet, ich weiss dass du es weisst, das Prinzip zumindest.
Sondern speziell an Highway.
Denn er hat es wirklich nicht verstanden/gewusst.
Der Teil für dich geht in Richtung: es lässt sich erkennen wenn das MMI im Winde steht.
Denn du kramst alles mögliche und unmögliche hervor damit du keine Interferenzstreifenverschiebung haben brauchst.
Warum eigentlich?
Es ist eindeutig gezeigt dass eine Laufdaueränderung in einem Arme eine Streifenverschiebung bewirkt.
Das lässt sich nicht wegreden.
Ich habe öfter "Wellen" und auch "Lichtstrahlen" verwendet.
Schliesslich muss ich irgendwie den Draht zu dir finden.
Das was hier an "Wellen" gezeichnet ist hat mit deinen -Wellen- nichts zu tun, es zeigt die Bewegungsrichtung der Mikrophonmembranen.
Du hast auf deiner HP einige Anmerkungen drin die einfach nicht stimmen können.
Wenn dir was dran liegt es zu erfahren dann bereden wir sie.
Mich würde noch interessieren wie ein überzeugter "Licht ist eine transversale Welle" die Interferenz, besser die Streifenentstehung, erklärt.
Und zwar in der Art wie ich es gemacht habe.
Wie wird er wohl die Mikros anregen wenn er transversale "Wellen" hat?
Gruss Kurt