Kurt hat geschrieben:Wir haben also unterschiedliche Phasenlagen auf der Fläche, überall die gleiche Helligkeit.
Jedoch kein Strichmuster.
Einverstanden?
Nein. Natürlich haben wir bereits ein Muster. Die einzelnen Mikrophone verursachen doch im Takt der Frequenz unterschiedliche Helligkeiten. Andernfalls haben wir keine Frequenz, sondern eine kontinuierliche Wirkung. Ob wir dieses Muster erkennen können, ist eine andere Frage. Wenn der Wechsel zwischen Hell und Dunkel sehr schnell efolgt, kommt unser Auge ja nicht mit und wir werden eine gleichmäßige Helligkeit sehen. Aber korrekt ausgedrückt, haben wir aufgrund der frequenziellen Wirkungen ein Muster, das sichtbar wird, wenn die Frequenz gering genug ist.
Kurt hat geschrieben:Wenn wir jetzt, so wies Highway mit seinen phasenverschobenen oder leicht frequenzverschobenen Bildern immer macht, einen zweiten Lautsprecher an der gleichen Stelle anbringen, diesen mit einer etwas anderen Frequenz schwingen lassen (sehr geringer Unterschied) , die -Schallwellen- sich nicht gegenseitig auslöschen, dann bekommen wir am Schirm wechselnde Helligkeiten.
jedoch immer noch kein Muster.
Wechselnde Helligkeiten haben wir doch schon ohne zweiten Lautsprecher. Und in diesem Sinn auch ein Muster, da die Anzeigen der Mikrophone ja unterteilt in jeweils zugehörige Flächenabschnitte sind. Das gibt es nettes Flackern von Lichtfeldern auf dem Monitor. Wenn die Membran eines Lautsprechers schwingt, sind dann die fortgepflanzten Druckunterschiede im Medium (Luft) nicht auch Schwingungen? Nur so nebenbei gefragt.
Ein zweiter Lautsprecher muss keine andere Frequenz haben. Seine Abstrahlung von einem anderen Ort genügt schon, um das zu erreichen, was Du als nächstes wohl schildern willst.
Grüße
Harald Maurer