Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Kurt » Sa 23. Apr 2011, 23:41

Harald Maurer hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:etzt ist es dunkel, geh morgen zum Weiher, wirf einen Stein rein, beweg dich gedanklich mit dem Wellenberg mit.
Dann überlege wie sich dieser auf seiner/euerer Reise verändert.

Verändert er sich mit der "Wellenfrequenz", oder bleibt er so wie er ist.


Hab ich gemacht. An das MMI denkend habe ich mich ins Boot gesetzt und während der Fahrt nach einander Steine ins Wasser geworfen. Seltsamerweise breiteten sich dadurch die einzeln erzeugten Wellenkringel zueinander verschoben aus. Und die Wellenlängen waren unterschiedlich.


Machs nochmal, aber dann ohne dass das Boot das Wasser wegschiebt.
Denn dann hast du keinen konstanten Bezug.
Wenn sich das Wasser nicht selber bewegt ergeben sich kreisrunde Kringel, egal ob du den Stein gradrunter oder schräg reinwirfst.
(Aus Sicht eines zum Wasser ruhenden Beobachters)

Harald Maurer hat geschrieben:Kurt, was Du hier schon die ganze Zeit absonderst, ist mehr als tragisch!


Naja, ich denk mir von dir Ähnliches.
Ich versteh dich einfach nicht, das kann doch nicht sein, so mein Eindruck.

Seltsamerweise breiteten sich dadurch die einzeln erzeugten Wellenkringel zueinander verschoben aus. Und die Wellenlängen waren unterschiedlich.


Wenn das Boot nichts weggeschoben hat, du unterschiedlich sich ausbreitende "Wellen" gesehen hast, dann hast du aus der Sicht des "MMI" beobachtet, und da ergeben sich halt nunmal die unterschiedlichen "Wellenlängen".
So wie es sich gehört.
Mir fällt auf dass du öfters nicht klar unterscheidest aus welcher Sicht das ist was du schreibst.


Gruss Kurt
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Kurt » Sa 23. Apr 2011, 23:48

Harald Maurer hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Es existiert nur Doppler wärend der Drehung, sonnst nicht!
Überall!! im geamten System herrscht die gleiche Frequenz.

Es laufen auch keine Wellen, sondern Wirkungen.
Diese bleiben so wie sie erzeugt wurden, bis zu ihrem bitterem Ende.


Und diesen Unsinn wirst Du auch weiterhin verzapfen - bis zum bitteren Ende :mrgreen:

Grüße
Harald Maurer


Nimm halt mal so eine Welle, leg sie auf den Tisch, schau wie sie schwingt.
Dann berichte was du gesehen hast.

Sag mir einen einzigen Fall wo man annehmen könnte dass sich laufende "Wellen" verändern, mit der Erzeugerfrequenz weiterschwingen.
Einer würde mich schon beeindrucken.

Du hast das Bild der "Welle" eingestellt, das wo ein blaues Kügelchen auf/niederschwingt.
Dann dazu nach rechts hin wandernd eine Schwingung gezeichnet.
Hols dir, verlangsame es, nimm irgendeinen der kleinen blauen Punkte, -bewege- dich mit ihm mit.
Dann schau wie er seinen Zustand verändert, verändert hat bis/wenn er rechts am Spiegel ankommt.

Dann sag was ich dir Falsches erzähle.


Gruss Kurt
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Kurt » Sa 23. Apr 2011, 23:52

Highway hat geschrieben:Bild


Nochmal die Behauptung dass du die Interferenz beim MMi nicht verstanden hast.
Wie kommen die Striche zustande?

Gruss Kurt
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Kurt » So 24. Apr 2011, 00:12

Highway hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Nochmal die Behauptung dass du die Interferenz beim MMi nicht verstanden hast.
Wie kommen die Striche zustande?


Durch Superposition - davon scheinst du nichts verstanden zu haben. Wenn du es besser zu erklären weist, dann bitte - hau rein. Du erklärst es aber nicht was du meinst.

Du erzählst: Wellen gibts nicht, Partikel gibts nicht, Doppler gibts nicht etc. p.p. und wenn man deinen "gewöhnungsbedürftigen" Vorstellungen nicht folgen will, dann gibt's mit der groben Kelle. :evil:

Halt nicht hinterm Berg und gut ist.



Sag halt wie das Streifenmuster entsteht.
Was ist dazu notwendig.
Ein Superirgendwas kann kein Muster aufs Papier bringen.

Du wolltest mir zwei Interferenzbilder zeigen, ist das mit den gegenläufigen "Wellen" das zweite?

Gruss Kurt
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Harald Maurer » So 24. Apr 2011, 00:25

Kurt hat geschrieben:Dann sag was ich dir Falsches erzähle.


Ich zähle lieber auf, was Du mir Richtiges erzählst, denn dann bin ich sofort fertig: Nichts!

Grüße und frohes Osterfest!
Harald Maurer
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Kurt » So 24. Apr 2011, 07:50

Harald Maurer hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Dann sag was ich dir Falsches erzähle.


Ich zähle lieber auf, was Du mir Richtiges erzählst, denn dann bin ich sofort fertig: Nichts!

Grüße und frohes Osterfest!
Harald Maurer


Hallo Harald, Gleiches.
Highway hab ich angestochert dass er mir zeigt wie die Striche beim MMI zustandekommen.
Er kann es nicht beschreiben.
Ausser Links nichts.
Er hängt sich anscheinend an deinen Beitrag an.
http://www.mahag.com/srt/michel2.php

Nur ist dieser voller Fehler.
Es sind Behauptungen enthalten die nicht stimmen.

Wir können uns ja darüber unterhalten was darin stimmt.
Dann kommt wenigstens ein bisserl was raus, mehr jedenfalls als bei mir, mehr als nichts.

Gruss Kurt
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Harald Maurer » So 24. Apr 2011, 08:19

Kurt hat geschrieben:Highway hab ich angestochert dass er mir zeigt wie die Striche beim MMI zustandekommen.
Er kann es nicht beschreiben.


Aber wir warten doch schon alle darauf, dass Du uns das erklärst! Bitte, bitte löse das Geheimnis!

Grüße
Harald Maurer
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Kurt » So 24. Apr 2011, 08:33

Harald Maurer hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Highway hab ich angestochert dass er mir zeigt wie die Striche beim MMI zustandekommen.
Er kann es nicht beschreiben.


Aber wir warten doch schon alle darauf, dass Du uns das erklärst! Bitte, bitte löse das Geheimnis!

Grüße
Harald Maurer


Da fällt mir das -Ostergeheimnis- ein.

Ich hab kein Geheimnis um Interferenz zu lösen.
Eher du wieso du in deinem Link so seltsame Behauptungen aufstellst.

Gruss Kurt
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Harald Maurer » So 24. Apr 2011, 09:06

Kurt hat geschrieben:Ich hab kein Geheimnis um Interferenz zu lösen.
Eher du wieso du in deinem Link so seltsame Behauptungen aufstellst.


So herumzueiern ist nicht mal zu Ostern angebracht. Also her mit Deinen Behauptungen, damit ich sie mit meinen Behauptungen vergleichen kann. Also wie entstehen die Striche des Interferenzmusters Deiner Meinung nach?

Grüße
Harald Maurer
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Kurt » So 24. Apr 2011, 09:45

Harald Maurer hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Ich hab kein Geheimnis um Interferenz zu lösen.
Eher du wieso du in deinem Link so seltsame Behauptungen aufstellst.


So herumzueiern ist nicht mal zu Ostern angebracht. Also her mit Deinen Behauptungen, damit ich sie mit meinen Behauptungen vergleichen kann. Also wie entstehen die Striche des Interferenzmusters Deiner Meinung nach?



Du tust ja so als sei die Strichbildung ein Ostergeheimnis.
Ich muss erst Bilderleins malen, denn anders bring ich es anscheinend nicht rüber.
Schliesslich ist ja schon die kinderleichte Polarisatonserklärung zu Funk nicht angekommen.
Also muss es noch einfacher und ausführlicher sein.
Bis dahin können wir ja deine Ansichten zu Interferenz näher betrachten.


Gruss Kurt


"Striche"
Wir brauchen eine -Leuchtfläche-, also etwas was uns zeigen kann was ansteht.
Diese wird in Form eines Mikrophonfeldes angedacht.
Mehrere Mikrophone auf einer Fläche verteilt, (DIN A 4 dürfte reichen) das Ausgangssignal der Mikrophone wird gleichgerichtet und auf einem Monitor flächenmässig als Helligkeitssignal dargestellt.
Somit ist die Signalstärke jedes Mikrophons erkennbar.

Obendrüber ein Lautprecher mit einer flachen Membrane.
Der Lautsprecher ist so gross dass er die gesamte Fläche gleichmässig mit seinem Signal abdeckt.
Diese schwingt mit konstanter Frequenz und Amplitude.

Monitor ein, dunkler Schirm.
Lautsprecher langsam hochgefahren, Helligkeit am Schirm nimmt zu.
Jedes Mikrophon wird vom Lautsprecher gleich bewirkt, erzeugt die gleiche Helligkeit am Schirm.

Sag mir ob das vertändlich ist.
Kurt
 
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