An dieser Beschreibung wird ganz einfach vergessen wie die Ausgangsfrequenz ignoriert wird.Chief hat geschrieben:Jeder zieht sein Hemd aus oder an im gleichen Perioden-Intervall aber die fangen mit dem Aus- und Anziehen zu unterschiedlichen Zeitpunkten an, so dass sich zwischen bestimmten Reisenden die Periodenabstände von 0° bis 360° ergeben. In Abhängigkeit von der Windgeschwindigkeit treffen dann die Reisenden in unterschiedlichsten Zuständen aufeinander. Bei einer bestimmten Geschwindigkeit und bestimmten Armlängen treffen Reisende aus einer Richtung die gerade das Hemd anziehen mit den Reisenden aus der anderen Richtung welche gerade das Hemd ausziehen. Man muss beachten, dass das An- und Ausziehen nicht abrupt geschieht sondern dauert jeweils eine halbe Periode.
Nebenbei mal, im Sinne von Kurt, wird während des "Reisen's" der Zustand einer Auslenkung eingefroren (Stillstand der Eigenzeit) !
Vielleicht müsste erst einmal erklärt werden wie oder wieso nicht diese Animationen von der Wellenlänge abhängen!
Diese Mathemathologen-Sicht , diese Animationen, berücksichtigen "nur" einen anfänglichen Zeitversatz!Also NIX, was MM (oder heutige Elektronik) im Experiment erfassen könnte!
Wie wird die Wellenlänge gefunden (Calibriert) ?
Wie funktioniert denn Länge, (per Postulat absolut also trotz Ätherwind constant ?) ?
In dem Sinne:
Chief 11:39 hat geschrieben:Das Experiment ist so einfach ...
Kurt 12:06 hat geschrieben:Das Experiment ist sehr einfach und vollkommen logisch.
Ähm (Harald 14:41 hat geschrieben:Es gibt auch keinen Grund für Spekulationen, denn das einfache Experiment ist ebenso einfach wie klipp und klar aufzulösen.
[Nun, mit einem Satz läßt sich auch nicht so etwas "einfaches" wie ein Dreieck als geometrische Figur erfassen, erklären.(Dazu ist diese Wort-Text-Sprache wohl wenig fähig)
Es dürfte schon das Wesentliche vom Leser mitnichtbedacht werden, bzw. dieselbe Sicht im Geiste bereits vorgeformt sein.]
Gruß
