Harald Maurer hat geschrieben: Eine "echte" Kugelwelle entsteht aber wieder bei der Aufweitungsoptik - daher die Kreise des Interferenzmusters, das praktisch einen Querschnitt der Kugelwelle darstellt.
Und wenn sie schräg wären dann wären es keine Kreise sondern Eier.
Und selbst das spielt keine Rolle weil die -Eier- des anderen "Strahls" ebenfalls eierig wären oder auch nicht.
Die Überlagerungszonen würden trotzdem wandern wenn sich die Laufdauer in den Armen verändert.
Denn ob man Kreise oder Linien oder sonstwas als Muster hat, entstanden durch unterschiedliche Darstellung der "Wellenfront" auf der Fläche, spielt keine Rolle, es zeigen sich immer Überlagerungsmuster.
Und diese wandern wenn sich die Phasenlagen zueinander verändern.
Auf der Überlagerungsfläche ist nicht ein Zustand der "Welle", oder des "Strahls" oder der Wellenfront vorhanden, sondern alle Zustände die mehrere Schwingungen umfassen/haben.
Diese Zustände werden mit den Zuständen des anderen "Strahls" verglichen.
Sie werden so übereinander gelegt das sich örtliche Unterschiede ausbilden.
Denn sonnst wär weder ein Ring, noch ein Strichmuster zu sehen.
Gruss Kurt