Hallo Mordred,
ich hab unter -Allgemeines- einen neuen Faden eingerichtet.
Guss Kurt
Highway hat geschrieben:Also für beide Arme im MMI müßte es dann so aussehen:
Mordred hat geschrieben:Ja was machst Du denn anderes ?
Zumal Deine Hilfsbegriffe noch weniger als nichts aussagen…??
Mordred hat geschrieben:Was sagt denn „immaterielles Trägerteilchen“ aus ?
Mordred hat geschrieben:Was sagt bitte „Trägersubstanz“ aus ?
Mordred hat geschrieben:Das kann Alles und Nichts sein!
Du kannst nichteinmal beschreiben warum Schall so, und Licht dann/zwar anders, aber vom selben …“Nichtteilchen“ übertragen werden.
Mordred hat geschrieben:Dann kommst Du mit Druchdichteschwankung....Aber wie das so differentzugleich passieren soll, ...kommt nix von Dir.
Zumal, wie der Name schon sagt, es um eine Druckdichteschwankung gehen soll.
Mordred hat geschrieben:Ich habs Dir ja schonmal geschrieben, wurde aber wie alles unliebsame von Dir stillschweigend übergangen.
Mordred hat geschrieben:Also nochmal, um über eine Druckdichteschwankung Information zu vermiteln benötigst Du eine Dichte. Um eine Dichte zu bekommen, muss eine Füllung her.
Ohne Füllung, keine Dichte !
Und ohne Dichte, keine Druckdichteschwankung!
Mordred hat geschrieben:So, und wie Du meintest MX10QT würde an Potenz schon scheitern, so solltest Du nun erkannt haben, woran Deine Vorstellung schon scheitert.
Noch ehe es überhaupt erst begonnen hat.
Mordred hat geschrieben:Denn "immaterielle Teilchen" Basisteilchen oder Trägersubstanz entweder ist, oder ist nicht !
Was bleibt denn wenn man Deine Hilfbegriffe weg lässt ?
Immateriell und Basis, ...(Träger, Teilchen und Substanz, alles Hilfsbegriffe welche materielles suggerieren)
Mordred hat geschrieben:Und was soll ich daraus nun erkennen, wenn Du Dir dann selbst Optionen offen lässt, weil Du es eben nicht weißt, sondern nur irgendwelche Vermutungen zum Besten gibst ?
Und das mit einer Wehemenz, die an Unvernunft grenzt.
Highway hat geschrieben: Was stimmt denn jetzt nicht? Deine Rechnung oder meine Zeichnung? Schade ein oder zwei Beiträge vorher schien noch alles zusammen zu passen.
Chief hat geschrieben:PS: Meine Änderung ist wahrscheinlich nicht ganz richtig weil bei dieser Orientierung (45°) des MMI beide Strahlen gleiche zeit benötigen.
Chief hat geschrieben:Ernst hat geschrieben:... Sein horizontaler Arm bewegt sich exakt horizontal im Äther. Auch das Licht bewegt sich horizontal...
Eigentlich müsste man die Pfeile drehe
Highway hat geschrieben:Spätestens dann, wenn man versucht für beide Bewegungen, Licht im Äther und Arme des MMI, einen gemeinsamen Maßstab in der Zeit zu finden, dann wird es meiner Meinung nach spannend.
Highway hat geschrieben:Beispiel gleicher Zeitmaßstab:
Hier ist ein Gitter mit Dt=1 gezeigt. Also ein Koordinatensystem was t über t darstellt. Dann kann man jeden Zeitpunkt bestimmen. Beispielsweise könnte ein Punkt, der eine Einheit vertikal entfernt ist einen zeitlichen Abstand von einer Sekunde, und dann bei bekanntem v oder c, auch einem rämlichen Abstand des Lichtes von einer Lichtsekunde bedeuten. Das MMI (0,5c Geschwindigkeit angenommen) ist aber nur 1/2 Ls entfernt, und insofern hat man dan schon drei verschieden Wertigkeiten der Koordinatenachsen.
Ein Punkt, der horizontal eine Einheit entfernt ist, kann man ebenso interpretieren.
Highway hat geschrieben:Was ist aber mit Punkten, die sowohl vertikal als auch horizontal eine Einheit entfernt sind? Sind die jetzt sqrt(2) entfernt, oder sind die ebenfalls nur eine Zeiteinheit entfernt?
Highway hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Mit diesen passiert garnichts, denn diese existieren einfach nicht.
Es gibt keine -Zeit-.
"Sind die jetzt sqrt(2) entfernt"
Die sind weder verwurzelt noch sonstwas entfernt, sie existieren einfach nicht.
Die RT braucht solche Kopfstände um kleinzurechnen, um 0.9 + 0.9 = <1 zu erhalten.
Es gibt keine Zeit soso...
Damit ist das Thema dann durch. Keine Zeit, keine Zeitabweichung, keine Differenz im MMI. Ist doch ganz einfach.![]()
Kurt hat geschrieben: Denn er braucht nur die Richtung umzukehren, also von rechts nach links fahren.
Dann ergibt sich genau die entgegengesetzte -Auftreffpunkte- am Strahlteiler.
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