Hallo Kurt,
Mordred hat geschrieben: Quer stimmt. Bei Ruhe haben wir hin und zurück zusammen ct.
Bei Bewegung haben wir Quer ct` (es dauert etwas länger)
Wie ist es nun Längs, einmal nach vorne (mit der Strömung), und einmal wieder zurück ?
Nach vorne Kurz, nach hinten umso länger.
Der Hin und Rückweg besteht also aus einmal kurz und einmal lang (Dauer). Ergibt unterm Strich eine Durchschnittsgeschwindigkeit. Also ct``
Kurt hat geschrieben:Falsch, es dauert quer länger als bei unbewegt.
mordred hat geschrieben:Bei Bewegung haben wir Quer ct` (es dauert etwas länger)
Was sagt mein Satz nun anderes aus als Deiner um von Dir als falsch eingestuft zu werden ?
Ruhe ist in alle Richtungen ct.
Bei Bewegung haben wir quer ct`
Kurt hat geschrieben:Es dauert längs noch länger als bei quer (bewegt).
Mordred hat geschrieben:Bei Bewegung haben wir längs ct``
Somit zeigt sich doch bei Quer ct
` und längs ct
``.
Ersichtlich, dass nun ct
`` also längs länger braucht als ct
` quer ?
Letztlich sage ich doch nix anderes, oder ?
Kurt hat geschrieben:Mordred hat geschrieben: Warum leitet dann z.B. Alufolie diese Druckschwankung nicht weiter ?
Meine Antwort:
Es hängt von der Frequenz und dem Atom-/Molekül/Kristall-aufbau ab ob was durchgeht oder nicht.
Ist Druckschwankung nun eine Weiterleitung, oder ein durchgehen…..
Kurt hat geschrieben:du machst daraufhin Vergleiche von Druckweiterleitung durch Schall (Materie) und Träger (Nichtmaterie)
Du postulierst also einen nichtmaterieller Träger ?
Ein nichtmaterieller Träger gibt also eine Druckdichteschwankung des Lichts weiter ?
Kurt hat geschrieben:Darum geht es aber garnicht.
Es geht darum warum Alu Licht nicht durchlässt.
Kurt hat geschrieben:Es hängt von der Frequenz und dem Atom-/Molekül/Kristall-aufbau ab ob was durchgeht oder nicht.
Und zwar von der Lichtfrequenz, nicht von Druckweiterleitung im Medium.
Nun, ich sage, es hängt von der Potenz ab, ob der Atom-/Molekül/Kristall-aufbau Diese weiterleitet oder nicht. Je höher die Potenz also, desto eher die Chance dass der Atom-/Molekül/Kristall-aufbau geringere Potenz benötigt. Somit alles an zu hoher Potenz an die anliegenden Elektronen weitergeleitet wird..
Wir beschreiben also Beide warum Licht durch Materie geleitet wird.
Warum glaubst Du nun, die treffende Variante zu haben ?
Außer Deiner Vermutung hast Du doch letztlich nicht mehr in der Hand wie ich auch, oder ?
Kurt hat geschrieben:Wenn die Materie der ALU-Folie (oder jeder anderen Materie), ihre Atome, Moleküle, Anordnungsstruktur, auf die Lichtfrequenz reagiert dann geht kein Licht durch,
Wenn die Potenz gleich oder unter dem liegt was die Atome/Moleküle benötigen, wird diese aufgenommen. Nun liegt es an der Intensität. Ist diese hoch, kann das Atom/Molekül nicht alles verarbeiten. Ein Teil wird reflektiert. Ein weiterer Teil wird bis zur Sättigung aufgenommen.
Ein weiterer Teil dieser Potenz wird an benachbarte Elektronen abgegeben/durchgereicht.. Dabei wird wiederum ein Teil kinetisch gewandelt. (Es entsteht Wärme).
Ist die Intensität entsprechend hoch, können die Atome die Masse an „Energie“ nicht mehr verarbeiten.
Die Elektronen kreisen so schnell um den Kern, doch können sie zu wenig abgeben. Die benachbarten Empfängerelektronen sind gleichermaßen überlastet.
Nun ändert sich der Zustand von fest auf flüssig.
Du sagst, es hängt von der Frequenz und dem Atom-/Molekül/Kristall-aufbau ab ob was durchgeht oder nicht.
Aber genaueres weißt Du auch nicht.
Du behauptest halt, weil Du denkst eh recht zu haben.
Ich wollte Dir nur mal zeigen, dass auch ich eine Vermutung habe.
Und ich kann Dir sogar den mechanischen Vorgang beschreiben.
Bis, in diesem Fall hin zu der Antwort, warum ein Laser schneiden kann.
Warum soll nun also meine Vermutung schlechter sein als Deine ?
Kurt hat geschrieben:Denn die dann sich aufbauenden Resonanzen, dann wenn Resonanzkörper vorhanden sind, nehmen die Druckschwankungen im Träger auf und die sind dann erstmal weg.
Um etwas in Schwingung zu bringen, also Resonanz zu bekommen, brauchst Du etwas, das schwingt.
Deinen Träger. Der soll nun aber nicht materiell sein.
Also ein nichtmaterieller Träger der schwingt. Nachweisen kann man ihn nicht, denn er ist ja nicht materiell….Aber stimmen tut´s halt trotzdem ?
Der Träger schwingt also. Wenn Licht mit c unterwegs ist, dann sollte auch der imaginäre Träger mit c schwingen. Gut dass es kein Teilchen ist……es müsste sich dann ja, wenn auch nur auf ganz kurzer Strecke, mit c hin und her bewegen.
Du sprichst also von Resonanz
körpern, die nicht materiell sind.
Druckschwankungen nehmen die Resonanz“Körper“ im Träger auf.
Träger, ….ein wiederum nicht materieller….
Kurt hat geschrieben:und die sind dann erstmal weg.
Hmm….
Wenn ich Deinen Satz:
Kurt hat geschrieben:Denn die dann sich aufbauenden Resonanzen, dann wenn Resonanzkörper vorhanden sind, nehmen die Druckschwankungen im Träger auf und die sind dann erstmal weg.
noch mal durchlese, dann muss ich feststellen, dass da weder was von Hand, noch von Fuß für mich raus zu lesen ist.
Zumal es bei Dir (beim Licht im z.B. Universum) weder materielle Körper noch materielle Träger gibt.
Kurt hat geschrieben:Wenn hinter der Folie eine bestimmte Farbe noch durchkommt, dann sind für diese Farbe keine Resonanzkörper vorhanden.
Kannst Du das belegen ?
Oder denkst Du Dir das einfach so, und darum ist es auch so ?
Wenn ich sage, jedes Atom hat eine bestimmte Potenz, und jede Farbe hat eine bestimmte Potenz, und Farbe ist, die Potenz des Atoms, dann gibt das Atom auch nur seine Potenz weiter. Somit ist rot die bestimmte Energiepotenz eben dieses Atoms.
Im Klartext. Trifft weißes Licht auf eine rote Wand, wird jede Potenz unter Rot verarbeitet.
Rot, also die Potenz des Objekts, wird je nach Intensität, reflektiert. Und an innen anliegende Atome weiter gegeben.
Alles weitere bestimmt die Höhe der Potenz und die Intensität.
Kurt hat geschrieben:Wenn hinter der Folie eine bestimmte Farbe noch durchkommt, dann sind für diese Farbe keine Resonanzkörper vorhanden.
Also wenn rot durchkommt, sind keine roten Resonanzkörper vorhanden ?
Was soll den nun die Schwingung von Rot weiter leiten ?
Wenn nicht ein Resonanzkörper ?
Nichts ?
Wo ist das Prinzip dann noch gleich ?
Kurt hat geschrieben:Wenn nur eine Farbe rausgenommen wird, dann sind nur für diese Farbe Resonanzkörper vorhanden.
Also wenn Blau nicht durch geht, (sonst aber alles) dann sind nur blaue ResonanzKörper vorhanden ?
Mit anderen Worten, für jeden Farbton seinen bestimmten Resonanzkörper ?
Für jeden Ton ein anderes, eigenes Instrument ?
Wie sollte dann der Resonanzkörper des „Trägers“ beschaffen sein ?
Mordred hat geschrieben: Wie denn jetzt durch gehen ?
Bei einer Druckdichteschwankung geht nichts durch. Es wird etwas bewegt. Und dieses bewegte Etwas gibt diese Bewegung weiter.
Wenn Schalldruck also auf etwas trifft, dann bringt es der Schall zum Schwingen. Diese Schwingung wird andererseits wieder abgegeben, bringt somit das dahinter liegende durch Druckdichteschwankung, wie der Name schon sagt, auch in Schwingung!
Die Druckdichteschwankung geht also nicht durch, sondern bringt das Medium zum Schwingen, diese Schwingung setzt sich dann auf der anderen Seite durch die Resonanz des Körpers fort. Dieser Körper gibt also die Druckdichteschwankung durch seine Resonanz weiter.
Kurt hat geschrieben:Du beschreibst hier was was Schall an einem Handtuch anrichtet, mit der Alufolie und deren Lichtundurchlässigkeit hat das nichts zu tun.
Sorry, aber Druckdichteschwankung ist Druckdichteschwankung.
Das bedeutet, Druck wird durch eine Dichteschwankung weiter geleitet.
Ohne Dichte, also keine Weiterleitung.
Wie kann etwas nicht materielles eine schwankende Dichte haben ?
Kurt hat geschrieben:Denn Schall ist nunmal kein Licht, sie beruhen auf dem gleichem Prinzip, auf longitudinaler Druckausbreitung im Medium.
Gleiches Prinzip, aber von Grund auf verschieden ?
Kurt hat geschrieben:Longitudinaler Druckausbreitung im Medium ?
In welchem Medium denn, …Du hast ja (beim Licht) gar keins.
Du hast Druckausbreitung ohne Träger. Dein Träger ist, wie Du selbst sagst, nicht materiell, zudem dürfte er sonnst auch nicht mit c schwingen !
Also, was hast Du in der Hand ?
Unterm Strich, genauso wenig wie ich ! (Meines Erachtens sogar noch weniger....)
Kurt hat geschrieben:Dieser Körper gibt also die Druckdichteschwankung durch seine Resonanz weiter.
Logisch, Druckdichteschwankungen werden gemein hin durch die Resonanz, also Schwingung durch den materiellen Körper verursacht. Druck erhöht räumliche Dichte, Medium gibt diese Dichte weiter.
Nun entsteht ein Unterdruck im Zentrum des vorherigen Druckanstiegs. Der gleiche Prozess kehrt sich um.
Es kommt durch den Druck/Unterdruck zu einer Schwankung der normalen Dichte.
Wir haben, eine Druckdichteschwankung.
Die Sache daran, ohne etwas das auf Druck reagiert, keine Veränderung der Dichte. Ergo auch keine Schwankung ! Somit kann es ohne dieses Etwas, zu keiner Druckschwankung kommen.
Moin Chief,
Mordred hat geschrieben:PS: Chief, dass Licht durch eine dünne Goldfolie geht hat andere Gründe.
Wenn Licht durch Glas geht weil Licht eine Druckdichteschwankung ist, dann sollte die Druckdichteschwankung das Glas der Scheibe in Resonanz versetzen. Dahinter drückt diese Schwingung wieder auf Deine Trägerteilchen, und setzt sich weiterhin fort.
Eine Druckdichteschwankung hat also kein Problem ihre Resonanz über Glas oder durchsichtiges Plastik zu übergeben, scheitert aber an einer dünnen Alufolie ?
Das ergibt keinen Sinn !
Chief hat geschrieben:Die Elektronen in Metallen sind quasi frei so dass sie durch das el. Feld des Lichts in Bewegung gesetzt werden.
Bin dabei.
Chief hat geschrieben:Auf diese Weise gibt das Licht die Energie an die Elektronen….
Jepp.
Chief hat geschrieben:und im Metall bildet sich ein gegengerichtetes el. Feld.
Ok, lass ich mal so stehen.
Chief hat geschrieben:Dieses Feld zieht die Elektronen in ihre alte Positionen zurück
Also waren sie zuvor verschoben ?
Als Quasi Eiform ?
Oder ging gleich das ganze Atom mit, und dann wieder zurück ?
Versteh ich nicht so richtig.
Chief hat geschrieben:wodurch wieder das Licht gleicher Frequenz entsteht (Reflexion).
Hmm, ..wenn weißes Licht auf/durch eine rote Scheibe fällt, dann ist doch das reflektierte Licht rot und nicht weiß, oder ?
Und rotes Licht hat dann doch eine andere Frequenz als weißes, oder nicht ?
Chief hat geschrieben:Da das el. Feld im Metall zum ursprünglichen Lichtfeld gegengerichtet ist ergibt sich ein Phasensprung von 180°.
Versteh ich nicht…..
Gruß Mordred