Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Kurt » So 20. Mär 2011, 18:28

Highway hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Was willst du denn sehen?



Deine Vorstellung von dem Geraffel, wie seinerzeit von dir angekündigt. ist was in's stocken geraten?



Ja, es gibt keinen Abnehmer dafür der bereit ist das Geraffel zu verstehen, verstehen zu wollen.
Denn dazu muss ich wissen was er unter Interferenz in Falle MMI versteht.
Solange ich davon ausgehen muss das du sie im Strahlteiler wähnst seh ich keine Erfolgsschancen.
Wenn du nicht in der Lage bist deine Vorstellungen auch nur grob anzureissen dann sags, dann versuchs ich einfach so ins Blaue hinein.


Gruss Kurt
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Kurt » So 20. Mär 2011, 18:42

Highway hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Ja, es gibt keinen Abnehmer dafür der bereit ist das Geraffel zu verstehen, verstehen zu wollen.
Denn dazu muss ich wissen was er unter Interferenz in Falle MMI versteht.
Solange ich davon ausgehen muss das du sie im Strahlteiler wähnst seh ich keine Erfolgsschancen.
Wenn du nicht in der Lage bist deine Vorstellungen auch nur grob anzureissen dann sags, dann versuchs ich einfach so ins Blaue hinein.


Du leidest nicht etwa unter Wahnehmungsstörungen - oder? Meine Vorstellungen habe ich nicht nur grob angerissen, sondern habe ich immer und immer wieder in den unterschiedlichsten Facetten ausgewalzt in der Hoffnung es würde nachvollzogen.

Du wolltest eine Alternative vorstellen. Muss man erst die Stellen in diesem Thread zum Bewies raussuchen? Du wolltest ein Bildchen fabrizieren was alles erklären würde, hast du aber bis heute nicht. Feel free!



Es wird dir bestimmt nicht schwer fallen einen Link zu setzen wo du die Interferenz beim MMI dargestellt hast.


Gruss Kurt
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Kurt » So 20. Mär 2011, 18:54

Highway hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Es wird dir bestimmt nicht schwer fallen einen Link zu setzen wo du die Interferenz beim MMI dargestellt hast.


Wieso muss ich dir einen Link liefern, damit du deine Vorstellung zum Besten geben kannst? Wenn du nicht mitlesen möchtest - gut - deine Sache. Ich suche für mich Links raus die meiner Argumentation dienlich sind. Such du dir bitte deine eigenen.




Zeig halt einen Link der für deine Argumentation dienlich ist.
Und dann wär noch deine Argumentation wichtig.
Du beklagst dich weil niemand darauf eingeht, vielleicht versteht sie ja keiner.


Gruss Kurt
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Kurt » So 20. Mär 2011, 19:01

Highway hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Zeig halt einen Link der für deine Argumentation dienlich ist.
Und dann wär noch deine Argumentation wichtig.
Du beklagst dich weil niemand darauf eingeht, vielleicht versteht sie ja keiner.


Wer beklagt sich denn?

http://www.mahag.com/neufor/viewtopic.php?f=6&t=354




Wo ist da deine Argumentation zu finden, oder gibts da keine?

Gruss Kurt
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Kurt » So 20. Mär 2011, 19:24

Highway,

such halt nicht lang, schreibs einfach her.
Ich muss ehrlich sagen dass ich deine Argumentation ev. nicht richtig kenne, bzw. das was ich kenne nicht nachvollziehen kann.
Die Erinnerung sagt mir dass du was von "im Strahlteiler geschieht die Interferenz" geschrieben hast.
Wie das gehen soll ist mir, und warscheinlich auch allen anderen, schleierhaft.

Gruss Kurt
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Mordred » Mo 21. Mär 2011, 13:30

Kurt hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben:Und das ist es eben nicht. Es scheint nur so zu sein.
Licht ist keine Druckdichteschwankung !

Es ist das gleiche Prinzip, nur bei Schall ist Materie dazwischengeschaltet.
Licht ist, wie Schall auch, longitudinale Druckunterschiedsweiterreichung im Mediun, bzw. Bezug.
Warum leitet dann z.B. Alufolie diese Druckschwankung nicht weiter ?

Kurt hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben: Es spielt keine Rolle wieviel "Wellen" sich auf der Strecke befinden.
Das hängt einzig und allein davon ab wie man die Sache besieht.

Stimmt allerdings.

Kurt hat geschrieben: Auf der Strecke die die erzeugten "Wellen" bereits überwunden haben sind soviel "Wellen" vorhanden wie eben erzeugt wurden.
Wellen erzeugt wurden…..

Kurt hat geschrieben:Nein, "Wellen" erzeugt wurden.
"Wellen" steht für longitudinale, sinusartige Druckunterschiede die mit Vorzeichen behaftet, sich im Medium ausbreiten.
Also "Wellen" statt Wellen....
Was bedeutet "_" ?

Und in welchem Medium ? So wie ich das sehe, ist jedes Medium auch gleich ein Äther.
Also etwas, dass das Licht weiter leitet.
Kurt hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben: Was ist den eine Welle und wie wird das was wir Welle nennen erzeugt ?


Eine "Welle" ist die Sammelbezeicnung für sich wiederholende Zustände.
Und sich wiederholende Zustände nennt man auch Takte.
Kurt hat geschrieben:Ein Lautsprechermembrane erzeugt solche "Wellen".
Ja, Schall ist eine Druckdichteschwankung!
Kurt hat geschrieben:Beobachte mal die Memrane wenn eine ganz niedrige Frquenz angelegt wird, 1..15 Hz müssten da noch gut erkennbar sein.
Wie gesagt, dass Schall eine Druckdichteschwankung ist, brauchst Du mir nicht zu erklären.
Erklär mir lieber warum Licht auch eine Solche sein soll.
Weil beide sich ähneln reicht mir bei weitem nicht aus als Begründung !

Kurt hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben: Welle ist doch ein bestimmter Takt in einer bestimmten Zeit, der sich aneinander reiht, oder ?

Mit Takt hat das erstmal nichts zu tun, der Begriff Welle steht für meist sinusartiges Verhalten, sinusartiges Ablaufen von sich wiederholenden Umständen/Vorgängen.
Und sich wiederholende Vorgänge bilden hintereinander gereiht einen Takt.
Eine, Wiederholungsabfolge.
Kurt hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben: Und was ist der Takt ?

Im Allgemeinen ein ganz kurzer Impuls, sauber abgetrennt und Rechteckförmig.
Also eine Entladung!

Kurt hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben: Wie entsteht ein Takt ?
Indem Energie aufgebaut wird, welche sich zu einer bestimmten Füllung durch einen Takt, entläd.
Schwingt ein Referenztakt mit 106 Hz = 1 MHz so erzeugt er Zählimpulse in einem Abstand von 1 μs.
Ein Takt (eine bestimmte Intensität (Wellenlänge) einer Potenz (Freuquenz)) wird also angesammelt bevor er taktet.
Eine Ladung mit einer bestimmten Potenz muss also X Mal Füllen bevor der Empfänger so potent ist, dass er taktet.
Ist dieser Wert also erreicht, so kommt es zum Takt.
Ist er noch nicht erreicht, müssen weitere Ladungen abgegeben werden. Somit, in Wellen gedacht" dauert es länger, die "Welle" wird also "länger" gesehen.
Es wird keine Energie aufgebaut, den Begriff -Energie- braucht man um rechnerisch vorgehen zu können.
Warum dann auf den Takt warten ?
Wenn nicht erst was aufgebaut werden müsste, dann würde es keinen Impuls geben, nur einen fortlaufenden Energieniveauausstoß.
Kurt hat geschrieben:Unm einen fortlaufenden Takt zu erzeugen braucht man eine Einrichtung die immer wieder gleiche Zustände annimmt.
Jo, die der Aufladung bis zur Inpulsabgabe. Neu aufladen bis zur Impulsabgabe, neu aufladen bis zur Impulsabgabe, etc….
Kurt hat geschrieben:Ein bestimmter Zustand wird dann benutzt um den -Takt- zu generieren.

Ein bestimmter Zustand wird also benutzt ???, ..geht das etwas präziser ?

Kurt hat geschrieben:Ein Takt hat weder eine Wellwenlänge, noch ist er eine Welle, noch sonstwas, es ist einfach etwas das eine bestimmte Dauer wartet und dann wieder auftaucht.
Also in einer Warteschleife ?
Der Takt wartet eine Zeit und taucht dann wieder auf ?
Was verursacht denn den Takt ? Die Wartezeit ?
Ein Taktgeber empfängt Energie. (das in der gängigen Physik durch eine bestimmte Wellenlänge mit einer bestimmten Frequenz.) Hat er genügend Energie, Taktet er in dem er das angesammelte Niveau in einem Impuls abgibt.

Kurt hat geschrieben:Mordred hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben : Da eine Zweiwegbewegung (Schifferl im Fluss) gegen das Medium grundsätzlich länger braucht ist auch damit zu rechenen dass die Frequenz im Resonator niedriger wird wenn Wind weht.
Das kannst Du aber nicht ermessen. Denn wenn überhaupt, dann ermessen wir zweiweg.
Und im Zweiweg (hin und Rückweg) kompensieren sich die Differenzen auf.

Kurt hat geschrieben:!! Und genau das passiert eben nicht!!
Sondern ?

Gruß Mordred
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Kurt » Mo 21. Mär 2011, 21:09

Mordred hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Es ist das gleiche Prinzip, nur bei Schall ist Materie dazwischengeschaltet.
Licht ist, wie Schall auch, longitudinale Druckunterschiedsweiterreichung im Mediun, bzw. Bezug.

Warum leitet dann z.B. Alufolie diese Druckschwankung nicht weiter ?

Macht sie doch, nur halt nicht viele.
Aluminium ist Atome, diese können als Resonanzkörper wirken, also Licht aufnehmen, oder als Spiegel, oder garnicht reagieren.
Es hängt von der Frequenz und dem Atom-/Molekül/Kristall-aufbau ab ob was durchgeht oder nicht.

Mordred hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Nein, "Wellen" erzeugt wurden.
"Wellen" steht für longitudinale, sinusartige Druckunterschiede die mit Vorzeichen behaftet, sich im Medium ausbreiten.
Also "Wellen" statt Wellen....
Was bedeutet "_" ?


Bedeutet das es sich um eine Ersatzvorstellung handelt.
Die Welle, also das Ding das wie eine Sinuskurfe aussieht, gibts im Zusammenhang mit Licht/Funk nicht.
Die "Welle" steht für longitudinle Druckschwankung im Medium, und deren Ausbreitung in ihm.

Mordred hat geschrieben:Und in welchem Medium ? So wie ich das sehe, ist jedes Medium auch gleich ein Äther.
Also etwas, dass das Licht weiter leitet.


Medium ist ein Sammelbegriff für -Weiterleitend-.
So wie Schall Luft/Wasser/Stahl... usw, also Materie benutzt, so benutzt Licht den Träger, die Trägersubstanz direkt.
Schall benutzt ebenfalls den Träger, aber das geht indirekt.

Mordred hat geschrieben:
Kurt: Eine "Welle" ist die Sammelbezeicnung für sich wiederholende Zustände.

Und sich wiederholende Zustände nennt man auch Takte.


Ja auch, aber meisst nur in ganz bestimmten Umständen.


Mordred hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Ein Lautsprechermembrane erzeugt solche "Wellen".

Ja, Schall ist eine Druckdichteschwankung!


Richtig, so wie Licht auch, darum auch "Wellen".

Mordred hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Beobachte mal die Memrane wenn eine ganz niedrige Frquenz angelegt wird, 1..15 Hz müssten da noch gut erkennbar sein.

Wie gesagt, dass Schall eine Druckdichteschwankung ist, brauchst Du mir nicht zu erklären.
Erklär mir lieber warum Licht auch eine Solche sein soll.
Weil beide sich ähneln reicht mir bei weitem nicht aus als Begründung !


Licht ist eine Druckschwankung im Medium weil es anders nicht logisch erklärt werden kann.

Mordred hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben: Welle ist doch ein bestimmter Takt in einer bestimmten Zeit, der sich aneinander reiht, oder ?

Mit Takt hat das erstmal nichts zu tun, der Begriff Welle steht für meist sinusartiges Verhalten, sinusartiges Ablaufen von sich wiederholenden Umständen/Vorgängen.
Und sich wiederholende Vorgänge bilden hintereinander gereiht einen Takt.
Eine, Wiederholungsabfolge.
Kurt hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben: Und was ist der Takt ?

Im Allgemeinen ein ganz kurzer Impuls, sauber abgetrennt und Rechteckförmig.
Also eine Entladung!


Ja Entladung ist als Erklärung anwendbar.
Stell dir einen Kondensator vor der über einen Widerstand aufgeladen wird.
Hänge eine Blitzlampe dran die bei einer bestimmten Spannung durchschaltet und den Kondensator entleert.
Ihr aufblitzen ist der Takt.
Wenn sie den Kondensator leergeblitzt hat dann beginnt das Spiel von Vorne.
Das ist für meine Begriffe eine typische Taktung.

Mordred hat geschrieben:Ein Taktgeber empfängt Energie. (das in der gängigen Physik durch eine bestimmte Wellenlänge mit einer bestimmten Frequenz.) Hat er genügend Energie, Taktet er in dem er das angesammelte Niveau in einem Impuls abgibt.


Wie sollte denn ein Taktgeber Energie empfangen?
Was ist Energie, wo hat der Taktgeber die Schnittstelle, den Einfülltrichter, den Empfänger, den Tank, den .... damit er Energie empfangen kann.
Wo hat der Taktgeber (was soll das eigentlich sein) den Wandlmechanismus damit er dann bei genügend gesammelten Ernergie einen Impuls abgeben kann.
Nun, wer in solchen Naivvorstellungen leben will der solls tun.
Es handelt sich bei diesen Begriffen um lauter Hilfs, und Ersatzvorstellungen.

Mordred hat geschrieben:Und im Zweiweg (hin und Rückweg) kompensieren sich die Differenzen auf.
Kurt hat geschrieben:!! Und genau das passiert eben nicht!!

Sondern ?


Sondern es dauert für die gleiche Streckenlänge länger wenn sich das Medium bewegt.

Gruss Kurt
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Ernst » Di 22. Mär 2011, 11:05

Highway hat geschrieben:Und? Gibt's schon neue Erkenntnisse?

Nee, höchstens die , daß ein weiteres Bild nicht erforderlich ist. Denn in beiden Bezugssystemen sieht man genau die gleichen Wellen. Wäre ja auch sonst schizophren bzw. relativistisch. ;)
Auch die Laufzeiten sind aus diesem Grund unverändert. Was im System des Äthers anders erscheint, sind die Geschwindigkeiten der Wellen. Im Äther breiten sich die Wellen allesamt mit c aus. Mit dieser Prämisse berechne ich dir die Lauflängen der Wellen im Äther:

L_m = Lauflänge im MMI
L_ät = Lauflänge im Äther

im MMI:
hin: t1=L_m/(c+v)
rück t2=L_m/(c-v)

im Äther umgerechnet (dort läuft die Welle in der gleichen Zeit t stets mit der konstanten Geschwindigkeit c):
hin: L_ät = c*t1 = L_m * c/(c+v)
rück: L_ät = c*t2 = L_m * c/(c-v)

Im Hinweg (entsprechnend der Ätherwindrichtung in meinem Bild) ist die Lauflänge im Äther kleiner als im MMI und im Rückweg ist sie größer als im MMI. Kannst ja mit Deinen laufenden Kästchen vergleichen.
Beachte dann aber, daß im Kästchenbild die Beziehungen für hin, rück im Vergleich zu meinem Bild vertauscht sind! Der Äther fließt in entgegengesetzter Richtung!

Gruß
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Mordred » Di 22. Mär 2011, 11:31

Kurt hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben: Es ist das gleiche Prinzip, nur bei Schall ist Materie dazwischengeschaltet.
Licht ist, wie Schall auch, longitudinale Druckunterschiedsweiterreichung im Mediun, bzw. Bezug.


Warum leitet dann z.B. Alufolie diese Druckschwankung nicht weiter ?
Macht sie doch, nur halt nicht viele.
Aluminium ist Atome, diese können als Resonanzkörper wirken, also Licht aufnehmen, oder als Spiegel, oder garnicht reagieren.
Es hängt von der Frequenz und dem Atom-/Molekül/Kristall-aufbau ab ob was durchgeht oder nicht.
Wie denn jetzt durch gehen ?
Bei einer Druckdichteschwankung geht nichts durch. Es wird etwas bewegt. Und dieses bewegte Etwas gibt diese Bewegung weiter.
Wenn Schalldruck also auf etwas trifft, dann bringt es der Schall zum Schwingen. Diese Schwingung wird andererseits wieder abgegeben, bringt somit das dahinter liegende durch Druckdichteschwankung, wie der Name schon sagt, auch in Schwingung!
Die Druckdichteschwankung geht also nicht durch, sondern bringt das Medium zum Schwingen, diese Schwingung setzt sich dann auf der anderen Seite durch die Resonanz des Körpers fort. Dieser Körper gibt also die Druckdichteschwankung durch seine Resonanz weiter.

Kurt hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben: Nein, "Wellen" erzeugt wurden.
"Wellen" steht für longitudinale, sinusartige Druckunterschiede die mit Vorzeichen behaftet, sich im Medium ausbreiten.
Also "Wellen" statt Wellen....

Was bedeutet "_" ?

Bedeutet das es sich um eine Ersatzvorstellung handelt.
Die Welle, also das Ding das wie eine Sinuskurfe aussieht, gibts im Zusammenhang mit Licht/Funk nicht.
Die "Welle" steht für longitudinle Druckschwankung im Medium, und deren Ausbreitung in ihm.

Longitudinalwellen sind Druckwellen. Das bedeutet, dass sich in einem Medium Zonen mit Überdruck bzw. Druckspannung (bzw. Unterdruck oder Zugspannung) in der Ausbreitungsrichtung fortpflanzen bzw. verschieben oder ausbreiten.
Somit müsste sich eine Druckschwankung auch durch Alufolie fortpflanzen.
PS: Chief, dass Licht durch eine dünne Goldfolie geht hat andere Gründe.
Wenn Licht durch Glas geht weil Licht eine Druckdichteschwankung ist, dann sollte die Druckdichteschwankung das Glas der Scheibe in Resonanz versetzen. Dahinter drückt diese Schwingung wieder auf Deine Trägerteilchen, und setzt sich weiterhin fort.
Eine Druckdichteschwankung hat also kein Problem ihre Resonanz über Glas oder durchsichtiges Plastik zu übergeben, scheitert aber an einer dünnen Alufolie ?
Das ergibt keinen Sinn !
Kurt hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben: Und in welchem Medium ? So wie ich das sehe, ist jedes Medium auch gleich ein Äther.
Also etwas, dass das Licht weiter leitet.


Medium ist ein Sammelbegriff für -Weiterleitend-.
Für ein weiterleitendes Medium.

So wie Schall Luft/Wasser/Stahl... usw, also Materie benutzt, so benutzt Licht den Träger, die Trägersubstanz direkt.
Die da wäre ?
Somit hätten wir also 2 differente Träger in ein und dem selben Raum.
Einer für Schall, einer für Licht ? Und beide so nebeneinander verteilt dass es ein 50/50 gibt ?
Allerdings ohne sich gegenseitig zu beeinflussen ?
Ach ne, ist ja nur ein Träger.
Schall benutzt also ebenfalls den Träger, aber das geht indirekt gleichermaßen.
Schall benutzt indirekt den Träger vom Licht, oder andersrum, auch gleichzeitig….aber dann bekommen wir von ein und dem selben Träger 2 Übertragungsgeschwindigkeiten ?
Eine für Schall, eine für Licht ?
Ein Arbeiter bekommt 40 Kilo Gewichte, die übergibt er mit einer Geschwindigkeit von 10 Steinen pro Minute, .. nebenbei bekommt er kleine Kiesel, diese schleudert er, genauso nebenbei mit Topspeed von 300.000 Steinchen/s weiter ? Während er dabei ist das 40Kilo Gewicht weiter zu geben ?
Kurt hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben:
Kurt: Eine "Welle" ist die Sammelbezeicnung für sich wiederholende Zustände.

Und sich wiederholende Zustände nennt man auch Takte.

Ja auch, aber meisst nur in ganz bestimmten Umständen.
Wie, in ganz bestimmten Umständen…
Entweder etwas taktet, oder es taktet nicht.

Kurt hat geschrieben:quote]Mordred hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben: Ein Lautsprechermembrane erzeugt solche "Wellen".


Ja, Schall ist eine Druckdichteschwankung!


Richtig, so wie Licht auch, darum auch "Wellen".[/quote]Ne, eben nicht wie Licht…
Kurt hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Mordred hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben: Beobachte mal die Memrane wenn eine ganz niedrige Frquenz angelegt wird, 1..15 Hz müssten da noch gut erkennbar sein.
Wie gesagt, dass Schall eine Druckdichteschwankung ist, brauchst Du mir nicht zu erklären.
Erklär mir lieber warum Licht auch eine Solche sein soll.
Weil beide sich ähneln reicht mir bei weitem nicht aus als Begründung !


Licht ist eine Druckschwankung im Medium weil es anders nicht logisch erklärt werden kann.
Und Du denkst Deine Druckdichteschwankung für Licht sei logisch ?
Wo ist denn die Logik wenn Druck durch dickes Plexiglas übertragen wird, nicht aber durch dünne schwarze Plastik ?
Einer Druckschwankung ist es egal welche Farbe ein Material hat.
Sie hält sich einzig an die Resonanzfähigkeit des Körpers.


Mordred hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben: Welle ist doch ein bestimmter Takt in einer bestimmten Zeit, der sich aneinander reiht, oder ?


Mit Takt hat das erstmal nichts zu tun, der Begriff Welle steht für meist sinusartiges Verhalten, sinusartiges Ablaufen von sich wiederholenden Umständen/Vorgängen.


Und sich wiederholende Vorgänge bilden hintereinander gereiht einen Takt.
Eine, Wiederholungsabfolge.

Mordred hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben: Und was ist der Takt ?
Im Allgemeinen ein ganz kurzer Impuls, sauber abgetrennt und Rechteckförmig.
Also eine Entladung!


Kurt hat geschrieben:Ja Entladung ist als Erklärung anwendbar.
Prima, und wenn sich etwas entläd, dann sollte es zuvor was werden ?
Richtig, aufgeladen !
Wird es nicht aufgeladen, also benötigt diese Aufladung/Entladung keine Zeit, dann hätten wir einen Fluss. Somit aber eben keinen Takt !

Kurt hat geschrieben:Stell dir einen Kondensator vor der über einen Widerstand aufgeladen wird.
Hänge eine Blitzlampe dran die bei einer bestimmten Spannung durchschaltet und den Kondensator entleert.
Ihr aufblitzen ist der Takt.
Danke dass Du mich darauf aufmerksam machst wie eine Blitzlampe funktioniert.
Danke, dass ich nun erkannt habe, dass ein Kondensator über einen Widerstand aufgeladen wird.
Danke, dass ich nun weiß, dass er nur dann durchschaltet, also taktet, wenn er eine bestimmte Spannung (Ladung) erreicht hat.
Und, wie ist es nun, wenn wir gerade dabei sind, beim äußeren Photoeffekt ?
Sammeln die Elektronen in der Platte nicht auch, genau so Ladung an, bis sie, eine bestimmte Aufnahmemenge erreicht, indem takten, also ihre geladene Energie abtakten/wandeln indem sie aus der Platte schießen ?
Wie erklärst Du das mit einer/Deiner Druckschwankung ?

Kurt hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben: Ein Taktgeber empfängt Energie. (das in der gängigen Physik durch eine bestimmte Wellenlänge mit einer bestimmten Frequenz.) Hat er genügend Energie, Taktet er in dem er das angesammelte Niveau in einem Impuls abgibt.
Wie sollte denn ein Taktgeber Energie empfangen?
Wenn Deine Membran keinen Strom bekommt, bringt sie dann die Luft zum schwingen ?

Wenn beim Licht DM, oder MX10, oder Trägerteilchen nix zum Tragen haben, dann wird auch nichts abgegeben.
Jeder Träger hat also seinen ganz eigenen Takt. Um diesen aber "auszuleben", muss er einerseits Energie empfangen, und Diese eben wieder abgeben.
Kurt hat geschrieben:Was ist Energie, wo hat der Taktgeber die Schnittstelle, den Einfülltrichter, den Empfänger,....
Jeder Taktgeber ist auch Empfänger und wiederum Geber.
Der Einfülltrichter ist übrigens links hinten um die Ecke.
Kurt hat geschrieben:den Tank, den .... damit er Energie empfangen kann.
Hat ein Schwarzes Loch (schwarzer Stern) einen Tank damit er umliegende Materie/Energie aufnehmen kann ?
Ach ja, links hinten um die Ecke....
Der Unterschied zwischen DM (MX10) und einem schwarzen Stern ist, dass DM/Quant diese empfangene Energie nicht halten kann. Seine Gravitation ist im Ggegensatz zum schwarzen Stern, die kleinste im Universum. Jedes Atom zieht also locker die Ladung eines Quants ab.

Kurt hat geschrieben:Wo hat der Taktgeber (was soll das eigentlich sein) den Wandlmechanismus damit er dann bei genügend gesammelten Energie einen Impuls abgeben kann.
Frag mal das Elektron welches aus der Platte gesprungen ist.
Das sollte es eigentlich wissen.

Kurt hat geschrieben:Nun, wer in solchen Naivvorstellungen leben will der solls tun.
Ganz schön gewagt für jemanden der nichts in der Hand hält ausser seine Vermutung.
Nicht dass Du irgendwann feststellen musst wo Naivität tatsächlich zu finden sei...

Kurt hat geschrieben:Es handelt sich bei diesen Begriffen um lauter Hilfs, und Ersatzvorstellungen.

Was hast Du besseres ???
Was sind den "Basisteilchen" mehr als ein Hilfsbegriff ??

Kurt hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben: Und im Zweiweg (hin und Rückweg) kompensieren sich die Differenzen auf.

Kurt hat geschrieben:!! Und genau das passiert eben nicht!!

Sondern ?

Kurt hat geschrieben:Sondern es dauert für die gleiche Streckenlänge länger wenn sich das Medium bewegt.
Bist Du nun quer oder längs ?

Quer stimmt. Bei Ruhe haben wir hin und zurück zusammen ct.
Bei Bewegung haben wir Quer ct` (es dauert etwas länger)

Wie ist es nun Längs, einmal nach vorne (mit der Strömung), und einmal wieder zurück ?
Nach vorne Kurz, nach hinten umso länger.

Der Hin und Rückweg besteht also aus einmal kurz und einmal lang (Dauer). Ergibt unterm Strich eine Durchschnittsgeschwindigkeit. Also ct``

Nun geben wir den Sender in die Mitte der Längsachse. Am jeweiligen Ende, ein Spiegel.

Wir haben also nun, ohne Bewegung ct.
Mit Bewegung nach vorne ct`` und genauso nach hinten ct``
Quer haben wir ct`



Gruß Mordred
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Kurt » Di 22. Mär 2011, 17:22

Hallo Mordred,

ich wollte dir sagen das sich es nicht hilfreich finde wenn eine "Welle", also eine Sinusschwingung mit einer Taktung gleichgesetzt wird.
Denn es handelt sich einfach um andere -Dinge-.
Sie sollten auseinandergehalten werden.

Auch brauch ich dir anscheinend nicht zu sagen wie die Entsehung eines Taktes realistisch vorsich geht, denn es scheint das du weisst wie eine Taktung, hervorgerufen durch z.B. einen Unijunktiontransistor, entsteht/funktioniert.

Den Photoeffekt auf der Platte machen wir nachdem das da mit der Laufdauer geklärt ist.

Mordred hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Sondern es dauert für die gleiche Streckenlänge länger wenn sich das Medium bewegt.

Bist Du nun quer oder längs ?


Längs und quer.

Mordred hat geschrieben:Quer stimmt. Bei Ruhe haben wir hin und zurück zusammen ct.
Bei Bewegung haben wir Quer ct` (es dauert etwas länger)

Wie ist es nun Längs, einmal nach vorne (mit der Strömung), und einmal wieder zurück ?
Nach vorne Kurz, nach hinten umso länger.

Der Hin und Rückweg besteht also aus einmal kurz und einmal lang (Dauer). Ergibt unterm Strich eine Durchschnittsgeschwindigkeit. Also ct``


Falsch, es dauert quer länger als bei unbewegt.
Es dauert längs noch länger als bei quer (bewegt).


Gruss Kurt
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