Stimmt, Licht und Schall sind analog, also vergleichbar.Harald hat geschrieben:
…………., dass sich bei Fortpflanzung des Lichts im Äther eine völlige Analogie zur Fortpflanzung des Schalls in Luft ergibt.
Zeigen gleiches Verhalten = sing gleich ?Kurt hat geschrieben:
das Schall und Licht gleiches Verhalten zeigen ist klar,
Und das ist es eben nicht. Es scheint nur so zu sein.Kurt hat geschrieben:
es ist ja das gleiche Prinzip.
Licht ist keine Druckdichteschwankung !
Springt ein Sekundenzeiger ohne Bewegung auf die nächste Sekunde ?Kurt hat zu Highway geschrieben:
Das was du jetzt versuchst ist in etwa so zu verstehen.
Der Sender hält kurz an, setzt eine Welle ab, springt um eine Wellenlänge weiter und setzt die nächste ab.
Die Bewegung ist homogen, aber die Aufnahme benötigt Zeit. Zeit in welcher sich der Abstand vergrößert.
Zeit in der Träger zwischen Quelle und Empfänger fliesen.
Gleiche Abgabemenge, aber mehr Übergaben weil längerer Weg als ruhend.
Somit verringert sich die Potenz der Ladung des einzelnen Trägers.
In Welle gedacht wird es also eh nie funktionieren.
Jo, nix eigentlich….Harald Maurer hat geschrieben: Und wenn das orange Auto mit derselben Geschwindigkeit hinter dem blauen nachfährt, sammelt es die gedehnten Wellen so ein, dass es die Originalfrequenz empfängt. Dann ist der Doppler-Effekt KOMPENSIERT!
Spielt keine Rolle !Kurt:
Nichts!
In dem schönem Bildchen ist ein Mikrophon gezeigt das zum Träger ruht.
Das Mikro würde zwar einen Doppler ermessen, aber eben aus einem anderen System heraus.
Stimmt allerdings.Kurt hat geschrieben:Es spielt keine Rolle wieviel "Wellen" sich auf der Strecke befinden.
Das hängt einzig und allein davon ab wie man die Sache besieht.
Wellen erzeugt wurden…..Kurt hat geschrieben:Auf der Strecke die die erzeugten "Wellen" bereits überwunden haben sind soviel "Wellen" vorhanden wie eben erzeugt wurden.
Was ist den eine Welle und wie wird sdas was wir Welle nennen erzeugt ?
Welle ist doch ein bestimmter Takt in einer bestimmten Zeit, der sich aneinander reiht, oder ?
Und was ist der Takt ?
Wie entsteht ein Takt ?
Indem Energie aufgebaut wird, welche sich zu einer bestimmten Füllung durch einen Takt, entläd.
Schwingt ein Referenztakt mit 106 Hz = 1 MHz so erzeugt er Zählimpulse in einem Abstand von 1 μs.
Ein Takt (eine bestimmte Intensität (Wellenlänge) einer Potenz (Freuquenz)) wird also angesammelt bevor er taktet.
Eine Ladung mit einer bestimmten Potenz muss also X Mal Füllen bevor der Empfänger so potent ist, dass er taktet.
Ist dieser Wert also erreicht, so kommt es zum Takt.
Ist er noch nicht erreicht, müssen weitere Ladungen abgegeben werden. Somit, in Wellen gedacht" dauert es länger, die "Welle" wird also "länger" gesehen.
Das kannst Du aber nicht ermessen. Denn wenn überhaupt, dann ermessen wir zweiweg.Kurt hat geschrieben:Da eine Zweiwegbewegung (Schifferl im Fluss) gegen das Medium grundsätzlich länger braucht ist auch damit zu rechenen dass die Frequenz im Resonator niedriger wird wenn Wind weht.
Und im Zweiweg (hin und Rückweg) kompensieren sich die Differenzen auf.
Jepp.Harald hat geschrieben:Wenn der Beobachter ruht und der Sender sich bewegt, empfängt der Beobachter nach dem Doppler-Prinzip eine veränderte Frequenz. Wenn er sich gleichsinnig und gleich schnell wie der Sender bewegt, sorgt wiederum das Doppler-Prinzip dafür, dass er die Senderfrequenz unverändert empfängt. Die Ursachen für den Doppler-Effekt sind, je nachdem ob sich Sender oder Empfänger bewegt, unterschiedlich. Bewegen sich beide, kommen beide Ursachen zur Wirkung.
Gruss Mordred
PS: Schade Kurt dass Du aus unserem Gespräch gestiegen bist.

