Highway hat geschrieben: So gehört das!
Unfug. Die Frequenz ist im MMI konstant. Kontinuitätsbedingung beachten.
Aber fälsche nicht meine Zitate.
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Highway hat geschrieben: So gehört das!
Highway hat geschrieben:Ernst hat geschrieben:Unfug. Die Frequenz ist im MMI konstant. Kontinuitätsbedingung beachten.
Die Frequenz ist nach Doppler nicht konstant, weil an der jeweiligen Position eine Welle an den Äther übergeben wird.
Highway hat geschrieben:Diese Welle breitet sich im Äthersystem mit c aus, von dem sich der Reflektionsspiegel mit der Geschwindigkeit v entfernt.
Highway hat geschrieben:Daraus ergibt sich nach Doppler eine Veringerung der Frequenz!
Highway hat geschrieben:Bei der Reflektion spielt sich umgekehrtes ab. Allerdings wird am Reflektionsspiegl die kleinere Frequenz an den Äther übergeben.
Highway hat geschrieben:Diese wird dann in gleichem Maße, nach Doppler, wieder komprimiert. Was letztlich darauf hinausläuft, das am Strahlteiler wieder gleiche Frequenz vorliegt.
Highway hat geschrieben:Das die Frequenz im MMI an jeder beliebigen Stelle konstant sei, halte ich schlicht für ein Gerücht.
Highway hat geschrieben:Das kommt höchstens dann vor, wenn sich das MMI gegenüber dem Äther nicht bewegt, v also gleich Null zu setzen ist.
Highway hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:
Hallo Highway, das versteh ich nicht.
An der jeweiligen Position eine Welle...
Was ist denn die jeweilige Position?
Der Strahlteiler wirkt wie ein Frequenzgenerator mit konstanter Frequenz.
Highway hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Angenommen das MMI bewegt sich mit 1m/sec.
Wieviel Positionen sind das an denen jeweils eine Welle dem Äther übergeben wurde.
Meinst du nicht das die Positionen von der Frequenz f_0 abhängt?
Highway hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Aja, da stehts ja, sie breitet sich mit c im Äther aus, der Spiegel läuft ihr also davon.
Jetzt würde mich noch interessieren ob die Welle in einem Stück dem Spiegel übergeben wird oder wie stellst du dir das vor?
Wo beginnt die Welle, wie ist das erkennbar, wer bestimmt das?
Ich stell mir überhaupt nichts vor, sondern vertraue darauf, das Doppler keinen Mist erzählt hat.
Highway hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Wieso denn?
Was hat die Welle, deren Ausbreitung im Äther, mit der Frequenz zu tun?
Das hat damit zu tun, dass man allgemein wieder geneigt ist das Betrachtungssystem ein wenig lax zu behandeln. Die Wellen im Äthersystem unterscheiden sich natürlich deutlich von denen im MMI-System - oder nicht?
Highway hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Du sagst das sich die Wellen unterscheiden.
Wie schaut denn so eine Welle aus, wodurch unterscheiden sie sich, was ist das Kriterium dafür, wie kam der Unterschied zustande?
Du bist im falschen Film, du wolltest erklären wie alles nach deinen Behauptungen funktioniert. Also bitte - wo ist die Zeichnung.
Du bist im falschen Film, du wolltest erklären wie alles nach deinen Behauptungen funktioniert.
Harald Maurer hat geschrieben:Diese Darstellung der Wellen in einem im Äther bewegten Resonator ist irreführend. Die Situation kann statisch gar nicht abgebildet werden.
Es sind ja sowohl die Phasen als auch die Spiegel des Resonators in Bewegung. Es wundert mich, dass man in solchen Überlegungen nicht daran denkt, dass sich bei Fortpflanzung des Lichts im Äther eine völlige Analogie zur Fortpflanzung des Schalls in Luft ergibt. Es ist wirklich nicht unbekannt, dass bei gleichsinniger Bewegung von Sender und Empfänger keine Frequenzänderungen auftreten, obwohl es klar ist, dass sich Schallgeschwindigkeit und Wellenlänge zwischen Sender und Empfänger bezogen auf diese je nach Richtung unterschiedlich verhalten.
Harald Maurer hat geschrieben:Der sich nur bei Relativbewegung ergebende Doppler-Effekt kompensiert sich exakt,
Harald Maurer hat geschrieben: und sowohl beim Sender als auch beim Empfänger liegt dieselbe Frequenz vor - auch wenn das Signal zum Sender reflektiert wird.
Harald Maurer hat geschrieben:Dazu sollte man daran erinnern, dass in den Resonanzräumen von Flöten, Trompeten oder Orgelpfeifen und dergl. stehende Wellen entstehen und erhalten bleiben, obwohl das Medium Luft keinefalls ruhend bleibt, sondern hindurch geblasen wird.
Harald Maurer hat geschrieben:Das heißt aber auch, dass innerhalb der Zeiteinheit, aus der sich die Frequenz ergibt, Sender und Empfänger/Reflektor sich dieselbe Anzahl von Amplituden zugesendet haben müssen, andernfalls könnte die Frequenz nicht konstant bleiben! Die Situation von Lichtwellen innerhalb der Spiegel eines im Äther bewegten Resonators ist nicht anders. Auch hier kompensieren sich die Doppler-Effekte und die Frequenz bleibt konstant, und auch hier heißt das, dass jeder Spiegel innerhalb einer Sekunde dieselbe Anzahl von Amplituden empfängt und reflektiert. Die Frequenz eines im Äther bewegten Resonators ändert sich demnach ebenso wenig wie bei einer analogen Sender/Empfänger Anordnung mit Schall.
Harald Maurer hat geschrieben: Das heißt aber auch, dass innerhalb der Zeiteinheit, aus der sich die Frequenz ergibt, Sender und Empfänger/Reflektor sich dieselbe Anzahl von Amplituden zugesendet haben müssen, andernfalls könnte die Frequenz nicht konstant bleiben!
Kurt hat geschrieben:Orgelpfeifen und Flöten haben keine bewegten Träger, dieser ruht!
Denn die Anblasluft geht nicht durch den Resonanzkörper hindurch, sondern an ihm vorbei.
Dieses Argument, sei es noch so lukrativ, zählt also nicht.
Kurt hat geschrieben:Es gibt keinen Frequnzunterschied wenn Wind geht, also auch keinen Dopplereffekt.
Somit ist auch keine gegenseitige Kompensation vorhanden.
Kurt hat geschrieben:Der Sender ist nicht mehr unabhängig, er ist vom vorderen Spiegel mitabhängig, darum spielt die Laufzeit von dort eine Mitrolle.
Harald Maurer hat geschrieben: Und da liegst Du jetzt falsch. Es ist die Kompensation, die eine Frequenzveränderung verhindert. Sie tritt aber sofort auf, wenn eine Relativbewegung vorliegt. Wenn Du dich darauf festlegst, nur diese Frequenzänderung als Doppler-Effekt zu bezeichnen, so ist das schon in Ordnung, Du müsstest aber dennoch verstehen, was unter "Kompensation" dieses Effektes gemeint ist und wie es funktioniert.

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