Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Kurt » Sa 12. Mär 2011, 13:23

Chief hat geschrieben:
Trigemina hat geschrieben:..........v
------A----->B--------
........\.....!
.......c \....! sqr(c²-v²) .......> v
.......... \..!
------------\-C------



Hallo ihr beiden (und ich).
Ist das nun klar mit der Lichtlaufdauer.
Einmal rüber, einmal zurück, ergibt die Laufdauer im querliegendem Arm.

Beim längsliegendem Arm ist die Dauer grundsätzlich länger als im querliegendem wenns gegen Wind/Strömung geht.
Und darüber dass sich die Laufdauern tauschen wenn die Arme um 90 Grad gedreht werden.
Falls da noch keine Zustimmung herrscht dann bitte sagen.

Interesant wirds dann wenns um die Auftreffpunkte und Weiterspiegelung am Strahlteiler geht.
Da kommen dann auch welche von Haralds Einwänden zum Tragen.
Ich für meinen Teil freu mich schon darauf das zu verstehen.


Gruss Kurt
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Mordred » Sa 12. Mär 2011, 14:22

Hallo Kurt,
Kurt hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben: Böse Zugen behaupten das, dass die Erde rotiert.
Ich meinte aber bisher das die Sonne um sie rumkreist/rumeiert.


Im Grunde genommen kreisen Beide umeinander und zusammen um das Zentrum unserer Galaxie.

Kurt hat geschrieben:30Km/s, warum nicht 130 oder 3, woran machst du Null fest?
Kurt hat geschrieben:
Frag Ernst, ich glaube den Wert brachte er ins Spiel.
mir ist schon klar was damit gemeint ist.
Jawie….^^
Kurt hat geschrieben:Warum ausgerechnet die Sonne, warum nicht den 24 zigsten Stern in Reihe zwei, Spalte 12!
Wenns so wäre, würdest Du nicht grad dann auch die selbe Frage stellen können ?
Kurt hat geschrieben:Soll heissen dass es doch eine nahezu willkürliche Festlegung ist.
Wenn sich’s anbietet……???
Kurt hat geschrieben:Nur weil wir um die Sonne kreisen ist das noch lange kein Grund sie als Bezug für die erwarteten Messwerte zu verwenden.
Was besseres haben wir aber nicht. Du etwa ??
Kurt hat geschrieben:Schliesslich ist sie ja nur ein kleines Lichtlein unter vielen.
Jo, und dazu das am uns nächsten…..
Mordred hat geschrieben: Aber eigentlich ist es auch egal wie schnell.
Der springende Punkt ist, Dass.

Kurt hat geschrieben: Rotiert durch den Äther, wie ist dieser Äther denn so.
Steht er fest, ist er Zähflüssig, oder was?
Weißt Du was „fein“ bedeutet ?
Ne ?
Dann setzt mal für grob, Luft ein.
Jetzt eine Ahnung wie fein fein sein könnten ?
Kurt hat geschrieben:
Lass einen Stein in ruhendem Wasser auf den Grund sinken.
Nun musst Du nur den Stein mit der Erde und das Wasser mit dem Äther vergleichen.
Dann bist schon recht nah dran.

Das denke ich nicht.
Denn mit dieser Aussage entsteht ein grosses Loch in der Logik.
Aha….

Kurt hat geschrieben:Wenn du den fallenden Stein mit bewegter Materie im Äther vergleichst dann gibts Probleme.
Denn diese würde sich nach kurzer Zeit nicht mehr bewegen.
Aso, ..und warum ?
Wenn das Gewässer 2km tief wäre, ab wo sollte der Stein dann nicht mehr sinken ?
Bei 10 Metern ? 100…..500, ….1000….???
Sinkt er mit gleichbleibnder Geschwindigkeit ?
Oder wird er gar immer langsamer, …und braucht nun für die letzten 5 Meter 3 Tage oder was ???
Der Stein fällt gleichmässig nach unten, er unterliegt aber einer ständigen Beschleunigung (Gravitation).
Aso, ..und unsere Erde unterliegt nicht einer gleichbleibenden Beschleunigung ?
Wie schauts mit Satelitten ?
Unterliegen die einer Beschleunigung oder fallen die eben weil es Diese nicht gibt vom Himmel ?

Kurt hat geschrieben:Diese wird aber vom Wasser kompensiert.
Wenn der Stein mal im Wasser ist, und sinkt, wird gar nix mehr kompensiert.
Der Stein fällt mit ein und der selben Geschwindigkeit bis auf den Boden !
Kurt hat geschrieben:Und zwar nicht durch eine Gegenbeschleunigung, sondern durch Abbremsung.
Darum sind in einer Schicht in 500 Metern tiefe auch lauter Steine die nicht mehr weiter fallen, weil das Wasser sie ausgebremst hat…. :idea: :arrow: :?:
Was willst Du nun ?
Mit Gravitation kommen ?
Die Gravitation zieht den Stein bis auf den Grund ?
Was wenn keinn Grund da ist ?
Wie siehts also im Universum aus ?
Zieht da eine Gravitation den Stein Erde in eine Umlaufbahn, ..oder hast Du einen Grund auf den sie fallen könnte ?

Kurt hat geschrieben:Also würde reisende Materie im Träger abgebremst und zum Stillstand kommen.
Natürlich, ….kann man ja an der Steinfront in 500Meter Tiefe erkennen…..Die sind auch alle zum Stillstand gekommen weil sie das Wasser abgebremst hat……….

Kurt hat geschrieben:Das wurde aber so noch nicht beobachtet,
Ne ? Ähm, was nun nicht ?
Kurt hat geschrieben:also hinkt der Vergleich so sehr dass er entsorgt werden muss.
Ja, entsorg mal was Du nicht verstehst…..

Kurt hat geschrieben:Der Äther muss also andere Eigenschaften haben oder eine andere Erklärung muss her, eine die die grandiose -Härte- des Trägers, diese ist wegen der enormen Weiterleitgeschwindigkeit von Licht in ihm angesagt, erklären kann.
Gerade wenn der „Träger“ hart wäre, würde er keine hohen Geschwindigkeiten zulassen dürfen.
Denn je härter Du auf etwas hartes auftriffst, desto weniger kommst Du voran. Zumal, wenn Du einen Äther mit harten Eigenschaften postulierst, dann müsste jede kurzzeitige Verdrängung auswirkungen über Lichtjahre besitzen.
Siehe Managerspiel.
Und nu ersetze Mal die Stahlkugeln mit Softbällen.
Was kompensiert nun besser diese Druckschwankungsenergie ?
Harter Äther, …Überlege Dir wenigstens mal zuvor die Konsequenz eines harten Äthers bevor Du das hier veröffentlichst.
Kurt hat geschrieben:
Der Nachweis, daß die Einweg-Lichtgeschwindigkeit in rotierenden Systemen nicht konstant sein kann, ist unabhängig vom Ausgang irgendeines realen Experiments . unter der einzigen Voraussetzung, daß sie in demjenigen System konstant ist, in welchem die Drehachse ruht.

Naja, kein gute Ausgangsbasis für Erklärungen wenn man Ergebnisse von realen Experimenten von vorneherein ausschliesst.
Oder einfach nach seinem Gusto auslegt ?

Kurt hat geschrieben:Alle Messungen als MM usw. alle Kommunikationen mit SATS, GPS, Lichtlaufmessungen auf der Eroberfläche usw. belegen eindeutig dass keine Diskrepanz in der Lichtausbreitung in O/W Richtung besteht.
Da hab ich aber was anderes gehört….
Kurt hat geschrieben:Keine die gross genug wäre obige Aussagen zu rechtfertigen.
Aso, gemessen also doch, aber für zu klein befunden ?

Kurt hat geschrieben:Es ist also eindutig, Licht auf der Erdoberfläche läuft so als sei sein Bezug mit der Oberfläche identisch.
Hinweise auf kleine Ausnahmen sind vorhanden.
Zurück zum Stein. (Kugelform natürlich)
Frage 1: Wenn Du auf dem Stein säßest, würdest Du den „Wasserwind“ messen können ?
Ja, würdest Du.
Frage 2: Hat der Stein einen Orbit ?
Frage 3: Wenn er einen hätte, würdest Du nun den gleichen „Wasserwind“ messen wie beim Stein ohne Orbit ?
Hat der Stein eine durch seinen Orbit und seiner Atmosphäre etwas, was ihn vor dem direkten „Wasserwind“ schützt / schützen würde/könnte ?
Kurt hat geschrieben:Somit ist der "Ätherwindgedanke" gestorben.
Wiedermal viel zu voreilich….Hak ab was Du nicht verstehst.

Kurt hat geschrieben:Sie, all die die sich rumgeplagt haben, dieses "Ding" zu messen haben sich fast vergebens geplagt.
Fast .....................?
Kurt hat geschrieben:Sie haben aber so nebenbei etwas ganz wichtiges -gesehen- nämlich dass das eine kleiner Messwert vorhanden ist.
Und diesen Messwert gilt es einzuordnen.
Wenn man mal das Prinzip verstanden hat, dann ordnet sich der Rest von alleine ein.

Kurt hat geschrieben:Dazu ist eine andere Denkweise notwendig.
Deine ?
Danke!
Kurt hat geschrieben:Es geht nur wenn in Bezügen und Ortsumständen gedacht wird.
Bezüge zu was ?
Wenn es keinen Äther gibt, auf was dann bezogen ?
Ortsumstände….Durch was variabel ?

Artie hat geschrieben: Warum sind Kritiker nicht in der Lage sich zu einigen, *ein* einheitliches* Konzept zu erstellen und es durch eigene Experimente zu belegen?
Weil es genügt das Relativisten vereint einer Sache/Vorgabe nachlaufen.
Alle Schafe rennen dem Schäfer hinterher……super Konzept.
Da Gras ich dann doch lieber abseits, denn auf die Weide wo Relativisten grasen, haben schon zu viele raufgesch….. Dieses Gras hat keinen Nährwert mehr. Es ist verdorben.
Nur, wer halt nix anderes kennt, der denkt welch wunderbarschmackhafes Gras dass doch ist.
Mampffffff….
Kurt hat geschrieben:Kurt: Es ist max. das zu erkennen was als Anpassrest ansteht.
Und das ist sehr wenig.
Und dennoch……
Kurt hat geschrieben:Senkrecht zur Erdoberfläche -läuft- die Anpassung an den "Raumbezug".
Der, der Du doch so oft behauptet es gäbe keinen Raum, benutz relativ oft das Wort Raum.
Wenn auch in „_“ aber was bleibt ohne „-„ ???

Kurt hat geschrieben:Senkrecht zur Erdoberfläche -läuft- die Anpassung an den "Raumbezug".
Dieser ist stärker ausgeprägt als der Rest der in der Waagrechten noch ist.
Der „Raumbezug“ ist also stärker ausgeprägt ?
Welch eine bestechende Argumentation…..Da weiß doch sofort jeder was Sache ist.
Kurt hat geschrieben:Darum kann da ein MMI auch was zeigen.
Denn es besteht ein grösserer Unterschied.
Das ein Unterscheid besteht, dürfte wohl klar sein.
Was hast Du aber sonst noch so zu bieten ?
Die Worthülsen welche Du benutzt haben nicht die geringste Aussage.
Anpassung an den "Raumbezug". Was soll das aussagen ?
Lässt sich dahinter ein Prinzip, ein Verfahren vermuten ?
Deine, Druckdichteschwankung in etwa ?

Kurt hat geschrieben:Licht braucht eine bestimmte Dauer (Zeit) um eine Strecke zu überwinden.
Dabei gibt der Bezug die Geschwindigkeit vor.
Welcher Bezug denn schon wieder ? Zu/auf was bezogen ?
Hab noch nie gehört, dass ein Bezug eine Geschwindigkeit vorgeben kann.

Doch, bei Guttenberg, der Bezog sich auf andere Autoren und flog diesbezogen schneller aus seinem Amt….^^

Highway hat geschrieben:Die Skizze stellt das Problem dar. Sowohl für Licht und Interferenz im MMI, als auch für Schiffe auf irgendwelchen Strömen. Wenn ihr das so nicht diskutieren wollt - gut - dann nicht.
Kurt hat geschrieben:Nein, sie stellt kein Problem dar.
Dieses "Problem" existiert einfach nicht.
Deiner Meinung nach, oder objektiv gesehen ?
Kurt hat geschrieben:Es geht um Lichtlaufdauern, bei der Auswerung um deren Änderung zueinander.
Das Licht läuft im MMI überall und jederzeit gleich schnell.
Deiner Meinung nach, oder objektiv gesehen/gemessen ?
Kurt hat geschrieben:Einzig was sich ändern kann ist die Laufdauer in den Armen.
Wenn dann nicht in den Armen, sondern zueinander. Der Querstehende zum Längsstehenden !

Ich frag mich echt wo das Problem ist.

Wir haben es doch schon durchgekaut.
Wenn ich mich genausoschnell bewege wie der Strom gegen mich, dann ruhe ich in diesem Strom. Ich komme nicht mehr vorwärts.

Das wäre dann wenn ich auf dem Licht reite.
Somit ruhe ich also im Strom.
Damit ist/wäre der Lichtäther neutralisiert. (wenn es ihn denn gäbe) Somit hätte das Licht welches ich nun abstrahle, auf keinen Fall einen Äther. Es sollte also mit c nach vorne weg preschen.
Das geht aber nicht. Denn das wären gegenüber einem weiteren IS 2-fach c.
Somit gibt es eine Lichtmauer. Und wenn es eine Lichtmauer gibt, dann ist das zweifelsohne durch ein Äther begründet.
Genausowenig wie es ohne einen Äther keine Schallmauer gäbe.
Ernst:
..........v
------A----->B--------
........\.....!
.......c \....! sqr(c²-v²) .......> v
.......... \..!
------------\-C------

Fluß mit Festpunkten B und C am feststehenden Ufer. Strömung v. Schwimmer mit Schwimmergeschwindigkeit c will von C nach B. Um dahinzukommen, muß er Richtung C-A schwimmen. Alles andere selbsterklärend.
Stimmt,
Und wie sieht es in Längsrichtung aus ?
Da bekommen wir doch auch einen bestimmten Wert, oder ?
In Längsrichtung bewegt ? = bestimmter Wert ??
Differenz von Längs gegen Quer ?

Und bei nun höherer Fliesgeschwindigkeit ?
Wieder eine Differenz ?
Ist/wäre nun diese Geschwindigkeitsdifferenz zu erkennen, wenn wir nichtmal genau wissen wie schnell oder langsam es denn sein sollte/könnte ?

Kurt hat geschrieben:Na wo läuft es denn nicht gleich schnell?
Beleg mal Du dass es gleichschnell läuft…..
Und zeig mir die Kamera die das aufzeichnete…..
Keine Ahnung wie schnell Licht exakt ist, aber behaupten es wäre immer gleichschnell….
Das ist kaum zu toppen….

Kurt hat geschrieben:Kann es sein dass ihr beide einfach nur widersprecht.
Zur Erinnerung, es geht ums MMI, und darum zu bereden dass es in der Lage ist einen "Ätherwind" zu messen.
Jo, eine Differenz wurde doch gemessen, ….
Nun kommst Du an, und sagst, ..da wurde zwar was gemessen, aber das ist was ganz anderes…
Und das lediglich als Aussage.
Nicht den Hauch einer beweisbaren Mechanik kannst Du liefern. Nur irgendwelche Vermutungen welche mit „Raumbezug“ gekrönt werden….
Kurt hat geschrieben:Anscheinend ist jedes Mittel und jede Ablenke recht um das zu verhindern/zuzugeben nicht müssen.
Bist doch genauso. Setzt Deinen Standpunkt als objektiv hin und alle anderen haben keine Ahnung, verhindern, oder wollen was auch immer nicht zugeben…..

Kurt hat geschrieben:Anders ist solches Verhalten schon bald nicht mehr erklärbar.
Wie erklärst du denn Dein Verhalten ?
Du tust so als wüsstest Du genau was läuft. Hast aber keine eigenen Argumente.
Kommst mit Trägermasse, Raumbezug Ortsabhängigkeit, und all dem anderen Kram, …kannst aber nichtmal ansatzweise logisch erklären wie es zu funktionieren hat und was es bedeuten soll.
Nur behaupten, das kannst Du gut !

Trigema:
Vermutlich wird das wieder zu einer äusserst emotional geführten Diskussion über 10 Seiten führen.
Wieso, das ist doch klar. Und ebenso klar ist es, dass eben kein Nullresultat ermessen wurde.

Ergo, ???
Aber ist halt doof, wenn einem das Ergebnis nicht schmeckt.
Dann sucht man halt andere Gründe für die Abweichung….
Kurt hat geschrieben:Hallo ihr beiden (und ich).
Ist das nun klar mit der Lichtlaufdauer.
Einmal rüber, einmal zurück, ergibt die Laufdauer im querliegendem Arm.
Genial !

Kurt hat geschrieben:Beim längsliegendem Arm ist die Dauer grundsätzlich länger als im querliegendem wenns gegen Wind/Strömung geht.
Ähnlich genial....

Kennst Du die exakte Strömungsgeschwindigkeit ? Ich meine die, welche bei uns ankommt, nicht die 30km/s des Erddrifts um die Sonne?

Kurt hat geschrieben:Und darüber dass sich die Laufdauern tauschen wenn die Arme um 90 Grad gedreht werden. Falls da noch keine Zustimmung herrscht dann bitte sagen.
Da Du auf der Längsachse je 2 Wege hast, also je einmal gegen die Strömung und einmal mit der Strömung. Gleichen sich beide Geschwindigkeiten beim Eintreffen wieder aus.

Wenn also das eine Schiff nach vorne und zurück 5 Minuten braucht, dann braucht das andere Schiff welches erst zurück und dann nach vorne fährt, auch 5Minuten.
Soweit noch dabei ?

Beide Quer bräuchten sagen wir mal 4 Minuten.

Nun erhöhen wir die Flussgeschwindigkeit.
Nun brauchst Du nach vorne und zurück 6 Minuten, nach hinten und wieder zurück auch 6 Minuten.
Beide Quer brauchen nun 5 Minuten.
Und nun ?
Hatet die erhöhte Fliesgeschwindigkeit längs zu Quer irgendwie Ausgewirkt ?
Oder haben beide mit dieser Strömung zu kämpfen ?
Die Differenz ist angeglichen.
Denn der Schwimmer quer muss nun einen größeren Winkel schwimmen als zuvor.
Unterm Strich wäre also eine Variabel in der Fliesgeschwindigkeit kaum zu erfassen.
Denn sie würde sich gleichwohl auch auf den/die Querschwimmer auswirken !

Gruss Mordred
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Ernst » Sa 12. Mär 2011, 18:02

Highway hat geschrieben: Diese gilt in ähnlicher Weise auch ebenso für Anlegestellen die in Fließrichtung angeordnet sind und hin und zurück durchschwommen werden müssen. Für das Anlegestellensystem (MMI-System) bleiben die Geschwindigkeiten gleich.

Quatsch. Hin ist die Geschwindigkeit c+v und zurück c-v. Daraus ergibt sich die mittlere Geschwindigkeit für die Gesamtstrecke hin und zurück zu (c²-v²)/c.

Alles andere ist auch wieder Tinneff.

Gruß
Ernst
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Trigemina » Sa 12. Mär 2011, 18:15

Chief hat geschrieben:Muss richtig lauten: "Die Strecke A-B = v*t' bildet einen Winkel alpha zur Strecke C-A = c*t', womit sich aus der Kathete A-B und Hypotenuse C-A über den Satz des Pythagoras die Kathete C-B = t'*sqrt(c^2-v^2) berechnen lässt. ".


Wenn ich nachhaken darf:

Die Strecke C-A ist doch eine Überlagerung zwischen der Schwimmgeschwindigkeit c (ohne Drift) und der Fliessgeschwindigkeit v, weshalb ich C-A=c*t nicht nachvollziehen kann.

Gruss




Highway hat geschrieben:Belegt wird dies durch Doppler, da keine Frequenzänderung berechenbar ist...


Zwischen der Addition von Geschwindigkeitsvektoren und dem Dopplereffekt (Frequenzänderung) liegt ein himmelsweiter Unterschied.

Hier werden sie geholfen: http://de.wikipedia.org/wiki/Dopplereffekt

Gruß an alle Physikamateure,

Highway


Und wo bleibt dein Formalismus? Wie willst du mit deinen Frequenzen auf die Länge, Zeit und Geschwindigkeit schliessen? Chiefs und 'mein' Ansatz unterscheiden sich nicht allzu sehr. Wer andere als Amateure beschimpft, sollte dies schnellstens nachholen, bevor die getätigten Aussagen auf ihn zurückschlagen!

Wie gross ist die überlagerte Schwimmgeschwindigkeit C-A und in welcher Zeit erreicht der Schwimmer das gegenüberliegende Ufer, wenn die Flussbreite 100m betrage, die Schwimmgeschwindigkeit (ohne Drift) c=2m/s und die Driftgeschwindigkeit des Flusses v=1m/s.

Jetzt kannst du dich als Profi oder Dilettant outen :mrgreen:
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Ernst » Sa 12. Mär 2011, 20:39

Trigemina hat geschrieben:
Chief hat geschrieben:
Muss richtig lauten: "Die Strecke A-B = v*t' bildet einen Winkel alpha zur Strecke C-A = c*t', womit sich aus der Kathete A-B und Hypotenuse C-A über den Satz des Pythagoras die Kathete C-B = t'*sqrt(c^2-v^2) berechnen lässt. ".

Wenn ich nachhaken darf:
Die Strecke C-A ist doch eine Überlagerung zwischen der Schwimmgeschwindigkeit c (ohne Drift) und der Fliessgeschwindigkeit v, weshalb ich C-A=c*t nicht nachvollziehen kann.

..........v
------A----->B--------
........\.....!
.......c \....! sqr(c²-v²) .......> v
.......... \ α!
------------\-C------

Ich habe α eingefügt, damit das definiert ist. Wieso redet ihr von t und t'. Wir sind nicht in der SRT. Es gibt nur t.
C-A ist die geschwommene Strecke im Wassersystem; sie wird mit c in t zurückgelegt.
C-A=ct.
C-B ist die Strecke im Ufersystem; sie wird auch in t, aber mit w=sqr(c²-v²), zurückgelegt.
C-B=sqr(c²-v²)*t
Der Winkel ist α=arcsin(v/c).

Gruß
Ernst
Zuletzt geändert von Ernst am Sa 12. Mär 2011, 20:47, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Ernst » Sa 12. Mär 2011, 20:46

.
Highway hat geschrieben: Willst du Doppler bestreiten?

Zum 1021. mal: Alle Berechnungen, Messungen und Folgerungen erfolgen im System des MMI oder aktuell übertragen im Ufersystem. Und darin ist die Frequenz an jdem Ort und zu jeder Zeit konstant.. Dopplereffekte tauchen daher nirgends auf, außer natürlich in Deiner Phantasie. Kannst mal über den Bahnhoflautsprecher ausrufen. ;)

Gruß
Ernst
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Mordred » Sa 12. Mär 2011, 21:35

Worüber streitet ihr eigentlich ?
Quer habe ich einen Hin -und einen Rückweg. Wie schnell der Strom auch fliest, spielt keine Rolle, denn der entgegengesetzte benötigt genauso lange um wieder zurück zu sein.
Also,beide immer gleich.
Nach vorne und hinten das Selbe. Beide Werte gleich.
Längs und quer unterscheiden sich.
Wozu nun darüber zanken wie die Querrichtig in Fomeln zu packen wäre ?
Und wenn wir schon dabei sind, ohne Äther, ruhend haben wir c hin und c zurück. Also C-A=ct C-B=ct =ct
mit Ätherwind hätten wir
C-A=ct C-B=sqr(c²-v²)*t =ct´
Wie könnten wir nun, falls wir auf der Erde einen Ätherwind hätten, auf der Erde ct messen ?
Wir würden mit Äther einfach von Haus aus ct`messen.
Fragt sich nun, ob wir überhaupt, bei solchen Geschwindigkeiten und solch mögl. geringen Unterscheide, in der Lage sind ct und ct`messtechnich auseinanderhalten zu können.
Anyway, ob ct oder ct`wir bekommen eh nur ein Ergebnis.
Und da sich Dieses different zur Längsachse aufzeigt....
Somit kann man von einem Äther ausgehen, oder diesen zumindest vermuten.
Und wenn man nun davon ausgeht, und ekennt was man sieht, dann sieht man einen klaren Doppler!
Und somit bestätigt genau dieser Doppler den Äther again.
Denn ohne Äther wäre kein Doppler zu erkennen.

Ernst hat geschrieben:Dopplereffekte tauchen daher nirgends auf, außer natürlich in Deiner Phantasie.

Im System ct nicht, im System ct`wohl. (Siehe Radargerät)

Gruss Mordred
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Kurt » Sa 12. Mär 2011, 21:48

Mordred hat geschrieben:Worüber streitet ihr eigentlich ?
Quer habe ich einen Hin -und einen Rückweg. Wie schnell der Strom auch fliest, spielt keine Rolle, denn der entgegengesetzte benötigt genauso lange um wieder zurück zu sein.
Also,beide immer gleich.
Nach vorne und hinten das Selbe. Beide Werte gleich.



Hallo Mordred, könntest du mal den Aufbau von Deinem "MM" zeigen.
Denn du redest nicht von dem MMI um das es hier geht!

Wieviel Arme hat deins? Drei??



Gruss Kurt
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Trigemina » Sa 12. Mär 2011, 23:16

Ernst hat geschrieben:Ich habe α eingefügt, damit das definiert ist. Wieso redet ihr von t und t'. Wir sind nicht in der SRT. Es gibt nur t.


Ich habe nichts von t' geschrieben. Diese Eingabe kam von Chief.

C-A ist die geschwommene Strecke im Wassersystem; sie wird mit c in t zurückgelegt.
C-A=ct.
C-B ist die Strecke im Ufersystem; sie wird auch in t, aber mit w=sqr(c²-v²), zurückgelegt.
C-B=sqr(c²-v²)*t
Der Winkel ist α=arcsin(v/c).


Holla, jetzt haben wir drei verschiedene Versionen. Wollen wir es auswürfeln?

- Trigemina: α=arctan(v/c)
- Chief: α=arccos(v/c)
- Ernst: α=arcsin(v/c)

Auch deine Version gefällt mir nicht! Du verwendest wie Chief C-A=c*t, wo doch diese Strecke aus einer Überlagerung zwischen der Strömungsgeschwindigkeit v des Flusses und der Schwimmgeschwindigkeit c (ohne Strömung) hervorgeht.

Driftwinkel (Wiki)

Gruss
Trigemina
 
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon galactic32 » So 13. Mär 2011, 04:38

Trigemina Sa 12. Mär 2011, 03:32 hat geschrieben:..........v
------A----->B--------
........\.....!
.......c \....! sqr(c²-v²) .......> v
.......... \..!
------------\-C------
Was ist so schwer an Ernsts Erklärungen zur Ätherdrift zu verstehen?Das Prinzip gilt auf für Schwimmer in strömenden Flüssen. Ich schnapp mir seine ASCII-Graphik (Danke sehr!) und beginne kindsgerecht mit einem stehenden Gewässer ohne Strömung:
Physik bleibt für euch Mathematiker wirklich ein Unding, hm?
Denk doch versuchsweise "mal" wie eine Physikerin, oder ist das zu schwer (?)
Warum ist dieses Beispiel möglicherweise tinneff?
Kritik?

Z.B. wenn der Fluß kein Wasser führt, würde man doch zu Fuß gehen können.
Und was stellt jetzt das Flußbett also das Festland dar?

Versteht sich das als Mathematiker so schwer, bzw. warum ist meine ANmerkung für Dich oder Euch irrelevant?
Warum ersetzt du nicht die Ufer durch zwei Materie-Mutter-schiffe,Treibinseln?

Was in diesem Modell stellen Ufer,Flußbett analog im MMI dar?
Der Schwimmer mit der Schwimmgeschwindigkeit c erreicht auf direktem Weg das gegenüberliegende Ufer (Strecke C-B = c*t).
Möglicherweise.Verdreh mal nicht Äther mit Ufer.Widersinnig ist doch an diesem Beispiel auch, daß psychologisch irritierend das Ufer als absolute Basis gesehen wird.Das typische Zeit-Unverständnis der Mathematiker, die Beobachter-Standpunkt-Verwechslungen etc. ...
In so fern ist es ein billiges Ablenkungsmanöver für unbedarfte Leichtgläubige, denn frecherweise wird genau das wohl in Ernst's Physik für Ingenieure Bücher'n bewußt irritierend so beschrieben,...nun nix was wissenschaftlich sich nicht ausbügeln lässt, wie zu erkennen wäre.
Also dieses Puzzlen mit c,v,... bleibt für Mathematiker mit LK Physik; hat Chief wahrscheinlich schon ganz recht wie ihr da alle auf im wesentlichen gleiche Ergebnisse kommt.
(* Bleibt in der Wissenschaft physikalisch ein Nebenschauplatz, oder? *)

Somit was läßt sich denn an dem abwegigen oder zumindest haarigem Beispiel physikalisch relevantes Erkennen?
Bild
An obiger Figur fehlt doch die Grundplatte, das Gerüst, welches die Spiegel auf Länge L hält, oder ?

Drehen läßt sich ohne Rückkopplung der Mechanik doch dieses physikalisch unvollständige MMI-Modell dieser Mathematiker-Denk-Plan-Animation gar nicht, oder wie?

Gruß
galactic32
 
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