Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Ernst » Fr 11. Mär 2011, 23:19

galactic32 hat geschrieben:Aus meinem Naturverständniß halt keine Wissenschaft.

Dein "Naturverständnis" samt Highways Naturunverständnis haben sich gesucht und gefunden. Du warst schon mal besser. Als du mal die Lichtkreise nachgerechnet hast. Ist aber schon lange her. Paß auf, daß du nicht für Highways Unsinn haftbar gemacht wirst. Du hast die Sache ohne Frage verstanden, bin ich ganz sicher. Anstatt rumzueiern, solltest Du ihm mal auf die Sprünge helfen. Ich hab´s satt.

Schlaf schön
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Ernst » Fr 11. Mär 2011, 23:28

galactic32 hat geschrieben: Jo unsere Ingenieure .... ihre Mathematik ihre KKW's ihre Cern's ihre High-Tec ....

Ja, wir Ingenieure machen Nägel mit Köpfen. Sonst schliefen wir alle noch auf Bäumen. Und Fahrpläne für Fähren übern reißenden Strom berechnen wir auch. Und wir machen das so, daß das auch mit der Praxis übereinstimmt.
Da kam eine Chemikerin des Wegs und maulte, ihr habt die Flußbreite nicht dynamisch berechnet. Der Fluß kann ja in hundert Jahren schmaler sein, die Fähre nicht mehr so schnell fahren, und das Wasser kann irgendwann ja flußaufwärts fließen.

Gruß
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon galactic32 » Fr 11. Mär 2011, 23:33

Kurt hat geschrieben:Na wo läuft es denn nicht gleich schnell?
Überleg Dir mal erst genau was für Dich "gleich schnell" sein soll.

Muß nicht in den nächsten Minuten geschehen.
Ernst hat geschrieben:
galactic32 hat geschrieben:Aus meinem Naturverständniß halt keine Wissenschaft.

Dein "Naturverständnis" samt Highways Naturunverständnis haben sich gesucht und gefunden. Du warst schon mal besser. Als du mal die Lichtkreise nachgerechnet hast. Ist aber schon lange her. Paß auf, daß du nicht für Highways Unsinn haftbar gemacht wirst. Du hast die Sache ohne Frage verstanden, bin ich ganz sicher. Anstatt rumzueiern, solltest Du ihm mal auf die Sprünge helfen. Ich hab´s satt.
haftbar
, sach mal bei angemessenerer Gelegenheit so ein alkoholfreises Getränk ist wohl weniger Dein Ding hm?

Ohne Frage hast Du unsre Sache nicht verstanden !
Wir machen hier keine Eier-Mathematik, und wenn Du Dich freundlicherweise ausgenüchtert genug mit uns zur Diskussion begeben möchtest ...

Gruß
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Kurt » Fr 11. Mär 2011, 23:42

galactic32 hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Na wo läuft es denn nicht gleich schnell?
Überleg Dir mal erst genau was für Dich "gleich schnell" sein soll.

Das was es aussagt.
Und was bedeutet es für dich?

Gruss Kurt
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon galactic32 » Fr 11. Mär 2011, 23:42

Highway hat geschrieben: Was ist mit den Zeiten?
Physikalisch korrekte Frage, nur unserm Ernst ist da wohl etwas zu Kopfe gestiegen ...

Zeiten berechnete seine Ingenieurs-Zunft immer mit diesen Flußgeschwindigkeiten ....

... wenn es mehr regnet , da rechnet und rechnet etc....sich unser Ingenieur glücklich , denn er kann ja den Regen berechnen aus dem unsere Flüsse sich zeitlich berechenbar verzögert berechnen lassen ...

Bei solchen berechenbaren Gedankenfließgeschwindigkeiten ....

Gruß
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon galactic32 » Fr 11. Mär 2011, 23:47

Kurt hat geschrieben:
galactic32 hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Na wo läuft es denn nicht gleich schnell?
Überleg Dir mal erst genau was für Dich "gleich schnell" sein soll.
Das was es aussagt.
Versuch bitte bei Gelegenheit eine Anmerkung, die wenigstens Grundschulreife erreicht.
Und was bedeutet es für dich?
Bei anderer Gelegenheit gerner, nicht in diesem Diskussionsstil.

derweilige Grüße
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Kurt » Fr 11. Mär 2011, 23:59

Highway hat geschrieben:Er denkt halt einfach das man überall wo es so aussieht als könne man ein Geodreieck anlegen, ist auch der Pytagoras angesagt. Stimmt aber nicht immer und genau diese Konzept wird auch von der SRT verfolgt. Dauert aber noch was bis unsere Experten wie Kurt und Ernst das vielleicht verinnerlicht haben.

In der Zwischenzeit bekommen wir noch ein wenig verbalen Zunder, aber was soll's, ich kann mich wehren.


Kann es sein dass ihr beide einfach nur widersprecht.
Zur Erinnerung, es geht ums MMI, und darum zu bereden dass es in der Lage ist einen "Ätherwind" zu messen.
Anscheinend ist jedes Mittel und jede Ablenke recht um das zu verhindern/zuzugeben nicht müssen.
Anders ist solches Verhalten schon bald nicht mehr erklärbar.

Gruss Kurt
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon galactic32 » Sa 12. Mär 2011, 00:10

P.S.
In der Zwischenzeit bekommen wir noch ein wenig verbalen Zunder, aber was soll's, ich kann mich wehren.
Jo ist wenig verwunderlich in unserem globalem menschlichem Miteinander auch etwas Frust irgendwie verbal ablassen zu müssen.
Ist sicherlich halt diese natürliche Unbestechlichkeit, die in solchartigen "Geistes"-"Wissenschaften" mangels Erfahrung zum Vorschein kommt.
Ein angemessener Übersichts-Artikel zu dem, was Viktor Schauberger mit seinen "Wirbel"-Systemen und Naturerfahrungen an Bergflüssen entdeckt haben mag, könnte in einer politisch unkonditionierten Ausbildung state of the art sein.

Gruß
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Trigemina » Sa 12. Mär 2011, 02:32

..........v
------A----->B--------
........\.....!
.......c \....! sqr(c²-v²) .......> v
.......... \..!
------------\-C------


Was ist so schwer an Ernsts Erklärungen zur Ätherdrift zu verstehen? Das Prinzip gilt auf für Schwimmer in strömenden Flüssen. Ich schnapp mir seine ASCII-Graphik (Danke sehr!) und beginne kindsgerecht mit einem stehenden Gewässer ohne Strömung:

Der Schwimmer mit der Schwimmgeschwindigkeit c erreicht auf direktem Weg das gegenüberliegende Ufer (Strecke C-B = c*t).


Nun lassen wir den Fluss mit der Geschwindigkeit v strömen. Damit der Schwimmer von C nach B gelangen kann, muss er den Punkt A anvisieren und unter diesem Winkel weiterschwimmen:

Die Strecke A-B = v*t bildet einen rechten Winkel zur Strecke C-B = c*t, womit sich aus den beiden Katheten über den Satz des Pythagoras die Hypothenuse C-A = t*sqrt(c^2+v^2) berechnen lässt.

Über die Arcustangensfunktion lässt sich der Winkel berechnen, unter dem der Schwimmer sein Ziel erreicht:

alpha = arctan(v/c)

Vermutlich wird das wieder zu einer äusserst emotional geführten Diskussion über 10 Seiten führen. :mrgreen:


Gruss
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Ernst » Sa 12. Mär 2011, 10:43

Artie hat geschrieben: Und vermutlich wird jemand noch die Farben der Badehosen und den Chlorgehalt des Wasser hinterfragen(?)

Ja, unsere galactica wird zudem die eisige Temperatur des Wassers ins Spiel bringen, welche dem Schwimmer unterwegs Krämpfe beschert. :)

Highway wiederum versteht mit Sicherheit wieder nur Bahnhof. Normalerweise ist Menschen mit fehlender physikalischer Ader ihr Handycap auch bewußt und sie gehen physikalischer Diskussion aus dem Wege. Allerdings ist auch diesen Mitmenschen intuitiv und aus Erfahrung klar, daß man einen Fluß senkrecht bei reißender Strömung nur langsamer durchschwimmen kann als im Falle stehenden Wassers. Highway ist da in doppelter Sicht die berühmte Ausnahme.

Gruß
Ernst
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